Orlando’s Knight Library hosted an underage neo-Nazi ‘special guest’

Two Miami bars recently issued apology statements after hosting Clavicular. That was weeks before Knight Library publicly advertised tickets to attend his ‘special’ appearance. In early January, videos circulated online showing a group of far-right influencers partying at a Miami Beach club while singing along to the Kanye West song “Heil Hitler.” The group, including Andrew Tate, Myron Gaines, Sneako, Clavicular and known white nationalist Nick Fuentes, is seen motioning the Nazi salute and singing lyrics, “N*gga, Heil Hitler!” The club, Vendome, later issued a statement saying it does not condone antisemitism, hate speech or prejudice. (Although the Miami New Times reported videos appear to show club owner Jonathan Mansour standing alongside the group while West’s song played.)  Then another Miami club, El Patio, hosted one of the men. The Latin club also issued an apology statement and claimed it has since banned him, just like other hospitality groups in the area did. Orlando’s Knight Library, however, does not appear to feel the same remorse. The public displays of racism and bigotry in Miami, and subsequent public outcry, had no effect on Knight Library, which hosted neo-Nazi and far-right streaming personality Clavicular Monday night.  The bar advertised a “Mandatory Monday” event with the “special guest,” plus DJs Jammy and Mike Ri. The event flyer was shared on its social media pages and website prior to Monday and again on the day. Clavicular, whose real name is Braden Peters and is reported to be 20 years old, is a streamer whose platform centers on “looksmaxxing,” a controversial practice meant to optimize one’s physical appearance through methods like using crystal meth to keep weight off and facial “bone smashing.” It’s tied to the far-right-associated incel community and often focuses on eugenics and prioritizes white-associated facial features.  In his online content, Peters uses racial, antisemitic and anti-LGBTQ+ slurs and rhetoric against women. In December, video circulated of him appearing to hit someone with a Tesla Cybertruck. His visit to Knight Library Monday night is documented on his Kick page, a streaming platform similar to Twitch. The original video has since been made private, but clips of it are still publicly available on his page.  Peters is seen entering Knight Library with a group and being walked to the DJ booth. He’s greeted by applause, shouts and smiles from what appears to be a crowd filled with mostly males. He’s introduced by the DJs to the crowd and takes photos with people behind the booth at the bar, which is geared toward college-aged individuals.

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Französische Justiz ermittelt gegen Musks Plattform X wegen rechtsextremer Inhalte – #LockHimUp

Die französische Justiz hat Ermittlungen gegen Elon Musks Plattform X eingeleitet, um die Verbreitung rechtsextremer Inhalte und Deepfakes zu untersuchen. Unterstützt von Europol, wurden Räumlichkeiten der Plattform in Frankreich durchsucht. Vorladungen für Musk und die ehemalige Geschäftsführerin Linda Yaccarino wurden ausgesprochen. Die französische Justiz hat eine umfassende Untersuchung gegen die von Elon Musk geleitete Plattform X eingeleitet. Im Zentrum der Ermittlungen stehen Vorwürfe, dass die Plattform durch algorithmische Anpassungen die Sichtbarkeit rechtsextremer Inhalte erhöht habe. Diese Maßnahmen haben in der Öffentlichkeit für erhebliches Aufsehen gesorgt, da sie die Frage aufwerfen, inwieweit soziale Medien für die Verbreitung extremistischer Inhalte verantwortlich gemacht werden können. Unterstützt von Europol, führten die Ermittler kürzlich Durchsuchungen in den französischen Büros der Plattform durch. Diese Maßnahmen sind Teil eines größeren europäischen Ansatzes, um die Verbreitung von Desinformation und extremistischen Inhalten im Internet einzudämmen. Die Vorwürfe gegen Plattform X beinhalten auch die Erstellung von Deepfakes durch den KI-Chatbot Grok, die unter anderem Holocaustleugnung und sexualisierte Darstellungen umfassen. Die Pariser Staatsanwaltschaft hat Vorladungen für Elon Musk und die ehemalige Geschäftsführerin von X, Linda Yaccarino, nach Paris ausgesprochen. Diese Anhörungen sollen es den Verantwortlichen ermöglichen, ihre Sichtweise darzulegen und geplante Maßnahmen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu präsentieren. Die französische Justiz verfolgt dabei einen diplomatischen Ansatz, indem sie auf eine freie Anhörung setzt, bei der die Beteiligten den Ort jederzeit verlassen können.

via it-bolwise: Französische Justiz ermittelt gegen Musks Plattform X wegen rechtsextremer Inhalte

siehe auch: Skandal um sexualisierte Bilder Ermittler durchsuchen Pariser Büro von X Für die Plattform X hat der Skandal um sexualisierte Bilder jetzt Konsequenzen: Französische Ermittler haben Büros des Unternehmens durchsucht. Musk selbst wird als Zeuge vorgeladen. Es sind nicht die einzigen Vorwürfe. Die Pariser Staatsanwaltschaft hat die französischen Büros von Elon Musks sozialem Netzwerk X durchsuchen lassen. Dem Unternehmen wird unter anderem vorgeworfen, Beihilfe bei der Verbreitung sexualisierter Bilder Minderjähriger geleistet zu haben und mithilfe von Algorithmen die öffentliche Debatte manipuliert zu haben. Damit reagieren die Ermittler auf einen Skandal, der weltweit für Aufsehen gesorgt hatte: Durch eine neue Bildbearbeitungsfunktion des KI-Chatbots Grok konnten Nutzer über Wochen massenhaft sexualisierte Bilder von Frauen und Minderjährigen erstellen. (…) Laut einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft auf X wurden die Büros von einer französischen Cybercrime-Einheit unter Beteiligung von Europol durchsucht. Besitzer Elon Musk und die ehemalige CEO Linda Yaccarino wurden für den 20. April im Rahmen ihrer Ermittlungen gegen X als Zeugen vorgeladen. Es handelt sich um eine freiwillige Anhörung, betont die Staatsanwaltschaft. Weitere X-Mitarbeiter sollen ebenfalls aussagen. X reagierte auf Medienanfragen bisher nicht.; Elon Musk zu Vernehmung in Paris vorgeladen. Ermittler haben Räumlichkeiten von Musks Plattform X in Paris durchsucht – neue Vorwürfe gegen die Plattform betreffen sexualisierte Deepfakes und Holocaustleugnung. Jetzt soll Musk in Paris aussagen. Die Pariser Staatsanwaltschaft hat Räumlichkeiten von Elon Musks Online-Plattform X in der französischen Hauptstadt durchsuchen lassen. Im Zuge von Ermittlungen gegen das soziale Netzwerk seien außerdem Vorladungen an den Tech-Milliardär sowie die frühere X-Geschäftsführerin Linda Yaccarino zur Vernehmung am 20. April in Paris verschickt worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit.Bei der Durchsuchung seien auch Mitarbeiter der europäischen Polizeibehörde Europol dabei gewesen. Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt seit rund einem Jahr gegen X wegen des Vorwurfs, dass Algorithmen in dem sozialen Netzwerk verändert worden sein sollen, um rechtsextremen Inhalten mehr Aufmerksamkeit zu bescheren. Neu sind seit Kurzem auch Vorwürfe wegen Holocaustleugnung und sexualisierter Abbildungen.

Manipulierte Collage – Keine Belege für diese Wohltätigkeit von AfD-Chefin Alice Weidel

Eine wohltätige Alice Weidel? Das soll eine Fotocollage auf Facebook suggerieren. Eine genauere Analyse zeigt jedoch: Diese Informationen sind manipuliert und von KI generiert. Sie sitzt und lächelt neben einer Patientin an einem Krankenhausbett, darunter sind junge Frauen mit verbundenem Kopf schlafend und lächelnd zu sehen: Diese Fotocollage mit AfD-Chefin Alice Weidel kursiert in sozialen Netzwerken. Daneben wird im Beitragstext und in einem verlinkten Artikel in den Kommentaren behauptet, Weidel habe nach einer Signierstunde die Kosten für die Gehirntumor-Operation eines neunjährigen Mädchens übernommen. Stimmt das alles? Zeigte sich die AfD-Chefin in dem Fall so wohltätig? Bewertung Die Fotos in der Collage sind nicht authentisch und zum Teil KI-generiert. Es gibt keine Belege für den begleitenden Text, in dem es heißt, Weidel habe die Operationskosten übernommen. Fakten Bei einer Bilderrückwärtssuche zeigt sich, dass die beiden unteren Aufnahmen der Collage ursprünglich aus einem ganz anderen Kontext stammen. Das untere linke Bild wurde von der BBC veröffentlicht und zeigt die zur Zeitpunkt der Aufnahme 12-jährige Amelie, die in Somerset (Großbritannien) lebt und wegen eines Hirntumors operiert werden musste. Das untere rechte Bild stammt aus einem GoFundMe-Spendenaufruf und zeigt die 24-jährige Jayden nach einer Gehirntumor-Operation. Es handelt sich also in beiden Fällen nicht um eine neunjährige Patientin.

via dpa factchecking: Manipulierte Collage Keine Belege für diese Wohltätigkeit von AfD-Chefin Alice Weidel

White House Generates Racist AI Image After ‘Politically Motivated’ Arrest of Activists Over Church Protest

Last Thursday, 48 hours before federal agents killed the second person in Minneapolis this year, three activists in the Twin Cities were arrested for protesting a church where the leader of the local ICE office is also a pastor. Civil rights attorney and organizer Nekima Levy Armstrong, St. Paul School Board member Chauntyll Allen, and veteran-activist William ‘DaWokeFarmer’ Kelly were charged in a criminal complaint with conspiracy against the rights of others, Title 18, Section 241 [18 U.S.C. § 241], a federal felony punishable by up to 10 years in prison. After the arrest of Levy Armstrong, the White House posted an AI-manipulated image of Nekima crying as she stood handcuffed next to federal agents — she never cried and a video recorded of her arrest published the next day showed her calm and dignified as she was taken into custody. The White House also darkened her skin in the image, a practice long used by the U.S. government and corporate media to foster and reinforce bias and prejudice and play on systemic anti-Blackness. The post falls in line with a long history of white supremacist messaging and meme posting from the Trump administration. Additionally, heavily-dramatized language was plastered on the image reading “ARRESTED – FAR-LEFT AGITATOR NEKIMA LEVY ARMSTRONG FOR ORCHESTRATING CHURCH RIOTS IN MINNESOTA.” The official White House logo adorned the bottom of the altered image under text. This was preceded by several days worth of media propaganda blasting the church protest as a riot. “It just shows the racism and fascism in this administration, that they’re willing to literally invent reality,” said Levy Armstrong’s attorney Jordan Kushner.

via unicorn riot: White House Generates Racist AI Image After ‘Politically Motivated’ Arrest of Activists Over Church Protest

Karneval in Köln Rassistischer Kommentar: Sänger kontert mit kleinem Song

“Gehörst du nicht auch abgeschoben”: Ein Facebook-Nutzer greift den Planschemalöör-Sänger rassistisch an. Seine Antwort geht jetzt viral. Ein Facebook-Kommentar mit Abschiebe-Forderung, eine spontane Antwort in Reimform – und plötzlich ist Juri Rother, Sänger der Kölner Band Planschemalöör, der Held der Karnevalssession. Sein Video ging am Wochenende viral. “Auch ein Sohn der Wüste. Gehörst du nicht auch abgeschoben?”, schrieb ein Nutzer auf Facebook offenbar in Richtung des Musikers. Eine rassistische Anfeindung, die der in Porz geborene Karnevalist nicht auf sich sitzen lassen wollte. Angelehnt an den Paveier-Hit “Leev Marie” sang der Musiker nun in einem Facebook-Video: “Leev Nazi, du häst ja wohl en Bomb jeköpp. Leev Nazi, auch du kriegst Hexeschuss beim Stippefot. Leev Nazi, mich abschieben mät keine Sinn. Weil jeder weß, dass ich Sohn von Kölle bin.” Zum Abschluss zeigte er dem Absender einen geküssten Mittelfinger und ein Herz.

via t-online: Karneval in Köln Rassistischer Kommentar: Sänger kontert mit kleinem Song

https://www.instagram.com/reel/DUJJF85DR4f

This cute AI-generated schoolgirl is a growing far-right meme

At first glance, Amelia, with her purple bob and pixie-girl looks, seems an unlikely candidate for the far right to adopt as an increasingly popular meme. Yet, for the past few weeks, memes and AI-generated videos featuring this fictional British teenager have proliferated across social media, especially on X. In them, Amelia parrots right-wing, often racist, talking points, connecting her celebration of stereotypical British culture with anti-migrant and Islamophobic tropes. She sips pints in pubs, reads “Harry Potter” and goes back in time to fight in some of Britain’s most famous battles. But she also dons an ICE uniform to violently deport migrants and embraces such extreme rhetoric that even British far-right activist Tommy Robinson has posted videos of her. It’s an unlikely life for a schoolgirl. But Amelia has other characteristics that have made her “memeable” – namely, that she was originally created two years ago for a computer game as part of the British government’s anti-extremist Prevent program. The game, called “Pathways: Navigating Gaming, the Internet & Extremism,” was developed by Shout Out UK (SOUK), a nonprofit attempting to improve public understanding of politics, as part of a learning package funded by the UK’s Home Office. It aimed to educate young people about the dangers of online radicalization, requiring them to navigate six different scenarios using multiple-choice options. Users play as a cartoon character, “Charlie,” who joins a new school and makes friends with “Amelia,” who shares anti-migrant ideas and disinformation before attempting to recruit Charlie to join anti-migrant groups and protests. The game was relatively simple, and it was picked apart online for the logical leaps it made in each of its scenarios, though it is “not supposed to be played in isolation,” as SOUK CEO Matteo Bergamini told CNN. Instead, it was meant to be part of a “wider learning package that allows teachers to facilitate more nuanced discussions about what constitutes healthy and safe behaviors and what could be potentially unsafe and/or illegal,” he explained. Amelia’s appearance was “not particularly significant,” Bergamini said, but experts say her being a White, purple-haired girl who espouses far-right ideas inadvertently created an avatar who could be coopted by the online right.

via cnn: This cute AI-generated schoolgirl is a growing far-right meme

At first glance, Amelia, with her purple bob and pixie-girl looks, seems an unlikely candidate for the far right to adopt as an increasingly popular meme. https://cnn.it/3OgMw4A

CNN (@cnn.com) 2026-01-31T11:30:07.701060764Z

Neue Erkenntnisse aus Epstein-Files – Musk soll sich nach „wildester“ Party erkundigt haben

Das US-Justizministerium veröffentlicht weitere Akten in der Affäre um den verstorbenen Jeffrey Epstein. Belastet werden in E-Mails erneut unter anderem Ex-Prinz Andrew, Elon Musk und Bill Gates. Die vom US-Justizministerium veröffentlichten Akten in der Affäre um Jeffrey Epstein enthalten bislang unbekannte Details zur Haft und dem Tod des Sexualstraftäters. Unter den laut dem stellvertretenden Justizminister Todd Blanche mehr als drei Millionen Dokumentenseiten, die das Ministerium am Freitag veröffentlichte, finden sich auch E-Mails, die Ermittler austauschten, nachdem Epstein im Jahr 2019 tot in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden wurde. Enthalten ist die Einschätzung eines Ermittlers, dass die letzte Kommunikation Epsteins nicht wie ein Abschiedsbrief wirke. (…) In den jetzt veröffentlichten Dokumenten tauchen Namen auf, die bereits in den zuvor veröffentlichten Epstein-Akten erwähnt worden waren. In einem E-Mail-Entwurf schrieb Epstein demnach über Microsoft-Gründer Gates, er habe diesem geholfen, „Medikamente zu besorgen“, damit Gates „Folgen von Sex mit russischen Mädchen“ bewältigen könne. Zudem habe er dem Unternehmer „heimliche Treffen mit verheirateten Frauen“ ermöglicht. Gates’ Stiftung erklärte, es handele sich um „absolut absurde und vollkommen falsche Behauptungen“. Die Dokumente enthalten auch mehrere Mailwechsel zwischen Musk und Epstein. In einer Nachricht fragt Musk Epstein: „An welchem Tag oder Nacht findet die wildeste Party auf deiner Insel statt?“

via taz: Neue Erkenntnisse aus Epstein-Files Musk soll sich nach „wildester“ Party erkundigt haben

siehe auch: Panicked Musk Makes Wild Excuses as Epstein Emails Blow Up in Face Elon Musk scrambled to dismiss reports linking him to Jeffrey Epstein as “fake news” after new documents surfaced showing him begging to party with the late sex trafficker. The chronically online SpaceX boss—who has denied any involvement with the disgraced financier’s island, jet, or parties—insisted in a series of posts over the weekend that his frantic emails to Epstein could be “misunderstood.” Musk wrote and shared posts claiming that he denied invitations to Epstein’s island and that he was too busy to attend any of his gatherings. He reposted one user who speculated that Musk didn’t have “time to hang out with Epstein on the island,” and added that he “worked most of the weekend too. Still do.” (…) Email exchanges and calendar invites published by the DOJ show that Musk had attempted to schedule various meetings with Epstein and tried securing an invite to “the wildest party” on his island. The messages were sent years after Epstein first pleaded guilty and served time for sex crimes in 2008. In a November 2012 exchange, Epstein asked, “how many people will you be for the heli to island.” Musk responded, “Probably just Talulah and me. What day/night will be the wildest party on =our island?”