Influencer #Tate bleibt in #Rumänien in #Untersuchungshaft – #Gericht wies #Berufungsantrag zurück – #lockhimup #pizzatate #rape #humantrafficking #AndrewTate

Tate-Brüdern wird Gründung einer kriminellen Vereinigung und Menschenhandel vorgeworfen. Der britisch-amerikanische Influencer Andrew Tate bleibt in Rumänien in Haft. Ein Gericht in Bukarest wies am Dienstagabend einen Berufungsantrag gegen die verhängte Untersuchungshaft zurück, den Tate, sein ebenfalls inhaftierter Bruder Tristan Tate und zwei mutmaßliche rumänische Mittäterinnen gestellt haben, wie rumänische Medien berichteten. Tate und sein Bruder waren Ende Dezember wegen Vorwürfen des Menschenhandels, der Vergewaltigung und Gründung einer kriminellen Vereinigung in Rumänien festgenommen und für 30 Tage in U-Haft genommen worden. Der Haftrichter ging von Fluchtgefahr aus und verwies auf die Schwere der ihnen zur Last gelegten Straftaten. Schwere Vorwürfe gegen Tate-Brüder Nach Angaben der rumänischen Staatsanwaltschaft zur Bekämpfung organisierter Kriminalität (DIICOT) sollen die Tate-Brüder eine kriminelle Vereinigung gegründet haben, um in Rumänien und anderen Ländern Menschenhandel zu betreiben. Die Verdächtigen hätten Frauen zu sexuellen Handlungen gezwungen, um “pornografische Inhalte zu produzieren und sie im Internet zu verbreiten”, hieß es

via standard: Influencer Tate bleibt in Rumänien in Untersuchungshaft Gericht wies Berufungsantrag zurück

siehe auch: FRAUENHASS – #Tate wurde bereits 2015 wegen #Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen – #pizzatate #LockHimUp #rape #humantrafficking #AndrewTate Zwei Frauen erheben schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Kickboxer und die britische Polizei. Dort wurden die Ermittlungen verschleppt. Bereits vor sieben Jahren stand der ehemalige Kickboxer und frauenhassende Influencer Andrew Tate im Verdacht Frauen ausgebeutet, misshandelt und vergewaltigt zu haben. Doch zu einer Anklage kam es nicht, weil die Anzeige jahrelang liegen blieb, wie die britischen Behörden jetzt einräumen mussten. Auch Tates Rauswurf aus dem “Big Brother”-Haus erscheint in neuem Licht. Die Tate-Brüder wurden gemeinsam mit zwei weiteren Verdächtigen am 29. Dezember 2022 von den rumänischen Behörden verhaftet. Ihnen wird Vergewaltigung und Menschenhandel vorgeworfen.

Influencer #Tate bleibt in #Rumänien in #Untersuchungshaft – #Gericht wies #Berufungsantrag zurück – #lockhimup #pizzatate #rape #humantrafficking #AndrewTate

Tate-Brüdern wird Gründung einer kriminellen Vereinigung und Menschenhandel vorgeworfen. Der britisch-amerikanische Influencer Andrew Tate bleibt in Rumänien in Haft. Ein Gericht in Bukarest wies am Dienstagabend einen Berufungsantrag gegen die verhängte Untersuchungshaft zurück, den Tate, sein ebenfalls inhaftierter Bruder Tristan Tate und zwei mutmaßliche rumänische Mittäterinnen gestellt haben, wie rumänische Medien berichteten. Tate und sein Bruder waren Ende Dezember wegen Vorwürfen des Menschenhandels, der Vergewaltigung und Gründung einer kriminellen Vereinigung in Rumänien festgenommen und für 30 Tage in U-Haft genommen worden. Der Haftrichter ging von Fluchtgefahr aus und verwies auf die Schwere der ihnen zur Last gelegten Straftaten. Schwere Vorwürfe gegen Tate-Brüder Nach Angaben der rumänischen Staatsanwaltschaft zur Bekämpfung organisierter Kriminalität (DIICOT) sollen die Tate-Brüder eine kriminelle Vereinigung gegründet haben, um in Rumänien und anderen Ländern Menschenhandel zu betreiben. Die Verdächtigen hätten Frauen zu sexuellen Handlungen gezwungen, um “pornografische Inhalte zu produzieren und sie im Internet zu verbreiten”, hieß es

via standard: Influencer Tate bleibt in Rumänien in Untersuchungshaft Gericht wies Berufungsantrag zurück

siehe auch: FRAUENHASS – #Tate wurde bereits 2015 wegen #Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen – #pizzatate #LockHimUp #rape #humantrafficking #AndrewTate Zwei Frauen erheben schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Kickboxer und die britische Polizei. Dort wurden die Ermittlungen verschleppt. Bereits vor sieben Jahren stand der ehemalige Kickboxer und frauenhassende Influencer Andrew Tate im Verdacht Frauen ausgebeutet, misshandelt und vergewaltigt zu haben. Doch zu einer Anklage kam es nicht, weil die Anzeige jahrelang liegen blieb, wie die britischen Behörden jetzt einräumen mussten. Auch Tates Rauswurf aus dem “Big Brother”-Haus erscheint in neuem Licht. Die Tate-Brüder wurden gemeinsam mit zwei weiteren Verdächtigen am 29. Dezember 2022 von den rumänischen Behörden verhaftet. Ihnen wird Vergewaltigung und Menschenhandel vorgeworfen.

Far-right influencer known as ‘#BakedAlaska’ sentenced over #Capitol attack

Anthime Gionet, 35, given two months in prison after live-streaming his participation in deadly January 6 riot. Anthime Gionet, a far-right social media personality known to followers as Baked Alaska, was sentenced on Tuesday to two months in prison for his participation in the US Capitol attack – participation he live-streamed. In court in Washington DC, the US district judge Trevor McFadden told Gionet, 35: “You did everything you could to publicise your misconduct. You were there encouraging and participating fully in what was going on.”(…) . Pretending to report a “fraudulent election”, Gionet said: “We need to get our boy, Donald J Trump, into office.” According to court documents, Gionet also told rioters: “Come in, let’s go, come on in, make yourself at home” and chanted: “Patriots are in control!” and “Whose house? Our house!” His attorney, Zachary Thornley, argued that Gionet “never crossed the line from being a protestor to a rioter” and was instead “sort of a guerrilla journalist” who was “there to document. That’s what he does.” Before becoming a star of far-right social media, Gionet worked for media website BuzzFeed. Last July, however, he pleaded guilty to parading, demonstrating or picketing inside a Capitol building. Gionet has had other brushes with the law. After clashes in Arizona in late 2020, he was sentenced to 30 days in jail for misdemeanor convictions and fined for damaging a Hannukah display at the state capitol. For his participation in the Capitol riot, prosecutors recommended 75 days incarceration and three years probation. Judge McFadden, a Trump appointee who took over the case before sentencing, handed down 60 days and two years probation. Also imposing a $2,000 fine and $500 in restitution, McFadden said that for Gionet, the January 6 riot was the “culmination of a petty crime spree”.

via guardian: Far-right influencer known as ‘Baked Alaska’ sentenced over Capitol attack

„#Reichsbürger“ nisten sich im #Riederwald ein – #frankfurt #abg

Der umstrittene Verein Lebensglück bietet jetzt Vorträge an. In einem Video wird die Attacke auf das Gebäude mit der Judenverfolgung im Dritten Reich verglichen. In der Debatte um den Umgang mit dem der „Reichsbürger“-Bewegung nahestehenden Verein Lebensglück, der im Riederwald ein nicht mehr genehmigtes Lokal betreibt, melden sich jetzt auch Vertreter und Vertreterinnen der Frankfurter Politik zu Wort. Tenor: Die ABG als Vermieterin muss handeln. So fordert Michael Müller, Fraktionsvorsitzender der Linken im Römer, „die ABG muss umgehend alle Hebel in Bewegung setzen, um diese Truppe vor die Tür zu setzen. Die Gefahr der sogenannten Reichsbürger darf nicht bagatellisiert werden“. Dies hätten nicht zuletzt die Umsturzpläne und die Vorbereitung eines Staatsstreichs unter der vermeintlichen Rädelsführerschaft eines Frankfurter Adeligen gezeigt. (,…) Für ABG-Geschäftsführer Frank Junker hat sich aber die Situation nicht verändert. „Wir können nur gegen den Hauptmieter, die Betreiber des früheren Chinarestaurants, vorgehen, denen die Untervermietung an den Verein untersagt wurde. Wir werden jeden zivilrechtlichen Schritt gehen, aber im Rahmen des Rechtsstaats. Und das kann manchmal eben etwas dauern.“ An dieser Bewertung hat auch die Farbattacke auf das Gebäude nichts geändert. In der vergangenen Woche hatten Unbekannte die Parolen „Faschos verpisst euch“ und „Reichsbürger!!“ auf die Fassade gesprüht. Die ABG hat laut Junker Strafanzeige gestellt. Sollte niemand ermittelt werden können, muss die Wohnungsgesellschaft ABG die Kosten für die Reinigung selbst zahlen. Farbattacke in Frankfurt: Vereinsmitglied vergleicht Situation mit Judenverfolgung Auch David Ekwe Ebobisse, exponiertes Mitglied des Vereins, hat auf die Farbattacke reagiert. In einem Video auf Telegram sagt er wörtlich, mit Blick auf die Graffitis: „Das sind Brandmarkungen, wie sie bei den Juden im Zweiten Weltkrieg stattgefunden haben. Man hat ihnen ein bestimmtes Label gegeben, hat ihre Läden verbrannt oder angezündet. Und das passiert jetzt mit diesem Vereinsheim.“

via fr: „Reichsbürger“ nisten sich im Riederwald ein

#Landgericht #Potsdam – #Prozess gegen #HorstMahler wird verlängert – #LockHimUp

Der Rechtsextremist und Antisemit Horst Mahler muss erneut vor Gericht. Der Prozess wegen Volksverhetzung am Landgericht Potsdam wird fortgesetzt. Erste Zeugen haben bereits ausgesagt Der Prozess gegen den Rechtsextremisten und Antisemiten Horst Mahler am Landgericht Potsdam wird verlängert. Vorgesehen seien vier weitere Verhandlungstermine bis zum 7. Februar, teilte das Gericht am Montag mit. Zunächst waren Termine bis zum 20. Januar anberaumt. Der Prozess wegen Volksverhetzung hatte Ende November 2022 begonnen. Die ersten Zeugen wurden Anfang Januar gehört. Mahler hatte in dem Prozess bereits angegeben, dass die fraglichen Äußerungen von ihm stammen. (Az.: 210 KLs 8/20). Die Staatsanwaltschaft wirft Mahler vor, von 2013 bis 2017 in insgesamt elf Fällen volksverhetzende antijüdische Schriften in Form von Buchmanuskripten und zum Teil weit gestreuten E-Mails verbreitet zu haben. Dabei soll der heute 86-jährige Angeklagte in einigen Fällen die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft gerechtfertigt und Handlungen des NS-Völkermordes geleugnet und verharmlost haben.

via maz online: Landgericht Potsdam Prozess gegen Horst Mahler wird verlängert

Polizeiliche Ermittlungen gegen queer.de

Wegen des Artikels “Mit Ratzinger starb einer der größten queerfeindlichen Hetzer” ermittelt die Polizei Berlin gegen unsere Redaktion. Es bestehe der Verdacht der “Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener”. Auch nach über 30 Jahren im queeren Journalismus erlebe ich noch echte Überraschungen: Am Freitag informierte uns die Polizei Berlin, dass sie gegen queer.de wegen des Verdachts der “Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener” ermittelt. Grund ist unser am Silvestertag veröffentlichter Nachruf auf den emeritierten Papst Benedikt XVI. “Mit Ratzinger starb einer der größten queerfeindlichen Hetzer”. Im Falle eine Verurteilung droht eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren. Wir wissen bislang nicht, wer Anzeige erstattet hat. Da die “Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener” jedoch ein Antragsdelikt ist und nur Angehörige Ratzingers antragsberechtigt sind, erwäge ich aus großer Neugier nun doch, eine Anwaltskanzlei einzuschalten und Akteneinsicht zu beantragen. dju fordert Einstellung der Ermittlungen Nachdem ich die Ermittlungen gegen queer.de am Freitagabend auf meinem Twitter-Account öffentlich machte, erreichte uns eine Welle der Solidarität, für die wir uns sehr bedanken. Mehrere Medien, darunter der “Tagesspiegel” und die “taz”, berichteten am Wochenende über den Fall. Der Geschäftsführer der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Berlin-Brandenburg, Jörg Reichel, forderte die Berliner Polizei auf Twitter dazu auf, die Ermittlungen einzustellen. “Langatmige Ermittlungen oder eine Anklage durch die Staatsanwaltschaft wären ein Angriff auf die Pressefreiheit.”

via queer: In eigener Sache Polizeiliche Ermittlungen gegen queer.de

Polizeiliche Ermittlungen gegen queer.de

Wegen des Artikels “Mit Ratzinger starb einer der größten queerfeindlichen Hetzer” ermittelt die Polizei Berlin gegen unsere Redaktion. Es bestehe der Verdacht der “Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener”. Auch nach über 30 Jahren im queeren Journalismus erlebe ich noch echte Überraschungen: Am Freitag informierte uns die Polizei Berlin, dass sie gegen queer.de wegen des Verdachts der “Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener” ermittelt. Grund ist unser am Silvestertag veröffentlichter Nachruf auf den emeritierten Papst Benedikt XVI. “Mit Ratzinger starb einer der größten queerfeindlichen Hetzer”. Im Falle eine Verurteilung droht eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren. Wir wissen bislang nicht, wer Anzeige erstattet hat. Da die “Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener” jedoch ein Antragsdelikt ist und nur Angehörige Ratzingers antragsberechtigt sind, erwäge ich aus großer Neugier nun doch, eine Anwaltskanzlei einzuschalten und Akteneinsicht zu beantragen. dju fordert Einstellung der Ermittlungen Nachdem ich die Ermittlungen gegen queer.de am Freitagabend auf meinem Twitter-Account öffentlich machte, erreichte uns eine Welle der Solidarität, für die wir uns sehr bedanken. Mehrere Medien, darunter der “Tagesspiegel” und die “taz”, berichteten am Wochenende über den Fall. Der Geschäftsführer der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Berlin-Brandenburg, Jörg Reichel, forderte die Berliner Polizei auf Twitter dazu auf, die Ermittlungen einzustellen. “Langatmige Ermittlungen oder eine Anklage durch die Staatsanwaltschaft wären ein Angriff auf die Pressefreiheit.”

via queer: In eigener Sache Polizeiliche Ermittlungen gegen queer.de