A neo-Nazi who amassed a huge weapons stash at his home in Falkirk has been found guilty of a number of crimes, including planning to commit an act of terrorism. Alan Edward, 54, was arrested in September 22 when police surrounded his house and broke down his front door. Officers found weapons including a crossbow, 14 knives, machetes, a tomahawk, a samurai sword, knuckledusters, a catapult, an extendable baton and a stun gun. Some of the weapons had Nazi and SS insignia, with police also finding an SS-style skull mask, goggles and a respirator, fighting gloves with hardened knuckles, pellets, ball bearings, and hunting tips for crossbow arrows. He was found guilty on Monday of charges under the terrorism act, as well as racism, anti-Semitism, holocaust denial and breach of the peace. Edward, who had nearly 28,000 social media followers, wrote “the quickest way to someone’s heart is with a high power 7.62mm round”. A document found on his computer referred to Norweigian neo-Nazi mass murderer Anders Breivik as “Saint Anders”. Prosecutor Paul Kearney KC said Edward was “a man who with clear neo-Nazi ideals – preparing for an act of terrorism which would include an ideologically-driven incident of serious violence”.
siehe auch: ‘Neo-Nazi’ with armoury at home plotted terrorist attack on LGBT people. A man found with an ‘armoury’ including a crossbow and 14 knives is facing jail after being found guilty of planning a terrorist attack on gay and transgender people. Alan Edward, 54, amassed a terrifying collection of weaponry at his home in Redding, Stirlingshire. Edward, described in court as having ‘a neo-Nazi outlook’, was arrested in 2022 when police surrounded and broke into his house. They found weapons and equipment including a crossbow with telescopic sights, 14 knives, some with Nazi and SS insignia, machetes, a tomahawk, a Samurai sword, knuckledusters, a catapult, an extendable baton and a stun gun. They also found an air pistol modelled on the ‘James Bond’ Walther PPK, goggles and a respirator, fighting gloves with specially-hardened knuckles, pellets, ball bearings, and hunting tips for crossbow arrows. Prosecutors said this amounted to ‘an armoury’. He was found to have discussed attacking gay people in a series of ‘incredibly sinister’ WhatsApp messages with an associate and promoted the proscribed extreme right wing group National Action online. Edward, who had nearly 28,000 followers on social media, denied the Holocaust, mocked the murder of George Floyd and railed against Jews, black people and gays. The High Court in Stirling heard that Edward possessed and expressed ‘a set of ideals with a neo-Nazi outlook, incorporating notions of white supremacy, the notion of racial purity of whites, racism, anti-semitism, and hatred of homosexuals and transgender people.’
A 16-year-old boy has been arrested in the Netherlands on suspicion of being a member of extreme right-wing paramilitary organisation The Base, which was added to the national terrorism sanction list in January and was declared illegal in Europe in June. The youngster is one of three people arrested in August who are accused of repeatedly trying to convince people to take part in terrorist actions via chat groups. The others are aged 19 and 26. All three were arrested on August 20 after a nationwide investigation. The arrests were made in Bergeijk, Hengelo and Veenendaal. They were remanded in custody on Thursday for a further 30 days while the investigation continues.
Interne Dokumente der kremlnahen Agentur SDA, die WDR, NDR und SZ auswerten konnten, zeigen, wie die Stimmung in Deutschland beeinflusst werden soll. Ein Ziel: Die Deutschen sollen möglichst viel Angst vor der Zukunft bekommen. Ilya Gambashidze trägt in dem Video Flecktarn über Hemd und Krawatte. Der Chef der “Social Design Agency” (SDA) erscheint im Video in einer Art Phantasie-Uniform, auf seinem Arm ein Aufnäher: “Russische ideologische Streitkräfte” – geschrieben auf Russisch. Westliche Sicherheitsbehörden halten das Video auf Anfrage für authentisch. Und sie nehmen ernst, was darin gesagt wird.Gambashidze gilt derzeit als einer der umtriebigsten Infokrieger Moskaus, seine Agentur SDA soll nach Erkenntnissen von Nachrichtendiensten im Auftrag der russischen Präsidialverwaltung arbeiten – direkt für Russlands Machthaber Wladimir Putin und dessen Krieg. Gambashidze führt diesen Krieg nicht auf dem Schlachtfeld in der Ukraine, sondern er führt den Kampf um die Köpfe. Er gilt als eine Art Nachfolger des 2023 getöteten, ehemals engen Vertrauten Putins, Jewgeni Prigoschin, und dessen “Trollfabriken”. Diese waren für zahlreiche Desinformationskampagnen gegen den Westen verantwortlich, bis Prigoschin vor etwa einem Jahr bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz ums Leben kam. Prigoschin hatte lange geleugnet, etwas mit der Flut an Lügen und “Fake News” im Netz zu tun zu haben.In einem internen Firmenvideo der SDA wird nun ganz offen erklärt, was Gambashidzes Agentur vorhat: Es habe keinen Sinn, sich zu verstecken. Es gehe darum, “Informationen aus dem westlichen Medienbereich zu sammeln und zu analysieren, eigene Narrative zu entwickeln und diese in Content zu verpacken”. Ein Leak der SDA, das WDR, NDR, SZ und das estnische Medium Delfi mit internationalen Medienpartnern auswerten konnten, gibt tiefe Einblicke in die Desinformationsarbeit der kremlnahen Agentur und zeigt ganz deutlich, wie die Firma versucht, Meinungen und politische Prozesse weltweit zu beeinflussen, im Westen gezielt Stimmung für Russlands Narrative zu machen – und bestehende gesellschaftliche Konflikte zu verstärken. Ihr Mittel: Fälschungen und Lügen. Gambashidze hat auf Fragen von WDR, NDR, SZ und den internationalen Partnern nicht geantwortet. Auch ein Sprecher Putins ließ einen Fragenkatalog unbeantwortet. Die Dokumente datieren bis Mitte 2024. Darin enthalten sind etwa Listen, die rund hundert Namen und Aufgabengebiete fester und freier Mitarbeiter aufführen. Diese sollen der Liste zufolge gleichzeitig mehrere Desinformationskampagnen in unterschiedlichen Ländern bearbeiten. Immer wieder taucht dabei auch der Name einer Frau auf, die in der russischen Präsidialverwaltung arbeiten soll. Protokolle zeigen, dass sie regelmäßig an Treffen mit der SDA teilgenommen hat.Die Erträge der Informationskrieger: Hunderte Karikaturen und Internetmemes, die gezielt Fakenews und russlandfreundliche Narrative transportieren. Anschließend werden diese von Bots und Fake-Accounts bei Social Media verbreitet.
siehe auch: Desinformationskampagne Russlands :Die Spin-Docs des Kremls Die taz analysiert interne Papiere der russischen Propagandafabrik SDA: Mit massiver Desinformation will sie die deutsche Öffentlichkeit beeinflussen. Die Autor*innen geben sich nach der Europawahl zufrieden. In ganz Europa hätten die Rechten im Juni Wahlerfolge gefeiert: Marine Le Pens Rassemblement National in Frankreich, die PiS in Polen, Giorgia Melonis Fratelli d’Italia in Italien. „Noch beeindruckender ist der Erfolg der Alternative für Deutschland, die in ganz Deutschland rund 17 Prozent der Stimmen erhielt“, in Ostdeutschland gar bis zu 40 Prozent, heißt es weiter jubilierend. „Es kann also festgestellt werden, dass die Social-Media-Kampagne ein großer Erfolg war.“ Sie habe sich „die Zahl der Wähler für die Rechten und Traditionalisten erhöht“ und die „der Linken, Globalisten und Sozialisten verringert“. Diese Sätze stammen aus Russland und sie sind Teil einer großangelegten Desinformationskampagne. Sie stehen in einem internen Papier, in dem ausführlich der Ausgang der Europawahl im Juni 2024 aus russischer Perspektive analysiert wird. Der Kreml hat, laut diesem Papier, nach den Wahlen genau das, was er wollte: einen Rechtsruck in Europa – und zwar einen, an dem er offenbar ganz massiv mitgearbeitet hat. Der taz liegt ein umfassendes digitales Datenpaket vor, das zeigt, wie detailliert russische Kräfte offenbar versuchen, Europa zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Es geht darin um Propagandaartikel, die in der europäischen Öffentlichkeit verbreitet werden sollen, um Videos, Bilder und Beiträge, die die sozialen Medien geflutet haben sollen. Es geht darum, wie Russland offenbar gezielt Falschinformationen verbreiten will, um europäische Politiker*innen und andere Persönlichkeiten in Misskredit zu bringen. Wie prorussische Narrative gestreut werden sollen, um Europa und den Westen zu spalten. Die Daten stammen von einer der bedeutendsten Propagandafirmen Russlands: der Social Design Agency (SDA). Das IT-Unternehmen mit Sitz in Moskau ist eng verbandelt mit der Putin-Regierung. Auf ihrer Webseite bepreisen sie ihre „gesellschaftspolitischen Projekte“, werben mit ihrem Können in „politischer Kommunikation“, mit „umfangreicher Erfahrung im Wahlkampf“. Die Kunden der SDA: das russische Innenministerium, das russische Katastrophenschutzministerium oder die Staatsduma, das Unterhaus des russischen Parlaments. Von westlichen Sicherheitsbehörden wird die SDA inzwischen als zentraler Akteur für russische Desinformationskampagnen verantwortlich gemacht. Nun aber gelangt die Gruppe unfreiwillig ins Rampenlicht. Eine anonyme Hackergruppe gibt an, Ende August umfangreiche interne Daten der SDA erbeutet zu haben
Was hilft gegen Verschwörungsmythen? Fakten und Freundlichkeit, zeigt eine ChatGPT-Studie. Die Künstliche Intelligenz hat demnach erstaunlich überzeugend argumentiert. (…) Fachleute erforschen seit Langem, wie es gelingen kann, Verschwörungserzählungen zu entlarven. Nun legt eine Studie nahe, dass KI-Chatbots dabei helfen könnten. »Wir haben uns gefragt, ob es möglich ist, dass den Menschen einfach keine überzeugenden Beweise vorgelegt wurden, die ihre Theorien widerlegen«, sagte Letztautor David Rand von der MIT Sloan School of Management in Massachusetts. Bräuchte es einfach nur personalisierte Argumente, um Verschwörungstheoretiker von ihrer Überzeugung abzubringen? Um das zu untersuchen, hat das Team mehr als 2000 Probandinnen und Probanden getestet. Sie sollten dem Chatbot ChatGPT-4 Turbo eine Verschwörungstheorie erzählen, an die sie glaubten, und welche angeblichen Beweise in ihren Augen für die Theorie sprachen. Dabei ging es etwa um die Ermordung von John F. Kennedy, Verschwörungen im Kontext der Coronapandemie oder der US-Präsidentschaftswahl 2020. Teilweise war der Glaube an die Inhalte bei den Teilnehmenden tief verwurzelt. Anschließend unterhielten sich die Teilnehmenden mit dem Bot. Dieser hatte eine Aufgabe: Er sollte die Probanden mit persönlich auf sie zugeschnittenen Argumenten davon überzeugen, dass ihre Erzählung unwahr sei. In einer Kontrollgruppe diskutierten die Teilnehmenden mit dem Bot über ein von der Verschwörungstheorie unabhängiges Thema. Durchschnittlich dauerte eine solche Unterhaltung 8,4 Minuten. Dazu gaben die Teilnehmenden auf einer Skala von 1 bis 100 an, wie sehr sie an die vorgetragene Verschwörungserzählung glaubten. 0 zählte dabei als »definitiv falsch«, 50 als »unsicher« und 100 als »definitiv wahr«. Wirkung länger nachweisbar Das Ergebnis: Bei jenen, die mit dem Bot über die Verschwörungstheorie diskutiert hatten, sank die Zustimmung um 17 Prozentpunkte stärker als in der Kontrollgruppe. Im Gesamtdurchschnitt ging sie bei den Probanden aus der KI-Gruppe um etwa 20 Prozent zurück. Etwa jeder vierte Teilnehmer gab an, sich zu weniger als 50 Prozent sicher zu sein, dass die Erzählung wahr sei. Diese Wirkung ließ sich sogar noch zwei Monate nach dem Gespräch nachweisen, so die Forschenden
The videos featuring speeches by Hitler and other Nazi figures reportedly garnered high levels of engagement, sometimes receiving millions of likes from users. Adolf Hitler is the latest historical mass murderer to undergo a revival on TikTok, a Sky News investigation published on Friday found, with many of his Nazi speeches featuring as soundtracks across 72,534 videos. In November, Al Qaeda terrorist Osama Bin Laden, responsible for the September 11 attacks on New York, was commended by the short-form video hosting service’s users, as reported by The Jerusalem Post. The videos featuring speeches by Hitler and other Nazi figures reportedly garnered high levels of engagement, sometimes receiving millions of likes from users. One such post listed in the investigation blamed Jews for the “Islamisation of Europe.” Between September 2 and 3 alone, the investigation found 50,023 posts with sound clips from Hitler and Nazi chief propagandist Joseph Goebbels.
Merseburgs Ordnungsausschusschef postet auf seinem Facebook-Kanal eine rassistische Bezeichnung. Das brachte ihm Kritik im Rat ein. Der AfD-Politiker sieht dafür keinen Grund. Seine Fraktion schweigt. „Ist das der Sprachgebrauch, an den ich mich in den kommenden fünf Jahren im Ausschuss gewöhnen muss? Ich finde solche Aussagen Ihrer Position nicht gerecht.“ Die Worte von CDU-Stadtrat Carl Pinkert gingen am Donnerstag in Richtung von Uwe Darnstädt. Der AfD-Politiker ist seit Sommer Vorsitzender des Ordnungsausschusses und der einzige Administrator sowie Hauptnutzer der Facebook-Seite „Das neue Merseburg erschaffen“. Auf der veröffentlicht Darnstädt Bilder von Müllablagerungen, Fotos und Videos aus dem AfD-Umfeld, bezeichnet Ausländer konsequent als „Gäste“ oder postet ein Selbstporträt mit blauem Basecap und der Aufschrift „Alle für Deutschland“ – nur ein „s“ vom SA-Slogan entfernt, für dessen Verwendung Thüringens AfD-Chef Björn Höcke kürzlich zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Pinkert hielt Darnstädt allerdings einen anderen Beitrag vor, in dem dieser das zur Beleidigung von Menschen mit dunkler Hautfarbe genutzte N-Word verwendet. Über dem Foto eines Rettungshubschraubers schrieb er: „Merseburg Süd, kleines N* Kind fällt aus dem dritten Stock.“ Gelernt ist gelernt Darnstädt bestätigte, dass er Betreiber der Facebook-Seite ist und verteidigte seine Wortwahl: Er sei 60 und von seinen Eltern, Großeltern und Lehrern erzogen wurden. „Da war N* die Bezeichnung für Menschen aus Afrika. Das habe ich so gelernt. Das hat nichts mit Rasse zu tun
On September 11, 2024, in the Superior Court of Troup County, Hunter Blake Harrington, now 24, pleaded guilty to six violations of the Georgia Street Gang Terrorism and Prevention Act, one count of Possession of a Sawed-off Shotgun, one count of Possession of a Sawed-off Rifle, and one count of Unlawful Possession of a Silencer. In accordance with a negotiated plea agreement, Coweta Judicial Circuit Superior Court Judge Markette Baker sentenced Harrington to 40 years, with the first 15 years to be served in prison. Harrington entered “best interest” guilty pleas to the Street Gang Act violations, which meant he pleaded guilty without admitting guilt. Chief Assistant District Attorney Jack Winne prosecuted the case. Troup County Sheriff’s Office Investigator James Robson led the investigation, which revealed the following. On October 24, 2022, a concerned citizen who was acquainted with Harrington made a report to the Troup County Sheriff’s Office expressing concern about Harrington’s potential danger to others and his erratic behavior. The citizen informed law enforcement that Harrington possessed illegal weapons, was infatuated with mass killers, and was identified as a member of the Atomwaffen Division, a violent Neo-Nazi hate group and a domestic terrorist organization. Investigators soon learned that, at the time of the report, Harrington had been involuntarily committed as a danger to himself and others.
siehe auch: 15 years in prison for Georgia member of neo-Nazi ‘Atomwaffen Division’ who was ‘infatuated with mass killers’ Hunter Blake Harrington, 24, pleaded guilty to numerous charges including six violations of the Georgia Street Gang Terrorism and Prevention Act. A Georgia member of a neo-Nazi group will spend 15 years in prison, the district attorney in Troup County announced Friday, after pleading guilty in a gang violations case. Coweta Judicial Circuit DA John H. Cranford Jr. announced the guilty plea for 24-year-old Hunter Blake Harrington, a member of the “Atomwaffen Division.” Harrington pleaded guilty to numerous charges, including six counts of violating the Georgia Street Gang Terrorism and Prevention Act. Other charges included possession of a sawed-off rifle, sawed-off shotgun and silencer. His full sentence includes 25 years of probation after the 15 years in prison. (…) That person said that in addition to possessing the illegal weapons, he was “infatuated with mass killers and identified as a member of the Atomwaffen Division, a violent neo-Nazi hate group and domestic terrorist organization.”