Elon Musk’s grandfather’s Nazi past: “He used to support Hitler”

(…) ‘laSexta Columna’, which tried to investigate the president’s past to analyze his links with Nazism. Musk grew up in his early years in South Africa. According to his own testimony, his grandfather emigrated to the African country “to use it as a base to explore” in his profession as a chiropractor and pilot in his spare time. However, Elon Musk’s father, Errol, has a rather different version of events: “My ex-wife’s parents came to South Africa from Canada because they sympathised with the Afrikaner government. In fact, they were very fanatical about apartheid,” he said. Moreover, when the grandfather was young, he joined the ‘Technocracy Incorporated’ movement, which supported technocrats ruling countries. Likewise, Musk’s father pointed out that the grandfather supported Nazi Germany: “They used to support Hitler. Obviously I don’t think they knew what the Nazis were doing”. According to him, the billionaire has tried to hide part of his family life so that these kinds of details are not known, with a lot of fantasy in his stories.

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Energized neo-Nazis feel their moment has come as Trump changes everything

Far-right chatrooms are abuzz as extremists plan to use the next four years as ‘breathing room’ and look to expand. One week into Donald Trump’s second administration and the verdict among far-right activists and neo-Nazis is that the next four years will be a time to relax, organize and take advantage of the popular awakening of American fascism. “Be ready to cash out the next four years,” wrote one delighted neo-Nazi account on Telegram, in a post viewed more than 1,000 times. “Get the bag, infiltrate existing institutions with power, build new institutions while we have breathing room, and tear down anything leftist.” (…) But now, things are different. Elon Musk’s salute has been described in the media as merely an ill-timed gesture and Trump pardoned 1,500 people involved in the January 6 attack on day one of his presidency. “The left is exhausted, extremely unpopular, and has been divested from by their tech bro backers,” the same post continued. “Now is the time to openly advocate for ourselves. Now is the time to go from defense and survival towards organizing and swift action.” Among the accelerationist neo-Nazis, an extremist sect calling for acts of terrorism to bring down society, the feeling seems just as nonchalant. (…) Posting on several social media apps, including the Kremlin-controlled VKontakte, the proscribed neo-Nazi terrorist group the Base took the day of Trump’s inauguration to subtly flex, releasing a photo of four stateside members somewhere in Appalachia – the largest number of American members in one photo in over a year. Not long ago, the Base seemed dead. It was the subject of a major nationwide FBI crackdown, seeing more than a dozen of its members arrested for a laundry list of terrorist activities across the US and Europe. But in 2025, their numbers aren’t shrinking. Another prominent neo-Nazi and New England-based former member of the Base told his followers on Telegram to “see the opportunity” in the next four years. “South Americans are crying at the border as the CPB1 app is shut down, refugee flights are already being cancelled, Border Patrol is lined up at points of entry,” he posted. “These are products of organized political will on the system.” He continued: “Of course we can do better, and that’s exactly what I’m advocating for.” Other groups went further, pushing their own xenophobic and anti-immigration dreams and seizing on activist tactics to do it. The Aryan Freedom Network, a neo-Nazi political organization with chapters all over the country, urged members to “find companies that are hiring or harboring illegal aliens and reporting them to the Immigration and Customs Enforcement, better known as ICE. “In order for us all to stop the Great Replacement and to save the white working class jobs, every white nationalist must do their part to save white America!” it said, before posting contacts to Ice tip lines.

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Rechtsextremismus-Bericht: Sorge vor #Terrorismus von rechts

Erstmals seit zwanzig Jahren präsentierte das DÖW seinen Bericht zu Rechtsextremismus in Österreich. Die Szene weist zahlreiche Verbindungen zur FPÖ auf, radikalisiere sich zunehmend und Teile davon würden militanter auftreten. In Österreich gebe es keine Rechtsextremen, sagte FPÖ-Chef Herbert Kickl bei einem Interview mit dem Fernsehsender Servus TV im September 2024. „Das wäre die einfachste Lösung“, sagte Historiker Bernhard Weidinger bei der Präsentation des Rechtsextremismus-Berichts für die Jahre 2020 bis 2023 im Wiener Presseclub Concordia. Denn wenn es in Österreich keinen Rechtsextremismus gebe, dann würde sich die Frage nicht stellen, ob die FPÖ eine rechtsextreme Partei ist. Tatsächlich kommt die FPÖ in dem knapp 200-seitigen Bericht 231-mal vor. Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (DÖW) wurde mit dem Bericht vom Innen- und vom Justizministerium bis 2028 beauftragt, der Auftrag ist nur außerordentlich vom Auftraggeber kündbar. Rechtsextreme Einschüchterung Das Spannungsfeld der Debatte wurde auch im Präsentationsraum sichtbar: In der ersten Reihe des Presseklubs saß ein Mitarbeiter des Senders „Auf1”, einem Linzer TV-Sender, der selbst Thema des Berichts ist. Der zugehörige Mitarbeiter war ein langjähriges Mitglied der Wiener Identitären, auch diese Bewegung ist Teil des Berichts, gilt eindeutig als rechtsextrem. FPÖ-Chef Kickl dagegen hält sie für eine „NGO von rechts”, wie er 2021 bei einem Vortrag sagte. Fragen des Mannes wurden nicht angenommen, weil er selbst Objekt des Berichts ist, er filmt den Vortrag und die Journalistinnen und Journalisten im Raum. (…) Die Kapitel des Berichts sind den unterschiedlichen Akteuren und Akteurinnen der österreichischen rechtsextremen Szene gewidmet. Darunter Neonazis, deutschnationale Vereine, die neue Rechte und auch (post-)migrantische Nationalisten. Aber auch die rechtsextreme Publizistik wird eigens thematisiert. In der rechtsextremen Medienlandschaft gäbe es dynamische Entwicklungen, Corona sei hier das dominierende Thema, das während der Pandemie klassische rechtsextreme Erzählungen überlagert hat. Auch auf personelle Überschneidungen wird eingegangen: Die FPÖ umarmt und schützt Rechtsextremismus, es gebe kaum Unterschiede zwischen Teilen des Parteiprogramms und Vorstellungen der extremen Rechten. (…) Militanz sei nicht auszuschließen, heißt es im Bericht, es gebe „Anlass zur Sorge” und auch in Österreich erste Anzeichen für Sympathisanten des akzelerationistischen Rechtsterrorismus. Damit wird eine Strategie bezeichnet, mit der durch Terror eine Gewaltspirale in Gang gesetzt werden soll, um die liberale Demokratie zu zerreißen, so die deutsche Bundeszentrale für politische Bildung.

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Zu Gast bei AfD-Veranstaltung Musk mischt erneut im deutschen Wahlkampf mit – #holocaustrelativierung

Auf Elon Musk kann sich die AfD verlassen: Nach seinem Gespräch mit Parteichefin Weidel auf seiner Plattform X hat sich der Tech-Milliardär nun auch live zum Wahlkampfauftakt der Partei dazugeschaltet. Wenige Wochen vor der Bundestagswahl mischt Tech-Milliardär Elon Musk erneut im deutschen Wahlkampf mit. Bei einem Gastauftritt auf einer Wahlkampfveranstaltung der AfD bekräftigte Musk seine Unterstützung für die Partei. Zu Beginn der Rede von AfD-Chefin Alice Weidel wurde der Trump-Berater und Tesla-Chef live aus den USA zugeschaltet. Die AfD sei die beste Hoffnung für Deutschland, sagte er. “Kämpft für eine großartige Zukunft für Deutschland”, sagte Musk unter dem Jubel der nach Parteiangaben etwa 4.500 AfD-Anhänger in der Messe in Halle (Saale). Wie Musk sich in den Wahlkampf einmischt Elon Musk macht keinen Hehl daraus, dass er die AfD im Wahlkampf unterstützt. mehr AfD hat Musks volle Unterstützung Der Unternehmer beklagte zudem, es gebe “zu viel Fokus auf vergangener Schuld”, man müsse das hinter sich lassen. Kinder sollten nicht schuldig für die Sünden ihrer Urgroßeltern sein, sagte er und rief zu Optimismus auf. “Es ist sehr wichtig, dass die Menschen in Deutschland stolz darauf sind, Deutsche zu sein”, so Musk.Die AfD habe seine volle Unterstützung und – so glaube er – auch die Unterstützung der Trump-Regierung. Weidel bedankte sich mit besten Wünschen für die US-Regierung unter Präsident Donald Trump und dessen Wahlspruch “Make America great again”. Sie fügte später ein “Make Germany great again” hinzu.

via tagesschau: Zu Gast bei AfD-Veranstaltung Musk mischt erneut im deutschen Wahlkampf mit

siehe auch: Holocaust-Gedenkstätte kritisiert Musk: Tech-Milliardär beklagt bei AfD-Veranstaltung „Fokus auf vergangener Schuld“ Elon Musk hat sich mit seinen Sympathiebekundungen für die AfD bereits in den deutschen Wahlkampf eingemischt. Jetzt ist er noch einen Schritt weiter gegangen. Der Trump-Unterstützer auf dem großen Bildschirm einer deutschen Wahlkampfveranstaltung: Vier Wochen vor der Bundestagswahl hat Tech-Milliardär Elon Musk erneut für die AfD geworben. Beim offiziellen Wahlkampfauftakt der rechtspopulistischen Partei in Halle (Saale) am Samstag wurde der Tesla-Chef zu Beginn der Rede von Parteichefin Alice Weidel live aus den USA zugeschaltet. „Es ist sehr wichtig, dass die Menschen in Deutschland stolz darauf sind, Deutsche zu sein“, sagte Musk. Die „deutsche Kultur“ gehe „tausende Jahre zurück“. Schon der römische Kaiser Julius Cäsar sei „beeindruckt“ gewesen vom Kampfeswillen der germanischen Stämme, sagte Musk weiter. Musk beklagt „Fokus auf vergangener Schuld“ Der Unternehmer beklagte, es gebe in Deutschland „zu viel Fokus auf vergangener Schuld.“ Man müsse das hinter sich lassen. Kinder sollten nicht schuldig für die Sünden ihrer Urgroßeltern sein, sagte er und rief zu Optimismus auf. Diese Sätze fielen kurz vor dem 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Rechtsextremisten diffamieren die Erinnerung an die Nazi-Verbrechen als Unterdrückung Deutschlands.

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#Madison and #Nashville School Shooters Appear to Have Crossed Paths in Online #Extremist Communities – #terror

A month after a student opened fire at Abundant Life Christian School, another killed a classmate at Antioch High School. Both were active in an internet subculture that glorifies mass shooters and encourages young people to commit attacks. Moments before 15-year-old Natalie Rupnow opened fire inside her Madison, Wisconsin, school, killing two people and herself last month, a social media account believed to be hers posted a photograph on X showing someone sitting in a bathroom stall and flashing a hand gesture that has become a symbol for white supremacy. As news about the shooting broke, another X user responded: “Livestream it.” Extremism researchers now believe that second account belonged to 17-year-old Solomon Henderson, who police say walked into his high school cafeteria in Nashville, Tennessee, on Wednesday and fired 10 shots, killing one classmate and then himself. Archives of another X account linked to him show that he posted a similar photo to Rupnow’s in his final moments. While there isn’t any evidence that Rupnow and Henderson plotted their attacks together, extremism researchers who have tracked their social media activity told Wisconsin Watch and ProPublica that the two teenagers were active in the same online networks that glorify mass shooters, even crossing paths. Across various social media platforms, the networks trade hateful memes alongside terrorist literature, exchange tips on how to effectively commit attacks and encourage one another to carry out their own. The researchers had been tracking these networks for months as part of work looking into growing online extremist networks that have proliferated across gaming, chatting and social media platforms and that they believe are radicalizing young people to commit mass shootings and other violence (…) The extremism researchers linked accounts to Rupnow, who went by Samantha, by tracing her activity across multiple social media profiles that revealed common biographical details, including personal acquaintances and that she lived in Wisconsin. On the bathroom post, one person the account regularly interacted with referred to Rupnow by her nickname, “Sam.” Wisconsin Watch and ProPublica were able to verify the social media posts and the connections between the accounts by retracing the researchers’ steps through archived social media accounts and screenshots. On Thursday, ABC News cited law enforcement sources in reporting that a social media account connected to Henderson may have been in contact with Rupnow’s social media account. The information reviewed by Wisconsin Watch and ProPublica details their suspected connections and interactions. Nearly all of the accounts that researchers have linked to Rupnow and Henderson have now been suspended.

via prorepublica: Madison and Nashville School Shooters Appear to Have Crossed Paths in Online Extremist Communities

NEUE WELTORDNUNG – User folgen Trump auf Instagram und Facebook, obwohl sie das nicht wollen

US-Konzern Meta ließ Trump und J. D. Vance Millionen neuer Follower zukommen. Diesen zu entfolgen ist gar nicht so einfach In den vergangenen Tagen häuften sich die Wortmeldungen im Netz, dass viele Userinnen und User ohne ihr Zutun den Instagram-Accounts von Neo-US-Präsident Donald Trump und seinem Vize J. D. Vance folgen würden. Offenbar waren davon auch andere Meta-Plattformen wie etwa Facebook betroffen. Schnell erinnerten sich viele an das neue Naheverhältnis zwischen Meta-Chef Mark Zuckerberg und Trump, was viele zu der Annahme drängte, das Zuschieben von Millionen Followern in Richtung der neuen US-Spitze sei ein politischer Schachzug von Meta gewesen. Der US-Konzern widerspricht diesem Vorwurf. Folgen wider Willen Als einer der ersten Instagram-Accounts, die über dieses Thema berichteten, tat sich “Shit you should care about” hervor. In nur 45 Minuten sei die Followerzahl von J. D. Vance allein auf Instagram von 8,9 auf 17 Millionen angewachsen, berichtete er. Auch bei Trump waren ähnliche Zuwächse zu verzeichnen. Der Aufreger: Das “Folgen” der beiden Accounts @POTUS (President of the United States) und @VP seien zu allem Überfluss automatisch abgeschlossen worden. So meldete sich exemplarisch etwa die Musikerin Gracie Abrams, die auf der Plattform lautstark betonte, sie hätte diesen Accounts nie folgen wollen. (…) In mehreren Foren wird allerdings darüber diskutiert, dass Menschen, die jetzt @POTUS oder @VP folgen, sich auch davor nicht für diese Accounts interessiert haben, geschweige denn diesen gefolgt seien. Was ebenfalls bislang ungeklärt bleibt, ist das erschwerte Entfolgen der Accounts. Zu dieser Thematik hatte Stone bisher keine Erklärung veröffentlicht.

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Welle rechtsextremer Übergriffe in Wien – #terror

Zeitgleich taucht eine neue Neonazi-Generation auf. Kennzeichen: sehr jung und auf Gewalt fixiert. Ein verwüstetes Lokal der Sozialistischen Jugend, Hakenkreuzschmierereien, ein Übergriff auf einen orthodoxen Juden oder Neonazis, die auf “Antifa”-Jagd gehen oder Gäste eines queeren Cafés bedrohen: In Wien kommt es seit einigen Monaten zu einer Welle rechtsextremer Überfälle und Provokationen. Parallel dazu taucht eine neue Generation von Rechtsextremen auf. Sie tragen Bomberjacken, Stiefel und Glatze, nennen sich “Defend Austria”, sind auffallend jung, und ihr ganzes Gehabe ist auf Gewalt ausgerichtet. Aus dem Schatten trat diese neue Generation von Rechtsextremen erstmals im Sommer des vergangenen Jahres. Schwarz vermummt marschierten sie bei der “Remigrationsdemo” der Identitären in Wien mit. Samt “Defend Austria”-Transparent. Mobilisierung im Netz Zeitgleich legten sie auf Telegram, Tiktok, X und Instagram los. Rassismus und Hetze gegen queere Personen ist auf ihren Kanälen und in ihren internen Chats ebenso zu finden wie Mobilisierungsaufrufe, Drohungen und Gewaltfantasien gegen Antifaschisten und Antifaschistinnen. Das kommt offensichtlich an. Binnen weniger Wochen konnten sie weit über 1000 Follower auf Tiktok und Telegram einsammeln, darunter auch Minderjährige. (…) Die extrem hohe Gewaltaffinität der Gruppe zeigte sich nicht nur bei der Gefolgschaft im Netz, die auf Instagram mit Sturmgewehren sowie der SS-Symbolik posiert, sondern auch bei einer Pro-FPÖ-Demonstration Ende November in Wien. Dort rief das martialische Auftreten der “Defend Austria”-Aktivisten und -Aktivistinnen die Polizei auf den Plan, bei Durchsuchungen wurden unter anderem mehrere Messer und eine Schreckschusspistole bei ihnen gefunden. Dabei war auch der Wortführer der Gruppe, der sich im Netz “Alphois” nennt.

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