#Bundestagspolizei – #Reichsbürger in Uniform – #polizeiproblem

Für die Bundestagspolizei soll noch vor den Wahlen ein Gesetz beschlossen werden. taz-Recherchen zeigen: Es gibt wieder rechte Verdachtsfälle. Vor beinahe vier Jahren stürmte ein rechter Mob, aufgehetzt vom abgewählten Präsidenten Donald Trump, das Kapitol in den USA. Abgeordnete mussten sich verstecken, Polizisten schossen auf Eindringlinge. Wenige Monate zuvor hatten hierzulande Coronaleugner versucht, den Bundestag zu stürmen, und waren knapp gescheitert. Seitdem wird auch in Deutschland immer wieder die Frage diskutiert: Wer schützt eigentlich das Parlament, wenn es darauf ankommt? Die einfache Antwort: Die Bundestagspolizei. 200 Polizisten, die der Bundestagspräsidentin unterstehen und das Parlament und seine Abgeordneten schützen sollen (…) Doch taz-Recherchen zeigen nun, dass es bei der Bundestagspolizei erneut mehrere mutmaßlich rechte und rechtsextreme Vorfälle in den eigenen Reihen gegeben hat. Diese stehen nicht in Zusammenhang mit dem geplanten Gesetz. Und doch stellt sich die Frage, ob es richtig ist, die Befugnisse der Polizei mit einem eigenen Gesetz zu stärken. Schon 2021 berichtete die taz über rechtsextreme Vorfälle bei der Bundestagspolizei. Wir berichteten, dass ein Beamter im Pausenraum im Bundestagsgebäude den Hitlergruß gezeigt haben soll und ein weiterer in einer Reichsbürgerpartei aktiv war. Beamte erzählten von Chatgruppen und rassistischen Aussagen. In der Folge wurden mehrere Beamte suspendiert und Disziplinarverfahren angestrengt, alle 200 Beamte wurden einzeln befragt, auch dazu, wer mit der taz gesprochen habe. (…) Zwei der mutmaßlichen Vorfälle, die der taz geschildert wurden, stehen in Zusammenhang mit einer Version des Lieds „L’amour toujours“, das zu einem Meme der rechten Popkultur geworden ist. Aufmerksamkeit bekam es, nachdem ein Video aus Sylt viral ging, bei dem Feiernde zur Melodie des Songs den Hitlergruß andeuteten und „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ sangen. Wie die taz aus Kreisen der Bundestagspolizei erfuhr, soll eine Beamtin einem Kollegen bei dessen Abschied eine Widmung in ein Geschenk geschrieben haben, ihr Lieblingslied sei: „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“. Ein Vorgesetzter soll diese Widmung gesehen haben. Ein anderer Beamter soll das Lied im Pausenraum in provozierender Absicht laut über sein Handy abgespielt haben. Bei einem dritten mutmaßlichen Vorfall soll ein Polizist durch einen Kollegen rassistisch diskriminiert worden sein. Trotz eines Gesprächs mit Vorgesetzten und dem Antidiskriminierungsbeauftragten soll der Vorfall keine Konsequenzen gehabt haben. Darüber hinaus soll ein Beamter mehrfach durch Reichsbürgeraussagen aufgefallen sein: Deutschland sei keine Demokratie, sondern eine GmbH.

via taz: Bundestagspolizei Reichsbürger in Uniform

Migrant teen stabbed to death in NYC by group of men who asked if he spoke English – #terror

Mayor Eric Adams said the incident could be classified as a hate crime. A migrant teen was stabbed to death and another was injured after a group of men asked if they spoke English and attacked them when they said they didn’t. New York City Police Department says officers responded to a 911 call for an assault in Lower Manhattan around 7:30 p.m on Thursday. Upon arrival, police found a 17-year-old with a stab wound to the chest. The other man, an 18-year-old, was stabbed in the left arm with a screwdriver. Emergency responders transported both individuals to NYC Health and Hospitals / Bellevue. The 17-year-old, identified as Yeremi Colino, died from his injuries. The 18-year-old is in stable condition. No arrests have been made and the investigation is ongoing, a spokesperson for the NYPD told The Independent. Investigators managed to recover a knife from the scene. Both teens had been living in Manhattan hotels, according to ABC 7. Before the attack, investigators said a suspect asked the teens if they spoke English. They were stabbed after they replied “No”. Mayor Eric Adams told the outlet the incident could be classified as a hate crime if it’s determined the men were stabbed for not speaking English.

via independent: Migrant teen stabbed to death in NYC by group of men who asked if he spoke English

#Berlin: #Rassist weiter #Polizist – #polizeiproblem #polizeigewalt

Pro Asyl und der Berliner Flüchtlingsrat kritisierten am Samstag in einer Mitteilung die Weiterbeschäftigung des Berliner Polizisten Stefan K.: Pro Asyl und der Flüchtlingsrat Berlin sind entsetzt darüber, dass der wegen schwerer Körperverletzung aus rassistischen Motiven verurteilte Polizist Stefan K. nach Informationen des Tagesspiegels nicht aus dem Dienst entfernt wurde und sogar wieder Streife fahren soll. Tareq Alaows, flüchtlingspolitischer Sprecher von Pro Asyl, kommentiert: »Der gesamte Fall Stefan K. hat das öffentliche Vertrauen in die Polizei, das durch die massiven Ermittlungsfehler bei der Aufklärung des Neukölln-Komplexes ohnehin schon schwer erschüttert wurde, noch zusätzlich beschädigt. Statt dieses Vertrauen wiederherzustellen und den Opfern von Polizeigewalt zu zeigen, dass sie in einem Rechtsstaat leben, senden Innensenatorin und Polizeipräsidentin ein gegenteiliges Signal: Wegen Rassismus verurteilte Straftäter haben einen Platz bei der Berliner Polizei. Das ist unfassbar und kann den Opfern von rassistischer Polizeigewalt überhaupt nicht vermittelt werden.« Adam Bahar vom Flüchtlingsrat Berlin kommentiert: »Der Fall Stefan K. zeigt auf erschreckende Weise, wie tief Rassismus und institutionelle Vorbehalte gegenüber geflüchteten Menschen in Institutionen wie unter anderem der Polizei verwurzelt sind. Es ist nicht akzeptabel, dass ein Polizist mit klar benannten rassistischen Einstellungen weiterhin im Staatsdienst beschäftigt ist, sein Opfer jedoch unter Lebensgefahr abgeschoben wurde. Die Abschiebung von Jamil Amadi während des laufenden Verfahrens ist ein weiteres Beispiel für die menschenverachtende Praxis eines Systems, das Täter schützt und Opfer im Stich lässt. Wir fordern Gerechtigkeit für Jamil A., was die sofortige Rückholung aus Afghanistan bedeutet und eine Entlassung von Stefan K. aus dem Polizeidienst.« (…) Stefan K. betreute als Polizist Betroffene der rechten Anschlagsserie in Neukölln im Jahr 2016. Dann verprügelte er im Jahr 2017 Jamil A., einen Geflüchteten aus Afghanistan, der während des laufenden Verfahrens gegen Stefan K. nach Afghanistan abgeschoben wurde. 2022 wurde Stefan K. der schweren Körperverletzung aus rassistischen Motiven schuldig gesprochen.

via jw: Berlin: Rassist weiter Polizist

#Schlägerei zwischen #Fußball-Fans: #Polizeieinsatz in #Delmenhorst – #Leitkultur

Am Samstagabend hat eine Auseinandersetzung zwischen Fußball-Fans am Bahnhof in Delmenhorst für einen Polizeieinsatz gesorgt. Laut Polizei gingen gegen 19.40 Uhr mehrere Notrufe ein. Die Anrufer hätten berichtet, dass etwa 30 Menschen auf dem Bahnhofsvorplatz aufeinander einschlagen und sich mit Gegenständen bewerfen würden. Noch bevor die Polizei am Bahnhof ankam, seien die Beteiligten in verschiedene Richtungen geflohen. Eine Gruppe stellten die Beamten am Bahnsteig der Gleise 2 und 3. Den Angaben zufolge musste der gesamte Bahnverkehr sicherheitshalber vorübergehend gestoppt werden. Die Polizei stellte die Personalien von 18 männlichen Personen im Alter von 17 bis 34 Jahren fest – allesamt Anhänger von befreundeten Fußballvereinen aus Emden und Meppen. Den Angaben zufolge hätten sie zum Teil Utensilien zur Vermummung sowie Zahnschutz bei sich getragen. Die Kontrollierten hätten angegeben, sich gemeinsam das Auswärtsspiel von Kickers Emden bei der zweiten Mannschaft von Werder Bremen angeschaut und auf dem Rückweg Halt auf dem Delmenhorster Weihnachtsmarkt gemacht zu haben. Am Bahnhof seien sie dann von rund 20 vermummten Personen angegriffen worden.

via ndr: Schlägerei zwischen Fußball-Fans: Polizeieinsatz in Delmenhorst

Bahnhof Delmenhorst.jpg
By Gerd FahrenhorstOwn work, CC BY 4.0, Link

Schrecklicher Fund in #Hernals – #SS-Uniform, Kinderpornos – #Polizei verhaftet #Tierquäler – #KiPo #Katzenbabys

Ein Mann (53) soll mit Kinderpornos im Internet gedealt haben. Zudem habe er in SS-Uniformen Tiere gequält und sich dabei auch noch gefilmt. Die Kriminalpolizei landete bei einer Razzia in Hernals einen Volltreffer! Nach einem Tipp des Nationalen Zentrums für vermisste und ausgebeutete Kinder in den USA (National Center for Missing & Exploited Children) wurde die heimische Exekutive auf einen Mann aufmerksam, der offensichtlich mit Kinderpornos gehandelt haben soll. Seine krankhaften Neigungen flogen nur auf, weil der Verdächtige ein Back-up seines Smartphones gemacht hat. Kinderpornos und Nazi-Devotionalien Als die Beamten vor seiner Tür standen, machten sie allerdings noch weitere, schreckliche Entdeckungen. Im Keller fanden die Polizisten zahlreiche Nazi-Devotionalien, SS-Uniformen und Schlagringe. Doch das war noch nicht alles: Der 53-jährige Österreicher soll sich dabei gefilmt haben, wie er als Nazi verkleidet in der SS-Uniform hilflose Tiere gequält haben soll. (…) Besonders auffällig war das unauffällige Leben des Nazi-Sympathisanten: “Heute”-Infos zufolge hatte er einen seriösen und anständigen Job und sei auch sonst nicht amtsbekannt gewesen.

via heute.at: Schrecklicher Fund in Hernals SS-Uniform, Kinderpornos – Polizei verhaftet Tierquäler

siehe auch: IN SS-UNIFORM GEFILMT Mann wegen Missbrauchsdarstellungen an Kindern festgenommen Die Polizei hat am Freitag einen Mann in Wien-Hernals festgenommen, der im Verdacht steht, Missbrauchsabbildungen von Kindern besessen und weiterverbreitet zu haben. Weil er Bilder besessen und weiterverbreitet haben soll, die Missbrauch von Kindern zeigen, ist am Freitag ein Mann in Wien-Hernals festgenommen worden. Bei den Ermittlungen stießen die Beamten noch auf weitere Taten des Verdächtigen: So soll sich der Mann dabei gefilmt haben, wie er Kleintiere in grausamster Weise gequält und getötet hat – getragen hat er dabei unter anderem eine SS-Uniform, berichtete die Polizei der APA; Unfassbarer NS-Fall in Wien: Mann quält Tiere und filmt sich in SS-Uniform Die Polizei nahm einen Mann fest, der Tiere grausamst quälte und dabei eine Nazi-Uniform trug. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Polizei hat am Freitag einen Mann in Wien-Hernals festgenommen, der im Verdacht steht, Missbrauchsabbildungen von Kindern besessen und weiterverbreitet zu haben. Bei den Ermittlungen stießen die Beamten aber auf weitere unfassbare Taten: Der Mann soll sich dabei gefilmt haben, wie er Kleintiere in grausamster Weise gequält und getötet hat – getragen hat er dabei eine SS-Uniform.

düstere Atmosphäre; Kellergang, von hinten angeleuchteter SS-Mann mit Katzenbaby auf Arm
symbilbild, ai-generated – in SS-Uniform mit Katzenbaby auf dem Arm in einem Kellergang

612 march sparks clashes, arrests, and Nazi salute accusations

The nationalist 612 torch march in Helsinki on Independence Day, 6 December 2024. The organisers claim the march is politically neutral, but in previous years it has attracted nationalist and far-right groups. Independence Day demonstrations in Helsinki concluded with police detaining 40 counter-protesters and accusations of extremist symbolism within the 612 torch march. The day featured high tensions between the far-right 612 torch procession and the Helsinki without Nazis (Helsinki ilman natseja) counter-protest. The 612 torch march, which organisers claim to be politically neutral, started from Töölöntori and proceeded to Hietaniemi cemetery. Among its participants were members of the nationalist Soldiers of Odin group and the international far-right network Active Club, identifiable by their attire. Several participants made Nazi salutes during the march, reported journalists on site. Finns Party MP Teemu Keskisarja marched at the front alongside Tuukka Kuru, chairman of the openly fascist Sinimusta Liike. In his speech before the march, Keskisarja stated, “Those who call us Nazis are speaking nonsense,” urging attendees to set aside political divides for the day. Keskisarja’s decision to participate drew criticism, but his party leadership did not impose sanctions. Before the 612 march began, counter-protesters from Helsinki without Nazis gathered to oppose the procession. The police, citing prior notification laws, ordered the counter-protest to relocate to Taivallahden square. Organisers refused, and the demonstration proceeded at Töölöntori. Clashes ensued as police, including riot units and mounted officers, cleared the square. Some counter-protesters resisted, leading to 40 arrests for disobeying orders and obstructing officers. Police reported attempts to seize equipment, while counter-protesters accused officers of excessive force. Some participants were reportedly struck in the throat with elbows, causing fainting.

via helsinkitimes: 612 march sparks clashes, arrests, and Nazi salute accusations

siehe auch: Police release most Independence Day demonstrators A total of 41 people were arrested in Friday’s protests that also saw demonstrators making Nazi salutes. The majority of Independence Day demonstrators have been released, according to Helsinki Police on Saturday. Those still in custody are suspected of violent resistance against an official. According to the police, these suspects allegedly kicked and hit police and pulled on their equipment. The police are also investigating an incident where a protester attempted to seize an officer’s service weapon. (…) The far-right 612 procession also drew activists from outside of Finland, such as the Swedish branch of the anti-immigrant Soldiers of Odin. Balaclava-wearing Finnish members of the international far-right network Active Club were also spotted among those carrying torches. Individual members of the procession made Nazi salutes at Töölöntori as well as during their procession — an event also attended by Finns Party MP Teemu Keskisarja; Police criticised after clashes with Helsinki without Nazis protesters. A protest organised by Helsinki without Nazis (Helsinki ilman natseja) on Finnish Independence Day ended with 41 arrests and accusations of police misconduct. Authorities denied the claims, stating officers faced violence during attempts to disperse the crowd. The demonstration, held in response to the far-right 612 torch march, highlighted tensions over policing priorities and freedom of assembly. The events unfolded at Töölöntori, Helsinki. The 612 torch march, linked to far-right networks, had reserved the square. In accordance with Finnish law, the police prioritised the group that had submitted its notification first. Helsinki without Nazis, a coalition of anti-fascist groups, gathered at the same location despite police orders to relocate. During the dispersal, police reported that some protesters resisted officers by kicking, hitting, and pulling equipment. Ylikomisario Patrik Karlsson defended police actions, stating, “We asked them to move. When they refused, we had to intervene. Some participants used violence against police.” He added that authorities did not injure protesters, contrary to claims. The organisers of Helsinki without Nazis issued a statement expressing deep disappointment, accusing police of excessive force. The group alleged that officers pushed demonstrators with their elbows, causing two people to faint. They also claimed mounted police rode through the crowd. “This sends a troubling message about the police’s priorities,” the statement read. The organisers characterised their protest as peaceful and accused the police of favouring the far-right marchers.

Mobilizare uriașă a polițiștilor: mercenarul Horațiu Potra și oamenii lui, prinși cu arme și materiale pirotehnice în drum spre București

Oamenii legii au oprit mai multe mașini pe șoselele din județul Ilfov, de la care au confiscat arme albe, materiale pirotehnice și sume de bani. Doi dintre șoferii opriți se aflau sub influența substanțelor psihoactive. Surse judiciare spun ca este vorba despre aproximativ 20 de persoane din anturajul mercenarului Horațiu Potra, plasat în apropierea lui Călin Georgescu. Printre acestea se afla chiar liderul mișcării. În momentul de față, mercenarul Horațiu Potra a fost dus la audieri în Prahova. Știre inițială După ce polițiștii ar fi primit informații cu privire la persoane suspecte care urmau să treacă prin Ilfov, luptătorii din cadrul Serviciului pentru Acțiuni Speciale și polițiștii criminaliști, însoțiți de un echipaj canin, s-au mobilizat pentru a împânzi străzile. O acțiune similară a avut loc și în județele Prahova, Dâmbovița, dar și în Capitala. Suspecții, aproximativ 20 de persoane, care circulau cu mașini înmatriculate în Sibiu, Alba sau Mureș, au fost opriți și percheziționați, moment în care au fost găsite armele albe, materialele pirotehnice și sumele de bani.  Horațiu Potra, printre cei care veneau în București Printre cei depistați de polițiști în județul Prahova este și mercenarul Horațiu Potra. (…) Horațiu Potra are o companie prin care trimitea actuali și foști militari în Congo, în baza unor contract de protecție și paza. Acesta a organizat, în România, mai multe tabere de instruire și supraviețuire în România. El a fost condamnat, în 2011, la 2 ani și 8 luni, cu suspendare pentru formarea unei grupări paramilitare care folosea arme albe și de foc în antrenamente, potrivit Digi24. Sursa citată îl plasează pe Horațiu Potra în apropierea unor oficiali ruși, precum fostul ambasador al Rusiei în România, Valeri Kuzmin.

via adevarul: Mobilizare uriașă a polițiștilor: mercenarul Horațiu Potra și oamenii lui, prinși cu arme și materiale pirotehnice în drum spre București

siehe auch: Membri ai grupării Potra, opriți să ajungă în București cu un arsenal de arme albe și materiale pirotehnice. Fostul membru al Legiunii străine, audiat Operațiune de amploare a polițiștilor, noapte trecută. Circa 20 de persoane, membri ai grupării Potra, aflate în mai multe mașini, au fost interceptate în trafic în județele Prahova, Dâmbovița, Ilfov și în municipiul București. Asupra lor s-au găsit arme albe și materiale pirotehnice și se presupune că se deplasau către București, cu scopul de a deranja ordinea și liniștea publică. Horațiu Potra este fost membru al Legiunii Străine, liderul contingentului de contractori militari privați români care luptă în Congo și susținător al lui Călin Georgescu; Romanian Police Detain People ‘Carrying Weapons’ To Bucharest Police released photos of the items they said were seized overnight on December 8. Police in Romania have detained several people as they headed toward Bucharest carrying guns, machetes, and knives to allegedly “disrupt public order and peace,” authorities said on December 8. At least 13 people were being questioned by law enforcement agencies after their vehicles were stopped overnight in the Ilfov county, police sources told RFE/RL. Authorities did not release the names of those in custody but according to sources at the judiciary, among them is Horatiu Potra, leader of the contingent of Romanian private military contractors fighting in the African nation of Congo. Ilfov police said a criminal probe has been launched into the issue. According to Romanian media, Potra was sentenced to two years in prison with a suspended sentence in 2011 after being found guilty of founding a paramilitary group.