Illegale Waffen und Reichsbürger-Verdacht im Landkreis Cham

Spezialkräfte haben im Landkreis Cham drei Männer vorübergehend in Gewahrsam genommen. Sie stehen im Verdacht, der Reichsbürgerszene anzugehören. Die Polizei durchsuchte die Wohnungen der drei Tatverdächtigen und stellte einige Waffen sicher, die Kriminalpolizei ermittelt. Darüber informiert das Polizeipräsidium Oberpfalz in einer Pressemitteilung. Am Donnerstag wurden im Landkreis drei Männer im Alter von 57, 60 und 70 Jahren vorübergehend in Gewahrsam genommen, da der Verdacht bestand, dass sie der Reichsbürgerszene angehören und in illegalerweise über Schusswaffen verfügen, heißt es in der Mitteilung. Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt und leitete gegen zwei Personen jeweils Strafverfahren ein. Im Rahmen laufender Ermittlungen der Kriminalpolizei Regensburg stehen die Männer im Verdacht, der Reichsbürgerszene anzugehören und sich zumindest teilweise illegal Waffen beschafft zu haben. Am Donnerstag wurden auf Grundlage von Durchsuchungsbeschlüssen mit Unterstützung von Spezialkräften bei den drei Tatverdächtigen, die unweit voneinander entfernt im Landkreis wohnen, Durchsuchungen durchgeführt. Während der Maßnahmen wurden unter anderem Waffen aufgefunden und sichergestellt. Die drei Männer wurden zu Beginn der Durchsuchungsmaßnahmen vorläufig in Gewahrsam genommen, teilt das Polizeipräsidium weiterhin mit

via idowa: Illegale Waffen und Reichsbürger-Verdacht im Landkreis Cham

LKA-Studie – Wenn Teenager zu Terroristen werden – #Terror #Terrorgram

Immer früher radikalisieren sich Jugendliche mit dem Ziel, schwere Gewalttaten zu begehen. Eine neue Studie zeigt, warum Teenager zu Terroristen werden und welche Rolle soziale Medien dabei spielen. Mai 2025: Bei Razzien in mehreren Bundesländern werden fünf Jugendliche als mutmaßliche Rechtsterroristen festgenommen. Neben den Taten selbst sorgt vor allem eines für Entsetzen: das junge Alter der Tatverdächtigen. Zwischen 14 und 18 Jahren alt waren die festgenommenen Jugendlichen.Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen vor, Mitglieder in der Gruppe “Letzte Verteidigungs Welle” (L.V.W) zu sein. Sie soll hinter Brandanschlägen auf ein Kulturhaus in Brandenburg und ein Asylbewerberheim stecken. Inzwischen hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen die Mitglieder der Gruppe erhoben.Sehr junge Täter, wie im Fall der “Letzten Verteidigungs Welle” – Jugendliche, die sich radikalisieren. Das kommt immer häufiger vor, zeigt eine aktuell veröffentlichte Studie des Landeskriminalamts Baden-Württemberg, die sich mit dem Phänomen “Teenage Terrorists” in Deutschland beschäftigt. (…) Alle untersuchten Fälle haben eines gemeinsam: Die Jugendlichen gehören oder gehörten der sogenannten Terrorgram-Szene an. Der Begriff “Terrorgram” setzt sich aus dem Wort Terrorismus und aus dem Namen der Chat-App Telegram zusammen.Die “Terrorgram”-Szene ist überwiegend rechtsextrem. Teilweise gibt es allerdings auch Untergruppen, die dem Satanismus zuzuordnen sind oder dem Dschihadismus. Die Szene ist zwar auch auf anderen Chatplattformen aktiv, aber traditionell stark auf dem Messenger Telegram beheimatet.

via tagesschau: LKA-Studie Wenn Teenager zu Terroristen werden

siehe auch: Minderjährige mit Gewaltfantasien: Rechtsextreme „Terrorgram“-Szene radikalisiert sich. Einige sind unter 14 Jahre alt – und doch befassen sie sich mit Gewalt, wollen Angst schüren. Und das sehr konkret. Eine Studie gibt Einblicke in die sogenannte “Terrorgram”-Szene. Fälle gibt es auch in Baden-Württemberg. Hakenkreuzfahnen über dem Kinderbett, nachgebaute Klassenzimmer, um Amoktaten vorzubereiten, Austausch zur Waffenbeschaffung: Auf der Messenger-Plattform Telegram hat sich unter Jugendlichen eine gewaltbereite Online-Szene formiert, die Gräuel nicht nur verherrlicht, sondern explizit dazu aufruft. Ziel der Szene ist es, Chaos zu stiften und die gesellschaftliche Ordnung zum Einsturz bringen. Teenager als Terroristen. Für eine aktuelle Studie wurden mehrere Fälle, unter anderem aus Baden-Württemberg, ausgewertet, um Erkenntnisse über die Szene zu erlangen. Innenminister Thomas Strobl spricht von einer „ernstzunehmenden Gefahr“.  Minderjährige radikalisieren sich: Was über die „Terrorgram“-Szene bekannt ist In einer Pressekonferenz am Dienstag, 13. Januar, wurde beim LKA in Stuttgart die erste kriminologische Studie zur deutschen „Terrorgram“-Szene vorgestellt. Bei jener radikalen Online-Szene handele es sich vor allem um Jungen deutscher Staatsangehörigkeit unter 16 Jahren, die aus vernachlässigten Familien stammen, keine Freunde hätten und Anerkennung im Netz suchen würden. Mehr als die Hälfte der zugehörigen Teenager, 68 Prozent, würden an psychischen Krankheiten leiden; Rechtsextreme “Terrorgram”-Szene wächst in Baden-Württemberg rasant Staatsschützer warnen vor der Radikalisierung sehr junger Menschen im Netz. Für besonders gefährlich halten sie Chatgruppen der “Terrorgram”-Szene, die rechtsextremistische Attentäter verherrlicht. Sie werden immer jünger, immer radikaler und immer brutaler: Vor allem Rechtsextremisten verbreiten in einem losen Netzwerk aus Chatgruppen und Messenger-Kanälen Anschlagsfantasien, Propaganda und Gewaltaufrufe. Einer neuen Studie zufolge sind Hunderte junger Deutscher in dieser sogenannten “Terrorgram”-Szene online miteinander vernetzt, etwa über den Dienst Telegram. “Es handelt sich um eine jugendlich geprägte, gewaltbereite neofaschistische und rechtsextremistische Szene”, teilten das Landeskriminalamt (LKA) Baden-Württemberg sowie die Generalstaatsanwaltschaften Stuttgart und München nach der Auswertung von mehr als drei Dutzend Fällen auch aus anderen Teilen Deutschlands mit. Die gewaltverherrlichende Online-Struktur wachse seit Jahren dynamisch. Chaos als Ziel Ihr Ziel: Sie will mit Gewalt Chaos auslösen und die gesellschaftliche Ordnung zum Einsturz bringen, heißt es in der Untersuchung. Die ausschließlich männliche und sehr junge Szene radikalisiere sich rasch und sei “äußerst gewalt- und terrorbereit”. Die Anhänger seien im Schnitt knapp über 16, einige sogar unter 14 Jahre alt – eine Altersgruppe, die noch keine festen Wertvorstellungen habe und daher besonders anfällig für extremistische Propaganda sei. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) sprach von “Blitzradikalisierungen”, die in jedem zweiten Fall weniger als ein Jahr dauerten.

Studie LKA (PDF)

Zugriff auf sensible Daten: Möglicher AfD-Erfolg beunruhigt Polizei und Nachrichtendienste

In Sachsen-Anhalt könnte die AfD 2026 Regierungsverantwortung übernehmen. Sicherheitsbehörden warnen vor den Konsequenzen. Was, wenn die Polizei einen Rechtsextremisten verfolgt und dessen beste Freunde sitzen in der Regierung, sogar im Innenministerium? Sicherheitsexperten sprechen vorsichtig von Risiken oder Problemen, wenn es um Szenarien geht, in denen die AfD Regierungsverantwortung übernimmt. Nächstes Jahr, so die Befürchtung vieler Polizisten und Nachrichtendienstler, könnte der Ernstfall eintreten. Im September 2026 wird etwa in Sachsen-Anhalt gewählt. Derzeit liegt die AfD dort in Umfragen bei um die 40 Prozent. Damit würde sie mindestens die mit Abstand stärkste Fraktion im Landtag stellen. Möglicherweise reicht es bei ein paar Prozentpunkten mehr sogar für eine Alleinregierung – sollten SPD, Grüne und BSW an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Was, wenn die AfD Teil der Regierung wird? BKA-Präsident Holger Münch sagte in dieser Woche im Interview mit dem Tagesspiegel, man müsse über die Risiken sprechen: „Die Partei könnte dann Zugriff auf schützenswerte und sensible Daten und Informationen haben, was Auswirkungen auf die übergreifende Zusammenarbeit haben würde.“ Man müsse darüber nachdenken, wie offen man mit Informationen im Verbund umgehen könne.

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#AtomwaffenDivision: el grupo neonazi que pretendía instalarse y ‘pasar a la acción’ en España – #terror #awd

Una investigación destapa el intento de crear una célula en España de un grupo neonazi aceleracionista de origen norteamericano considerado terrorista en varios países. Compartían en sus chats instrucciones para fabricar explosivos y armas caseras — Aceleracionismo, separatismo blanco y fascinación por Al Qaeda: así son los nuevos grupos terroristas de extrema derecha. “Quizás vaya con mis amigos y devuelva Barcelona a los 90 y vaya a cortar gente con cuchillos… Hago un vídeo… Pero necesitamos aclarar… Es una de las ciudades más protegidas por los negratas, árabes, antifascistas, rojos e independentistas… Protegen esa escoria… Pero necesitamos acción”. Así se expresaba un usuario de un foro privado neonazi en 2021, llamando la atención de los investigadores que habían logrado infiltrarse en dicha red. Quien escribió esto, al igual que el resto de participantes en el foro, se escondía tras un seudónimo, pero aseguraba vivir en Barcelona y estar tratando de crear la sección española de una organización neonazi conocida como Atomwaffen Division (AWD). La detención el pasado noviembre de una célula del grupo neonazi The Base en Onda, Castelló, puso el foco sobre la amenaza en España del extremismo violento de ultraderecha de ámbito internacional, detectado, según dijeron, por primera vez en nuestro país. De acuerdo a fuentes policiales, la célula desarticulada estaba ya “en disposición de realizar atentados”, y por eso actuó rápido. The Base, que se identifica con el supremacismo blanco aceleracionista, una corriente ideológica que pretende desencadenar la guerra racial mediante la violencia armada, no era la primera organización internacional de estas características que tuvo franquicia en España. (…) AWD, igual que The Base y otros grupos similares, promueven la creación de células autónomas o “lobos solitarios” que operen por su cuenta, contra las infraestructuras del Estado y contra personas a las que consideran enemigas. Ambas son consideradas organizaciones terroristas en Canadá, Alemania o Reino Unido. (…) Bajo el pseudónimo “B.M. COMANDO Never Surrender” se esconde el individuo que llegó a fantasear en el grupo de Telegram de la delegación europea del colectivo aceleracionista (AWDE) con asesinar a cuchilladas a personas por la calle. Presume ante el resto de camaradas del chat europeo de que tiene “guerreros jóvenes y buenos”, y envía un vídeo asegurando que la célula está en marcha. Reside en Catalunya y se mueve por los entornos neonazis de la zona. Es cantante en dos bandas de Black Metal con letras abiertamente antisemitas. La imagen de presentación de una de estas bandas muestra a dos individuos armados con machetes y subfusiles, con la máscara de calavera característica de AWD.

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Strafbare Beleidigungen gegen den Bundeskanzler: Merz muss offenlegen, welche Staatsanwaltschaften ermitteln – #FF

Seit Langem versucht Regierungschef Friedrich Merz, Recherchen über Fälle zu verhindern, bei denen er betroffen ist. Nun hat das Berliner Verwaltungsgericht das Kanzleramt zur Auskunft verpflichtet. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) darf nicht länger geheim halten, welche Staatsanwaltschaften Ermittlungsverfahren wegen einer sogenannten Politikerbeleidigung führen, die gegen ihn selbst gerichtet sind. Das hat das Berliner Verwaltungsgericht in einem Eilverfahren auf Antrag des Tagesspiegels entschieden. Das Bundeskanzleramt muss nun öffentlich Auskunft darüber geben, welche Strafverfolgungsbehörden im Bundesgebiet wegen eines Delikts nach Paragraf 188 Strafgesetzbuch (StGB) Kontakt zur Regierung aufgenommen haben und unter welchen Aktenzeichen jeweils ermittelt wird (Az.: VG 27 L 254/25). Damit würden erstmals systematische Recherchen zu den Merz-Fällen ermöglicht. (…) Der umstrittene Paragraf stellt „Personen des politischen Lebens“ gegen Beleidigung, Verleumdung und üble Nachrede unter einen besonderen Schutz. Allein wegen einer Beleidigung drohen bis zu drei Jahre Haft oder Geldstrafe. Die Strafvorschrift war Ende vergangenen Jahres in die politische Diskussion geraten, da wegen der Bezeichnung des früheren Bundeswirtschaftsministers Robert Habeck (Grüne) als „Schwachkopf Professional“ eine Hausdurchsuchung stattfand. Kritiker beanstanden, dies führe zu Einschüchterungseffekten und schränke die Meinungsfreiheit ein. Es sei zudem nicht gerechtfertigt, Beleidigungen gegen Politiker härter zu verfolgen und schärfer zu bestrafen als solche gegen andere Bürger. Strafanzeigen nach Paragraf 188 gibt es massenhaft in Deutschland, da insbesondere Nutzer von sozialen Medien ermuntert werden, verdächtige Äußerungen im Netz über Portale wie „Hessen gegen Hetze“ zu melden. Das geht auch anonym. Die Meldungen werden zentral vom Bundeskriminalamt geprüft und nach Feststellung von Personendaten der Verdächtigen an die örtlich zuständigen Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.

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#Polizei nahm Unschuldigen fest, nachdem #KI ihn falsch identifizierte

System eines Casinos hatte ihn verwechselt. Es folgten 11 Stunden in Gewahrsam, trotz Vorlage des Führerscheins. Der Betroffene zog vor Gericht. Seinen Besuch im Casino des Peppermill Resort wird Jason Killinger so schnell nicht vergessen. Das Glücksspielhaus in Reno, im US-Bundesstaat Nevada, hätte eigentlich nur ein Zwischenstopp während einer Dienstreise sein sollen. Doch statt am einarmigen Banditen und Roulettetisch sein Glück herauszufordern, machte Killinger Mitte September ausführlich Bekanntschaft mit der örtlichen Polizei, berichtet Dexerto. Als er das Casino betrat, wurde er automatisch von Kameras erfasst. Eine KI glich sein Gesicht mit einer Datenbank ab und schlug Alarm. Sie identifizierte den Reisenden als Michael E., einen Besucher, der vor Monaten Hausverbot erhalten hatte, weil er versucht hatte, am Casinogelände zu übernachten. Die Software gab für ihre Feststellung eine Sicherheit von 99,9 Prozent an, lag dabei aber 100 Prozent falsch. Zunächst nahm das Sicherheitspersonal des Casinos Killinger in Gewahrsam. Als man ihn dort damit konfrontierte, dass er ja Hausverbot erhalten habe und als Michael E. ansprach, wies er dies zurück und legte seinen Führerschein vor. Dieser wurde von den Verantwortlichen allerdings nicht als Identitätsbeweis akzeptiert und stattdessen die Polizei auf den Plan gerufen. Auch der vor Ort geschickte Beamte, der in Gerichtsunterlagen als “R. Jager” identifiziert wird, zweifelte die Echtheit des Führerscheins an. Wie in einer am Youtube-Kanal “Explore With Us Bodycam” veröffentlichten Aufnahme einer Körperkamera des Polizisten zu sehen ist, war er überzeugt davon, dass die “fortschrittliche Software” des Casinos sich nicht geirrt habe. Auch nicht, als Killinger ihm neben dem Führerschein auch noch einen Gehaltszettel seines Arbeitsgebers UPS sowie die Papiere seines Fahrzeugs vorlegte. Stattdessen vermerkte er in seinem Bericht, Killinger habe “keine zufriedenstellenden Nachweise für seine Identität” erbracht. “Ich habe das Gefühl, er hat seine Identifikation gefälscht oder so”, ist der Beamte im Video zu hören. Er stellte die Vermutung an, der Casinobesucher habe über Kontakte zur Zulassungsstelle seine Dokumente manipulieren lassen. Fingerabdruck brachte Gewissheit Letztlich brachte Jager, der laut Gerichtsdokumenten noch nicht lange im Polizeidienst ist, den UPS-Mitarbeiter in Gewahrsam und transportierte ihn zum örtlichen Gefängnis. Erst später begann er, dem Gefangenen Glauben zu schenken. Freigelassen wurde Killinger aber erst, nachdem ein Abgleich der Fingerabdrücke bewiesen hatte, dass er nicht Michael E. ist. Bis dahin war Killinger insgesamt 11 Stunden lang festgehalten worden, vier Stunden davon in Handschellen und unter zunehmenden Schmerzen.

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Razzia bei Zwölfjährigem in Marienfelde: Polizei entdeckt zahlreiche Waffen in Kinderzimmer

Da staunt selbst die Polizei: In Marienfelde werden bei einer Durchsuchung zahlreiche Waffen im Zimmer eines Zwölfjährigen entdeckt. Das Internet brachte die Polizei auf die Spur. Die Polizei hat im Kinderzimmer eines Zwölfjährigen in Berlin-Marienfelde mehrere Waffen und verbotenes Feuerwerk sichergestellt. Die Einsatzkräfte fanden bei der Durchsuchung unter anderem ein Messer, zwei Schlagringe und eine Schreckschusswaffe mit Zubehör, wie die Behörde in einem Post auf Facebook mitteilte. Den Angaben zufolge gab der Junge an, dass die Gegenstände ihm gehörten. (…) Der Vater soll sich von der Durchsuchung unbeeindruckt gezeigt haben. Die Polizei wurde laut eigenen Angaben über die sozialen Medien auf das Arsenal aufmerksam, wo dieses angeboten wurde.

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