The racist loner who hung Nazi flags next to a picture of Adolf Hitler and scrawled sickening graffiti on neighbour’s home – #schauhin #terror

Andrew Howard now finds himself in jail. A man found with hoards of Nazi paraphernalia has been jailed for eight weeks after writing racist abuse at a prospective neighbour who wanted to move in across the road. 52-year-old Andrew Howard had watched the family from his doorstep as they viewed the empty house. The next day, he spray painted ‘We don’t want Muslims here’ across the front of the property, alongside signs stating: “No Muslims here, f* off”, and “you’re not wanted here, you Musrat scum, f* off back to your own country,” Manchester Magistrates Court heard. The family were going to move into the house but, after Howard’s racist graffiti, decided against it. A police search of Howard’s house revealed a vast array of racist items such as Nazi flags – that were hung inside – a hanging picture of Adolf Hitler, swastikas and copies of ‘Mein Kampf’. Officer’s also discovered a room containing ‘sophisticated radio equipment’ and numbers – the door to the room had a sign reading: “Do good for the community – shoot a P***”. In a victim personal statement, the father of the family who viewed the house said: “We no longer want to move into the address.

via manchestereveningnews: The racist loner who hung Nazi flags next to a picture of Adolf Hitler and scrawled sickening graffiti on neighbour’s home

Met Police officer in court charged with membership of banned neo-Nazi group

Benjamin Hannam is accused of being in outlawed far-right group National Action, in addition to lying on his police application and possessing an indecent image of a child. A probationary Metropolitan Police officer has appeared in court charged with being a member of the banned neo-Nazi group National Action. Benjamin Hannam, 22, of Galahad Road, Enfield, north London, is also accused of lying on his police application and vetting forms, saying he was not a member of the extreme organisation, which was outlawed under terrorism legislation in December 2016. He is further accused of possessing an indecent image of a child as well as a prohibited image of a child, Westminster Magistrates’ Court heard on Thursday. (…) The 22-year-old is also accused of two counts of fraud by false representation in relation to his police application and vetting forms. It is alleged that he falsely represented that he had not been a member of an organisation similar to the BNP, namely National Action, intending to make gain for himself, contrary to section 1 and 2 of the Fraud Act 2006.

via jewishnews: Met Police officer in court charged with membership of banned neo-Nazi group

White supremacist murderer made explosive substance in Monster Mansion – #terror

Pavlo Lapshyn made the substance in his cell in the maximum-security prison in Wakefield. Ukrainian student who moved to Birmingham after winning a work placement contest stabbed an 82-year-old grandfather to death within five days of arriving in the UK. Pavlo Lapshyn landed in Britain on April 24 to further his studies and gain industry experience with a specialist Small Heath manufacturer. But far from furthering his career, Lapshyn set about to ‘increase racial conflict’ with a series of attacks in the West Midlands. A white supremacist serving a life sentence for a racist murder and bombing mosques has admitted making an explosive substance in his cell at a maximum-security jail. Chemical engineer Pavlo Lapshyn, 32, used salt, copper wire, pencil and other substances to form an ingredient which could be used to cause an explosion. When officers at the category A prison HMP Wakefield found a plate with a white substance on it in his cell in August 2018, he told them he was trying to make a firework. Lapshyn, a Ukrainian national, had just started a work placement in the UK when he murdered 82-year-old Mohammed Saleem in Small Heath, Birmingham, by randomly stabbing the grandfather in the back with a hunting knife in 2013. In the following months he planted bombs near mosques in the West Midlands, later stating his aim was to start a race war.

via leeds live: White supremacist murderer made explosive substance in Monster Mansion

#Erfurt – Urteil rechtskräftig: Neonazi-Verein muss Immobilie am Herrenberg räumen – #schauhin

Der Neonazi-Verein “Neue Stärke Erfurt” muss sein Zentrum am Herrenberg in Erfurt räumen. Ein Sprecher des Landgerichts Erfurt, das für die Berufungen in Zivilsachen zuständig ist, sagte MDR THÜRINGEN, es läge keine Berufung durch den Verein vor. Damit sei das Urteil vom Juni rechtskräftig. Die Richter am Amtsgericht Erfurt hatten damals der bayrischen Immobilienfirma, der das sanierungsbedürftige ehemalige Einkaufszentrum gehört, im Zivilverfahren um die Gültigkeit des Zeitmietvertrages mit dem Verein Recht gegeben. Die Rechtsextremen wollten die Immobilie nämlich nicht, wie im Mietvertrag vorgesehen, bis September 2020 räumen. Das Gebäude in der Stielerstraße galt in den letzten Jahren als eine der wichtigsten Neonazi-Immobilien Thüringens, von der aus die rechtsextreme Szene weitestgehend ungestört durch die Behörden agieren konnte. Rechtsrock-Konzerte, Veranstaltungen verschiedener rechtsextremer Parteien und Feste, die die Neonazis veranstaltet hatten, um Familien mit Kindern anzulocken, fanden dort regelmäßig statt.

via mdr: Erfurt Urteil rechtskräftig: Neonazi-Verein muss Immobilie am Herrenberg räumen

#NSU 2.0: #Staatsanwaltschaft bestätigt 14 weitere rechtsextreme #Drohschreiben – #terror

Vier der neuen Drohmails sollen auf den Ende Juli festgenommenen Ex-Polizisten und seine Frau zurückgehen. Der Oberstaatsanwalt bezeichnet sie als “Trittbrettfahrer”. Seit einer Sondersitzung des hessischen Innenausschusses am 21. Juli sind der Staatsanwaltschaft Frankfurt 14 weitere “NSU 2.0”-Drohschreiben bekannt geworden. Das hat ein Mitarbeiter der Behörde in einer Sondersitzung des Rechtsausschusses im Landtag in Wiesbaden mitgeteilt. Dabei sei derselbe Täterkreis verantwortlich, der bereits zuvor 69 Drohungen verschickt hatte. Vier der 14 Drohungen seien einem ehemaligen bayerischen Polizisten zuzuordnen, der mit seiner Ehefrau im Zusammenhang mit den Drohbriefen Ende Juli vorläufig festgenommen worden war. Oberstaatsanwalt Michael Loer bezeichnete das Ehepaar jedoch nur als “Trittbrettfahrer”. Vor dem 21. Juli waren insgesamt 69 mit “NSU 2.0” unterschriebene Drohschreiben bekannt. Das hatte Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) im Juli mitgeteilt. Die meisten Empfängerinnen waren dabei Frauen, darunter ZDF-Moderatorin Maybrit Illner oder Kabarettistin İdil Baydar. Im Interview mit ZEIT ONLINE erzählt Baydar, dass sie mehrmals mit dem Tod bedroht worden war, jede einzelne Anzeige jedoch eingestellt wurde

via zeot: NSU 2.0: Staatsanwaltschaft bestätigt 14 weitere rechtsextreme Drohschreiben

Jürgen Sprick bestätigt #Urteil wegen #Untreue – Vorstandssitzung der Partei – #AfD-Kandidat rechtskräftig verurteilt – #schauhin #nichtregierungsfähig

Der Bürgermeisterkandidat der AfD, Jürgen Sprick, ist im Mai dieses Jahres vom Schöffengericht Minden wegen Untreue in 35 Fällen zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Der 61-jährige Sprick bestätigte auf Nachfrage dieser Zeitung den Sachverhalt: „Das ist richtig.“ Die Taten sollen sich nach Angaben des Pressedezernenten der Staatsanwaltschaft in Bielefeld, Martin Temmen, zwischen 2014 und 2019 ereignet haben. Damals sei er als Hausverwalter tätig gewesen. In 35 Fällen soll er nach Ansicht des Gerichts Gelder veruntreut haben. (…) Martin Temmen bestätigte auf Nachfrage, dass das Urteil gegen Jürgen Sprick, das am 19. Mai dieses Jahres gesprochen wurde, rechtskräftig sei und die Bewährungszeit auf drei Jahre festgesetzt sei. Zudem beziehe sich das Urteil in vollem Umfange auf die Anklage, die ebenfalls von 35 Fällen ausging. Sprick hatte sich Ende Juli kurz vor Toresschluss als Bürgermeisterkandidat der AfD in Espelkamp für die im September stattfindenden Kommunalwahlen gemeldet.

via westfalen blatt: Jürgen Sprick bestätigt Urteil wegen Untreue – Vorstandssitzung der Partei – AfD-Kandidat rechtskräftig verurteilt

Sachsen und Sachsen-Anhalt – Behörden ermitteln gegen mutmaßlich rechtsextremes #Prepper-Netzwerk – #schauhin #terror #zuflucht

Sie sollen sich auf den “Tag X” und einen “Rassenkrieg” vorbereiten und gegen das Waffengesetz verstoßen haben. Nun ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft gegen eine rechte Prepper-Gruppe. Die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg ermittelt gegen mutmaßliche Mitglieder des in Sachsen und Sachsen-Anhalt aktiven rechtsextremen Prepper-Netzwerks “Zuflucht”. “Wir haben ein Verfahren gegen mehrere Beschuldigte eingeleitet”, sagte der Sprecher der Behörde, Klaus Tewes. Dabei gehe es vor allem um Verstöße gegen das Waffengesetz und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Der Schwerpunkt der Ermittlungen gegen die Gruppe werde wahrscheinlich aber in Sachsen und bei den sächsischen Behörden liegen, so Tewes. Zuvor hatte die “taz” über die Ermittlungen berichtet. Die Zeitung hatte zuvor mit dem Recherchenetzwerk “LSA Rechtsaußen” über Chatprotokolle der Gruppe berichtet. Mehrere Bundeswehrreservisten und Burschenschafter sollen sich demnach im Internet zusammengefunden und später unter anderem über private Bewaffnung und einen möglichen “Rassenkrieg” ausgetauscht haben. Schwerpunkt der Ermittlungen auf Schießübungen im Kreis Wittenberg Vor dem “Tag X” habe die Gruppe Zuflucht in einem Dorf nahe Leipzig suchen wollen. Im Mittelpunkt der Naumburger Ermittlungen stehen nun laut der Generalstaatsanwaltschaft illegale Schießübungen, die die Gruppe im Landkreis Wittenberg abgehalten haben soll.

via spiegel: Sachsen und Sachsen-Anhalt Behörden ermitteln gegen mutmaßlich rechtsextremes Prepper-Netzwerk