#AfD-Mann im #Krankenhaus: #Kalbitz verletzt Parteifreund mit #Boxschlag zur Begrüßung – #schauhin #schläger #nzsbxn

Der kommissarische Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion in Potsdam, Dennis Hohloch, liegt mit inneren Verletzungen im Krankenhaus. Auslöser dafür war ein unkontrolliert heftiger Schlag in die Seite durch Andreas Kalbitz, den zurzeit aus der Partei ausgeschlossenen Ex-Landeschef. Kalbitz will sich am Freitag wieder in die AfD einklagen. Auch deswegen kocht die Gerüchteküche hoch. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Brandenburger AfD-Fraktion, Dennis Hohloch, liegt nach einem speziellen Arbeitsunfall in einem Berliner Krankenhaus. Er ist bereits auf dem Weg der Besserung. Nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) hat Hohloch innere Verletzungen erlitten. Das geschah vor einer Woche in den Fraktionsräumen im Potsdamer Landtag. Ursächlich für die Verletzungen ist anscheinend ein Begrüßungsboxschlag in die Seite des 31-Jährigen, der unbeabsichtigt heftig ausfiel. (…) Die Verletzung des loyalen Kalbitz-Vertreters Hohloch schlägt daher große Wellen in der AfD-Gerüchteküche. Von “Prügelei” und Streit ist die Rede, Kalbitz habe Hohloch “krankenhausreif geschlagen”. Klar ist: Streit gab es keinen, eine Verletzungsabsicht auch nicht. Hohloch selbst war im Krankenhaus telefonisch nicht für Nachfragen zu erreichen. (…) Brandenburger AfD-Mitglieder reagierten gegenüber dem RND schockiert auf die Nachricht der Verletzung des kommissarischen Fraktionschefs. Über Kalbitz sagen sie im Vertrauen: “Der hat sich nicht im Griff.” Es habe schon mehrere unvermittelte körperliche Übergriffe vor Zeugen auf Abgeordnete oder Mitarbeiter gegeben.

via rnd: AfD-Mann im Krankenhaus: Kalbitz verletzt Parteifreund mit Boxschlag zur Begrüßung

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Von Olaf Kosinsky – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC BY-SA 3.0 de, Link

In Hamburg Mann wird rassistisch beleidigt – dann gibt es Prügel

Eskalation in Hamburg: An der Kreuzung Barmbeker Markt und Weidestraße haben sich Sonntag zwei Männer gestritten, schließlich schlug einer (22) dem anderen (39) mit der Faust ins Gesicht. Der 39-Jährige soll zuvor seinen Kontrahenten rassistisch beleidigt und diesem vor die Füße gespuckt haben. (…) ach dem Faustschlag musste der alkoholisierte 22-Jährige mit zur Wache. Laut Polizei zur „Unterbindung weiterer Körperverletzungen“. Gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet, genau wie gegen den 39-Jährigen, der sich wegen Beleidigung verantworten muss.

via mopo: In Hamburg Mann wird rassistisch beleidigt – dann gibt es Prügel

Gast beleidigt Wirt am Brunsbüttler Damm rassistisch und attackiert ihn

Ein Gastwirt eines Lokals in Spandau soll am Morgen des 16. August von einem alkoholisierten Mann rassistisch beleidigt und attackiert worden sein. Kurz nach 7 Uhr soll der 37-jährige Wirt einer Kneipe am Brunsbütteler Damm den 40-jährigen Gast aufgefordert haben das Lokal zu verlassen, nachdem der Mann in der Gaststätte uriniert haben soll. Dieser wiederum soll den Wirt daraufhin rassisch beleidigt und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Hierbei erlitt der Gastwirt leichte Gesichtsverletzungen. Zudem warf der 40-Jährige eine Flasche nach dem Wirt und verließ das Lokal dann. Vor der Gaststätte soll der Mann mehrfach rechtsextremistische Parolen gerufen und den Arm mehrmals zum sogenannten „Hitlergruß“ gehoben haben. Alarmierte Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 21 nahmen den 40-Jährigen kurz darauf im Elsflether Weg vorläufig fest. Auch die Einsatzkräfte soll der Tatverdächtige beleidigt und bedroht haben.

via berliner woche: Gast beleidigt Wirt am Brunsbüttler Damm rassistisch und attackiert ihn

„Der Täter wird als Südländer beschrieben“ – wie die Polizei rassistische Stereotype reproduziert

Fast täglich taucht der Begriff „südländisches Aussehen“ in Polizeiberichten auf. Forscherin Clara Ervedosa hat untersucht, wie eine staatliche Institution damit das Bild vermeintlich krimineller Fremder zementiert. Es ist eine typische Polizeimeldung aus einer deutschen Stadt: „(…) Die Beschreibung des mutmaßlichen Täters folgt: „165 bis 170 cm groß, schlanke Figur, weißes T-Shirt mit roter Aufschrift, knielange Jeanshose, kurze, dunkle Haare. […] Er wird als Südländer beschrieben.“ Anruf bei der Polizeistelle: „Was genau muss ich mir unter einem ‚Südländer‘ vorstellen?“ Antwort des Sprechers: „Offensichtlich handelt es sich nicht um einen Schweden, Finnen oder Dänen.“ Der Begriff sei verwendet worden, weil die Geschädigte den mutmaßlichen Täter so beschrieben habe. Wenn man zehn Leute befragen würde, was sie unter „südländisch“ verstünden, bekäme man zehn unterschiedliche Antworten, so der Sprecher. „Aber unterm Strich kommt man schon etwa beim Gleichen raus.“ Die Bevölkerung verbinde damit laut Sprecher: dunklere Haut und Augen und schwarze Haare. Der Begriff „Südländer*in“ oder auch „südländisches Aussehen“ ist in vielen Polizeimeldungen Standard. (…) Das ist ein Problem, sagt Clara Ervedosa. Die Germanistin von der Universität Coimbra in Portugal forscht zu Migration, Rassismus und Sprache. Im Juni hat sie einen wissenschaftlichen Artikel mit dem Titel The Perpetrator is a „Southerner“: „Südländer“ as Racial Profiling in German Police Reports veröffentlicht. Für ihren Artikel hat Ervedosa zwei Datenbanken genutzt, die analysieren, welche Worte digital wo und wie häufig verwendet werden. „Den Begriff ‚Südländer*in‘ nutzen vor allem Polizei und die Medien“, sagt sie. In ihrem Artikel argumentiert Ervedosa, dass die Polizei so rassistische Stereotype reproduziert. „Was genau soll eine ‚Südländerin‘ sein?“, fragt sie im Gespräch mit ze.tt. Es sei eben kein geographischer Begriff, weil mit „Südländerinnen“ nicht Menschen aus Australien oder der Schweiz gemeint sind – Länder, die von Deutschland aus gesehen auch im Süden liegen. „Es ist ein versteckter Begriff für einen bestimmten Phänotyp“, sagt die Germanistin. Im Kern meint „Südländerin“ Mensch mit dunklerer Hautfarbe. Es impliziert aber noch mehr. „‚Südländer*innen‘ werden auch bestimmte Persönlichkeitsmerkmale zugeschrieben. Sie gelten als emotional, temperamentvoll, irrational und als Menschen, die schnell zur Waffe greifen.“ Durch die Verwendung des Begriffs zementiere die Polizei ein Bild, das so auch in Teilen der Bevölkerung vorherrsche. Nämlich dass Menschen, die so aussehen, besonders kriminell sind. Dabei besteht dieser vereinfachende Zusammenhang gar nicht. Der Begriff ist aus ihrer Sicht aber noch aus einem weiteren Grund problematisch. „Menschen mit diesem Erscheinungsbild werden nicht als Deutsche angesehen.“ In Polizeimeldungen finde sich nie die Beschreibung „keltischer Typ“. Dass die Polizei mutmaßliche Täterinnen äußerlich beschreibt, um sie leichter zu finden, sei nicht das Problem, sagt sie. Aber warum die ausgrenzende und abwertende Pauschalisierung „Südländerin“ benutzen?

via ze.tt: „Der Täter wird als Südländer beschrieben“ – wie die Polizei rassistische Stereotype reproduziert

Polizist aus Ermittlungsgruppe Rechtsextremismus – Stefan K. soll Geflüchteten verprügelt haben – aus rassistischem Motiv – #terror

Ein Beamter ermittelte gegen Neonazis in Neukölln. Nun steht er selbst vor Gericht. Hat er etwas mit den rechtsextremen Anschlägen zu tun? Eine Spurensuche. Am Ende geht es um die Frage, was der Beamte Stefan K. mit der rechtsextremistischen Anschlagsserie in Neukölln selbst zu tun hat. Es wäre für die Berliner Polizei und die Opfer der schlimmste anzunehmende Fall. Ein Gau ist es für Innensenator Andreas Geisel (SPD) schon jetzt, wie er dem Tagesspiegel sagte. Noch gibt es keine Hinweise darauf, dass K. mit Neonazis kooperiert hat, zumal alle Verfahren zu den Neukölln-Anschlägen von der Soko „Fokus“ seit mehr als einem Jahr überprüft werden. K. war in der Neuköllner Ermittlungsgruppe Rechtsextremismus (EG Rex) tätig. Seit Januar muss er sich vor Gericht wegen einer mutmaßlich rassistischen Gewalttat verantworten. Erstmals hatte die „taz“ über die Anklage im Januar berichtet. Nun machte das Antifa-Portal „Recherche 030“ publik, dass K. bis 2016 Beamter in der EG Rex war, die im selben Jahr aufgelöst wurde

via tagesspiegel: Polizist aus Ermittlungsgruppe Rechtsextremismus Stefan K. soll Geflüchteten verprügelt haben – aus rassistischem Motiv

U.S. Attorney: ‘Drug-dealing white supremacist stripper’ sentenced for obstruction of justice

A Dallas man was sentenced to federal prison Thursday for selling drugs in East Texas and threatening to kill his roommate with the help of a white supremacist group. According to the U.S. District Attorney’s Office, 28-year-old Collin Garrett Hayden was sentenced to 200 months in federal prison by U.S. District Judge Robert W. Schroeder, III. A federal jury found Hayden guilty on March 6 for obstruction of justice, and he pleaded guilty to possessing a weapon in jail before the trial began. The attorney’s office says in 2016, law enforcement began an investigation into methamphetamine trafficking from Dallas into East Texas. During the investigation, police caught Hayden and his roommate on an undercover recording offering to sell drugs to another person. Further investigation revealed Hayden sold cocaine in Dallas strip clubs where he performed and additionally sold meth to a Shreveport, Louisiana buyer. When Hayden learned of his pending federal charges, he reportedly turned on his roommate and threatened to use his association with a white supremacist group to have the roommate killed. While in custody at the Titus County jail, authorities say Hayden had a shank-type weapon and threatened to kill any guards who entered his cell, all in retaliation for a guard reporting Hayden for attempting to illegally get a cell phone by bribery.

via brproud.com: U.S. Attorney: ‘Drug-dealing white supremacist stripper’ sentenced for obstruction of justice

#Met Police officer accused of being member of neo-Nazi #terrorist group and child sex offences appears in court

Benjamin Hannam has been banned from leaving the UK ahead of a trial. A police officer accused of being a member of a neo-Nazi terrorist group has appeared in court. Benjamin Hannam, 22, is also accused of possessing illegal images of children and lying to the Metropolitan Police on his application and vetting forms. The force said he was still in his probation period when he was arrested and was currently suspended from duty. Mr Hannam, of Enfield in north London, is charged with belonging to National Action between December 2016 – when the group was banned by the government – and January 2018. (…) The junior officer is further accused of possessing an indecent image of a child and a prohibited image of a child.

via independent: Met Police officer accused of being member of neo-Nazi terrorist group and child sex offences appears in court

siehe auch: ‘Neo-Nazi’ Met Police officer, 22, appears in court for being ‘member of far-right terror group National Action and possessing child porn’. Benjamin Hannam, 22, was in the Old Bailey this morning over charges. He is accused of five offences, including membership of National Action. The extremist group was outlawed under terrorism legislation in 2016. Hannah is also accused of possessing indecent image of a child and fraud (…) Charges in full against the officer:

  • Between 17 December 2016 and 1 January 2018 he belonged or professed to belong to a proscribed organisation, namely National Action, contrary to section 11 of the Terrorism Act 2000.
  • On or before 19 July 2017 he dishonestly made a false representation, in that he falsely represented in his application to join the Metropolitan Police that he had not been a member of an organisation similar to the BNP, namely National Action, intending to make gain for himself, contrary to section 1 and 2 of the Fraud Act 2006.
  • On or before 24 October 2017 he dishonestly made a false representation, in that he falsely represented in his vetting form to join the Metropolitan Police that he had not been a member of an organisation similar to the BNP, namely National Action, intending to make gain for himself, contrary to section 1 and 2 of the Fraud Act 2006.
  • On 22 July 2018 he was in possession of an indecent photograph of a child, contrary to section 160 of the Criminal Justice Act 1988.
  • On 27 November 2016 he was in possession of a prohibited image of a child, contrary to section 62 of the Coroners and Justice Act 2009.