In einem Video beschwert sich ein Kölner, dass er im Fitnessstudio sein T-Shirt ausziehen soll. Der Amateur-Bodybuilder trägt einen problematischen Aufdruck auf der Brust. Schrift Merken Drucken Artikel verschenken Teilen „Es geht um mein T-Shirt“, sagt der Mann in die Kamera seines Handy. Mit diesen Worten beginnt ein Video, das er bei Instagram hochgeladen hat. Darin beschwert sich der Kölner Amateur-Bodybuilder über einen Vorfall bei „Fitness First“ in Ehrenfeld. „Ich werde jetzt hier darauf hingewiesen, mein T-Shirt auszuziehen, andernfalls werde ich des Hauses verwiesen“, sagt er und klingt aufgebracht. Auf seinem weißen T-Shirt steht der Schriftzug „The White Race“ im Stile des Logos von „The North Face“, daneben ist ein Eisenbahntunnel zu sehen. Eine Mitarbeiterin des Fitnessstudios spricht ihn während seiner Videoaufnahme an. „Nee, es ist nicht alles okay“, sagt der Mann daraufhin. „Es sind grade zwei Kollegen von dir auf mich zugekommen, ich soll mein T-Shirt ausziehen. Was steht denn da drauf?“, will er von der Frau wissen. Als sie den Aufdruck vorliest, antwortet er: „Ich bin ein Weißer und da bin ich stolz drauf, ganz einfach. Und ich lass’ mir von niemandem sagen, ich hab mein T-Shirt auszuziehen oder Leute fühlen sich hier unwohl oder sonst irgendwas.“ Die Aufnahme endet mit der Ankündigung, dass er seinen Vertrag nun „annullieren“ lasse. Dann ruft er zum Boykott des Geschäfts auf. Rechtsextreme Provokationen auch im Internet Geteilt hat die Videos auch der Journalist Julius Geiler. Er berichtet vor allem über Extremismus. Der Blick auf die Accounts, mit denen der Amateur-Bodybuilder in den sozialen Medien aktiv ist, verrät mehr über seine Gesinnung: die Reichsflagge als Hintergrundbild, ein Foto des Schriftzugs „Wir bleiben deutsch“ und „Heimatliebe“ auf der Brust. Das T-Shirt mit dem Aufdruck „The White Race“ stammt übrigens von einem Online-Shop, in dessen Logo eine Maschinenpistole prangt.
POL-BO: Wendung im Fall “Radfahrer tritt auf Mutter mit Baby ein”
Wendung im Fall “Radfahrer tritt auf Mutter mit Baby ein” Am gestrigen 11. März haben wir von einem Fall berichtet, bei dem einem wirklich die Worte fehlen (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/5988191). Der polizeiliche Staatsschutz hat sich intensiv um die Ermittlungen zu dem vermeintlichen Täter gekümmert. Die Beamten waren im Park als auch im unmittelbaren Nahbereich unterwegs. Dort haben sie Personen befragt, um diese Tat schnellstmöglich aufklären zu können.
Dann kam aber die Wendung! Aufgrund der Berichterstattung haben sich unabhängige Augenzeuginnen gemeldet. Demnach stellt sich ein anderer Ablauf dar: Die 28-jährige Hernerin war mit ihrem Baby im Park am Erlenweg unterwegs. Das Baby befand sich im Kinderwagen. Am Kinderwagen hatte die Hernerin die Leine eines Hundes festgemacht. Dieser hat so stark daran gezogen, dass der Kinderwagen samt Baby umfiel. Eine Zeugin hatte die Mutter dann unterstützt.
Einen aggressiven Zweiradfahrer oder ausländerfeindliche Parolen soll es dabei laut der Zeugen nie gegeben haben! Warum die Frau das Geschehen anders darstellte, müssen die andauernden Ermittlungen des polizeilichen Staatsschutzes zeigen.
(Übernommene Pressemitteilung)
via polizei Bochum: POL-BO: Wendung im Fall “Radfahrer tritt auf Mutter mit Baby ein”
Wir haben die ursprüngliche Meldung im Blog beibehalten, allerdings um den Hinweis auf die veränderte Sachlage und eine LInk auf diese PM ergänzt.
siehe auch: Säugling auf den Kopf gefallen Rassistische Tat gegen Mutter mit Baby war erfunden Anhören Der angebliche Vorfall im nordrhein-westfälischen Herne klang drastisch, aber: Ein rassistisch motivierter Angriff gegen eine Frau mit Baby war nach neuem Ermittlungsstand erfunden. Tat und Angreifer gab es laut Polizei nicht. Einen angeblich rassistisch motivierten Angriff auf eine Mutter und ihr zwei Monate altes Baby in Herne hat es nach Ermittlungen des Staatsschutzes gar nicht gegeben. Ein Polizeisprecher sagte am Vormittag auf dpa-Anfrage, die von der 28-jährigen Mutter bei der Polizei gemeldete Attacke habe die Frau nur erfunden. Es sei am Montag nicht zu einer Gewalttat eines Unbekannten gegen sie und ihren Säugling gekommen. Das hätten zahlreiche Zeugenbefragungen am vermeintlichen Tatort in einem Park ergeben.
PARTEISPENDEN – Was sich Wohlhabende von der AfD erhoffen – #DimitroffFormel
1Für die AfD war die vergangene Bundestagswahl eine äußerst erfolgreiche. Nicht nur, weil die Partei mehr als 20 Prozent der Stimmen holte. Auch die Unterstützung für die AfD während des Wahlkampfes war größer als jemals zuvor. Gemeinsame Wahlkampfauftritte mit Tesla-Chef Elon Musk und Rekordsummen an Spenden von reichen Unternehmern. Aber warum engagieren sich Superreiche für die AfD? Und wie wichtig ist diese Unterstützung tatsächlich? (…) Für den Kasseler Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder ist die AfD eine disruptive Partei, die mit dem bestehenden System brechen will. Offenbar, so Schroeder, gibt es Unternehmer, die sich bei den Positionen der AfD wiederfinden. “In diesem Sinne ist es erst einmal eine Übereinstimmung im Ziel, eine Übereinstimmung möglicherweise in der Methode und die Hoffnung, dass die etablierten Akteure verunsichert werden, in die Defensive kommen und sich vielleicht auch für die unterstützenden Spender neue Perspektiven ergeben”, erklärt Schroeder. Das Zutrauen von finanzkräftigen Akteuren in die AfD sei gewachsen.
via mdr: PARTEISPENDEN – Was sich Wohlhabende von der AfD erhoffen
Trump Shops for Teslas at White House to Back Elon Musk
US President Donald Trump said he would purchase a Tesla to keep at the White House for the use of his staff in a sign of support for Elon Musk, after shares of the electric-car maker had their worst day in four years amid a growing backlash over Musk’s political allegiances. Five of the automaker’s vehicles — encompassing the range of models currently available — were presented to Trump on the driveway ringing the South Lawn of the White House. He ultimately settled on a red Model S. Trump said he wanted to pay full price for the car and praised Musk as a “patriot” who he said was being unfairly maligned for his slash-and-burn effort to reduce government spending. “Our country is going to be very strong, very smooth, because of a lot of the things that he’s done,” Trump said, crediting Musk for his ability to “find billions and billions and billions of dollars of fraud and waste.” Trump announced his intention to buy a car overnight, after Tesla shares had tumbled 15% on Monday after analysts including UBS Group AG’s Joseph Spak cut delivery projections. Wall Street had already begun downgrading their price targets on the stock and lowering earnings estimates. Shares rebounded 5% on Tuesday.
via bloomberg: Trump Shops for Teslas at White House to Back Elon Musk
siehe dazu auch: Tesla loses $127 billion in one-day market bloodbath as China car group questions Musk’s pursuit of ‘personal glory’. Tesla’s bad start to the year keeps getting worse. The EV maker’s shares sank over 15% on Monday, bringing its total 2025 losses to over 40%. Monday’s plunge erased about $127 billion from the carmaker’s market value. Tesla has now lost all its gains since November’s election of Donald Trump to the presidency. China EV stocks, on the other hand, had a relatively good day, even after the bloodbath in U.S. markets. EV giant BYD notched a 1.3% rise in Hong Kong, bringing its year-to-date gains to just over 35%. Li Auto, a major producer of plug-in hybrids, rose 2.3%. Xpeng’s Hong Kong shares jumped an impressive 8.7%, one day after the chairman said the Tesla competitor will start mass production of its flying car by 2026. The broader Hang Seng Index pared back morning losses to end the day flat. Elon Musk’s EV maker faces fierce competition in China, compared with its home market of the U.S. Cars from BYD are more affordable, while startups like Nio and Xpeng offer advanced features and software, like driving assistance. Tesla only got permission to launch its own driving assistance features in February. Tesla reported a steep 49% year-on-year decline in China sales in February, though the drop was exaggerated by the U.S. carmaker pausing production ahead of a revamped Model Y release. BYD’s February sales, on the other hand, rose by 161% (though that figure may have been artificially inflated by 2024’s late Chinese New Year). BYD was just around 25,000 cars shy of overtaking Tesla to be the world’s largest seller of battery EVs in 2024.

X-Ausfall Musk beschuldigt Ukraine – und wird entlarvt
Elon Musk macht die Ukraine für Ausfälle bei X verantwortlich. Doch die beteiligten Hacker sagen etwas anderes – und verraten ihr nächstes Ziel. Über Stunden war Elon Musks Kurznachrichtendienst X am Montag nicht erreichbar. (…) Für Musk war der Schuldige für die Ausfälle offenbar schnell klar: die Ukraine. Doch die Hackergruppe, die mutmaßlich hinter den Ausfällen steckt, widerspricht ihm eindeutig. (…) Später legte Musk dann in einem Interview mit Fox News nach und konkretisierte seinen Verdacht. Dort erklärte er, dass die Hacker “IP-Adressen aus der Ukraine” hätten. Hacker-Gruppe widerspricht Auch bei früheren Ausfällen hatte Musk Cyberangriffe verantwortlich gemacht, oftmals ohne konkrete Beweise. Als sein Livestream mit Donald Trump im Vorfeld der Wahl erst mit deutlicher Verspätung beginnen konnte, sprach er ebenfalls von einem “massiven Angriff”. Eine Quelle im Unternehmen teilte “The Verge” jedoch später mit, dass es keinen Angriff gegeben habe. Bei diesem Ausfall scheint es sich nun aber tatsächlich um einen externen Angriff zu handeln. Die Hackergruppe Dark Storm übernahm laut einem öffentlichen Telegram-Post die Verantwortung – die hat allerdings keinerlei Verbindung zur Ukraine. Mehr noch: Der US-amerikanische Journalist Ed Krassenstein nahm Kontakt mit der Gruppe auf und konfrontierte sie mit Musks Vorwürfen, sie seien mit der Ukraine verbandelt. Auf Krassensteins Anfrage stellte Dark Storm klar, dass es “nicht die Ukraine” gewesen sei. Musk müsse Beweise für seine Behauptungen liefern, dann werde man selbst weitere Hintergründe veröffentlichen. Auch ukrainische IP-Adressen habe man nicht verwendet. Es sei nicht wahr, was Musk behauptet habe. Man wisse nicht, weshalb Musk diese Aussagen getätigt habe: “Er ist der, der es gesagt hat.” Der Angriff habe aber keinen politischen Hintergrund, es sei “nur eine Demonstration unserer Stärke”. “Wir können wieder angreifen. Dieses Mal mit einer stärkeren Attacke”, teilte die Gruppe mit. Als mögliches Ziel nannte die Gruppe Musks Firma Tesla. Zudem verrieten die Hacker ein weiteres konkretes Ziel: die Banken Sedad und GBM Banque. Diese hatten zuvor erklärt, ihre Wallet-Dienste könnten nicht gehackt werden. Zweite Hackergruppe meldet sich Später bekannte sich auch das Hacker-Kollektiv Anonymous zu dem Angriff. Auf ihrer Webseite “opdreadnought.com” beriefen sich die Hacker im Gegensatz zu Dark Storm auf politische Gründe. “Die republikanische Partei, Maga, Trump und Musk sind Schwachköpfe, die trunken von der Macht sind und sich daran ergötzen, andere niederzutrampeln. Das amerikanische Volk leidet darunter. Die Welt leidet darunter”, heißt es dort.
via t-online: X-Ausfall Musk beschuldigt Ukraine – und wird entlarvt
siehe auch: Musk meldet “massive Cyberattacke” auf Onlinedienst X Nach Angaben von Firmen-Chef Musk gab es Angriffe auf die Online-Plattform X. Tausende Nutzer hatten keinen Zugang mehr. Musk mutmaßt, der Angriff komme aus der Ukraine. Das Bekenntnis einer Hackergruppe zeigt allerdings in eine andere Richtung. Die Online-Plattform X des Tech-Milliardärs Elon Musk ist am Montag zeitweise gestört gewesen. Musk selbst schrieb bei X, es laufe eine “massive Cyberattacke” gegen den Dienst. Nach dem Ausmaß zu urteilen stecke entweder eine große Gruppe dahinter oder ein Land, behauptete er zunächst. Später sagte Musk im TV-Sender Fox Business Network, man sei zwar immer noch nicht sicher, was genau passiert sei – aber die Attacke sei von IP-Adressen “aus dem Gebiet der Ukraine” ausgegangen. Belege dafür gab es zunächst nicht. IP-Adressen, die Computer beim Zugang zum Internet bekommen, sind sehr leicht zu fälschen oder zu verschleiern. IT-Sicherheitsexperten verlassen sich deshalb nie darauf, wenn sie die Herkunft einer Cyberattacke feststellen wollen. (…) Der Cybersecurity-Dienstleister “Orange Cyber Defense” der französischen Telekommunikationsfirma „Orange“, ordnet Dark Storm Team auf Basis einer Open-Source-Intelligence Recherche als pro-palästinensisch ein und vermutet Verbindungen der Gruppe zu Russland. Sie sei schon in der Vergangenheit durch Attacken auf staatliche und privatwirtschaftliche Akteure in Erscheinung getreten, auch durch sogenannte DDoS-Attacken. Auch bei dem Angriff auf X könnte es sich laut Newsweek und anderen Medien um eine DDoS-Attacke handeln. DDoS steht für „Distributed Denial-of-Service“, einen verteilten Netzwerkangriff. Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bombardieren Hacker dabei ein Ziel mit gefälschten Anfragen. So wird das Ziel überlastet und dadurch lahmgelegt. Dafür dringen die Hacker in bis zu tausend Rechner, zum Beispiel von Universitäten, ein und nutzen diese als koordinierte Waffe; What Really Happened With the DDoS Attacks That Took Down X Elon Musk said a “massive cyberattack” disrupted X on Monday and pointed to “IP addresses originating in the Ukraine area” as the source of the attack. Security experts say that’s not how it works. The social network X suffered intermittent outages on Monday, a situation owner Elon Musk attributed to a “massive cyberattack.” Musk said in an initial X post that the attack was perpetrated by “either a large, coordinated group and/or a country.” In a post on Telegram, a pro-Palestinian group known as Dark Storm Team took credit for the attacks within a few hours. Later on Monday, though, Musk claimed in an interview on Fox Business Network that the attacks had come from Ukrainian IP addresses. Web traffic analysis experts who tracked the incident on Monday were quick to emphasize that the type of attacks X seemed to face—distributed denial-of-service, or DDoS, attacks—are launched by a coordinated army of computers, or a “botnet,” pummeling a target with junk traffic in an attempt to overwhelm and take down its systems. Botnets are typically dispersed around the world, generating traffic with geographically diverse IP addresses, and they can include mechanisms that make it harder to determine where they are controlled from. “It’s important to recognize that IP attribution alone is not conclusive. Attackers frequently use compromised devices, VPNs, or proxy networks to obfuscate their true origin,” says Shawn Edwards, chief security officer of the network connectivity firm Zayo. (…) If Ukrainian IP addresses did contribute to the attacks, though, numerous researchers say that the fact alone is not noteworthy. “What we can conclude from the IP data is the geographic distribution of traffic sources, which may provide insights into botnet composition or infrastructure used,” Zayo’s Edwards says. “What we can’t conclude with certainty is the actual perpetrator’s identity or intent.”

Handelskrieg mit Nachbarland – Trump will Zölle für Kanada auf 50 Prozent verdoppeln
US-Präsident Trump legt im Zollstreit mit Kanada nach: Er will die geplanten Zölle auf Aluminium und Stahl aus dem Nachbarland jetzt von 25 auf 50 Prozent verdoppeln. Er drohte Kanada zudem mit dem “Ende seiner Autoindustrie”. US-Präsident Donald Trump hat in dem von ihm entfachten Handelskonflikt mit Kanada weiter eskaliert. Er werde am 2. April Einfuhrzölle auf Autos verhängen, welche “die Automobilproduktion in Kanada dauerhaft zum Erliegen bringen” würden, erklärte Trump in seinem Onlinedienst Truth Social.Konkret kündigte er an, von Mittwoch an nicht nur die bereits zuvor geplanten 25 Prozent Zölle auf Einfuhren von Aluminium und Stahl aus Kanada zu erheben, sondern jetzt 50 Prozent.Das “einzig Vernünftige”, das Kanada tun könne, sei, “51. Bundesstaat der USA” zu werden, fuhr Trump fort. Er hatte Kanada kurz vor seinem Amtsantritt mit “wirtschaftlicher Gewalt” gedroht, um seine Pläne von einer Übernahme des nördlichen Nachbarn in US-Territorium umzusetzen. Der US-Aktienmarkt fiel nach seinem Social-Media-Post prompt. Angesichts der aggressiven Handelspolitik Trumps hatte die kanadische Provinz Ontario am Montag Stromlieferungen in die drei US-Bundesstaaten Michigan, Minnesota und New York um 25 Prozent verteuert und das als “Protest gegen US-Zölle” bezeichnet. Ontarios Regierungschef Doug Ford erklärte, er scheue auch vor weiteren Erhöhungen nicht zurück. “Wenn die USA eskalieren, werde ich nicht zögern, den Strom ganz abzuschalten”.Insgesamt hatten die Drohungen Trumps gegen die Souveränität Kanadas für Empörung bei den Kanadiern gesorgt und die Bildung einer einheitlichen Front gegen derlei US-Pläne ausgelöst.
via tagesschau: Handelskrieg mit Nachbarland Trump will Zölle für Kanada auf 50 Prozent verdoppeln
siehe auch: Trump says he’ll raise tariffs on Canadian steel and aluminum to 50 percent, roiling markets The move is in response to Ontario Premier Doug Ford’s promise of a new tax on electricity supplied to three U.S. states. Later on Wednesday, Ford backtracked on the electricity surcharge. President Donald Trump said Tuesday that he had ordered a doubling of the tariff on Canadian steel and aluminum, setting off a new wave of selling on Wall Street and raising fears that the president’s insistence on overhauling the global trading system may involve significant costs; After Trump threatens new tariffs on Canada, officials agree to renegotiate. After back-and-forth tariff threats that sent markets sharply lower Tuesday, US Commerce Secretary Howard Lutnick and Ontario Premier Doug Ford said they would meet Thursday to renegotiate the free trade treaty known as the USMCA. In response, Ontario agreed to suspend its 25% surcharge on electricity exports to Michigan, Minnesota and New York. President Donald Trump earlier on Tuesday threatened a 50% tariff on the country’s aluminum and steel, a sharp escalation in the budding trade war with Canada in retaliation for Ontario’s export surcharge. But Trump later signaled openness to backing down. When a reporter asked him at a White House event if that 50% tariff would still go into effect, Trump sidestepped: “I’ll let you know,” he said. Shortly after those remarks, White House senior counselor for trade and manufacturing Peter Navarro confirmed in a CNBC interview that the tariffs won’t be going into effect. Markets initially fell sharply following Trump’s Truth Social post announcing his tariff threat on Canadian aluminum and steel but pared their losses after the joint Lutnick-Ford statement. The Dow inched closer to positive territory and the S&P 500 and Nasdaq Composite both turned positive. Earlier Tuesday morning, Trump said he would respond in kind to Ontario’s 25% surcharge on electricity to New York, Minnesota and Michigan with a 25% tariff on Canadian electricity. That could increase costs even more for Americans, particularly in northern states that rely on energy from Canada. Ontario’s surcharge, announced Monday, threatens to increase bills by $100 a month, Ford said. In addition, Trump said he would levy even larger tariffs on Canadian steel and aluminum than he had planned Wednesday. “Based on Ontario, Canada, placing a 25% Tariff on ‘Electricity’ coming into the United States, I have instructed my Secretary of Commerce to ad an ADDITIONAL 25% Tariff, to 50%, on all STEEL and ALUMINUM COMING INTO THE UNITED STATES FROM CANADA, ONE OF THE HIGHEST TARIFFING NATIONS ANYWHERE IN THE WORLD,” Trump said in a social media post Tuesday. Ford threatened to shut off electricity supply to the US entirely.

Half of Ukrainians say territorial concessions, forfeiting NATO membership in exchange for ending war ‘completely unacceptable’
According to a poll conducted by the Kyiv International Institute of Sociology (KIIS) at the request of the Kyiv Independent, 47.1% of Ukrainians consider it “completely unacceptable” to agree to territorial concessions and give up on NATO membership as a prerequisite to ending the war. Only 8.2% said they would “easily agree” to this scenario, while 38.1% of respondents called this option difficult but “generally acceptable.” 6.2% of respondents found it difficult to answer the question, and 0.4% declined to answer. In the age brackets between 18 and 29, over 50% of respondents find territorial concessions and a refusal from NATO membership in exchange for ending the war “completely unacceptable.”In Ukraine’s east, 49.5% see this option as difficult but “generally acceptable.” The survey, commissioned by the Kyiv Independent, was conducted between Feb. 5 and March 10. 2,029 people took part, and the margin of error is a maximum of 2.1%. On March 10, U.S. Secretary of State Marco Rubio said that Kyiv would need to make territorial concessions as part of any agreement to end Russia’s war against Ukraine. Foreign Ministry said that the country wasn’t officially asked by Washington to agree to territorial concessions. NATO membership has also become increasingly elusive. “You can forget about (NATO membership),” U.S. President Donald Trump previously said. Russian forces continue to occupy roughly 20% of Ukraine’s territory. The Ukrainian population under Russian occupation has been subjected to systematic repression, torture, and abuse.
via kyiv independent: Half of Ukrainians say territorial concessions, forfeiting NATO membership in exchange for ending war ‘completely unacceptable’
