„Schwerwiegende Differenzen im Weltbild“ – AfD-Bundestagsfraktion will Raum im Biohof in Kevelaer mieten – und erhält klare Abfuhr

Auf einem familiengeführten Betrieb wollte die Partei einen Raum für einen Bürgerdialog mieten. Die Betreiber des Rouenhofs in Kevelaer waren völlig überrascht, weil sie erhebliche Differenzen im Weltbild sehen. In ihrer Absage machten sie AfD-Mitgliedern aber auch ein Angebot – für den Fall, dass sie aus der Partei austreten. Die Anfrage sei völlig überraschend gekommen, sagt Johann Verhoeven vom Rouenhof in Kevelaer-Kervenheim. Dort, wo normalerweise Bio-Würstchen hergestellt werden und viele Familien zum Lämmertag vorbeikommen, wollte die AfD-Bundestagsfraktion (Alternative für Deutschland) einen Raum mieten, um einen Bürgerdialog abzuhalten. Der sollte im August stattfinden. Gesucht wurde ein Raum mit Platz für 100 bis 150 Personen. Die Anfrage ist knapp und endet mit freundlichen Grüßen. Die Antwort des Biohofs fällt um einiges länger aus und beginnt höflich mit einem herzlichen Dank für das Interesse. Allerdings sehe man „schwerwiegende Differenzen im Menschen- und Weltbild“. Das Interesse an den Themen der ökologischen und extensiven Landwirtschaft, des Klimaschutzes, der Inklusion und des Naturschutzes, die der Betrieb allesamt verfolgt, hätte den bisherigen Programmen der Partei nicht entnommen werden können. „Eine Vermietung an Parteien, deren Positionen wir als menschen- und schöpfungsfeindlich bewerten und deren Kommunikationskanäle wir eher als furchterfüllten Monolog erachten, schließen wir jedoch grundsätzlich aus.“ Als guter Gastgeber sehe man sich aber in der Pflicht, auch „echte Alternativen“ anzubieten. Als Vorschläge werden unterbreitet: „Beim Austritt aus der AfD möchten wir Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen aus der Bundestags- und Landesfraktion gerne dauerhaft einen Rabatt von 50 Prozent auf unsere reguläre Raummiete anbieten.“ Die zweite Alternative ist eine hohe Spende „im Sinne eines Schmerzensgeldes“. Gegen die Spende von je drei Millionen Euro auf das Konto der „Aktion Deutschland hilft“, die sich weltweit für humanitäre Hilfe einsetzt und auf das Konto des „Zentrums für politische Schönheit“, die laut eigener Aussage ein „Mahnmal setzt gegen die schleichende Normalisierung des Faschismus in Deutschland“, wäre die Raummiete auch möglich.

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ChatGPT & Co. – Fünf Chatbots im Test – nur einer empfiehlt die AfD

In einer Studie wurden fünf KI-Anwendungen geprüft. Die Ergebnisse unterscheiden sich deutlich. Elon Musks Chatbot SuperGrok würde wohl die AfD wählen, wenn er könnte. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin hervor. Demnach war die KI die einzige von fünf getesteten Programmen, die eine Regierung der AfD deutlich positiver als die übrigen vier Chatbots bewertete. Zur Auswahl standen vier Regierungen, darunter eine AfD-Alleinregierung. Getestet wurden SuperGrok des Unternehmens xAI von Musk, ChatGPT von OpenAI, Claude von Anthropic, Copilot von Microsoft und das chinesische Modell DeepSeek. Die Modelle sollten die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen verschiedener möglicher Regierungskoalitionen bewerten, heißt es. SuperGrok habe in knapp der Hälfte der Kennzahlen eine AfD-Regierung als effektivste Variante bewertet, schreibt das DIW – sowohl auf Bundesebene als auch bei der im September stattfindenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Die anderen vier Chatbots hätten die AfD in keinem Fall vorn gesehen. Lediglich DeepSeek habe der Partei zugetraut, die Zuwanderung am stärksten zu senken. Auffällig sei die Quellenlage. SuperGrok berufe sich überwiegend auf das AfD-Wahlprogramm und weitere Dokumente der Partei, die übrigen Modelle dagegen vor allem auf wissenschaftliche Studien und Analysen von Forschungsinstituten. Das DIW wertet das als Hinweis auf eine bewusste politische Verzerrung. Belegen lässt sich aus der Untersuchung allerdings nur das Antwortverhalten der Modelle, nicht eine Absicht dahinter. Der Chatbot von xAI fiel bereits früher auf. Musk hatte vor der Bundestagswahl öffentlich für die AfD geworben

via t-online: ChatGPT & Co. Fünf Chatbots im Test – nur einer empfiehlt die AfD

4.000 Euro Strafe – Bonner AfD-Politiker wegen Beleidigung verurteilt

Der Vorfall liegt bereits ein Jahr zurück. Im Juni war der AfD-Politiker Gerald Christ in der Linie 61 an der Endhaltestelle Quirinusplatz in Bonn-Dottendorf unterwegs. Dort ist ein Streit ausgebrochen. Christ ist nach Angaben des Gerichts dabei ausfallend geworden und hat einen Mann als “Arschloch” bezeichnet. Streit eskaliert Hintergrund des Streits war ein lautes Telefonat eines Mannes mit Migrationshintergrund in der Bahn. Darüber ärgerten sich einige Fahrgäste. Als Christ sich daraufhin als AfD-Politiker zu erkennen gab, kam es zu dem Streit, der eskalierte und schließlich in der Beleidigung gipfelte. Bei der Verhandlung heute gab es keinen Zeugen, der die Beleidigungen gehört hatte. Trotzdem hielt die Richterin die Aussagen des Geschädigten für glaubwürdig und verurteilte den AfD-Politiker.

via wdr: 4.000 Euro Strafe Bonner AfD-Politiker wegen Beleidigung verurteilt

Alsfelder stellt Strafanzeige – Der Mann, der durch KI zu Adolf Hitler wurde

Eigentlich sollte es ein unvergesslicher Roadtrip werden: Jan Weitzel besucht mit seinem Sohn die Fußball-WM, kommt beim Torjubel weltweit ins Fernsehen – und findet sich kurz darauf als Adolf Hitler im Internet wieder. Kurz vor dem Halbzeitpfiff fällt das dritte Tor für Deutschland, die Fans im Stadion feiern den Elfmeter-Treffer von Kai Havertz im WM-Auftaktspiel gegen Curacao (7:1). Weltweit im Fernsehen zu sehen: Jan Weitzel und sein Sohn Jannis, die mit ihrer Deutschland-Fahne mit Alsfeld-Schriftzug das dritte Tor feiern. Hitler-Konterfei beim Torjubel Die beiden Vogelsberger hatten die Flagge vor dem Spiel noch extra im Hotel beschriftet, wie sie dem hr erzählten. Mit der Fahne hätten sie einfach die Heimat grüßen wollen. Der Plan geht auf. Doch dann versaut die Künstliche Intelligenz (KI) die Freude der Hessen. Noch während des Spiels macht ein Bild im Internet die Runde, das einen Fan täuschend echt in Hitler-Optik zeigt: mit Deutschland-Trikot, Konterfei des Diktators inklusive markantem Bart. Es ist Jan Weitzel aus Alsfeld (Vogelsberg). “Ich habe erst gar nicht mitbekommen, dass das Reichweite hat”, sagte er am Donnerstag im hr3-Gespräch. Er habe es erstmal ignoriert. Doch das Bild tauchte auf immer mehr Plattformen auf. Vater bearbeitet – Sohn zu sehen Mehrere Medien griffen den KI-Fake auf – unter anderem das ZDF und der swr zeigen das manipulierte Bild. Er sei durch die KI-Bearbeitung nicht zu erkennen, sagte Weitzel – sein minderjähriger Sohn jedoch schon. “Ich kann es überhaupt nicht glauben”, regt sich der Alsfelder auf. Weitzel erstattete nach eigenen Angaben inzwischen Anzeige gegen den Ersteller des Bildes – sowohl in Deutschland als auch in den Vereinigten Staaten. So habe er plötzlich mit dem FBI zu tun gehabt, berichtete Weitzel über eine überraschende Erfahrung. Auch Familie und Freunde hätten Anzeige erstattet

via hessenschau: Alsfelder stellt Strafanzeige Der Mann, der durch KI zu Adolf Hitler wurde

siehe auch: KI-VIDEO Deutscher Fan klagt, weil er zum Hitler gemacht wurde Ein manipuliertes Tribünenbild vom deutschen WM-Auftakt verbreitet sich rasant in sozialen Netzwerken. Der betroffene Fan ist fassungslos – und hat nun Anzeige erstattet.

TEUFELSKREIS DES RECHTSEXTREMISMUS – Bevölkerungsschwund in Thüringen am größten

Der Bevölkerungsrückgang trifft Thüringen härter als jedes andere Bundesland. Fachleute warnen vor einem Teufelskreis: Fachkräfte fehlen, Zuwanderung bleibt aus, und rechtsextreme Parteien profitieren von den wachsenden Sorgen. 21.331 Menschen weniger: Thüringen erlebte im vergangenen Jahr den stärksten Bevölkerungsrückgang unter allen Bundesländern. Ende des Jahres lebten nach Angaben des Statistischen Bundesamts rund 1,0 Prozent weniger Menschen im Freistaat als ein Jahr zuvor. Danach folgten Sachsen-Anhalt mit minus 0,7 Prozent und das Saarland mit minus 0,5 Prozent. (…) Dass die ostdeutschen Flächenländer schwächer abschneiden, führen Fachleute auch das politische Klima zurück. Untersuchungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigen, dass Arbeitskräfte seltener in Regionen ziehen, in denen rassistische und migrationsfeindliche Einstellungen besonders verbreitet sind. Besonders stark reagieren demnach junge und gut qualifizierte Beschäftigte. In Thüringen ist die rechtsextreme AfD politisch stark. In der jüngsten Umfrage lag sie bei 39 Prozent. Für die Fachkräfteanwerbung ist das ein Problem: Wo Rassismus und Rechtsextremismus den Alltag prägen oder als Risiko wahrgenommen werden, überlegen sich Menschen mit Migrationserfahrung genauer, ob sie dort arbeiten, wohnen und ihre Familien aufbauen wollen. Fachleute beschreiben das als Teufelskreis: Die Wirtschaft braucht Zuwanderung, um Lücken zu schließen; bleibt sie aus, verschärfen sich Fachkräftemangel und wirtschaftliche Sorgen – und davon können wiederum Parteien profitieren, die Zuwanderung politisch bekämpfen.

via migazin: TEUFELSKREIS DES RECHTSEXTREMISMUS – Bevölkerungsschwund in Thüringen am größten

Bauern und verbotene „Artgemeinschaft“ Marktbetreiber wollen keine rechten Bauern

Auf ihrem Hof treffen sich Rechtsextreme, in Berlin verkauft die „Schweinemeisterei Arenzhain Hof“ Wurstwaren. Marktbetreiber sind entsetzt. Jahrelang galt die „Schweinemeisterei Arenzhain Hof“ von Heike und Dirk Kupke als geschätzter Händler auf Berliner Wochenmärkten. Nach taz-Recherchen über ihre Verstrickung in die verbotene Neonaziorganisation „Artgemeinschaft“ ziehen Marktverantwortliche nun Konsequenzen. Im Marktwesen ist man per Du, sagt Nikolaus Fink. „Die Heike“ sei für ihn eine der zuverlässigsten Händlerinnen auf dem Neuen Markt am Südstern in Kreuzberg, den er verwaltet. „Sie ist für uns eine Koryphäe.“ Fink hat den Markt gemeinsam mit seiner Frau vor fast 15 Jahren gegründet und die Kupkes haben zu den ersten gehört, die sie für den Markt gewinnen konnten. Nun hat er von der taz-Recherche zur Involvierung der Kupkes in die verbotene Organisation erfahren. „Es haut mich ein Stück weit um“, sagt Fink. Heike und Dirk Kupke betreiben im brandenburgischen Arenzhain eine Zucht seltener Wollschweine. Auf ihrem Hof konnte die taz am 2. Mai ein Treffen von Personen aus dem völkisch-rechtsextremen Spektrum dokumentieren. Viele der Anwesenden waren Mitglieder der Artgemeinschaft oder lassen sich ihrem Umfeld zuordnen. Das Bundesverwaltungsgericht hatte nur drei Tage zuvor das Verbot der Gruppe höchstrichterlich bestätigt. Kupkes waren unter den Adres­sa­t*in­nen der Verbotsverfügung des Bundesinnenministeriums von 2023. Bei der 1951 gegründeten Artgemeinschaft hatten sich vorgeblich zum Zwecke des gemeinsamen religiösen „Artglaubens“ völkisch orientierte Neonazis getroffen, darunter zahlreiche Kader neonazistischer Gruppen und Parteien. Zur Artgemeinschaft hatten auch Personen Bezüge, die im Zusammenhang mit rechtsterroristischen Taten bekannt wurden, darunter NSU-Unterstützer André Eminger und seine Frau sowie der Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke. Das Bundesverwaltungsgericht begründete seine Entscheidung über das Verbot unter anderem damit, dass die Artgemeinschaft „eine im Gegensatz zur Werteordnung des Grundgesetzes in Gestalt der Menschenwürde stehende Glaubenslehre“ vertrete. Sie zeige eine Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus und nehme eine „aggressiv-kämpferische Haltung gegenüber der verfassungsgemäßen Ordnung“ ein. In das Dorf Arenzhain bei Doberlug-Kirchhain sind die Kupkes vor fast 20 Jahren gezogen. Fotos zeigen das Ehepaar mit ihren Schweinen inmitten von Stroh auf der großzügigen Auslauffläche. Ein anderes Bild zeigt eine große hölzerne Irminsul im Innenhof des über hundertjährigen Bauernguts. Das Symbol, das schon von der „Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe“ der SS verwendet wurde, prangte zentral im Logo der Artgemeinschaft. (…) In all den Jahren habe es nie Probleme gegeben mit der Händlerin, so Nikolaus Fink. „Trachtenkleider hat sie getragen. Aber es gab nie politische Schriften, auch nie rassistische Sprüche. Vielleicht hätte ich sie mal auf ihrem Hof besuchen sollen.“ Nun will Fink das Gespräch suchen. Kupkes seien allerdings seit der taz-Anfrage im Mai nicht mehr aufgetaucht. „Für uns wäre es bitter, wenn sie nicht mehr bei uns stehen“, sagt Fink. Aber auch: „Wenn sie weitermachen wollen, dann muss die Basis stimmen.“ Eine solche Basis sah Steffi Hendewerk vom Markt am Kollwitzplatz nach Kenntnis der Recherche nicht mehr: „Ich habe Herrn Kupke angerufen und ihm gesagt, dass ich ihn hier nicht mehr sehen will“, so Hendewerk. „Unser Markt soll ein friedlicher Ort sein und da passt so etwas nicht hin“. Auch der Marktplaner des Wochenmarkts in Königs Wusterhausen zeigte sich erschrocken. Er wolle sich nun informieren und sich mit Anwälten in Verbindung setzen, um das Vertragsverhältnis zu prüfen

via taz: Bauern und verbotene „Artgemeinschaft“ Marktbetreiber wollen keine rechten Bauern

„Von Nachfragen überrollt“: Augsburger Firma Manomama produziert jetzt Anti-AfD-Jeans

Magnus Trinkwalder, der bei der Textilfirma Manomama arbeitet, äußert sich in einem sozialen Netzwerk AfD-kritisch. Plötzlich wird er von Anfragen überrollt. Plötzlich lief bei Manomama das E-Mail-Postfach voll. „Binnen 24 Stunden schrieben uns 300 Menschen an und fragten nach dieser Jeans, erzählt Magnus Trinkwalder.“ Der 21-jährige Augsburger, der im Textilunternehmen seiner Mutter Sina Trinkwalder arbeitet, hat mit einem AfD-kritischen Beitrag in den sozialen Netzwerken eine Welle ausgelöst. Er erzählt, warum die Augsburger Firma jetzt Anti-AfD-Jeans produziert. Magnus Trinkwalder hatte vor rund drei Wochen öffentlich Stellung gegen die AfD bezogen. Man brauche keine Partei, schrieb Trinkwalder im sozialen Netzwerk LinkedIn, die Menschen aus Betrieben ‚remigrieren‘ wolle, während der Wirtschaft überall Fachkräfte fehlten. „Wer in unseren Hallen steht und Näherinnen, Zuschneidern und Logistikern in die Augen schaut, der weiß: Dieses Land funktioniert, weil Menschen unterschiedlichster Herkunft hier morgens aufstehen und arbeiten“, so der Manomama-Mitarbeiter. Außerdem appellierte er an die Verantwortung deutscher Firmen, sich auch zu positionieren, wie es bereits Bahlsen und Rossmann getan hätten. Seinen leidenschaftliche Beitrag bebilderte der 21-Jährige, der Sprecher der Augsburger Grünen-Jugend ist, mit einer Fotomontage. Genau diese löste den Ansturm auf eine Jeans aus, die es bis dahin noch gar nicht gab. (…) „Ich hätte nie gedacht, dass diese Jeans so viral geht. Mich hat das beflügelt und zwar nicht aus verkäuferischer Sicht, sondern weil wir ein demokratisches Unternehmen sind, das vom Zusammenhalt und der Arbeit unterschiedlichster Menschen lebt. Menschen, gegen die die AfD Politik macht.“ Die Jeans-Fotomontage kam so gut an, dass Sina und Magnus Trinkwalder Schnitte entwickelten, mit Lieferanten sprachen und sich ein Vorbestellungsziel von 200 Jeans setzten. Es wurde schnell gerissen. Manomama-Mitarbeiter rechnete mit Hassnachrichten „Bei uns sind bislang 400 Bestellungen eingegangen“, berichtet Magnus Trinkwalder. Die FCKAFD-Jeans geht in Produktion. Die Nachfrage erreicht das Augsburger Unternehmen aus ganz Deutschland, oft teilen die Interessenten auch ihr Anliegen mit. „Ich brauche eigentlich keine Jeans, aber die schon“, heißt es da. „Weil ich nicht schweigen will“ oder „Im Brandenburg müssen wir damit auf die Straße.“

via augsburger allgemeine: „Von Nachfragen überrollt“: Augsburger Firma Manomama produziert jetzt Anti-AfD-Jeans