Julia Klöckner fischt nach AfD-Wählern, löscht den Post und beschwert sich über Kritik

Erst umgarnt die CDU-Politikerin Klöckner AfD-Wählende, dann löscht sie ihren Eintrag rasch wieder. Stattdessen nun auf ihrem Instagram-Kanal: eine längere Erklärung ihres Social-Media-Manövers. Die Ex-Landwirtschaftsministerin und Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner (CDU) hat mit AfD-nahen Beiträgen auf ihrem Social-Media-Kanälen für Wirbel gesorgt. Am Donnerstagvormittag war für kurze Zeit ein Zitat von Klöckner online, in dem sie AfD-Wählende zur Rückkehr zur CDU bewegen will – indem sie große inhaltliche Nähe zur in Teilen rechtsextremen AfD verspricht. Konkret hieß es in dem Beitrag: »Für das, was Ihr wollt, müsst Ihr nicht AfD wählen. Dafür gibt es eine demokratische Alternative: die CDU.« Der Eintrag sorgte prompt für Empörung. Viele verstanden das Zitat als eine Gleichsetzung vom CDU-Programm mit den rechtsextremen Inhalten der AfD. Nach kurzer Zeit verschwand der Eintrag auf dem Instagram-Profil von Klöckner. Stattdessen wurde ein neuer Beitrag auf Instagram und X hochgeladen. »Recht und Ordnung sind die Grundlage unserer freien und demokratischen Gesellschaft«, ist dort nun zu lesen. Dafür stehe die CDU. Dazu schrieb Klöckner, sie habe ihren Eintrag »klarer formuliert« und übte ihrerseits Kritik an ihren Kritikerinnen und Kritikern. »Dass AfDler mich beschimpfen, bin ich gewohnt«, so Klöckner. »Dass Linke mir unterstellen, wir wollten mit der AfD koalieren, ist infam.«

via spiegel: Julia Klöckner fischt nach AfD-Wählern, löscht den Post und beschwert sich über Kritik

siehe auch: Julia Klöckner löscht AfD-Post CDU bietet „was ihr wollt“ CDU-Politikerin Julia Klöckner schreibt, man müsse nicht die AfD wählen, weil es „für das, was ihr wollt“ die CDU gebe. Nun fühlt sie sich missverstanden. Die einstige CDU-Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner ist offenbar auf der Maus ausgerutscht. Auf ihren Social-Media-Kanälen war am Donnerstag eine so genannte Kachel gepostet worden, die Klöckner neben dem als Zitat gekennzeichneten Satz zeigte: „Für das, was ihr wollt, müsst ihr nicht die AfD wählen. Dafür gibt es eine demokratische Alternative: die CDU.“ Der unter anderem auf Instagram veröffentlichte Post sorgte umgehend für Kritik und Häme, weil er so gelesen werden kann, dass die CDU die gleichen Positionen wie die rechtsextreme AfD vertritt. So postete etwa die Schriftstellerin Anne Rabe auf Bluesky: „Hätte ich zum Beispiel geschrieben, dass die CDU die Partei ist, die den Willen von AfD-Wähler*innen vertritt, hätte ich mir daraufhin unzulässige Gleichmacherei, Linksextremismus und mangelnden Anstand vorwerfen lassen müssen. Aber wenn Julia Klöckner das so sieht…“

Organisatoren mit Protest zufrieden – 650 Menschen demonstrieren in Nehren gegen AfD-Politiker

Was für ein Empfang: Bei einem Wahlkampftermin in Nehren wird ein AfD-Politiker von 650 Demonstrierenden ausgepfiffen. Sie wollen die AfD nicht in dem kleinen Ort. In Nehren (Kreis Tübingen) haben am Dienstagabend rund 650 Menschen demonstriert. Grund war ein Besuch des Bundestagsabgeordneten Malte Kaufmann von der Alternative für Deutschland (AfD). Die Partei hat sich auf SWR-Anfrage bisher nicht geäußert. Einige Protestierende ärgern sich, dass die AfD ihre Veranstaltung im Gasthaus Nehrener Hof abhalten konnte. Der Inhaber, Werner Jung, kann den Unmut nicht verstehen. Er sieht sich als politisch neutral und versichert, er würde den Raum an jede Partei vermieten, ganz egal ob rechts oder links. Die Veranstaltung der AfD hat er als ruhig und unproblematisch wahrgenommen. Laut ihm ging es dort vor allem um Wirtschaftspolitik. Die Demonstration hat ihn gestört. Im Gespräch mit dem SWR klagte er über das “unmögliche laute Geschrei” von draußen. Nun hat er zahlreiche schlechte Bewertungen von den Demonstrierenden für seinen Gasthof bekommen. Trotzdem würde er wieder so handeln, sagt er. Wahlkampf in Nehren: Eine gute Idee? Während drinnen im Gasthaus der AfD-Politiker Malte Kaufmann aus dem Wahlkreis Heidelberg vor etwa 90 Interessierten sprach, riefen draußen die Demonstrierenden “Alle zusammen gegen den Faschismus” und sangen “Schrei nach Liebe” von der Band Die Ärzte.

via swr: Organisatoren mit Protest zufrieden 650 Menschen demonstrieren in Nehren gegen AfD-Politiker

Instagram blocked teens from searching LGBTQ-related content for months

Posts with LGBTQ+ hashtags were hidden under Meta’s “sensitive content” policy which restricts “sexually suggestive content” For months, Meta has been restricting content with LGBTQ-related hashtags from search and discovery under its “sensitive content” policy aimed at restricting “sexually suggestive content.” Posts with LGBTQ+ hashtags including #lesbian, #bisexual, #gay, #trans, #queer, #nonbinary, #pansexial, #transwomen, #Tgirl, #Tboy, #Tgirlsarebeautiful, #bisexualpride, #lesbianpride, and dozens of others were hidden for any users who had their sensitive content filter turned on. Teenagers have the sensitive content filter turned on by default. When teen users attempted to search LGBTQ terms they were shown a blank page and a prompt from Meta to review the platform’s “sensitive content” restrictions, which discuss why the app hides “sexually explicit” content. Meta reversed the restrictions on LGBTQ search terms after User Mag reached out for comment, saying that it was in error. “These search terms and hashtags were mistakenly restricted,” a Meta spokesperson said. “It’s important to us that all communities feel safe and welcome on Meta apps, and we do not consider LGBTQ+ terms to be sensitive under our policies.” Under mounting pressure from lawmakers and amidst a moral panic about young people’s social media use, last year, Meta introduced a new set of “sensitive content” restrictions across Instagram, Facebook, and Threads, aimed at teenagers. “We will start to hide more types of content for teens on Instagram and Facebook,” the company said at the time. In September, Meta doubled down, forcing users under the age of 18 to use “Instagram Teen Accounts,” a setting which could only be reversed by a parent or guardian. The goal of this change, in Meta’s words, was to “limit … the content [teenagers] see, and help ensure their time is well spent.” These changes quickly resulted in LGBTQ+ content getting restricted across Meta apps. Meanwhile, heterosexual content, tradwife content, and content featuring straight cisgender couples (even those engaged in romantic activities) has flourished. “Meta categorizing LGBTQ hashtags as ‘sensitive content’ is an alarming example of censorship that should concern everyone,” said Leanna Garfield, social media safety program manager at GLAAD. Some LGBTQ teenagers and content creators attempted to sound the alarm about the issue, but their posts failed to get traction. For years, LGBTQ creators on Instagram have suffered shadow bans and had their content labeled as “non-recommendable.” The restrictions on searches, however, are more recent, coming into effect in the past few months. Meta said it was investigating to find out when the error began. (…) “For many LGBTQ people, especially youth, platforms like Instagram are crucial for self-discovery, community building, and accessing supportive information,” Garfield said. “By limiting access to LGBTQ content, Instagram may be inadvertently contributing to the isolation and marginalization of LGBTQ users.”

via usermag: Instagram blocked teens from searching LGBTQ-related content for months

hands joined against progress pride flag
Photo by Lisett Kruusimäe on Pexels.com

Is your car spying on you? What it means that #Tesla shared data in the #LasVegas explosion – #dataKraken

Your car is spying on you. That is one takeaway from the fast, detailed data that Tesla collected on the driver of one of its Cybertrucks that exploded in Las Vegas earlier this week. Privacy data experts say the deep dive by Elon Musk’s company was impressive, but also shines a spotlight on a difficult question as vehicles become less like cars and more like computers on wheels. (…) Many of the latest cars not only know where you’ve been and where you are going, but also often have access to your contacts, your call logs, your texts and other sensitive information thanks to cell phone syncing. The data collected by Musk’s electric car company after the Cybertruck packed with fireworks burst into flames in front of the Trump International Hotel Wednesday proved valuable to police in helping track the driver’s movements. Within hours of the New Year’s Day explosion that burned the driver beyond recognition and injured seven, Tesla was able to track Matthew Livelsberger’s movements in detail from Denver to Las Vegas, and also confirm that the problem was explosives in the truck, not the truck itself. Tesla used data collected from charging stations and from onboard software — and to great acclaim.

via ap: Is your car spying on you? What it means that Tesla shared data in the Las Vegas explosion

siehe auch: #ÜBERWACHUNG – #Cybertruck-Anschlag macht klar: #Tesla kann Fahrzeuge aus der Ferne aufsperren, sammelt Videos – #BraveNewWorld #Datenkrake. Elon Musk persönlich hat sich in die Ermittlungen rund um den aktuellen Vorfall eingeschaltet. Dabei nutzt er den Vorfall gleich, um für sein Fahrzeug zu werben. Während die Ermittlungen rund um einen mit einem Cybertruck durchgeführten Anschlag vor dem Trump-Hotel in Las Vegas noch auf Hochtouren laufen, liefert der Vorfall indirekt auch einen Beleg dafür, welchen umfassenden Zugriff Tesla auf seine Fahrzeuge hat. Ein Zugriff, der in diesem Fall offenbar hilfreich für die Ermittlungen war, den regulären Besitzern solcher Autos aber wohl wenig gefallen dürfte.

Neue Bewegung: Studis gegen Rechts – Vom Hörsaal auf die Straße

An vielen Universitäten haben sich Ortsgruppen der „Studis gegen Rechts“ gegründet. In Riesa gehen sie gegen den AfD-Bundesparteitag auf die Straße. Die studentische Initiative Studis gegen Rechts ruft zum Protest gegen den Bundesparteitag der AfD am 11. Januar im sächsischen Riesa auf. Die Hochschulgruppen, die es bundesweit in 35 Städten gibt, werben für die Teilnahme an den Protesten und verkaufen Bustickets für eine gemeinsame Anreise. Zu den Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag mobilisieren auch das Bündnis Aufstehen gegen Rassismus, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Das Bündnis Widersetzen ruft zudem zu zivilem Ungehorsam rund um den Parteitag auf. Die Studis gegen Rechts haben sich nach dem Bekanntwerden des sogenannten AfD-Geheimtreffens im Januar letzten Jahres gegründet. Mit der Ini­tia­ti­ve, die dem linken Studierendenverband SDS nahesteht, wollen sich Studierende gegen den Rechtsruck engagieren. Im vergangenen Jahr haben die Studis gegen Rechts unter anderem studentische Vollversammlungen vor Ort einberufen und ein bundesweites Vernetzungstreffen in Berlin abgehalten, an dem 280 Studierende aus 35 Städten teilnahmen. Für einige Ortsgruppen der Studis gegen Rechts ist der Protest in Riesa der Auftakt ihres Engagements.

via taz: Neue Bewegung Studis gegen Rechts Vom Hörsaal auf die Straße

Vor der Küste #Portugals – #Orcas beschädigen norwegisches #Segelboot – #SinkTheRich

Die wollen doch nur spielen, oder? Ein unter norwegischer Flagge fahrendes Segelboot ist vor der Küste Portugals von Orcas gerammt worden. Experten rätseln, was dahinterstecken könnte. Ein unter norwegischer Flagge fahrendes Segelboot ist von Orcas vor der Küste von Portugal schwer beschädigt worden. Das Boot habe dabei unter anderem das Ruder verloren, berichtete die Zeitung »Correio da Manhã« unter Berufung auf die zuständigen Behörden. Der Hafenkommandant von Setúbal, Serrano Augusto, bestätigte auf Anfrage den Zwischenfall. Die Attacke der Schwertwale ereignete sich demnach am Samstag im Atlantik, rund 20 Kilometer südlich von Sesimbra. Die beiden Besatzungsmitglieder seien unverletzt geblieben. Die Segler hätten nach der Interaktion umgehend die Behörden in Sesimbra alarmiert. (…) Noch ist nicht klar, ob die Tiere etwa nur spielen, ihre Jagdtechnik perfektionieren wollen oder ob sie infolge der Coronapandemie auf neue Weise auf Segelboote reagieren.

via spiegel: Vor der Küste Portugals Orcas beschädigen norwegisches Segelboot

siehe auch: Mysterious ‘encounters’ keep happening: Norwegian sail boat severely damaged by orcas off the coast Researchers prefer to speak of encounters and interactions rather than attacks and assume that the orcas do not act with aggressive intent. A Norwegian sailing boat was severely damaged by orcas off the coast of Portugal, marking the latest in a series of mysterious encounters between marine mammals and vessels in the region. The attack occurred on Saturday in the Atlantic Ocean about 20 kilometers south of Sesimbra. The two crew members of the sailing boat Levante, Arnt Remi Åvik-Langstrand and Glenn Benelex Larsen, remained unharmed after the incident. On their journey to Lisbon, the sailors initially observed several dolphins before noticing larger fins approaching their vessel. “Then we observed fins in the left side view, which looked like they were swimming a bit slower. From the time we observed that until it hit, it took two seconds,” Larsen recounted, according to VG. Suddenly, they realized they were under attack by a pod of orcas. “The boat changed course to 90 degrees. So then we were kind of in action. Then it was really just to turn off the engine and send out a ‘mayday,'” Larsen said. He estimated that there were two to three orcas, including a larger one about five to six meters long. The orcas not only rammed the sailing boat but also began biting off parts of it. “The only thing we know is that the rudder is broken. They have split it in two. And the innards, that is, the connections to the rudder inside, are broken. Stays and such things are also broken,” he explained.

Tysfjord orca 1.jpg
Von Pcb21 – Eigenes Werk des ursprünglichen Hochladers, CC BY-SA 3.0, Link

Asylpolitik: Pro Asyl sieht Radikalisierung der Union – #braunzone

Die Hilfsorganisation Pro Asyl wirft CSU und CDU eine Radikalisierung beim Thema Asyl vor. Grundrechte würden missachtet. CDU-Chef Merz forderte unterdessen, es müsse auch möglich sein, die deutsche Staatsbürgerschaft wieder zu entziehen. Die Flüchtlingshilfsorganisation Pro Asyl hat den Unionsparteien eine “Radikalisierung” in der Asylpolitik und einen populistischen Wahlkampf vorgeworfen. “Es ist extrem besorgniserregend, dass die Unionsparteien bei ihren Forderungen an vielen Stellen Grund- und Menschenrechte missachten, um Wähler rechter Parteien zu umwerben”, sagte Pro-Asyl-Rechtsexpertin Wiebke Judith den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Man erlebe eine Erosion von Grundprinzipien wie Rechtsstaatlichkeit, Menschenwürde und Menschenrechten. Judith reagierte damit auf einen “Sicherheitsplan”, mit dem die CSU in den Bundestagswahlkampf ziehen will. In dem Papier, das bei einer heute beginnenden Klausurtagung beschlossen werden soll, bekräftigt die CSU unter anderem die Forderung nach genereller Zurückweisung von Schutzsuchenden an den deutschen Grenzen. Das wäre aber ein Verstoß gegen Völker- und Europarecht, erklärte Asylrechts-Expertin Judith. Selbst wenn ein anderer EU-Staat zuständig sei, müsse das in einem rechtsstaatlichen Verfahren – im sogenannten Dublin-Verfahren – geklärt werden. Unzulässig sei es auch, für Schutzberechtigte das Bleiberecht an ein auskömmliches Eigentum zu koppeln, so die Asyl-Expertin. “Aus der Genfer Flüchtlingskonvention ergibt sich der Anspruch auf eine sozialrechtliche Gleichbehandlung für Geflüchtete.” Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts sei klar: “Die Menschenwürde ist migrationspolitisch nicht relativierbar.” Deshalb sei es nicht möglich, Geflüchteten jede Unterbringung oder Sozialleistung zu verwehren.Verfassungswidrig sei es auch, wenn die CSU jetzt ausländische Straftäter nach Verbüßung der eigentlichen Strafe in unbefristete Abschiebehaft nehmen wolle.

via tagesschau: Asylpolitik Pro Asyl sieht Radikalisierung der Union

siehe auch: Heftige Kritik an Merz-Plänen zur Staatsbürgerschaft. Straffälligen Migranten soll die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden – so will es CDU-Chef Merz. SPD-Chefin Esken wirft ihm vor, mit “rechtspopulistischem Feuer” zu spielen. Nicht nur von ihr kommt deutliche Kritik an Merz.Mit einem neuen Vorschlag für eine Reform des Staatsangehörigkeitsrechts hat der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz für Aufregung gesorgt. “Friedrich Merz spielt bewusst mit dem rechtspopulistischen Feuer und ist als Kanzler aller Deutschen nicht geeignet”, sagte die SPD-Chefin Saskia Esken dem Magazin Stern.Der Kanzlerkandidat der Union hatte der Welt am Sonntag gesagt, die von der Ampelkoalition beschlossene doppelte Staatsbürgerschaft sollte nicht der Regelfall sein, sondern künftig wieder auf begründete Ausnahmefälle beschränkt werden. Merz führte weiter aus: “Wir holen uns damit zusätzliche Probleme ins Land.” Und: “Es müsste wenigstens auf der gleichen Ebene eine Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft möglich sein, wenn wir erkennen, dass wir bei straffällig werdenden Personen einen Fehler gemacht haben.”Merz’ Forderungen würden aus Eingebürgerten “Bürger zweiter Klasse machen”, kritisierte Esken. Der Chef der Linkspartei, Jan van Aken, verurteilte Merz ebenfalls scharf für seinen Vorschlag: “Was Friedrich Merz hier gesagt hat, ist nichts anderes als widerlicher Rassismus.”; „Macht Eingebürgerte zu Bürgern zweiter Klasse“ – Esken spricht Merz Kanzler-Eignung ab. Mit scharfer Kritik hat die SPD-Chefin Saskia Esken auf den Vorstoß von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz reagiert, straffälligen Ausländern die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Sie hält das für einen Bruch mit dem, was die Gesellschaft zusammenhält. Anzeige SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz nach seinen Äußerungen in der WELT AM SONNTAG scharf angegriffen und ihm die Eignung als Kanzler abgesprochen. „Friedrich Merz spielt bewusst mit dem rechtspopulistischen Feuer und ist als Kanzler aller Deutschen nicht geeignet“, sagte Esken im Gespräch dem Magazin „Stern“.

ai-generated