Elon Musk’s Tesla showroom defaced with swastikas in the Netherlands

Tech billionaire continues to attract vitriol after his controversial salute at Donald Trump’s inauguration party. Vandals sprayed swastikas and anti-fascist slogans on a Tesla car showroom in The Hague on Sunday night in a jab at owner Elon Musk, who is an adviser to U.S. President Donald Trump and faced outrage for delivering a “Nazi salute” last month. The perpetrators defaced the building’s facade with slogans like “No to Nazis” and “Fuck off fascist,” and drew swastikas on the entrance door of the building, echoing a similar incident that took place in Berlin last week. During that protest, political activists projected an image of Musk’s stiff-arm salute and the word “Heil” onto the Tesla factory just outside the German capital. The police have started investigating the matter.

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Brandmauer-Diskussion: 145 Organisationen mahnen CDU, Ausgrenzung zu vermeiden

Mehr als hundert zivilgesellschaftliche Gruppen appellieren gemeinsam an die Delegierten des CDU-Parteitags. Der Aufruf nennt Merz’ Forderungen “grob rechtswidrig”. Vor dem Bundesparteitag der CDU in Berlin haben mehr als hundert Organisationen der Zivilgesellschaft in einem gemeinsamen Aufruf an die Delegierten appelliert, jede Ausgrenzung von Menschen mit Migrationsgeschichte zu vermeiden. “Bitte nehmen Sie auch im Wahlkampf Abstand von Rhetorik und Forderungen, die unsere Gesellschaft weiter spalten und die Menschen gegeneinander aufbringen”, heißt es in dem Appell, der am Vormittag veröffentlicht wurde. “Bekennen Sie sich zur menschenrechtlichen Brandmauer und stehen Sie mit uns ein für gesellschaftliches Miteinander, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschenrechte.” Unterzeichnet wurde der Aufruf unter anderem von Amnesty International, AWO, Brot für die Welt, Caritas, dem Paritätischen Gesamtverband, dem Deutschen Kinderhilfswerk, dem Verband Queere Vielfalt LSVD+, Oxfam, Pro Asyl und Terres des Hommes. Den Initiatoren zufolge unterschrieben Vertreterinnen und Vertreter von insgesamt 145 Bundes- und Landesverbänden den Aufruf. “Ob geflüchtet, eingewandert oder hier geboren, wir sind alle Teil dieser Gesellschaft: Grund- und Menschenrechte gelten entweder für uns alle oder sie gelten gar nicht”, schreiben die Verfasser und kritisieren den aktuellen Migrationskurs der CDU: “Die Diskussionen über Verschärfungen des Staatsangehörigkeits-, Aufenthalts- und Asylrechts, die aktuell auch von der CDU maßgeblich vorangetrieben werden, bedrohen dieses Selbstverständnis.”

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siehe auch: Verbände appellieren an CDU “Stehen Sie zu Ihren christlichen Werten”. 1Mehr als 140 Verbände appellieren vor dem CDU-Parteitag an die Union: Flüchtlingsschutz und Menschenrechte seien Teil der Demokratie. Die Partei solle auf spaltende Rhetorik verzichten.Anlässlich des CDU-Parteitags haben mehr als 140 Flüchtlings- und Sozialverbände in einem Appell an die Christdemokraten die Diskussionen über eine verschärfte Migrationspolitik kritisiert. Diese würden aktuell auch von der CDU maßgeblich vorangetrieben. “Stehen Sie zu Ihren christlichen und demokratischen Werten und bewahren Sie Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte zum Wohle aller Menschen in Deutschland”, heißt es in dem Schreiben:

Viral Texas knife shop owner talks about rejecting ‘Nazi bulls–t’

The 53-year-old bladesmith became popular for standing up. By Timothy Malcolm, Weekend Editor Feb 2, 2025 Knife sharpening. An East Texas knife shop co-owner has gone viral after refusing to re-brand a Hitler Youth knife with a Nazi emblem. Johnathan Sibley, an East Texas bladesmith and co-owner of The Blade Bar in Edom, was simply doing his job when a man and woman asked him to work on two knives. But the 20-second interaction between Sibley and the couple, captured on video, has quickly made Sibley a viral sensation. “What are we wanting to put on them?” asks Sibley after being shown the knives. The woman tells Sibley that they’re Hitler Youth knives, and she wanted Sibley to transfer the diamond emblem on one knife to the second, which had a visible engraving. “No, I won’t do it,” Sibley says, pushing the knives back to the woman, who asks why. “No Nazi bulls–t.” The woman pauses for a moment, then accepts Sibley’s answer. He then says that he would put a modern German forestry seal on the knife. “I will denazify s–t, but I won’t re-nazify s–t.” The woman says “No problem,” and she and the man walk out.

via chron: Viral Texas knife shop owner talks about rejecting ‘Nazi bulls–t’

@djinndesigns

Some orders aren’t worth taking… #buhbye #nonazis

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MIGRATIONSPOLITIK Eklat bei Gottesdienst: Die CDU ist schwer nervös

Seit dem Migrationsvorstoß von Friedrich Merz ist die CDU massiven Anfeindungen ausgesetzt. Wie nervös die Partei ist, zeigt ein Vorfall bei einem Gottesdienst. Die Nerven liegen blank bei der CDU. Das bekamen Reporter (darunter auch der stern) am Montag beim Auftaktgottesdienst der Konservativen vor ihrem Parteitag in Berlin zu spüren: Sie wurden aufgefordert, die Berichterstattung in Wort, Ton und Bild zu unterlassen. Der Vorfall zeigt auch die Spannung zwischen der Partei mit dem C im Namen und den beiden großen Kirchen. Prediger Jüsten hatte die CDU scharf kritisiert Am Montagmorgen hatten sich die CDU-Führung und rund 200 Delegierte in der evangelischen Grunewaldkirche im gleichnamigen Berliner Ortsteil getroffen. Sie waren gekommen, um traditionell vor Beginn des Parteitags gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Doch diesmal hatte die Zeremonie eine heikle Note: Denn das Grußwort wurde von der Bevollmächtigten der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Prälatin Anne Gidion, gehalten, die Predigt von ihrem katholischen Counterpart, Prälat Karl Jüsten. Beide hatten in der vergangenen Woche eine Stellungnahme der beiden großen Kirchen veröffentlicht, in der sie Merz davor warnten, bei einer Abstimmung im Bundestag zu einer verschärften Migrationspolitik auf die Stimmen der AfD zu bauen. Bei der Union war die Stellungnahme teilweise mit Wut aufgenommen worden. In den sozialen Netzwerken unterstellten CDU-Mitglieder den Kirchen ein “links-grünes” Abdriften, einige drohten offen mit Austritt. In der CDU-Parteizentrale fürchtete man nun offenbar eine weitere öffentliche Maßregelung und teilte daher Medienvertretern mit, der Gottesdienst sei nicht presseöffentlich. “Das Vorgehen war vorab mit der Gemeinde abgeklärt und wurde dann so umgesetzt“, sagte ein Sprecher. Die gastgebende Gemeinde hatte dem stern aber vorab mitgeteilt, dass eine Berichterstattung natürlich möglich sei.

via stern: MIGRATIONSPOLITIK Eklat bei Gottesdienst: Die CDU ist schwer nervös

Grunewaldkirche mit Turm
Von A.Savin – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

„Rechts abbiegen verboten“: 160.000 Menschen protestieren bei „#Brandmauer“-Demo in #Berlin gegen CDU-Kurs

Scharfe Kritik und beißender Spott: Zehntausende zogen am Sonntag wegen des Asylkurses vor die CDU-Bundeszentrale. Michel Friedman nannte die AfD eine „Partei des Hasses“. Rund 160.000 Menschen haben nach einer Schätzung der Polizei am Sonntag in Berlin gegen eine Zusammenarbeit von CDU und AfD demonstriert. Die Veranstalter, die Bürgerbewegung „Campact“, sprachen sogar von 250.000 Menschen. In jedem Fall handelte es sich um eine der größten Protestkundgebungen der vergangenen Jahre in der Bundeshauptstadt. Alles verlief nach Angaben einer Polizeisprecherin friedlich. Die Demonstration zog am Nachmittag bis zum frühen Abend vom Reichstag zum Konrad-Adenauer-Haus, der CDU-Parteizentrale. Mit ihren Handys bildeten die Teilnehmenden dort ein Lichtermeer. Unter dem Leitspruch „Aufstand der Anständigen – Demo für die Brandmauer“ protestierten sie gegen die gemeinsame Abstimmung von CDU und AfD für eine schärfere Asylpolitik in den vergangenen Tagen im Bundestag. „Rechts abbiegen verboten“, war etwa auf Plakaten und Transparenten zu lesen. In vielen Sprüchen mischten sich scharfe Kritik und beißender Spott. „Fritz, hör auf Mutti“ hieß es etwa in Anspielung auf CDU-Chef und Kanzlerkandidaten Friedrich Merz und die frühere Kanzlerin Angela Merkel, auch „Das D in Merz steht für Demokratie“, „Lieber Merz-los als Herz-los“, „Kein Merz im Februar“, „CDU, gib uns das C zurück“ und „Bleib in unserer Mitte, CDU!“. Aber auch düster: „Es ist 5 vor 1933“. Vor dem Konrad-Adenauer-Haus gab es Buhrufe für den Kanzlerkandidaten der Union. Wiederholt riefen die Demonstranten: „Wir sind die Brandmauer“, Merz solle sich schämen. Gegen 19 Uhr löste sich die Demonstration auf. Zum Abschluss sangen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Wehrt euch, leistet Widerstand!“

via tagesspiegel: „Rechts abbiegen verboten“: 160.000 Menschen protestieren bei „Brandmauer“-Demo in Berlin gegen CDU-Kurs

siehe auch: Demo kommt zum Ende: Lichtermeer und Gesang vor CDU-Zentrale. 160.000 Menschen gehen am Sonntag in Berlin auf die Straße, um gegen die Politik der CDU unter Friedrich Merz zu protestieren. Zehntausende demonstrieren am Sonntagnachmittag gegen die Politik von Friedrich Merz Der Verein Campact hatte zum „Aufstand der Anständigen“ aufgerufen Publizist Michel Friedmann findet deutliche Worte: Die AfD ist zu einem „Problem für das Land geworden“ Die Sängerinnen Nina Chuba und Mine rufen zum Wählen auf Die Demonstration kommt vor der CDU-Parteizentrale zum Ende, die Polizei spricht von etwa 160.000 Teilnehmern Die Menschen in Berlin setzen ein Zeichen gegen die Politik von Friedrich Merz. Schätzungen zufolge rund 160.000 sind am Sonntag auf die Straße gegangen und haben sich vor dem Reichstagsgebäude versammelt. „Keine Zusammenarbeit mit der AfD, Herr Merz!“, schreibt der Verein Campact, der zum „Aufstand der Anständigen“ aufgerufen hat und sollte großen Zuspruch erhalten. Die Reden von Prominenten wie Michel Friedman oder auch Nina Chuba erhielten viel Applaus. Mit Plakaten wie „Friedrich, hör auf Mutti“ oder Bannern mit der Aufschrift „Asylrecht verteidigen; gegen jeden Rechtsruck“ brachten die Menschen ihren Unmut über die historische Woche im Deutschen Bundestag zum Ausdruck. Der Kanzlerkandidat der Union hatte versucht, ein Gesetz zur Migrationsbegrenzung durchzubringen und dabei auch Stimmen der AfD in Kauf genommen.

https://bsky.app/profile/jeannette-hagen.de/post/3lh7gz3ylzc2d

Soooo viele Menschen in Berlin auf der Demo. Wahnsinn. Macht Mut!

— ★ZSK★ (@zskberlin.bsky.social) 2025-02-02T16:52:31.831Z

The text on the front banners say 'We are the Firewall'. Massive demo in Berlin today against right-wing extremism.

— Nick Crowe & Ian Rawlinson (@croweandrawlinson.net) 2025-02-02T20:41:27.710Z

Eugenik in den USA USA first schon unter den Nazis

Die Nationalsozialisten schauten sich rassistische Praktiken in den USA ab. Dort forschten Eugeniker Anfang des 20. Jahrhunderts. Er habe Hitlers Reden als Nachtlektüre neben dem Bett liegen, erzählte Donald Trumps Ex-Frau Ivana Trump bereits 1990 dem Modemagazin Vanity Fair. Bei einer Wahlkampfveranstaltung im Dezember 2023 verkündete Trump, nie „Mein Kampf“ gelesen zu haben und daher auch nicht Hitler zu zitieren, als er vor seinen An­hän­ge­r:in­nen wiederholte, dass klandestine Grenz­gän­ge­r:in­nen „das Blut unserer Nation vergiften“. Seit Montag ist er erneut Präsident der Vereinigten Staaten. „Ein klares Hitler-Zitat“, ärgert sich der US-Historiker David Dorado Romo. „Doch vielleicht hat Trump recht, vielleicht haben US-amerikanische Eugeniker so etwas schon vor Hitler gesagt.“ Romo lebt in der texanischen Grenzstadt El Paso, seine Familie stammt aus dem benachbarten Mexiko. Er studierte an der Hebräischen Universität von Jerusalem. Heute konzentrieren sich seine Nachforschungen auf globale historische Zusammenhänge, die zur mexikanisch-amerikanischen Grenze führen und sich in der Mikrogeschichte seiner Stadt widerspiegeln. Dabei stößt er immer wieder auf ideologische Gemeinsamkeiten wie auch ganz direkte Verbindungen zwischen US-amerikanischen „Rassenkundlern“ und Nazideutschland. Die Bewegung der Eugeniker setzte sich in den USA für die Schaffung einer „Master Race“ – im nationalsozialistischen Deutschland wurde der Begriff „Herrenrasse“ verwendet – durch Geburtenkontrolle, Zwangssterilisa­tio­nen, Intelligenztests und Einwanderungsgesetze ein. Vor dem Ersten Weltkrieg hatte diese prominente Anhänger wie den Cornflakes-Schöpfer Dr. Harvey Kellogg und US-Präsident Woodrow Wilson und spielte noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg eine bedeutende Rolle in den Vereinigten Staaten.

via taz: Eugenik in den USA USA first schon unter den Nazis

Kundgebung im Berliner Regierungsviertel Friedman kündigt sich als Redner bei Demo gegen Zusammenarbeit mit AfD an

Ein breites Bündnis will am Sonntag gegen die gemeinsame Abstimmung von CDU und AfD im Berliner Regierungsviertel auf die Straße gehen. Erwartet werden mehrere tausend Menschen – darunter auch der ehemalige CDU-Politiker Michel Friedman. Michel Friedman hat sich bei der für Sonntag geplanten Demonstration gegen die gemeinsame Abstimmung von CDU und AfD und für eine “Brandmauer” als Redner angekündigt. Das geht aus dem Programm für die Demonstration des Kampagnenbündnisses Campact hervor. Der Publizist war bis vor Kurzem Mitglied der CDU, verließ die Partei aber nach der gemeinsamen Zustimmung von Union und AfD zu einem Antrag der Migrationspolitik aus Protest. Friedman bestätigte den Auftritt. Nina Chuba, Mine und Luisa Neubauer auch dabei Auch die Sängerinnen Nina Chuba und Mine sowie unter anderem Luisa Neubauer von Fridays for Future, der ehemalige Landesbischof und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, und Campact-Vorstand Christoph Bautz treten demnach auf. Zu der Demonstration unter dem Motto “Aufstand der Anständigen – Wir sind die Brandmauer” ruft die Kampagnen-Organisation Campact gemeinsam mit dem DGB Berlin-Brandenburg und “Fridays for Future” auf. Sie soll am Sonntag um 15:00 Uhr auf der Reichstagswiese beginnen. Der Demonstrationszug soll nach einer kurzen Auftaktkundgebung über die Straße des 17. Juni zum Konrad-Adenauer-Haus, der CDU-Parteizentrale, laufen. Dort soll die Abschlusskundgebung um 17:15 Uhr beginnen. Nach Angaben der Polizei werden bis zu 20.000 Teilnehmer erwartet.

via rbb: Kundgebung im Berliner Regierungsviertel Friedman kündigt sich als Redner bei Demo gegen Zusammenarbeit mit AfD an