‘Fascists’: Jack White threatens to sue Trump campaign over use of music

White Stripes singer angered after Trump aide shares social media post using clip of band’s hit Seven Nation Army, The White Stripes singer Jack White called Donald Trump’s campaign “fascists” and threatened to sue after an aide apparently used a clip of the band’s hit Seven Nation Army on a pro-Trump social media post. Trump’s deputy director of communications, Margo Martin, shared a brief 10-second video clip of Trump boarding a plane to campaign events with the music as a background soundtrack. The move clearly angered White, who rapidly became the latest in a long line of musicians to take umbrage at their art being used as a soundtrack to Trump’s bid to retake the White House. On Instagram White wrote: “Don’t even think about using my music you fascists. Law suit coming from my lawyers about this (to add to your 5 thousand others.) Have a great day at work today Margo Martin.’

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„Blau ist keine gute Wahl“: Edeka schaltet Anzeige gegen AfD vor Thüringen-Wahl

Mit Obst und Gemüse gegen politisches ‚Blau‘. Edeka bekennt mit einer Kampagne vor der Thüringen-Wahl Farbe – gegen Höckes AfD. Erfurt – Der Lebensmittelhändler Edeka hat erneut politisch Stellung bezogen. Das jüngste Statement lautet: „Warum bei Edeka Blau nicht zur Wahl steht“. Dieser Aufruf wurde in der FAZ, der Zeit und auf sozialen Medien veröffentlicht – mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen am Sonntag (1. September). Der Lebensmittelhändler betont darin: „In der Obst- und Gemüseabteilung herrscht die bunte Vielfalt“. In der Anzeige der Supermarktkette wird weiter ausgeführt: „Die Evolution hat uns gelehrt: Blau ist keine gute Wahl.“ Die Anzeige zeigt verschiedene Obst- und Gemüsesorten, neben denen die jeweiligen Farbcodes aufgelistet sind. „Übrigens: ‚Blaubeeren‘ oder ‚Blaukraut‘ haben zwar ‚Blau …‘ im Namen, aber nicht in den Farbpigmenten. Sagt jedenfalls die Wissenschaft – und auf die sollte man ja bekanntlich viel öfter hören“, schreibt Edeka dazu. (…) Edeka hat bereits zuvor vor den Folgen eines Rechtsrucks in Deutschland gewarnt. Ein Video der Supermarktkette, das bereits vor sechs Jahren veröffentlicht wurde, ging im Januar erneut viral. In dem Video hieß es: „Stellen Sie sich einen Supermarkt vor, in dem es nur deutsche Produkte gibt.“ Die Aufnahmen zeigten verwunderten Kunden, die durch fast leere Regale eines Supermarktes liefen. Edeka kommentierte das Video mit den Worten: „Wir lieben Vielfalt und stehen auf gegen rechts.“

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Harris-Kampagne macht sich mit Hähnchen-Anspielung über Trump lustig

Mal stört ihn der Sender, mal das fehlende Publikum oder die Regelung mit den Mikrofonen: Vor der geplanten TV-Debatte gegen Kamala Harris zeigt sich Donald Trump spürbar nervös. Seine Konkurrentin nutzt die Vorlage. Kneift er, oder kneift er nicht? Vor der TV-Debatte mit Kamala Harris kommen Donald Trump nahezu täglich neue Bedenken . Seinen neuesten Einwand postete er auf Truth Social: »Ich habe heute Morgen ABC FAKE NEWS gesehen, sowohl das lächerliche und voreingenommene Interview des Leichtgewicht-Reporters Jonathan Carl (K?) mit Tom Cotton (der fantastisch war!), als auch ihr sogenanntes Panel von Trump-Hassern«, schrieb Trump am Sonntagabend. »Ich frage mich, warum sollte ich die Debatte gegen Kamala Harris auf diesem Sender führen?« Es ist nicht das erste Mal, dass Trump durch seine Aussagen Zweifel an seiner Teilnahme an der geplanten Debatte sät. Das Wahlkampfteam seiner Konkurrentin reagierte nun mit einem tierischen Seitenhieb: »Hast du Angst, Donald Trump?«, fragt Harris’ Team auf X und rundet den Post mit einem -Emoji ab. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Dazu teilte der Account »Kamala_HQ« ein Video mit Redeausschnitten des ehemaligen Präsidenten. »Ich würde sagen: Warum sollte ich eine Debatte mitmachen? Gerade führe ich in den Umfragen – und jeder kennt sie, jeder kennt mich«, sagt Trump unter anderem. Das ganze Video ist mit dem Gackern eines Huhns unterlegt. Warum die Harris-Kampagne das Federvieh zum Vergleich mit Donald Trump heranzieht? Vermutlich als Anspielung auf dessen anscheinende Nervosität – »to chicken out« ist eine Redewendung im Englischen, die jemanden bezeichnet, der vor etwas kneift oder einen Rückzieher macht.

via spiegel: Harris-Kampagne macht sich mit Hähnchen-Anspielung über Trump lustig

https://twitter.com/KamalaHQ/status/1828121285265641517

SOLINGEN Proteste nach Messerattacke: Polizei eskortiert AfD-Demo ins Parkhaus

Zwei Tage nach dem Attentat in Solingen ruft die rechte Szene zur Demo. Hunderte Gegendemonstranten stellten sich ihr in den Weg – am Ende müssen die Rechten aus der Stadt eskortiert werden. Wenige Augenblicke nach Beginn der rechten Kundgebung fiel das Mikrofon aus, sodass die Redner brüllen mussten. “Wir sind heute hier angetreten, nicht um zu trauern, sondern Anzuklagen” (…) Zur Demo der Jungen Alternative erschienen dann rund 30 vorrangig junge Menschen aus dem rechten Spektrum. Auf der anderen Seite kamen mehrere Hundert Gegendemonstranten in den Seitenstraßen zusammen. (…) Nur zehn Meter neben der rechten Kundgebung skandierten linke Demonstranten lediglich von einer Polizeikette getrennt, während die Rechten weiter versuchten, ihre Kundgebung abzuhalten. Allerdings waren sie kaum noch zu hören, während über den Platz “Nazis raus. Alle zusammen gegen den Faschismus” hallte. Ein Rechter stieß beim Rückwärtslaufen während er den Mittelfinger in Richtung Gegendemonstranten reckte, die Gedenkkerzen der rechten Demo um und zerbrach dabei mehrere der Gläser. Nachdem sich die AfD-Demonstration aufgelöst hatte, gelang es den linken Demonstranten zunächst, sämtliche Wege raus aus der Stadt zu blockieren. Sie mussten in einer Straße eingekesselt von Polizisten und Gegendemonstranten ausharren. (…) Die Polizei eskortierte die rechten Demonstranten schließlich in ein Parkhaus in der Stadt

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Sachsen und Thüringen Tausende demonstrieren gegen Rechtsextremismus

Kurz vor den Landtagswahlen in Ostdeutschland sind in Sachsen und Thüringen Tausende auf die Straße gegangen, um gegen einen Rechtsruck zu protestieren. In Dresden und Leipzig sprachen die Organisatoren von je 11.000 Menschen. In Sachsen und Thüringen sind Tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Rechtsextremismus und für eine Verteidigung der Demokratie zu protestieren. In beiden Bundesländern werden am kommenden Sonntag die Landtage gewählt. In Leipzig und Dresden sprachen die Organisatoren am Sonntag jeweils von 11.000 Teilnehmenden, Augenzeugen schätzten die Zahl etwas geringer ein. Die Polizei nannte zunächst keine Zahlen. In Erfurt kamen nach Angaben der Polizei 4500 Menschen zusammen. In Dresden hatte das Aktionsbündnis »Wir sind die Brandmauer Dresden« gemeinsam mit dem Bündnis »Herz statt Hetze« zu einer Kundgebung auf dem Theaterplatz aufgerufen. Anschließend zogen die Teilnehmer mit Transparenten, Plakaten und Fahnen durch die Stadt.

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Trump spielt »My Hero« – die Foo Fighters protestieren

Bei einem Wahlkampfauftritt nutzte Donald Trump einen Foo-Fighters-Hit – ohne Einverständnis der Band. Die will sich nun dagegen wehren. Mögliche Einnahmen sollen an Kamala Harris gehen. Die Rockband Foo Fighters scheint von Donald Trump nicht allzu viel zu halten. Das verrät zumindest ihre Reaktion darauf, dass der Präsidentschaftskandidat ihren Song »My Hero« im Wahlkampf genutzt hat. Auf die Frage eines X-Nutzers, ob die Foo Fighters ihm das erlaubt hätten, antwortete die Band schlicht und einfach: »No«. Später teilte sie einen Screenshot des Kommentars  mit der Überschrift »Let us be clear« (»Damit wir uns richtig verstehen«). (…) Eine Sprecherin der Foo Fighters sagte dem Onlinemagazin »Billboard« , die Band sei dafür nicht gefragt worden. »Wenn sie um Erlaubnis gebeten worden wären, hätten sie sie nicht erteilt«, hieß es weiter. Nun würden »angemessene Maßnahmen« ergriffen werden. Etwaige Einnahmen aus juristischen Schritten sollen der Kampagne der Demokratin Kamala Harris und des Vizepräsidentschaftskandidaten Tim Walz zugutekommen.

via spiegel: Trump spielt »My Hero« – die Foo Fighters protestieren

screenshot X

World Bank halts paid advertising on X after CBS News finds its promoted ad under racist content

The World Bank has ceased all paid advertising on Elon Musk’s social media platform X, which was formerly Twitter, after a CBS News investigation found promoted advertisements from the organization showing up under a racist post from an account that prolifically posts pro-Nazi and white nationalist content.  CBS News found a verified X account with more than 115,000 followers that had posted a racist image alongside a post praising Europe’s colonization of Africa. CBS News is not publicly identifying the accounts spreading racist content on X.  A promoted advertisement for the World Bank showed up in the comments section below the post.  “The World Bank Group had already reduced its paid marketing on X while working with the platform to implement the strongest safety protocols X offers for our content,” a spokesperson for the World Bank told CBS News on Friday, adding: “This latest incident is entirely unacceptable, and we are immediately ceasing all paid marketing on X.” (…) The account has shared dozens of  antisemitic and racist posts over the course of the past week alone, and CBS News found promoted advertisements from numerous businesses under multiple posts from the account as it shared pro-Nazi content, including one post showing archival video of Adolf Hitler with the caption: “We defeated the wrong enemy.” That post has garnered more than two million views on the platform, according to X’s own metrics.  CBS News has found more than a dozen accounts on X with the blue check indicating “verification” by the platform that have large followings and regularly post white nationalist or pro-Nazi content, and which have promoted advertisements from some recognizable brands showing up in their comments threads.

via cbs: World Bank halts paid advertising on X after CBS News finds its promoted ad under racist content