The platform agrees to appoint a legal representative in Brazil, pays fines and takes down user accounts that the court had ordered removed. Elon Musk fought the law. The law appears to have won. X, Musk’s social media platform, has backed down in its fight with the Brazilian judiciary, after complying with court orders that had blocked users in the country from accessing X. The platform bowed to one of the key demands made by Brazil’s supreme court by appointing a legal representative in the country. It also paid outstanding fines and took down user accounts that the court had ordered to be removed on the basis that they threatened the country’s democracy, the New York Times reported. However, the battle is not quite over. The supreme court said X had not filed the proper documentation showing that it had appointed Rachel de Oliveira Conceicao as its Brazilian representative. It gave the company five days to present documents validating her appointment. Musk has been at loggerheads with supreme court justice Alexandre de Moraes since April after he ordered the company to take down more than 100 social media accounts that had been questioning whether the far-right president Jair Bolsonaro had really lost the election in 2022.

via guardian: Elon Musk backs down in his fight with Brazilian judges to restore X

siehe auch: X ernennt neuen Rechtsvertreter für Brasilien Damit erfüllt die Plattform eine Forderung des obersten brasilianischen Gerichts. Die von Elon Musk geführte Social-Media-Plattform X hat am Freitag (Ortszeit) einen neuen Rechtsvertreter in Brasilien ernannt. Andre Zonaro und Sergio Rosenthal, die vor kurzem zu den Anwälten von X in Brasilien ernannt wurden, erklärten gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass ihre Kollegin Rachel de Oliveira Conceicao als Rechtsvertreterin des Unternehmens ausgewählt wurde und dass sie ihren Namen beim Obersten Gerichtshof eingereicht hätten. Damit wäre eine der Forderungen des obersten brasilianischen Gerichts erfüllt, die dem Unternehmen die Erlaubnis erteilt, in dem Land wieder tätig zu werden. Nach brasilianischem Recht müssen ausländische Unternehmen einen Rechtsvertreter benennen, um im Land tätig zu werden. Der Vertreter übernimmt die rechtliche Verantwortung für das Unternehmen an Ort und Stelle. (…) Dem Schritt ging ein monatelanger Streit zwischen Musk und dem brasilianischen Richter Alexandre de Moraes voraus, weil das Unternehmen gerichtlichen Anordnungen nicht nachgekommen war, die von der Plattform Maßnahmen gegen die Verbreitung von Hassreden, Lügen und irreführenden Informationen verlangten. Musk hatte die Sperrung betroffener Konten verweigert und von Zensur gesprochen. Richter Moraes hatte auch über das Einfrieren von Konten von Musks Satelliten-Netzwerk Starlink verfügt, nachdem X Geldstrafen nicht bezahlt hatte, die ihm wegen der Nichteinhaltung gerichtlicher Anordnungen auferlegt worden waren. Am Donnerstag erklärten die Anwälte, die X in Brasilien vertreten, dass das Unternehmen damit begonnen habe, die Anordnungen zur Entfernung von Inhalten zu befolgen

source: Dalle-4K

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