Vorwurf der Staatsanwaltschaft Göttingen: Auf der Plattform „X“ soll Behrendt Beiträge mit volksverhetzendem Inhalt gepostet haben. Quelle: Julian Stratenschulte/dpa Anhören Die niedersächsische AfD-Politikerin Vanessa Behrendt muss sich demnächst vermutlich vor dem Landgericht Braunschweig verantworten. Der Politikerin wird von der Staatsanwaltschaft Göttingen vorgeworfen, unter anderem volksverhetzende Beiträge in sozialen Netzwerken veröffentlicht zu haben. Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat gegen die AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt aus Niedersachsen Anklage vor dem Landgericht Braunschweig erhoben. Das bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft dieser Redaktion. Der Politikerin wird vorgeworfen, auf dem sozialen Netzwerk „X“ (ehemals Twitter) mehrere unter anderem volksverhetzende Beiträge veröffentlicht zu haben. Bereits im November hatte der Landtag die Immunität Behrendts aufgehoben. Ein Sprecher der AfD-Landtagsfraktion sagte auf Anfrage, die Staatsanwaltschaft Göttingen habe Behrendt über die Anklageerhebung bisher nicht informiert. Daher werde sich die Politikerin vorerst nicht zu der Anklage äußern.
siehe auch: Anklage gegen AfD-Abgeordnete Behrendt wegen Volksverhetzung Die Immunität der AfD-Abgeordneten war bereits im November 2025 aufgehoben worden. Die niedersächsische AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt muss sich vermutlich bald vor dem Landgericht Braunschweig verantworten: Wie die “Hannoversche Allgemeine Zeitung” schreibt, hat die Staatsanwaltschaft Göttingen Anklage gegen die Politikerin erhoben. Sie soll sich in insgesamt sieben Fällen wegen Volksverhetzung, verhetzender Beleidigung und Beleidigung strafbar gemacht haben.
siehe dazu auch: Erneut #Ermittlungen gegen AfD-Politikerin aus #Niedersachsen – #VanessaBehrendt #volksverhetzung. (2025) Gegen die niedersächsische AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt wird in einem weiteren Fall ermittelt. Es geht laut der Staatsanwaltschaft Göttingen erneut um den Verdacht der Volksverhetzung. Der Vorwurf: AfD-Politikerin Behrendt soll eine Gruppe Pädophiler pauschal als kriminell bezeichnet haben, obwohl die Betroffenen ihre Neigung nach eigenen Angaben nicht ausleben. Das teilte die Staatsanwaltschaft Göttingen am Donnerstag mit. Die Politikerin aus Helmstedt soll zudem die Anschrift des Mannes veröffentlicht haben, der die Anzeige gegen Behrendt erstattet hat. Ermittelt werde daher nicht nur wegen des Verdachts der Volksverhetzung, sondern auch wegen gefährdenden Verbreitens personenbezogener Daten. Im Oktober 2024 führte zuerst ein Post der Landtagsabgeordneten auf “X” zu Ermittlungen. Behrendt soll die Regenbogenfahne als Symbol für “Machenschaften pädophiler Lobbygruppen” bezeichnet haben – sie wurde daraufhin angezeigt. (…) Die neuen Ermittlungen wurden laut Staatsanwaltschaft an das bereits laufende Verfahren angebunden.
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