Er erdrosselte 2004 seine Nachbarin in der Oberpfalz und saß dafür bis 2021 im Gefängnis. Jetzt wollte der Mann in den Münchner Stadtrat. Die Folge: Ausschluss! München – Er erdrosselte seine Nachbarin (damals 88) mit einem Kabel – für diese Tat wurde Rainer W. (Name geändert) zu lebenslanger Haft verurteilt. Jetzt kommt raus: Der Mann wollte für die AfD in den Münchner Stadtrat! Die Tat geschah laut Landgericht Regensburg am 13. Januar 2004 in Furth im Wald (Oberpfalz). Laut Urteil vom 1. März 2005 hatte Rainer W. seine Nachbarin in ihrer Wohnung geschlagen und ermordet. Motiv laut Gericht: Verdeckungsmord. Wie die Staatsanwaltschaft Regensburg auf Anfrage mitteilt, durfte Rainer W. im März 2021 das Gefängnis verlassen – seine Restfreiheitsstrafe sei zur Bewährung ausgesetzt worden. Die Strafe wird voraussichtlich im März 2026 erlassen, so der Sprecher. „Ab diesem Zeitpunkt ist er für fünf Jahre nicht für öffentliche Ämter wählbar.“ Unwählbar wegen Mordes! Das fiel auch dem Kreisverwaltungsreferat auf. Das prüft alle Kandidaten für die Kommunalwahl am 8. März, ob diese wählbar sind. Dann entscheidet der Wahlausschuss. Nach tz-Infos stand Rainer W. auf der Liste der AfD – und musste gestrichen werden. „Ausschluss von der Wählbarkeit“ heißt das offiziell
via merkur: Mörder will für AfD in den Stadtrat München – er erdrosselte 2004 eine Rentnerin