Die AfD veröffentlichte ein Foto eines Wahlplakats auf der Plattform X. Es dauerte jedoch nicht lange, bis Nutzern ein Schreibfehler auffiel. Die Berliner AfD hat mit einem Rechtschreibfehler auf einem Wahlplakat für Belustigung im Internet gesorgt. Auf der Plattform X teilte die AfD am Montagvormittag ein Plakat mit der Aufschrift „Enkel gegen Links“ – offenbar eine Anspielung auf die Organisation „Omas gegen Rechts“, die sich gegen die AfD ausspricht.  Doch auf dem Plakat wurde rechts unten offenbar ein Schreibfehler übersehen. Statt „Zeit für Deutschland“ steht auf dem Plakat „Zeit für Deutschand“ – es fehlt der Buchstabe L. Bis zum Dienstagvormittag löschte die AfD den Beitrag auf X kommentarlos. Doch auf der Plattform X sind weiterhin Bilder der Wahlplakate zu finden. Alexander Bertram, der für die AfD im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt, teilte am Sonntag Fotos eines Infostands in Friedrichshagen im Bezirk Treptow-Köpenick, wo die Plakate mit dem Schreibfehler hochgehalten wurden.

via berliner zeitung: AfD Berlin blamiert sich mit Schreibfehler auf Wahlplakat

siehe auch: Berliner AfD erntet Spott für Schreibfehler auf Protestplakat. Kleiner Fehler, großer Spott: Ein Berliner Politiker posiert mit einem fehlerhaften Protestplakat. Darauf steht „Deutschand“, ein Buchstabe fehlt. Internetnutzer reagieren hämisch. Diese Wahlkampfaktion ging daneben. Am Montag postete die Berliner AfD einen Beitrag im Onlinedienst X, der für Kopfschütteln sorgt. Darauf hält Michael Gleichmann, Bundestagskandidat für Treptow-Köpenick, ein Plakat in den Händen, auf dem „Enkel gegen Links!“ geschrieben steht. (…) „Wie kann einer so dumm sein?“, fragt ein X-User unter dem Beitrag. „Ihr seid wirklich noch zu blöd ‚Deutschland‘ zu schreiben. Ich hab es nicht für möglich gehalten…“, kommentiert ein anderer Nutzer. „AfD gegen Rechtschreibung. Enkel gegen Bildung. Team Blau gegen Duden. Ihr seid eine Deutschande“, stellt ein Dritter fest.

screenshot Auszug X-Post Alexander Bertram