Der New York Times zufolge formte Donald Trump seine Feindseligkeit gegenüber der Ukraine während eines Treffens mit Putin im Jahr 2017. Bei der anstehenden US-Wahl im November hat die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris ihre Haltung zum Ukraine-Krieg deutlich gemacht: Im Falle eines Wahlsieges werde sie das Land und die Regierung von Präsident Wolodymyr Selenskyj weiterhin unterstützen. Bei einem Treffen in Washington sicherte Harris dem ukrainischen Staatschef erneut die Hilfe der USA zu. Harris übte bei der Gelegenheit scharfe Kritik an den Forderungen ihres Konkurrenten Donald Trump, der auf ein schnelles Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland drängt. Die Forderungen des Kandidaten der Republikaner seien identisch mit denen des russischen Präsidenten Wladimir Putin, so Harris. Trump gilt als ein Gegner der US-Unterstützung für die Regierung in Kiew. Laut einem Bericht der New York Times (NYT) entwickelte der Ex-Präsident seine Feindseligkeit gegenüber der Ukraine während eines Treffens mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im Jahr 2017. Damals noch als Staatsoberhaupt im Weißen Haus soll sich Trump den Rat des Machthabers im Kreml eingeholt haben.
via fr: Hat Putin 2017 Trumps Sicht auf Ukraine-Hilfen beeinflusst?
