Neonazi-Vorwürfe gegen AfD-Politikerin: Sabine Dehnen unterstützte die inzwischen verbotene „Artgemeinschaft“. Wie rechtsextrem ist Duisburgs AfD? Eine AfD-Politikerin aus Duisburg hat offenbar die inzwischen verbotene neonazistische Gruppierung „Artgemeinschaft“ unterstützt. Das berichtet die „Welt“. Die Unterstützung der rechtsextremen Gruppe durch eines ihrer Mitglieder wirft die Frage auf: Wie rechtsextrem ist die Duisburger AfD? Nach dem Bericht war Sabine Dehnen, die neben ihrer Funktion als Ratsfrau auch Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland in der Bezirksvertretung Meiderich/Beeck ist, im Umfeld der Artgemeinschaft aktiv und unterstützte diese. Nach einem Hinweis des Verfassungsschutzes an die Polizei Duisburg wurde ihr von dort Ende 2021 die Waffenbesitzkarte entzogen. Die Polizei Duisburg bestätigt den Vorgang. (…) Seit März 2022 sitzt Dehnen als Mitglied der AfD-Fraktion im Duisburger Rat. Nach Angaben, die sie selber im Internet macht, wohnt Dehnen in Meiderich, ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Geboren wurde sie 1980 in Erbach im Odenwald. 2020 kandidiert Dehnen erstmals für die Bezirksvertretung Meiderich/Beeck (BV), wo sie aktuell die Fraktion der AfD anführt. In dieser Funktion beklagte sie sich 2020 wegen der Verabschiedung einer Resolution gegen Rechts in der BV, dahinter würde sich ein „totalitärer Geist“, verbergen, angeblich sollten „unliebsame Meinungen“ durch die Resolution „mundtot gemacht werden“.

via der westen: Neonazi-Vorwürfe: Waffenverbot für Duisburger AfD-Politikerin

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