Ein Texaner kämpfte an der Seite Russlands in der Ukraine – bis er im Frühjahr verschwand. Jetzt kommt raus: Ausgerechnet russische Soldaten haben ihn wohl umgebracht. Russische Soldaten haben offenbar den sogenannten «Donbass-Cowboy» Russell Bentley gefoltert und umgebracht. Der US-Amerikaner Bentley hatte zuvor für die pro-russischen Separatisten in der Ukraine gekämpft und war dann verschwunden. Ein für die Untersuchung schwerer Verbrechen zuständiges Ermittlungskomitee aus Russland gab nun bekannt, dass der Mord im April von drei russischen Soldaten begangen worden sei, berichtet die russische Regierungszeitung «Rg.ru». Demnach wendeten die Soldaten am 8. April in Donezk «körperliche Gewalt und Folter» gegen Bentley an, «was zu seinem Tod führte». Im Anschluss brachten sie Bentleys Autos mit dessen Leichnam darin durch einen TNT-Block zur Explosion. Ein vierter Soldat sollte offenbar die Leiche entsorgen. Die Handlung lag laut dem Bericht ausserhalb ihrer Befugnisse. Vom US-Veteran zum Sträfling und pro-russischem Separatisten Eine Freundin von Bentleys Frau bestätigte gegenüber Astra Press, dass der US-Amerikaner an den Folgen von Stromfolter gestorben sei. Sein Herz habe den Elektroschocks nicht standgehalten.

via watson: Er kämpfte für Putin: Russische Soldaten foltern und töten den «Donbass-Cowboy»

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