In der Küstenstadt La Grande-Motte im Süden gibt es einen Anschlag. Der mutmaßliche Täter wird nach einer Großfahndung festgenommen. Auch drei weitere Verdächtige sind in Gewahrsam. Im Fall der Explosion vor einer Synagoge im Süden Frankreichs ist der mutmaßliche Täter festgenommen worden. Das teilte der geschäftsführende Innenminister Gérald Darmanin in der Nacht auf X mit. Der Verdächtige habe vor der Festnahme Schüsse abgegeben, erklärte die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft. Die Einsatzkräfte schossen demnach zurück und verletzten ihn im Gesicht. Knapp 200 Polizisten und Gendarmen hatten stundenlang nach dem mutmaßlichen Täter gesucht. Es gab mehrere Durchsuchungen, bis er schließlich in Nîmes gefasst wurde, das rund 40 Kilometer vom Anschlagsort La Grande-Motte entfernt liegt. Zudem seien drei weitere Tatverdächtige aus dem Umfeld des mutmaßlichen Angreifers in Polizeigewahrsam genommen worden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Sonntag aus mit dem Fall vertrauten Kreisen.

via tagesspiegel: Mutmaßlicher Täter schießt bei Festnahme: Terroranschlag mit Palästina-Flagge gegen Synagoge in Frankreich

siehe auch: Terrorverdacht in #Frankreich: #Explosion vor #Synagoge in La Grande-Motte – Täter auf der Flucht. In der Küstenstadt setzte ein Unbekannter zwei Pkw in Brand. In einem der Autos explodierte ein Gasbehälter. Ein Polizist verletzte sich. Macron spricht von einem „Terrorakt“. Bei einem mutmaßlichen Terrorangriff auf eine Synagoge in Frankreich ist ein Polizist verletzt worden. Es werde „alles getan, um den Urheber dieses Terrorakts zu finden“, erklärte Präsident Emmanuel Macron am Samstag. Zuvor hatte es am jüdischen Ruhetag Schabbat in der südfranzösischen Küstenstadt La Grande-Motte eine Explosion vor einer Synagoge gegeben.

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