Die Staatsanwaltschaft Schwerin ermittelt gegen Mitarbeiter der zentralen KfZ-Werkstatt der Landespolizei. Die Beschäftigten sollen unter anderem ihre Privatautos und die ihrer Angehörigen auf Landeskosten und damit auf Kosten der Steuerzahler repariert haben. Normalerweise werden in der Werkstatt in Schwerin Dienstwagen der Polizei oder der Bereitschaftspolizei gewartet und repariert. Offenbar aber nicht nur: Elf Werkstatt-Mitarbeiter – und damit die komplette Belegschaft – sollen ihren Job genutzt haben, um während der Arbeitszeit die eigenen Autos auf Vordermann zu bringen oder die ihrer Angehörigen – und das seit Jahren. Dabei haben sie offenbar auch Ersatzteile und andere Materialien genutzt, die auf Landeskosten angeschafft wurden, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Auch ein ehemaliger Mitarbeiter steht im Fokus der Ermittlungen.

via ndr: Razzia in Werkstatt der Landespolizei: Verdacht auf Betrug und Unterschlagung

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