#Hakenkreuz im Schnee führte Polizei zu #Drogen-Depot

Ein Tiroler demolierte einen Zaun, zeichnete ein Hakenkreuz in den Schnee – und ließ dabei sein Handy liegen. Zu Hause hatte er Drogen gebunkert. Ein Polizeibeamter der PI Kramsach war am Mittwoch zu Fuß am Weg zum Dienstantritt. Zwischen dem Bahnhof Brixlegg (Bezirk Kufstein) und der Dienstelle kam er an einer Tankstelle am Niederfeldweg vorbei. Dort entdeckte er auf einer Länge von ca. 25 Metern einen schwer beschädigten Maschendrahtzaun; Metallsockel waren abgebrochen und verbogen. Nicht weit davon entfernt konnte der Polizist weiters ein offenbar verlorenes Mobiltelefon auffinden, das er an sich nahm. Nach seinem Dienstantritt kehrte er im Zuge des Streifendiensts zurück zum Tatort und konnte dort neben entsprechenden Spuren auch ein ca. 80×80 cm großes, vermutlich mit den Händen in den Schnee gezeichnetes Hakenkreuz vorfinden. (…) Auch konnte eine als gestohlen gemeldete Bankomatkarte sowie ein mit Tabak gefüllter Sack, auf den beidseitig ein Hakenkreuz aufgemalt war, sichergestellt werden. Der 46-jährige Beschuldigte wird auf freiem Fuß angezeigt.

via msn: Hakenkreuz im Schnee führt Polizei zu Drogendepot

https://twitter.com/stopptrechte/status/1606942974239248385

Russian Defense Bigwig Dies Suddenly and ‘Tragically’ – #AlexanderBuzakov

Alexander Buzakov was in charge of Admiralty Shipyards, which fulfilled orders from the country’s Defense Ministry The head of a shipyard producing warships and submarines for Russia’s Defense Ministry has died suddenly at the age of 66—just the latest in a long line of powerful figures to croak mysteriously in recent months. Alexander Buzakov was praised for overseeing some of Admiralty Shipyards’ most “complex orders” in a statement from United Shipbuilding Corporation announcing his death on Saturday. “The United Shipbuilding Corporation, the Admiralty Shipyards and the entire national shipbuilding industry have suffered an irreparable loss, as Alexander Sergeevich Buzakov, Director General of the Admiralty Shipyards, passed away at the age of 66,” the corporation said in a statement. Russia’s TASS news agency reported that the corporation said his “untimely” death had occurred “tragically,” but no cause of death was given, nor any details about where he died. The corporation noted that Buzakov’s “main achievement” since taking the helm at one of Russia’s oldest and largest shipyards in 2011 was “the preservation and strengthening of positions in the market of modern non-nuclear submarines, surface ships and deep-sea equipment.”

via daily beast: Russian Defense Bigwig Dies Suddenly and ‘Tragically’

siehe auch: Am Freitag war er noch bei Schiffstaufe – Putins Mann für U-Boote stirbt “unerwarteten Tod”. Einer der wichtigsten Männer der russischen Marineindustrie ist tot. Werftdirektor Alexander Buzakov starb im Alter von 66 Jahren. Der Generaldirektor einer der wichtigsten russischen Marinewerften, Alexander Buzakov, ist im Alter von 66 Jahren gestorben. Das teilte die United Shipbuilding Corporation am Samstag in St. Petersburg mit. Das Unternehmen würdigte den Direktor der Tochterfirma Admirality Shipyards laut der russischen Nachrichtenagentur Tass als einen Menschen, “der sein Leben der russischen Flotte gewidmet habe”. Noch am Freitag hatte Buzakov an der Schiffstaufe des neuen U-Bootes Velikie Luki teilgenommen. Eine Todesursache wurde nicht angegeben, es war lediglich von einem unerwarteten Tod die Rede. Buzakov leitete elf Jahre lang große Teile der Produktion der russischen Marineflotte. Der 66-Jährige war eine wichtige Person in Russlands Rüstungsindustrie. Unter seiner Anleitung wurden nach Angaben des Senders Radio Svoboda dieselgetriebene U-Boote gebaut, die Kaliber-Raketen abschießen konnten. Nach russischen Angaben war das auch im Krieg gegen die Ukraine geschehen. Der verstorbene Werftdirektor wird damit zitiert, dass seine U-Boote auch angebliche Terroristenziele in Syrien angegriffen hätten.

#CYBERANGRIFF – #Sicherheitslücke bei #Twitter: #Hacker erbeuten #Daten von angeblich 400 Millionen Usern – #musk #chaos #gdpr #doxxing

Kriminelle fordern Musk auf, die Daten zurückzukaufen. Google-Chef und Apple-Mitgründer unter den Betroffenen. Ein Mitglied eines Cybercrime-Forums behauptet, E-Mails und Telefonnummern von 400 Millionen Twitter-Usern erhalten zu haben. Die Kriminellen fordern Twitter-Chef Elon Musk dazu den Datensatz zu einem nicht näher genannten Preis zurückzukaufen, anderenfalls werde man die privaten Informationen der Userinnen und User veröffentlichen. Der Foreneintrag wurde vom israelischen Sicherheitsunternehmen Hudson Rock entdeckt. Laut den Informationen des Unternehmens befinden sich in dem Datensatz die privaten Informationen von über 30 High-Profile-Usern. So sollen sich sich Mailadressen und Telefonnummern der US-Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez, dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, Google-CEO Sundar Pichai, Apple-Mitgründer Steve Wozniak sowie Vitalik Buterin, der gemeinhin als Erfinder der Kryptowährung Ether gilt in den gestohlenen Daten befinden. (…) In Europa steht Twitter ebenfalls unter Beobachtung. So kündigte die irische Datenschutzkommission eine Untersuchung eines Vorfalls im August, also in der Ära vor Musk, an. Dabei wurden 5,4 Millionen Datensätze von Twitter-Usern gestohlen – diese landeten in dem selben Forum der Cyberkriminellen. Twitter verstoße offensichtlich gegen die Datenschutz-Grundverordnung, was mit saftigen Bußgeldern in der Höhe von 4 Prozent des Jahresumsatzes verbunden sein kann.

via standard: CYBERANGRIFF Sicherheitslücke bei Twitter: Hacker erbeuten Daten von angeblich 400 Millionen Usern

siehe auch: Twitter data breach: Hacker posted list of hacked data of 400 million users. Email, username, follower count, creation date, and, in some situations, the users’ phone numbers are all included in the sample data. The sample data includes the data of many more well-known users. Hackers posted the list of hacked data on the dark web. In late November, the previous breach was discovered. One of the biggest Twitter data breaches has resulted in the selling of 400 million Twitter users’ personal information on the dark web. Elon Musk may be confronted by a breach of this magnitude after he slammed Twitter’s operations and rules. The DPC has already started looking into the previous breach that impacted more than 5.4 million users. In late November, the previous breach was discovered. The hacker released a sample of the data on one of the hacker sites as evidence that the data is real. (…) “Twitter or Elon Musk if you are reading this you are already risking a GDPR fine for 5.4m breach imagine the fine of 400m users breach source,” the hacker says in his post. Purchase this data exclusively if you want to avoid having to pay the $276 million USD in fines that Facebook received for violating the GDPR (533 million users were scraped). “After that, I will remove this thread and will not sell this info again,” the hacker says, indicating that he is open to the “Deal” going through a middleman. And data won’t be sold to anyone else, which will stop a lot of celebrities and politicians from engaging in Phishing, Crypto scams, Sim swapping, Doxxing, and other activities that would undermine user confidence in you as a company and halt your current growth and hype.

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Diskriminierungs-Vorwürfe „Kevin – Allein in New York“: Netflix musste Film nach Rassismus-Skandal ändern

Netflix zog die Konsequenzen aus dem Rassismus-Skandal um „Kevin – Allein in New York“. Der Film musste neu vertont werden. Deutschland – Kaum jemand kommt in der Weihnachtszeit um den beliebten Klassiker „Kevin – Allein in New York“* herum. Die Komödie aus dem Jahr 1992 schauen in der besinnlichen Zeit und darüber hinaus Millionen an. Doch nach den Rassismus-Vorwürfen der vergangenen Jahre wurde Netflix zu Konsequenzen gezwungen. (…) In der deutschen Synchronisation des Filmes taucht nicht nur das Wort I-Wort auf, welches für ein indigenes Volk steht, sondern auch das deutlich rassistische N-Wort. Das Unfassbare: In der amerikanischen Originalfassung sind diese Wörter gar nicht zu hören, sie sind also lediglich bei der deutschen Synchronisation entstanden. Das ist der Schauspielerin Thelma Buabeng vor einigen Jahren aufgefallen, die sich in der Weihnachtszeit „Kevin – Allein in New York“ angeschaut hat und es nicht fassen konnte, dass in der deutschen Synchronisation solche Worte gewählt wurden. Schauspielerin Thelma Buabeng macht Rassismus-Skandal bei „Kevin – Allein in New York“ öffentlich Auf Instagram zeigte sich die Schauspielerin empört: „Ich war wirklich fassungslos. Wie kann es sein, dass sich ein deutsches Synchronstudio völlig unnötige rassistische Übersetzungen zu einem Kinder- beziehungsweise Familienfilm ausdenkt? Tatsächlich ausgedacht, denn im englischen Original ist weder die Sprache von dem I-Wort noch vom N-Wort. Das ist an Ignoranz und Respektlosigkeit gegenüber indigenen und schwarzen Menschen gar nicht zu übertreffen.“ Tausende Follower sahen das ähnlich wie Thelma Buabeng und unterstützen die heftigen Vorwürfe der Schauspielerin. Sie forderten anschließend die Neuvertonung des Originals. Und tatsächlich: Netflix soll sich bei ihr gemeldet und versichert haben, dass sie die betreffenden Passagen ändern und neu synchronisieren werden.

via ruhr24: Diskriminierungs-Vorwürfe „Kevin – Allein in New York“: Netflix musste Film nach Rassismus-Skandal ändern