Im Fall der tot aufgefundenen fünfköpfigen Familie in Senzig gibt es neue Erkenntnisse. Im Abschiedsbrief des tatverdächtigen Familienvaters äußerte der 40-Jährige Angst vor einer Verhaftung und der Wegnahme der Kinder, so die Staatsanwaltschaft. (…) Der 40-jährige Familienvater dreier Töchter hatte dem Brief zufolge ein Impfzertifikat für seine Frau fälschen lassen. Ihr Arbeitgeber habe dies erfahren. Nun hatte das Paar Angst vor der Verhaftung und dem Verlust der Kinder, wie Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur sagte. Weitere Details wollte er nicht nennen. (…) Der Familienvater soll seine Frau, ebenfalls 40 Jahre alt, und seine Kinder im Alter von vier, acht und zehn Jahren getötet haben – man fand alle mit Schussverletzungen.
via rbb: Tote Familie in Senzig – Familienvater soll Angst vor Verhaftung gehabt haben