Fünf Stunden für eine verstümmelte Hand: Im Unfallkrankenhaus Berlin ist Silvester Schwerstarbeit – #böllerverbot

Fehlende Finger, blutende Augen, verletzte Köpfe – im UKB wird Silvester amputiert, operiert, gerettet. Über das Knallen, die Kosten und Menschen, die Opfer ihres Handelns werden. Es ist der 1. Januar 2026, 2.57 Uhr, wie jedes Jahr in der Silvesternacht herrscht in der Rettungsstelle des Unfallkrankenhauses Berlin (UKB) „Großschadenslage“. So nennen es die Klinikmitarbeiter hier. In einem Bett sitzt schon im OP-Hemd ein Mann mit auffällig muskulösen Armen, 42 Jahre alt, er schleppe beruflich viel, mehr will er nicht über sich sagen. Um seine rechte Hand ist ein dicker Verband gewickelt. „Ich hab den Böller angezündet, wollte ausholen“, sagt er, „und während ich in Bewegung war, hat’s geknallt.“ Der Böller habe ihm die Finger weggefetzt. (…) Gleich im OP wird das Ziel sein: Schadensbegrenzung – nicht die Wiederherstellung der Hand. Von einer kaputten Hand zu retten, was noch zu retten ist, dauert fünf Stunden. So lange arbeiten kurz darauf in Operationssaal 3 vier Menschen gegen einen Moment der Nachlässigkeit an. Für seinen Job braucht der Mann beide Hände. (…) Ab Mitternacht geht es in der Rettungsstelle des UKB in der Silvesternacht richtig los. Sanitäter bringen durchgehend Menschen mit Böllerverletzungen herein. Ihnen fehlen Finger oder Teile der Hände, andere bluten aus den Augen in ihre Ohren, haben den Kopf komplett verbunden. An einem durchschnittlichen Tag werden im UKB innerhalb von 24 Stunden 100 bis 120 Menschen behandelt. In der Silvesternacht sind es 250 bis 300, Schlaganfälle und Herzinfarkte eingerechnet. Die Teams sind in dieser Nacht etwa doppelt so stark besetzt wie sonst. 25 schwere Handverletzungen werden in dieser Nacht behandelt, darunter Teil- oder komplette Amputationen. Dazu Verbrennungen, Gesichts- und Augenverletzungen. (…) Tackes kritischster Patient liegt hinter einem der anderen hellblauen Vorhänge, er war der erste schwer Verletzte der Silvesternacht. Von den Augen aufwärts über die Stirn bis zur Kopfmitte ist alles blutverschmiert. „Bitte legen Sie mir was über den Kopf, meine Mutter soll mich nicht so sehen“, bittet er einen Pfleger. Auch er hat in eine Feuerwerksbatterie geschaut. Bei jedem Schluchzer wird später sein Vater den Blick vom Augenarzt lösen und mit glasigen Augen die weinende Mutter betrachten. Man will gar keine Fragen mehr stellen. (…) Später, am frühen Morgen, wird ein 14-Jähriger im UKB eingeliefert. Ihm fehlen vier Finger an einer Hand.

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siehe auch: Böllerverletzungen im Unfallkrankenhaus “Bei vielen dieser Kinder konnten wir die Finger nicht mehr retten”. Im Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) kennen sich die Ärztinnen und Ärzte besonders mit komplizierten Unfallverletzungen aus – und in den Silvesternächten haben sie in der Regel jede Menge Arbeit. Zu diesem Jahreswechsel kamen 30 Schwerverletzte in die Rettungsstelle. An den Folgen der Explosionen von Böllern werden manche ihr Leben lang leiden, sagt die Handchirurgin Leila Harhaus-Wähner im Interview. rbb: Frau Harhaus-Wähner, können Sie erzählen, was die Silvesternacht für Sie gebracht hat? Leila Harhaus-Wähner: Wir haben die ganze Nacht handchirurgisch drei Säle parallel gehabt und haben in allen drei Sälen sehr ähnliche Verletzungsmuster gesehen. Wir haben viele junge Patienten, Jugendliche gehabt, die den Böller in der Hand explodieren haben lassen. Dadurch hatten wir weggesprengte Finger, amputierte Finger, zerstörte Nerven, Sehnen und Gefäße, Amputationsverletzungen und Knochenbrüche. Gleichzeitig hatten wir auch einige Verletzungen des Gesichtes mit Beteiligung der Augen, weil die Betroffenen sich drüber gebeugt haben und geguckt haben, ob der Böller startet oder nicht. Es sind über 30 Schwerverletzte, acht davon Kinder. rbb: Können Sie Einzelheiten nennen? Harhaus-Wähner: Dieses Jahr sind im Vergleich zu den vergangenen Jahren mehr Kinder betroffen. Das ist erschreckend für uns zu sehen. Das sind Kinder im Teenie-Alter, die sich der Gefahren nicht bewusst sind und die Böller in der Hand zünden. Hier haben wir die schwersten Amputationsverletzungen und Zerreißungen der Weichteile. Bei vielen dieser Kinder konnten wir die Finger nicht retten. Damit ist ab dieser Nacht für die Betroffenen das Leben ein anderes, weil Daumen und mehrere Finger an der dominanten Hand oft fehlen. (…) rbb: Können Sie mir noch ein Fallbeispiel zeigen? Harhaus-Wähner (zeigt Röntgenbild): Also das ist ein 14-Jähriger junger Mann, Rechtshänder, der in der rechten Hand den Böller hat explodieren lassen. Was Sie sehen, ist, dass der Daumen, der Zeigefinger und der Mittelfinger komplett verloren und amputiert sind. Hier hängen noch kleine Reste, kleine knöcherne Überreste in den Weichteilen fest. Aber das ist natürlich nicht zu retten. Hier können wir nur noch amputieren. Die Kollegen der Augenheilkunde konnten die Augen eines Verletzten in einem anderen Fall retten. Aber dennoch ist das ein schmaler Grat.

Jette Nietzard provoziert erneut mit Männerspruch

Sie kann es offenbar nicht lassen. Nach der Aufregung um ihren Silvesterspruch 2024 äußert sich die Ex-Chefin der Grünen Jugend erneut: »Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, müssen zumindest keinen Wehrdienst leisten.« Große Kunst ist ja oft selbstreferenziell, nimmt immer wieder Bezug auf sich. Gilt das auch für das Werk der Jette Nietzard? Die frühere Chefin der Grünen Jugend hat sich erneut zum Komplex Männer und Böller zu Wort gemeldet – offensichtlich in Anspielung auf ihre umstrittene Äußerung von vor einem Jahr. Rückblick: Nach der Silvesternacht 2024/25 mit Toten und Verletzten hatte Nietzard in mutmaßlich provokanter Absicht erklärt: »Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, können zumindest keine Frauen mehr schlagen.« Die Folge war große Aufregung, auch aus der eigenen Partei hagelte es Kritik, sie selbst entschuldigte sich schließlich. Auf diese Situation nimmt Nietzard nun, ein Jahr später – allem Anschein nach in planvoller Absicht – Bezug. Diesmal postete sie bei X: »Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, müssen zumindest keinen Wehrdienst leisten.«

via spiegel: Jette Nietzard provoziert erneut mit Männerspruch

siehe auch: Wieder Zündstoff: Nietzards Silvester-Tweet provoziert Debatte Die ehemalige Vorsitzende der Grünen Jugend, Jette Nietzard, sorgt mit einem Beitrag auf der Plattform X zu Silvester erneut für Aufsehen. Ihr Tweet knüpft an eine ähnliche Kontroverse aus dem Vorjahr an.

Berichte: CIA geht nicht von ukrainischem Angriff auf Putins Residenz aus

Der US-Geheimdienst CIA geht Berichten zufolge nicht davon aus, dass die Ukraine gezielt die Residenz des russischen Präsidenten Putin angegriffen hat. Präsident Trump sei über die Erkenntnisse informiert worden. Das melden mehrere US-Medien, darunter das „Wall Street Journal“ und derSender CNN, unter Berufung auf Regierungsvertreter. Der amerikanische Auslandsgeheimdienst widerspricht damit Vorwürfen aus Moskau. Laut CIA-Bericht hat der ukrainische Drohnenangriff einem militärischen Ziel gegolten, das zwar in der selben Region wie Putins Residenz liegt, nicht aber in direkter Nähe. US-Präsident Trump sei von CIA-Chef Ratcliffe am Mittwoch über den Bericht informiert worden. Am gleichen Tag teilte Trump einen russlandkritischen Artikel der Boulevardzeitung „New York Post“ auf seiner Plattform Truth Social. In dem Kommentar wird Russlands Staatschef Putin als Hürde auf dem Weg zu einem Frieden bezeichnet.

via dlf: Berichte: CIA geht nicht von ukrainischem Angriff auf Putins Residenz aus

siehe auch: Laut CIA kein Angriff Kiews auf Putin-Residenz. Russland beschuldigt die Ukraine, einen Angriff auf Kremlchef Putins Residenz unternommen zu haben. Doch eine CIA-Analyse soll nun belegen, dass das nicht stimmt. Damit stützt der Geheimdienst die Position der Ukraine. Der US-Auslandsgeheimdienst CIA kommt Medienberichten zufolge zu dem Ergebnis, dass die Ukraine weder den russischen Präsidenten Wladimir Putin ins Visier genommen noch eine seiner Residenzen angegriffen hat. Das berichteten das Wall Street Journal sowie die Sender PBS und CNN unter Berufung auf namentlich nicht genannte Vertreter der US-Regierung.Damit widerspricht die CIA Vorwürfen aus Moskau vom Montag. Auch US-Präsident Donald Trump hatte nach einem Gespräch mit Putin die Ukraine wegen des angeblichen Angriffs kritisiert.Laut den Medienberichten belegt eine Analyse des CIA nun, dass es einen Drohnenangriff auf ein militärisches Ziel in derselben Region wie Putins Residenz gegeben habe, allerdings nicht in der Nähe des Anwesens. Trump sei von CIA-Chef John Ratcliffe entsprechend unterrichtet worden.

Wendler-Villa wird jetzt als Ferienhaus vermietet

Michael Wendler und Laura Müller wollen umziehen. Ihre bisherige Villa in Cape Coral mit Pool und Bootsanleger steht nun als Ferienhaus zur Vermietung. Der umstrittene und seit Oktober offiziell vorbestrafte Schlagersänger Michael Wendler und seine Frau Laura Müller vermieten ihre Villa in Cape Coral im US-Bundesstaat Florida. Das 280 Quadratmeter große Anwesen kann als Feriendomizil gebucht werden. Das Paar hatte zuvor versucht, die Immobilie für 1,8 Millionen US-Dollar (etwa 1,5 Millionen Euro) zu verkaufen – offenbar ohne Erfolg. Jetzt wird das Haus auf der Seite “Seaside Vacation Rentals” unter dem Namen “Seaside Villa White Palace” als luxuriöses Ferienhaus angeboten. (…) Den Grund für den Schritt, ihr Zuhause zu vermieten, machte Laura Müller auf Instagram öffentlich: “Ich hau’s jetzt einfach raus: Wir ziehen um.” Genauere Details sind nicht bekannt. Michael Wendler und seine Frau haben vor einigen Jahren Deutschland verlassen und leben seither in Florida. Der 53-Jährige hatte sich mit Verschwörungsmythen zur Corona-Pandemie und NS-Verharmlosungen ins öffentliche Abseits katapultiert. (…) Seit dem 7. Oktober 2025 gilt Wendler offiziell als vorbestraft. Nach einem Urteil des Landgerichts Duisburg vom 19. März 2025 wegen Beihilfe zur Vereitelung einer Zwangsvollstreckung war der Sänger vor das Oberlandesgericht Düsseldorf gezogen. Die nächste Instanz verwarf seinen Antrag auf Revision als unbegründet. Weitere Rechtsmittel sind nicht möglich.

via t-online: Wendler-Villa wird jetzt als Ferienhaus vermietet

Lufthansa and the role of big business in the Holocaust

German airline Lufthansa is one of many big-name brands that collaborated with the Nazis during the Holocaust. As the airline celebrates its 100th anniversary, why does its Nazi past continue to fly under the radar? Lufthansa Airlines, the flag carrier of Germany, takes great pride in its aviation heritage spanning almost a century. Images from the 1920s and 1930s — including Junkers Ju 52 aircraft used by the Luftwaffe — feature prominently in Lufthansa’s marketing, alluding to the “pioneering spirit” of the brand and its place in aviation history. But the story of Lufthansa’s role in the Third Reich war machine, one that includes the large-scale use of forced labor, remains largely under the radar. In fact, Lufthansa is just one of many companies that collaborated with the Nazi regime, big-name brands and business dynasties that continue to “hide in plain sight,” according to journalist David de Jong. (…) Deutsche Luft Hansa — from 1933 styled as Lufthansa — was founded in 1926 when only a small elite could afford to fly. By the early 1930s, it was struggling to survive. The Nazis “saved Lufthansa,” according to German historian Lutz Budrass, an expert in German aviation history. In 1933, Hermann Goering appointed Lufthansa director Erhard Milch to state secretary of what would become the Reich Aviation Ministry. Under the Treaty of Versailles, which ended World War I, it was forbidden for Germany to have an air force. But with only minor restrictions on civil aviation, Budrass said that Lufthansa became a front for National Socialist rearmament. After 1941, Lufthansa had a prominent role in aircraft repair workshops behind the front lines and, unlike other companies, was able to directly procure forced laborers, including many children who were kidnapped from Nazi occupied territories across Europe. When World War II ended, the Allies declared the airline part of the German air force and liquidated the company in 1951. Deutsche Lufthansa, today the world’s fourth largest airline by revenue, was founded as the Aktiengesellschaft für Luftverkehrsbedarf (shortened to Luftag) in 1953, acquiring the rights to the Lufthansa name and the famous crane logo in 1954. But it wasn’t just the same name and logo: Many of the same men returned to its management board, including Kurt Weigelt, who led the economic department of the NSDAP Office of Colonial Policy. After the war, he was placed on a list of wanted war criminals and was eventually sentenced to two years in prison and a fine. But by 1953, he was the chairman of Lufthansa’s supervisory board and in retirement, became its only ever honorary board member. At the end of the 1990s, Lufthansa hired Budrass to research its use of forced labor during the Nazi period. The study was completed in 2001 but Lufthansa did not publish it until 2016, and then only as a supplement at the back of a glossy illustrated history of the company. In response, Budrass published his own 700-page book — against Lufthansa’s wishes: 2016’s “The Eagle and the Crane: The History of Lufthansa 1926-1955” (“Adler und Kranich: Die Lufthansa und ihre Geschichte 1926-1955”). In a statement to DW, Lufthansa asserted that it is not the legal successor of the company founded in 1926, writing that “the legal foundation of today’s Lufthansa was laid in 1953.” Lufthansa acknowledged that the National Socialist era is part of its history and said it would be “using its 100th anniversary as an opportunity to critically reexamine its responsibility during the Nazi era and to further investigate it based on historical research.”

via dw: Lufthansa and the role of big business in the Holocaust

Von Bundesarchiv, Bild 102-02911A / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, Link

Antisemitic Graffiti Featuring Nazi Swastikas, Stars of David, and ‘Jew Rat’ Slur Found on Irish Road, Social Media Images Show

Antisemitic graffiti was scrawled on a rural roadway in County Louth, Ireland, in recent days, according to images and video shared on social media. The markings appeared on the R165 between Kingscourt and Ardee. They included Nazi swastikas, Stars of David, and the antisemitic slur “Jew Rat.” In a statement dated Dec. 31, Holocaust Awareness Ireland said the graffiti mirrored some of the most extreme antisemitic imagery used in Nazi Germany. “The depiction of Jews as rats or vermin was a keystone in the propaganda promoted by Josef Goebbels to dehumanise Jews,” the organization said. It explained that German society normalized this imagery before the Holocaust. When the Nazis launched the so-called “Final Solution” in 1942, they used the same term applied to exterminating vermin — vernichten — to describe the murder of Jews. The organization described graffiti as a “bellwether of national sentiment” and warned that public tolerance of antisemitic threats reflected broader societal failure to protect minority groups.

via combatantisemitism: Antisemitic Graffiti Featuring Nazi Swastikas, Stars of David, and ‘Jew Rat’ Slur Found on Irish Road, Social Media Images Show

siehe auch: Antisemitism in Ireland: Swastikas and ‘Jew rat’ graffiti sprayed near Dublin Antisemitic graffiti including Nazi swastikas, Stars of David and the slur ‘Jew rat’ was sprayed on a rural road in Ireland’s Louth County, prompting condemnation from Jewish groups who warned of echoes of Nazi-era dehumanization. Ireland’s wave of antisemitism shows no sign of fading. Antisemitic graffiti was sprayed on a rural road in Ireland’s Louth County, according to photos and videos shared on social media. The Combat Antisemitism Movement said the graffiti appeared on the R165 road between Kingscourt and Ardee, north of Dublin. The markings included Nazi swastikas, Stars of David and the antisemitic slur “Jew rat.” (…) “The depiction of Jews as rats or vermin was a keystone in the propaganda prompted by Josef Goebbels to dehumanize Jews”, the organization said. It added that German society normalized such imagery even before the Holocaust. When the Nazis began implementing the Final Solution in 1942, they used the same term applied to exterminating vermin — vernichten — to describe the murder of Jews.

Queer and Trans People Were Under Attack in 2025. Here’s How We Fought Back

From ICE jails to public libraries to Instagram, queer and trans people battled fascism on every front this year. This year — 2025 — was bleak. There’s trans joy around, but to keep it from drying up we’re going to need to stay with the horror of our current moment. Not so long that it destroys us, but long enough to strategize against its creeping totality. The right-wing descent that took place during this long year was predicted by Miss Major Griffin-Gracy, the Stonewall riot veteran and mentor to us both who passed this year. Queer and trans people like Major who were alive during the 1980s remember the early days of the AIDS epidemic and the reign of Reagan as a similarly bleak time, in jarring contrast to the revolutionary 1960s and ’70s. Major kept pushing during that period, behind the wheel of San Francisco’s first needle exchange van, and with a group of trans people dubbed Angels of Care who treated people dying from the virus (at the time, many established doctors and nurses refused). Groups like Angels of Care and the direct action-focused AIDS Coalition to Unleash Power (ACT UP) provided where the state and traditional institutions would not. Following this lineage, queer and trans people in 2025 organized against the fascist takeover of the federal government. Indeed, despite the ascendant right wing, in 2025 queer and trans people in the U.S. organized on battlegrounds such as ICE jails, public libraries facing book bans, and on Instagram. Below are some of the grounds where we fought. A Struggle Over the Stonewall National Monument Miss Major was one of the people who fought the cops at the famous 1969 anti-police uprising outside the Stonewall Inn in New York City. The space was commemorated as the country’s first LGBT national monument under the Obama administration, but this year Donald Trump’s White House removed the words “queer” and “transgender” and later, references to bisexuals, from the monument’s signage and website, with the National Park Service instituting a new policy that only allows traditional rainbow flags. Rather than demanding that we simply return to the domestication that the initial monument offered, what if we demanded a commemoration as insurgent at the uprising itself? As Major noted, a commemorative plaque was nice, but free housing and free healthcare for trans people would be much more meaningful. Acting autonomously, people have replaced the flags on and off, regardless of the official policy.

via truthout: Queer and Trans People Were Under Attack in 2025. Here’s How We Fought Back

a pride flag drawn on the ground