How Mark Zuckerberg Learned Politics

Facebook’s chief, once uninterested, has transformed himself into an active political operator in the Trump era. For more than a decade as he built Facebook Inc. FB -0.30% into a global force, Mark Zuckerberg made it clear he didn’t care for politics. Early advisers strained to hold his attention in briefings about D.C. lawmakers, people familiar with the matter say, and he frequently said he would gladly leave the politics to others. No longer. Mr. Zuckerberg is now an active political operator. He has dined with President Trump, talks regularly with White House senior adviser Jared Kushner, and has pressed lawmakers and officials to scrutinize rivals including TikTok and Apple Inc., people involved in the discussions say. Mr. Zuckerberg’s new political moves are part of an effort to protect his company from pressures that range from antitrust scrutiny on both sides of the Atlantic to criticism of its privacy practices and of its role in disseminating misinformation and conspiracy theories. Facebook is also facing new competitive threats from the likes of ByteDance Ltd.’s TikTok. Forging relationships with political leaders, media personalities and activists is now critical to Facebook’s continued primacy in social media. Mr. Zuckerberg, 36 years old, speaks with conservative thinkers and civil rights groups, and—after leaving most planning for the 2016 U.S. election to deputies—he is now playing a hands-on role in setting Facebook’s policies for this year’s race. Many of those policies, especially those affecting political ads and user posts, have been contentious, eliciting criticism from Republicans and Democrats alike, including President Trump and Democratic presidential nominee Joe Biden, as well as from within the company. (…) In late 2017, when Facebook tweaked its newsfeed algorithm to minimize the presence of political news, policy executives were concerned about the outsize impact of the changes on the right, including the Daily Wire, people familiar with the matter said. Engineers redesigned their intended changes so that left-leaning sites like Mother Jones were affected more than previously planned, the people said. Mr. Zuckerberg approved the plans. “We did not make changes with the intent of impacting individual publishers,” a Facebook spokesman said.

via wsj: How Mark Zuckerberg Learned Politics

Terrorattacke nahe Paris Staatsanwaltschaft gibt Details zum Täter bekannt

Bei Paris ist ein Mann angegriffen und mit einer Stichwaffe getötet worden, die Polizei erschoss den Angreifer. Die Staatsanwaltschaft gab am Samstag weitere Einzelheiten zum Tatmotiv und zum 18-jährigen Täter bekannt. Am Freitagabend und in der Nacht zu Samstag liefen Durchsuchungen, außerdem gab es mehrere Festnahmen. Berichten nach soll es sich bei den Festgenommenen um Mitglieder der Familie des mutmaßlichen Täters sowie andere Personen handeln. Insgesamt sind derzeit neun Menschen in Polizeigewahrsam, darunter ein Minderjähriger. (…) Bei dem Opfer handelt es sich um einen 47 Jahre alten Lehrer an einem Collège, einer Schulart zwischen deutscher Grundschule und dem Gymnasium. Dem Angriff seien bereits Drohungen gegen den Lehrer und die Schule vorausgegangen, sagte die Staatsanwaltschaft. Der Lehrer hatte Anfang Oktober im Rahmen des Unterrichts das Thema Meinungsfreiheit aufgegriffen. Anlass war die erneute Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen seitens des Satiremagazins “Charlie Hebdo”. Der Lehrer zeigte im Unterricht entsprechende Karikaturen. Daraufhin veröffentlichte ein Vater Posts in sozialen Netzwerken, beschwerte sich bei der Schulleitung und machte gegen den Lehrer mobil. Der mutmaßliche Täter wurde kurze Zeit nach der Attacke im nahe gelegenen Éragny-sur-Oise von der Brigade Anti-Criminalité (BAC) aufgegriffen. Er versuchte nach Polizeiangaben, die Beamten anzugreifen – daraufhin wurde er erschossen. Zur Sicherheit rückte auch ein Antisprengstoffkommando an, fand aber keine explosiven Materialien. Bei dem mutmaßlichen Angreifer handelt es sich laut Staatsanwalt Jean-François Ricard um einen 2002 geborenen Mann russischer und tschetschenischer Herkunft. Er sei als Geflüchteter nach Frankreich gekommen und habe seit diesem Frühjahr eine Aufenthaltsgenehmigung. Nach der Ermordung des Lehrers hatte der Angreifer noch ein Foto des Opfers im Netz veröffentlicht und richtete eine Nachricht an Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, den er als “Anführer der Ungläubigen” bezeichnete. “Ich habe einen Ihrer Höllenhunde hingerichtet, der es wagte, Mohammed herabzusetzen.”

via spiegel: Terrorattacke nahe Paris Staatsanwaltschaft gibt Details zum Täter bekannt

https://twitter.com/MiRo_SPD/status/1317414957181534209

Rassismus-Vorfall am Bayern Campus: zweiter Trainer muss gehen

Nach dem Rassismus-Vorfall an seinem Nachwuchsleistungszentrum zieht der FC Bayern weitere Konsequenzen. Ein weiterer Jugendtrainer muss nach Informationen des WDR-Hintergrundmagazins Sport Inside den Campus verlassen. Nach dem Rassismus-Vorfall an seinem Nachwuchsleistungszentrum (NLZ), dem FC Bayern Campus, zieht der FC Bayern weitere Konsequenzen. “In unserem Klub dulden wir weder Intoleranz noch Diskriminierung. Dass jetzt an einer Stelle gegen unsere Grundsätze verstoßen wurde, schmerzt uns. Wir werden alles dafür tun, dass sich so etwas nicht wiederholt”, teilte der Leiter der internen Ermittlungen Michael Gerlinger in einer Pressemitteilung des Vereins mit. Michael Gerlinger arbeitet im Verein als Direktor der Abteilung Recht und Personal. Nach Informationen des WDR Hintergrundmagazins Sport Inside wurde im Zuge der Rassismus Affäre inzwischen einem weiterem Jugendtrainer gekündigt. Der Trainer habe sich bereits am Donnerstagabend von Mitarbeitern verabschiedet, heißt es.
Volksverhetzung in Sitzungen und Chats Dieser Trainer galt als rechte Hand jenes Trainers, gegen den die Staatsanwaltschaft München zur Zeit wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt. Von diesem Jugendtrainer hatte sich der Verein bereits am 13. August getrennt – Er hatte unter anderem in Sitzungen und in einem Chat von Trainern und Scouts Begriffe wie “Drecks-Türke”, “Neger”, “Kanake” verwendet. Der nunmehr entlassene Jugendtrainer soll ebenfalls durch verbale Attacken gegenüber Kollegen auffällig geworden sein. “Die beiden waren Teil eines Systems von unantastbarer Macht und Machtmissbrauch”, so ein ehemaliger Bayern-Trainer gegenüber Sport Inside: “Es war sehr schlimm. Du hast jahrelang kein Spiel verloren – und dann stehen die beiden neben Deiner Trainerbank und lästern ab.” Beide Trainer hätten ein “vergiftetes Klima der Angst” am Campus aufgebaut: “Das war wie eine eigene Sekte.” Der Verein teilte mit, das seit 12. August laufende interne Ermittlungsverfahren sei nunmehr abgeschlossen. Man habe die Vorwürfe umfassend untersucht:

via br: Rassismus-Vorfall am Bayern Campus: zweiter Trainer muss gehen

#Studie zu #Angriffen im #Netz: Immer mehr digitale #Gewalt – #kaltland #hetzer

Hassnachrichten, Bedrohungen, Vergewaltigungsfantasien. Gewalt im Netz trifft immer mehr Menschen – insbesondere Frauen. „Wir würden ja empfehlen, mal einen Schlachter aufzusuchen, damit du häßliche Schminkfratze dir die Kamelscheiße zwischen den Ohren entfernen und dir mal ein Gehirn einpflanzen lassen kannst.“ Solche und ähnliche Angriffe erreichen die SPD-Politikerin Sawsan Chebli regelmäßig auf Twitter, Facebook und als Brief an die Berliner Senatskanzlei, wo sie Staatssekretärin ist. Sie ist nicht die einzige Frau, die im Netz beleidigt, angegriffen, bedroht wird. Chebli hat geklagt, genauso wie die Politikerin Renate Künast (Grüne), die die Übergriffe ebenfalls öffentlich gemacht hat. 58 Prozent der Frauen und Mädchen weltweit sind von digitaler Gewalt betroffen, besagt eine vor wenigen Tagen veröffentlichte Studie des Kinderhilfswerks Plan International. In Deutschland sind es demnach sogar 70 Prozent.
Gewalt gegen Frauen – darunter Stalken, Verpügeln, Einsperren, Beleidigen – ist ein uraltes Thema, das seit einigen Jahren im Digitalen eine neue Dimension erfährt. Übergriffe im Netz sind mittlerweile sogar dramatischer als analoge Angriffe, sagte Anna-Lena von Hodenberg von der Berliner Hilfsorganisation Hate Aid am Donnerstag während einer vom Familienministerium organisierten digitalen Konferenz gegen Gewalt im Netz. Betroffen sind vor allem Frauen, die sich öffentlich äußern, egal zu welchem Thema, sei es Feminismus, Politik oder das Klima. Aber auch nichtprominente Frauen trifft es im privaten Umfeld hart. (…) Digitale Gewalt „geht bei Frauen immer ins Sexuelle“, erklärt Expertin von Hodenberg: Das reiche von Beleidigungen des Körpers über Vergewaltungsfantasien und -wünsche bis hin zu Mordgelüsten. Ziel solcher Angriffe sei, „Frauen zum Schweigen zu bringen“, so Katja Grieger vom Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Frauen sollen aus dem Netz als wichtigem demokratischen Diskursraum herausgedrängt werden, bestätigt eine aktuelle Expertise für den Dritten Gleichstellungsbericht, die sich explizit digitaler Gewalt widmet. Was können Betroffene dagegen tun? „Anzeigen, anzeigen, anzeigen“, sagen sowohl Betroffene Ochsenknecht als auch Beraterin von Hodenberg.

via taz: Studie zu Angriffen im Netz: Immer mehr digitale Gewalt

siehe auch: Welt-Mädchenbericht 2020: Digitale Gewalt vertreibt Mädchen und junge Frauen aus den sozialen Medien. Mädchen und junge Frauen, die digitale Gewalt erleben, verlassen die sozialen Medien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Plan International in 22 Ländern, darunter z.B. Nigeria, Ecuador oder die Philippinen. Danach erleben 58 Prozent der befragten Mädchen und jungen Frauen Bedrohungen, Beleidigungen und Diskriminierungen in den sozialen Medien. In Deutschland sind es sogar 70 Prozent. Dafür hat die Kinderrechtsorganisation mehr als 14.000 Mädchen und junge Frauen im Alter von 15 bis 24 Jahren befragt – 1.003 davon in Deutschland. Die Ergebnisse sind in den Plan-Bericht „Free to be online? – Erfahrungen von Mädchen und jungen Frauen mit digitaler Gewalt“ eingeflossen. Die Folgen von Online-Gewalt sind gravierend: 13 Prozent der Betroffenen weltweit nutzen die sozialen Medien weniger, 13 Prozent schreiben keine Posts mehr, 8 Prozent melden sich sogar ganz ab. Am häufigsten erleben Mädchen digitale Gewalt auf Facebook (39 Prozent) gefolgt von Instagram mit 23 Prozent. In Deutschland nutzen 11 Prozent der Betroffenen die sozialen Medien weniger, 9 Prozent schreiben keine Posts mehr und 5 Prozent verlassen die Plattformen ganz. Im Gegensatz zu den weltweiten Ergebnissen, liegt Instagram als Plattform mit den meisten Angriffen mit 45 Prozent in Deutschland vor Facebook mit 35 Prozent. „Die Ergebnisse des Mädchenberichts zeigen, wie machtlos sich viele Mädchen und junge Frauen in sozialen Netzwerken fühlen, und dass es viel zu wenig Mechanismen gibt, um wirksam gegen Angriffe und Schikane vorzugehen“, sagt Maike Röttger, Vorsitzende der Geschäftsführung von Plan International Deutschland. „Mädchen haben das Recht darauf, sich frei und sicher im Netz zu bewegen und sich zu Themen zu positionieren. Aber sie werden viel zu oft mundtot gemacht. Wir von Plan International stärken Mädchen weltweit, damit sie selbstbestimmt leben und die Welt um sich herum aktiv mitgestalten können. Uns geht es um echte Gleichberechtigung. Mädchen müssen auf allen Ebenen ihre Meinung sagen und mitentscheiden können. Deswegen fördern wir ihre politische Teilhabe – auch in den sozialen Medien.“ Die Formen der Belästigung, die die befragten Mädchen und jungen Frauen entweder persönlich oder im Umfeld von Freundinnen erfuhren, sind Beschimpfungen und Beleidigungen, sexuelle Belästigung, persönliche Demütigung, Bodyshaming, rassistische Kommentare, Stalking, Kommentare gegen die sexuelle Orientierung, Anti-LGBTIQ+ sowie die Androhung physischer Gewalt.

https://twitter.com/SawsanChebli/status/1317086255033798657

17 Wohnungen und Wald durchsucht – #Razzia unter #Ulmer Führung: #Polizei gibt #Schuss ab – #schauhin #terror

Großrazzia der Ulmer Polizei in ganz Süddeutschland: Bei dem Einsatz gegen eine Gruppe, die sich mit Waffen und Wehrmachtskleidung getroffen haben soll, ist auch ein Schuss gefallen. Bei der Durchsuchung einer Wohnung im Kreis Tübingen hätten Polizisten eine Tür mit Schusswaffengebrauch geöffnet, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Ulm am Freitag. Verletzt worden sei dabei niemand. Es habe keine Gegenwehr der Tatverdächtigen gegeben. Die Durchsuchungen gehen unterdessen weiter. Zu möglichen Motiven, oder ob die Gruppe auch Pläne zum Einsatz der Waffen gehabt hat, konnte die Sprecherin zunächst nichts sagen. Auch die Auswertung der umfassenden Menge an Waffen dauere an, hieß es. Rund 400 Beamte unter Leitung des Polizeipräsidiums Ulm hatten im süddeutschen Raum insgesamt 17 Wohnungen durchsucht. Einige der 19 Beschuldigten sollen sich im Kreis Biberach in Wehrmachtsuniformen getroffen haben. (…) Die Tatverdächtigen sollen dabei Kleidung mit verfassungsfeindlichen Symbolen getragen haben. Bei den Durchsuchungen wurden Granaten, Waffen und Munition sicher gestellt. An manchen Orten waren es so viele, dass sie mit Lastwagen abtransportiert werden mussten. Die Razzia fand unter anderem in den Kreisen Esslingen, Sigmaringen, Rems-Murr, Ostalb und Biberach und in mehreren bayerischen Städten statt. Sachverständige sollen nun klären, ob die sichergestellten Waffen echt sind. Die Tatverdächtigen kamen vorerst wieder auf freien Fuß. Die Auswertung der sichergestellten Gegenstände wird laut Mitteilung noch einige Zeit dauern. Die Durchsuchungen dauern noch an.

via swr: 17 Wohnungen und Wald durchsucht Razzia unter Ulmer Führung: Polizei gibt Schuss ab

siehe auch: POL-UL: (BC)(HDH)(GP)(UL) #Polizeipräsidium Ulm – Gemeinsame Pressemitteilung der #Staatsanwaltschaft #Stuttgart und des Polizeipräsidiums #Ulm: Ermittler beschlagnahmen #Waffen – #terror #wsg. Im Rahmen eines groß angelegten Einsatzes haben am heutigen Morgen rund 400 Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Ulm in Kooperation mit den Landeskriminalämtern Baden-Württemberg und Bayern, den Polizeipräsidien Einsatz, Aalen, Ravensburg, Reutlingen, Schwaben Nord, Schwaben Süd/West und München sowie den Spezialeinsatzkommandos mehrerer Bundesländer 17 Wohnungen und ein Waldstück nach Beweismitteln durchsucht. Die durchsuchten Objekte befinden sich in München, den Landkreisen Augsburg, Biberach, Esslingen, Günzburg, Kempten, Sigmaringen, Tübingen und Ostallgäu sowie dem Ostalb- und Rems-Murr-Kreis.

My Life as an Anti-Fascist #Catfisher – #antifa #terror #VorherrschaftDivision #AtomwaffenDivision #AWD

Or how I found a violent white supremacist’s Achilles’ heel: online dating It’s nearly 3 a.m. in Ukraine, but my interlocutor hasn’t gone to sleep yet. His name is David, he lives in Kiev, and he’s sending me videos about how to make a gun out of pipes. He’s trying to flirt with me. He’s Ukrainian, but he wants an American wife. He wants to make a whites-only United States, and he believes I may be his ticket to do that. I’m in character as Ashlynn, and I’ve infiltrated the Vorherrschaft Division (Supremacy Division), a chat group composed of Americans and Europeans fixated on disseminating images of terror and discussing the need for a race war now. I’m using the screen name “AryanQueen” to say hello to the most violent racists online. Vorherrschaft is one of several knockoffs of the widely feared white supremacist terror group Atomwaffen Division. Atomwaffen means “atomic weapon” in German. The knockoff groups have Germanic names, organize primarily on the encrypted chat program Telegram, and traffic in the language of terror. (Another example is the Rapekreig Division.) I’ve decided to use a female identity in hopes of coaxing more information out of participants, and David is ready to oblige. His screen name is “Der Stürmer,” named after the favorite tabloid of the Nazi Party, and he admires Hitler openly—though his truest hero is Christchurch mosque mass shooter Brenton Tarrant. Like Tarrant himself, David has a preoccupation with all things American. He’d like to visit me in America, and to establish his bona fides, he tells me he was once part of a group called “Cherniy Korpus”—Black Corps—a guerrilla military group that served as a forerunner to the Ukrainian far-right militia now known as the Azov Battalion. He tells me that he left in order to spread national socialist ideas throughout Ukraine, that he’s working an office job to afford ammo. He wants a white wife with traditional ideals. He shows me some photos of his militia garb and the gun he used on the front lines in the grinding Ukraine-Russia war in Donbass. I quickly find out that he is one of the administrators of a Ukrainian-language channel I’ve been monitoring for just under a year. Explicitly designed to evoke stochastic terror, it’s called “Brenton Tarrant’s Lads.”

via newrepublic: My Life as an Anti-Fascist Catfisher

Russian Investigative Committee declines to open criminal case over the #death of neo-Nazi ‘#Tesak’

The Russian Investigative Committee has declined to open a criminal case over the death of Russian nationalist Maxim Martsinkevich, reports the state news agency TASS. Better known by his nickname “Tesak” (Hatchet), Martsinkevich died in a prison cell in Chelyabinsk in mid-September. “We have yet to receive an official refusal, but by law, today was the last day to consider the application for the initiation of a criminal case, and a source in the Chelyabinsk investigation told me that the investigator has issued a refusal,” said Martsinkevich’s lawyer Alexey Mikhalchik. Thirty-six years old, Maxim Martsinkevich was infamous for baiting suspected pedophiles and drug dealers into video-recorded attacks that he then shared online to humiliate them. In December 2018, he was sentenced to 10 years in prison after an attack against one supposed drug dealer resulted in the man’s death. Martsinkevich would have been eligible for early parole as soon as next year. Maxim Martsinkevich was found dead in a prison cell in a Chelyabinsk pre-trial detention center on September 16. The Investigative Committee stated that shortly before his death, Martsinkevich confessed his involvement in two double murders. Investigators suggested that Martsinkevich committed suicide against the backdrop of the threat of a new prison sentence.

via meduza: Russian Investigative Committee declines to open criminal case over the death of neo-Nazi ‘Tesak’