Portugal’s Far-Right Crackdown: Neo-Nazi Group Dismantled – #1143

Portuguese police arrested 37 individuals suspected of being part of a far-right group responsible for hate crimes. The operation, involving 300 officers, uncovered weapons and neo-Nazi propaganda. The group’s leader, Mario Machado, is already imprisoned. Concerns rise amid Portugal’s growing far-right political influence. n a sweeping operation, Portuguese authorities detained 37 individuals allegedly affiliated with an ultra-right group charged with hate crimes. The police mobilized 300 officers for the crackdown, which exposed weapons caches and neo-Nazi materials. The group, known as ‘1143’, harks back to the era when Portugal was established as a kingdom. Its leader, Mario Machado, is serving time for racial discrimination and related offenses. In a previous operation, police apprehended suspected neo-Nazis linked to illegal militia activities.

via devidscourse: Portugal’s Far-Right Crackdown: Neo-Nazi Group Dismantled

siehe auch: PJ lead megaoperation against 1143 Neo-Nazi group Group suspected of crimes of violence and hatred against immigrants. PJ judicial police have launched an operation this morning, from north to south of the country, to combat hate crimes committed against immigrants.  SIC Notícias and CNN Portugal explain that the operation is essentially targeted at members of the Neo-Nazi group 1143, whose ‘leader’ Mário Machado is currently serving jail time for crimes of hatred (on this occasion against female left-wingers). The operation started at 7am and is focused on exercising more than 30 arrest warrants. It is being conducted by the PJ’s Counterterrorism Unit. CNN Portugal particularly cites the targeting of “immigrants from Islamic countries” by 1143 – suggesting that Mário Machado has been ‘passing instructions’ to his group from prison. A source close to the process has also told Lusa that Machado’s cell was searched this morning.

siehe dazu auch: Grupo 1143: A Far Right Football Club Revived as Anti-Muslim Activists. In January, Portuguese news outlets reported on the shocking news that a new far-right group  with ties to neo-fascists and neo-Nazis, “Grupo 1143” (Group 1143) planned an “Against the Islamization of Europe” march with tiki torches through a diverse central Lisbon neighborhood. Online, promoters of the event were raising money to “buy 40 firecrackers” and “five bottles of liquid paraffin,” as well as “40 maritime green and red flares.” This provoked a backlash from local politicians, anti-fascist groups, and anti-racist NGOs that called for the march to be canceled. (At the time of publishing, Lisbon City Hall has canceled the march originally proposed to be held at the Praça Martim Moniz, but organizers say they will still march elsewhere in the city at the same time.) An investigation by the Global Project Against Hate and Extremism (GPAHE) into “Grupo 1143” (Group 1143), resuscitated by infamous Portuguese neo-Nazi Mario Machado in late 2023 and the organizers of the march, finds that there are reasons to worry about whether an event such as the one originally planned for February 3 might descend into violence. This is due in part to the membership, which includes amongst its ranks neo-Nazis, skinheads, and historical ties to the violent neo-Nazi skinhead group, Portuguese Hammerskins, through Machado himself. In addition, Grupo 1143’s efforts to leave tags with references to Nazism, and overt harassment of minorities, implies that a demonstration in one of Lisbon’s most multicultural districts would be at least provocative. Grupo 1143 had long been a Portuguese ultras sports group, known for their fanatical team support. Such outfits are prominent in Europe, with Grupo 1143 having explicit ties to the Portuguese far right, and more specifically, the Portuguese Hammerskins, the most violent skinhead group in Portugal in recent decades. Originally formed in 2003, after ultra football culture was spread through Portugal, by a dissident from the Juventude Leonina (Juve Leo) ultras, the group became a faction within the larger Juve Leo club. The group would infamously be led by Machado, who first came into contact with far-right ideology when attending football matches with the Juve Leo, and consisted of a significant amount of “carecas” (skinheads) as members, all of whom were under 30 years old.

Verbotene SA-Parole getwittert: Potsdamer AfD-Mitarbeiter verurteilt

Ein Mitarbeiter der AfD-Landtagsfraktion hatte eine Parole der Nazi-Organisation verbreitet. Nun wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt. Beendet ist das Verfahren wohl nicht. Ein Post im sozialen Netzwerk X hat für einen Mitarbeiter der Potsdamer AfD-Landtagsfraktion, Gerhard Vierfuß, juristische Konsequenzen: Das Amtsgericht Potsdam verurteilte den 64-jährigen Potsdamer am Montag zu einer Geldstrafe von insgesamt 6600 Euro wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

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Rassismus-Vorfall in der Armee – «Scheiss N…», Hitler-Bilder und Hakenkreuz

Hitler-Bilder, rassistische Äusserungen, Nazi-Symbole. Die Militärjustiz musste sich mit rassistischen Äusserungen in der Kaserne Payerne VD beschäftigen. Die Strafen fielen relativ milde aus. Deutschschweizer Rekruten schikanierten welsche Kollegen in der Kaserne Payerne VD Rassistische und gewalttätige Posts führten zu Geldbussen und Bewährungsstrafen 10 Prozent der Rekruten erlebten rassistische Vorfälle laut einer Umfrage Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler. Mehr erfahren Feedback senden Mehr anzeigen Lucien Fluri Co-Ressortleiter Politik Es begann mit einem Streit zwischen Deutschschweizer und welschen Rekruten. Deutschschweizer Rekruten korrigierten in der Kaserne Payerne VD die Kleidung ihrer welschen Kollegen, was diese gar nicht goutierten. Auf das Wortgefecht folgte Mobbing, es endete mit Rassismus. Ein Rekrut aus der Deutschschweiz verschickte im Whatsapp-Gruppenchat «Zug Dütschschwitzer» ein Video, in dem einer der dunkelhäutigen Westschweizer Rekruten tanzte. «Scheiss N…» schrieb er dazu. Dann kam die Beschimpfung «Hurensohn».  «… gerade noch als leicht einzustufen» Und schliesslich überschlagen sich die Nachrichten im Chat für einen kurzen Moment: ein aufgeschlitzter weiblicher Torso, der von einem schwarzen Penis penetriert wurde, ein Schalthebel eines Autos in der Form eines Hakenkreuzes, ein Bild des deutschen Nazi-Diktators Adolf Hitler und der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bei Hitler stand «Gute Zeiten», bei Merkel hiess es «schlechte Zeiten». Und dann kam noch ein Bild eines Hitlergrusses.  Für seine Bildposts mit «gewalttätigen, rassistischen, nationalsozialistischen sowie diskriminierenden Ideologien» muss der 22-jährige Rekrut nun 360 Franken Busse und 450 Franken Verfahrenskosten bezahlen. Eine Strafe über 15 Tagessätze à 120 Franken setzte die Militärjustiz zur Bewährung aus. Das Verschulden sei «gerade noch als leicht einzustufen».  Weiterer Fall aufgetaucht Blick hat die Urteile der Militärjustiz aus den vergangenen Monaten angeschaut. Es ist nicht der einzige Fall von rassistischen Whatsapp-Posts. Auch im Rekrutierungszentrum Rüti ZH kam es zu Entgleisungen. Rekrut S. verschickte Bilder, die laut Justiz «menschenverachtende, rassistische Grundhaltungen» zeigten – und Kinderpornografie beinhalteten. Er verschickte Hitlerbilder, Sexszenen mit Hitlergruss und Hakenkreuzen. Sechs rassistische Posts innert elf Minuten. Darunter eine Tafel mit der Aufschrift «Juden werden hier nicht bedient».  Es sei quasi nur ein einziger Vorfall, weshalb das Unrecht eher gering ist, schreibt die Militärjustiz – «ohne die Tat bagatellisieren zu wollen». Der Mann löschte den Chat auch bald wieder. Alkohol war bereits geflossen. Er habe lustig sein und dazugehören wollen, sagte der Rekrut mit sonst makellosem Führungszeugnis. Und er schämte sich für die Tat. Zehn Tagessätze zu 100 Franken, bedingt. 200 Franken Busse und 450 Franken Verfahrenskosten, so das Urteil.

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Disney löscht Posting, weil Fans antifaschistische Zitate aus Disney-Filmen posten

Das Unternehmen, das sich zuletzt zunehmend an die Trump-Administration angedient hat, will offenbar nicht an das eigene Werk erinnert werden (…) Als dieser Late-Night-Host Jimmy Kimmel wegen einer Nebenbemerkung über Trumps MAGA-Bewegung und den ermordeten rechtsextremen Influencer Charlie Kirk für mehrere Tage suspendierte, war die Aufregung groß. Immerhin wollte diese Maßnahme so gar nicht mit jenem Verständnis von Meinungsfreiheit zusammenpassen, das in den USA sonst gerne so hoch gehalten wird. Zumal dies gerade von der Trump-Fraktion oftmals sehr breit ausgelegt wird, wenn es darum geht, politische Gegner verächtlich zu machen. Die Disney-Tochter ABC hat Kimmel zwar mittlerweile wieder zurückkehren lassen, die Fans haben die Unterwürfigkeit des Unternehmens gegenüber Trump aber offenbar nicht vergessen. Das zeigt nun eine aktuelle Diskussion auf Threads, auf die The Verge hinweist. Auch bei Pocahontas findet sich eine passende Szene Disney Reaktionen Alles begann mit einem harmlosen Versuch, Interaktion auf Social-Media zu erzeugen: Die Follower sollten ein Disney-Zitat posten, das beschreibt, wie sie sich gerade fühlen. Was danach folgte, war eine Geschichtslektion in eigener Sache. Zahlreiche Threads-User nutzten die Chance, um Disney daran zu erinnern, dass man aufstrebendem Faschismus und Rassismus einmal ganz anders gegenübergestanden ist. Es wurden zahlreiche antifaschistische und antirassistische Stellen aus Disney-Filmen zitiert, von Indiana Jones und Star Wars bis zu einem Zitat aus Pocahontas, in dem es heißt “Diese weißen Männer sind gefährlich”, reichte die Palette. Auch an eine Stelle aus “The Sound of Music”, in dem eine Hakenkreuzflagge zerissen wird, wurde erinnert.

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Starlink nutzt Kundendaten nun ungefragt für KI-Training

Die Daten werden in bestimmten Fällen auch an Dritte weitergegeben Space X, das Raumfahrt- und Telekomunternehmen von Elon Musk, hat die Datenschutzrichtlinien für sein Satelliteninternet Starlink überarbeitet. Künftig sammelt und nutzt das Unternehmen Nutzerdaten für das Training seiner KI-Modelle. Um Erlaubnis wurden hierfür bei bestehenden Kunden nicht gefragt. Maschinelles Lernen Die neue Datenschutzrichtlinie, welche am 15. Jänner in Kraft getreten ist, besagt, dass “Starlink und seine Tochtergesellschaften und verbundenen Unternehmen (…) personenbezogene Daten erheben, verwenden, weitergeben und schützen dürfen, während (Kunden) unsere Website nutzen oder mit uns über unsere Satelliten-Internet-Telekommunikationsdienste kommunizieren”. Hierzu zählen unter anderem Identitätsdaten, Profildaten, Finanzdaten, wie Zahlungskartendaten und Rechnungsadresse oder technische Daten. Unter den Nutzungszwecken findet sich der Punkt “zum Training unserer Modelle für maschinelles Lernen oder künstliche Intelligenz”. Weitere Details hierzu werden nicht erläutert. In “begrenzten Fällen” dürften die Daten außerdem an mit Space X zusammen arbeitende Dritte weitergegeben werden, “einschließlich für deren eigene unabhängige Zwecke”. Der Browser-Verlauf, individuelle Gewohnheiten und die Standortverfolgung würden jedoch nicht geteilt werden. Elon Musk gehört auch das KI-Unternehmen xAI, welches etwa den Chatbot Grok betreibt. Dieser wurde bereits in die Starlink-Plattform integriert, um den Kundensupport zu unterstützen. “Also nutzt Space X die Daten wahrscheinlich, um Groks Starlink-Integration zu verbessern, die auch potenziellen Kunden zur Verfügung steht, die Fragen zum Satellitendienst haben”, vermutet das Fachmagazin PC Mag. Nicht einverstanden Die Änderungen führen online zu Ärger. “Ich kann die Sammelklage in fünf Jahren kaum erwarten, weil Nutzer ohne Vorwarnung standardmäßig darauf umgestellt wurden. Wahrscheinlich bekomme ich am Ende etwa 5,50 Pfund”, schreibt ein Nutzer in einem entsprechenden Reddit-Forum.

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»No Lives Matter« Jugendlicher soll Mädchen über Sadistennetz bedroht haben – #terror #com

Schriftzüge, die auf eine gewaltverherrlichende Onlinegruppierung hindeuten, haben Ermittler zu einem Jugendlichen in Württemberg geführt. Er soll eine 13-Jährige zu Kinderpornografie erpresst haben. Als Teil eines sadistischen Onlinenetzwerks soll ein Jugendlicher aus Württemberg ein junges Mädchen via Chat erpresst und bedroht haben. Der Junge stehe zudem in Verdacht, in Bad Herrenalb (Kreis Calw) Schmierereien mit dem Schriftzug »No Lives Matter« (Leben zählen nicht) hinterlassen zu haben. Das Gekritzel erinnere an die gleichnamige gewaltverherrlichende Gruppe, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe mit . Zuletzt hatten das Landeskriminalamt und Innenminister Thomas Strobl (CDU) vor den Kanälen und Chatgruppen der weit gefassten sogenannten Terrorgram-Szene gewarnt. Ihr verbindendes Element sei weniger eine Ideologie als die Faszination für extreme Gewalt, Terror und gesellschaftlichen Zusammenbruch. Bedroht und erpresst Nach Angaben des bei der Generalstaatsanwaltschaft eingerichteten Cybercrime-Zentrums Baden-Württemberg soll der Jugendliche im vergangenen Jahr von einem damals 13-jährigen Mädchen aus dem europäischen Ausland kinderpornografische Inhalte zugeschickt bekommen haben. Er habe das Mädchen bedroht und aufgefordert, ihm weitere solche Aufnahmen zu übersenden. Dem Jugendlichen wird außerdem eine Straftat nach dem Waffengesetz vorgeworfen (…) Nach Angaben der Ermittler wirbt das lose Onlinenetzwerk »No Lives Matter« für Straftaten und fordert ebenso zu Selbstverletzungen auf wie zum Missbrauch von Tieren. Das Ziel der Community sei die Abschaffung aller gesellschaftlichen Standards, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. Nach früheren Angaben von Ermittlern gehört die Gruppe zum weltweit operierenden »Com-Netzwerk«. Gruppen in dem Netzwerk werden mit Erpressung, Kinderpornografie und extremer Gewalt in Verbindung gebracht.

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Skandal um sexualisierte Kinderbilder: Politiker, verschwindet endlich von X

Deutsche Politiker hängen noch immer an Elon Musks Netzwerk X – selbst der jüngste Skandal um sexualisierte Kinderbilder ändert daran nichts. (…) Selbst nach den jüngsten Eskapaden haben sie ihre Lieblingsdroge noch immer nicht abgesetzt. Viele hängen weiter an der Nadel des rechten Multimilliardärs Elon Musk und seiner Schmutzplattform X. Deutsche Politiker bleiben auf X Gründe, sich von dem Netzwerk abzumelden, hätte es in den vergangenen Jahren eigentlich genügend gegeben. Zum Beispiel Musks Hitlergruß bei der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten. Oder sein Versuch, sich als damaliger Trump-Berater in den deutschen Bundestagswahlkampf einzumischen. Musks Anstacheln rechtsextremer Ausschreitungen im Vereinigten Königreich, die Manipulation des X-Algorithmus oder die Tatsache, dass Musk die schlimmsten Hetzer in seinem Netzwerk hofiert, war für viele schon vor Jahren Anlass, der Plattform den Rücken zu kehren. Für deutsche Politikerinnen und Politiker, Parteien und Bundesministerien hat das alles nicht gereicht. Mehr noch: Sie lassen sich nicht einmal davon abschrecken, dass über Wochen hinweg sexualisierte KI-Bilder von Frauen und teils Minderjährigen bei X generiert werden konnten – während sein Besitzer jegliche Kritik daran verspottete. Eine Umfrage des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) hat ergeben: Abmelden will sich trotz dieser neuen Vorfälle niemand von X. Man dürfe ja die Plattform nicht den Demokratiefeinden überlassen, heißt es aus den Parteien. Ministerien argumentieren, dass man ja auch einen Informationsauftrag habe. Ganz nach dem Motto: Wo die Leute sind, müssen wir auch sein. Argumente sind Augenwischerei Das allerdings ist grober Unfug. Wenn es nur danach ginge, wo Leute sind, müsste die Bundesregierung konsequenterweise auch auf Pornhub kommunizieren, auf 4chan, im Darknet oder in Telegram-Gruppen für Drogenhandel. Denn genau in diese Reihe passt X inzwischen. Die Plattform ist kein soziales Netzwerk mehr, auf dem gelegentlich Regelverstöße geschehen, wie etwa bei Instagram, Tiktok oder Youtube. Sie ist ein stinkender, mit voller Absicht unregulierter Sumpf der Abscheulichkeiten, dessen Besitzer nur eine Agenda hat: mit allen Mitteln die Demokratie in Brand setzen.

via rnd: Skandal um sexualisierte Kinderbilder: Politiker, verschwindet endlich von X

siehe dazu auch: My picture was used in child abuse images. AI is putting others through my nightmare I was a child actor, exploited by strangers on the internet. Now millions of children face the same danger (…) When generative AI started to pick up a few years ago, I feared the worst. I’d heard stories of “deepfakes”, and knew the technology was getting exponentially more realistic. Then it happened – or at least, the world noticed that it had happened. Generative AI has already been used many times to create sexualized images of adult women without their consent. It happened to friends of mine. But recently, it was reported that X’s AI tool Grok had been used, quite openly, to generate undressed images of an underage actor. Weeks earlier, a girl was expelled from school for hitting a classmate who allegedly made deepfake porn of her, according to her family’s lawyers. She was 13, about the same age I was when people were making fake sexualized images of me. In July 2024, the Internet Watch Foundation found more than 3,500 images of AI-generated CSAM on a dark web forum. How many more thousands have been made in the year and a half since then? (,..) And the worst may be yet to come: Meta and other companies have proposed that future AI models be open source. “Open source” means anyone can access the code behind it, download it and edit it as they please. What is usually wonderful about open-source software – the freedom it gives users to create new things, prioritizing creativity and collaboration over profit – could be a disaster for children’s safety. Once someone downloaded an open-source AI platform and made it their own, there would be no safeguards, no AI bot saying that it couldn’t help with their request. Anyone could “fine-tune” their own personal image generator using explicit or illegal images, and make their own infinite CSAM and “revenge porn” generator.

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