‘Ruthless neo-Nazi terrorist’ grooms new attackers from inside jail: feds

While awaiting sentencing in a county jail in the Sierra Nevada foothills, a 36-year-old woman described as a leader of a “transnational terrorist group” has “continued to coordinate” with members of her group “and other white supremacist attackers via letters, phone calls and video calls,” the U.S. government says. Dallas Erin Humber, who led Terrorgram Collective alongside codefendant Matthew Robert Allison from July 2022 until her arrest in September 2024, is scheduled to be sentenced in federal court in Sacramento, Calif. on Dec. 17. Humber pleaded guilty to multiple charges, including conspiracy, solicitation to murder federal officials, and distribution of information relating to explosives and destructive devices. The U.S. Department of Justice accuses the 36-year-old of seeking to establish a white ethnostate by igniting a race war and “accelerating” the collapse of the federal government. Humber, the DOJ says, aimed to achieve her goals by “targeting and radicalizing vulnerable teenagers; by grooming them to commit hate crimes; terrorist attacks on infrastructure, and assassinations; and by providing them technical, inspirational, and operational guidance to plan, prepare for, and successfully carry out those attacks.” Humber describes herself as a “ruthless neo-Nazi terrorist” and “accelerationist martyr and icon,” according to a sealed presentence report cited in the government’s sentencing memorandum.

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‘Neo-Nazi’ group joins protest outside asylum hotel

A racist far-right group has confirmed it is attending protests outside a former hotel in Falkirk, which is being used to house asylum seekers. The latest demonstration outside the Cladhan Hotel took place on Saturday. Police charged one 18-year-old man in connection with culpable and reckless conduct. Among those who attended the demonstration, organised by local campaign group Save Our Future and Our Kids Future, were members of the Patriotic Alternative Scotland branch. Patriotic Alternative (PA) is a white nationalist group founded by former BNP youth leader Mark Collett. In a documentary, released by Channel 4 in 2002, Collett was caught on camera referring to Africans and homosexuals who died due to HIV-AIDS as “AIDS monkeys”. The far-right group opposes all immigration unless they share the same ethnic background or can prove British ancestry. According to PA, “white South Africans” would be among the groups granted asylum due to their “descent from European nations”. In a post on its Telegram, the group said: “Patriotic Alternative Scotland continues to attend the Falkirk Protest outside the Cladhan hotel.” A photo shows members holding a “deport all illegal immigrants” banner and with leaflets regarding the Great Replacement conspiracy theory.

via stv news: ‘Neo-Nazi’ group joins protest outside asylum hotel

AMTSGERICHT MEININGEN – Neonazi-Gastwirt Tommy Frenck wegen Steuerhinterziehung angeklagt

Ab Januar steht Neonazi-Gastwirt Tommy Frenck vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, im Jahr 2017 Gewerbe- und Umsatzsteuer in Höhe von rund 141.000 Euro hinterzogen zu haben. Vier Verhandlungstage sind angesetzt. Frenck bestreitet die Vorwürfe. Der Thüringer Neonazi-Gastwirt Tommy Frenck muss sich ab Anfang Januar vor dem Amtsgericht Meiningen wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung verantworten. Das sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mühlhausen MDR THÜRINGEN. Frenck soll laut Anklage 141.000 Euro Steuern hinterzogen haben. Insgesamt seien vier Verhandlungstermine angesetzt. Der Staatsanwaltschaft zufolge beziehen sich die Vorwürfe auf die Gewerbe- und Umsatzsteuer für das Jahr 2017. Die Einleitung des Strafverfahrens war Frenck im April 2018 bei einer Hausdurchsuchung mitgeteilt worden.

via mdr: AMTSGERICHT MEININGEN Neonazi-Gastwirt Tommy Frenck wegen Steuerhinterziehung angeklagt

Prozess um Überfall auf Neonazi: Aussage gegen Aussage

Mehrere Linksextreme sollen einen Rechtsextremisten im Flur eines Wohnhauses geschlagen, getreten und durch Messerstiche verletzt haben. Der Prozess läuft nun unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Von dpa 08.12.2025 Zwei Männer, die zur linksextremen Szene gehören sollen, stehen nach einem Angriff auf einen Rechtsextremisten vor Gericht. (Symbolbild) Taylan Gökalp/dpa © Taylan Gökalp/dpa Nach einem Überfall auf einen Rechtsextremisten mit mehreren Verletzten in Berlin-Prenzlauer Berg stehen zwei Männer aus der linken Szene vor Gericht. Die 32- und 33-Jährigen gaben zu, dass sie dem 24-Jährigen „Angst machen“ wollten, um etwas gegen zuvor erfolgte Gewalt durch Neonazis zu unternehmen. Sie seien aber nicht bewaffnet gewesen – „keiner hatte ein Messer dabei“, sagte der 32-Jährige vor dem Amtsgericht Tiergarten. Der 24-Jährige habe sie entdeckt, sei mit einem Messer auf sie zugestürmt und habe „sofort zugestochen“. Der Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung läuft unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen. Aus politischen Motiven heraus sollen sich die Angeklagten mit einer bislang nicht bekannten Person am 18. April 2024 zum Wohnhaus des 24-Jährigen begeben haben, der Mitglieds der rechtsextremen Kleinpartei „Der III. Weg“ ist. In einem roten Beutel hätten sich unter anderem ein Hammer, ein Messer und Reizgas befunden. Der 24-Jährige sei im Hausflur geschlagen, getreten, mit einem Messer am Unterschenkel und an der Hand verletzt und mit Reizgas besprüht worden, so die Anklage. Als er einen der Vermummten festhalten wollte, habe sich das Geschehen vor das Wohnhaus verlagert. „Es erfolgten wechselseitig ausgeführte Schläge“, heiß es in der Anklage. Der 24-Jährige sei mit einer Glasflasche geschlagen und getreten worden, als er bereits am Boden lag.  Der 32-jährige Angeklagte sagte weiter, Plan sei gewesen, „ihn mit Übermacht zu Boden zu bringen“. Sie hätten ihm mit Gewalt durch Neonazis konfrontieren und ihn einschüchtern wollen „in der Hoffnung, dass er und seine Kameraden aufhören“. Doch sie hätten den 24-Jährigen unterschätzt. Er habe sie bemerkt und sei „mit wildem Geschrei“ auf sie zugekommen. „Er stach mehrmals auf mich ein“, so der 32-Jährige. In Todesangst hätten sie versucht, aus dem Haus zu kommen. Die Verletzungen des 24-Jährige, der Kampfsport trainiere, „können wir uns nur so erklären, dass er sich im Gerangel selbst verletzt hat“.

via bz: Prozess um Überfall auf Neonazi: Aussage gegen Aussage

siehe auch: Dritter Weg in Berlin: Antifaschisten auf der Anklagebank Am Amtsgericht startet ein Prozess gegen Linke – Kläger ist ein Neonazi der Kleinstpartei Dritter Weg. Der Andrang am Amtsgericht Tiergarten ist groß: Vor dem rechten Eingang stehen etwa 200 Antifaschistinnen. Am linken Eingang stehen rund 20 augenscheinlich erkennbare Neonazis. An der Pforte wird verkündet, dass es im Gerichtssaal nur 30 Plätze gibt – also 15 für jede Seite. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite beginnt eine Kundgebung. Zu sehen sind Transparente mit den Aufschriften »Gemeinsam gegen den Faschismus« und »Für immer Antifa«. Am Montagmorgen begann der Strafprozess gegen zwei Antifaschisten. Der Vorwurf lautet: gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung des Neonazis Leander S. Am 18. April 2024 kam es in der Wichertstraße im Berliner Bezirk Pankow zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem bekannten Neonazi der Kleinstpartei Der Dritte Weg und Antifaschisten, bei der drei Menschen durch Messerstiche verletzt wurden. Die ersten Polizeimeldungen und Medienberichte stellten schnell einen politischen Zusammenhang her und sprachen von einem Angriff aus der linken Szene. Im Vorfeld des Prozesses kamen Fragen nach dem tatsächlichen Ablauf und einer möglichen Vorverurteilung auf. Kurz vor Prozessbeginn kommt es zu einer tumultartigen Szene außerhalb des Gebäudes. Neonazis aus dem Unterstützerumfeld des vermeintlichen Opfers S. versuchen an einem Spielplatz vor dem Gerichtseingang an der Wilsnacker Straße anreisende Antifaschistinnen anzugreifen. Die zwei Antifaschistinnen können unverletzt flüchten. Laut der Gruppe »Prenzlauer Berg gegen Nazis« beweist der Angriffsversuch die Gewaltbereitschaft des Dritten Wegs; Meterlange Blutspur durch Prenzlauer Berg: Linke überfallen Neonazi zu Hause – der sticht zu Um sich für Neonazi-Überfälle zu rächen, fangen Linksextremisten ein Kader des „Dritten Wegs“ an seiner Wohnadresse in Prenzlauer Berg ab. Der Prozess beginnt mit einem Paukenschlag. (…) Auf der Anklagebank sitzen ein 32-jähriger Historiker und ein 33-jähriger Sozialarbeiter, die gleich zu Beginn in einer gemeinsamen Erklärung zugeben, im April 2024 im Hausflur des Wohnhauses des Rechtsextremisten auf ihr Opfer gewartet zu haben. Nach diversen Überfällen durch „Dritte Weg“-Kader in Berlin sei das Ziel gewesen, dem bekannten Neonazi „Angst zu machen“. Im Vorfeld der geplanten Tat seien verschiedene Menschen aus dem Bekanntenkreis der Angeklagten Gewalt durch Rechtsextremisten des „Dritten Wegs“ ausgesetzt gewesen. Genannt werden unter anderem Überfälle auf Jugendklubs in Pankow und eine Attacke auf Teilnehmer des Berliner Christopher Street Days. Daraufhin habe man sich gemeinsam mit einem unbekannten Dritten für den „Hausbesuch“ entschieden.

Brutale Attacke auf küssende Frauen in Straßenbahn – Opfer (18) schildert schockierende Szenen

Ein 25-Jähriger schlägt zwei Frauen, weil sie sich küssen wollten. Jetzt spricht das Opfer über die Tat. Der Staatsschutz ermittelt. Bremen – In Bremen hat ein 25-jähriger Mann am Freitagabend (5. Dezember) zwei junge Frauen in einer Straßenbahn brutal attackiert, nachdem diese sich geküsst hatten. „Daraufhin kam es zu einem Wortgefecht, wobei der Mann den Frauen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht schlug“, berichtete die Bremer Polizei am Samstag. Der Angriff erfolgte offenbar aufgrund der sexuellen Orientierung der beiden 18- und 19-jährigen Opfer. Die Gewalt eskalierte nach dem ersten Schlag weiter. Die 18-Jährige verlor durch den Faustschlag das Bewusstsein und stürzte zu Boden. Selbst in diesem hilflosen Zustand ließ der Angreifer nicht von ihr ab und trat ihr noch in den Bauch. Beide Frauen mussten nach dem Vorfall zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. (…) Die 18-jährige Betroffene schilderte den Vorfall Focus zufolge auf Instagram: Sie wollte mit ihrer Freundin ein Selfie mit Kussmund machen, als der Mann sie beleidigte und angriff. Sie berichtet von fünf Schlägen, nach dem letzten wurde sie bewusstlos. Während des Angriffs habe keiner der anderen Fahrgäste wirklich geholfen. Beide Frauen wurden im Krankenhaus behandelt, konnten es aber nach der Behandlung wieder verlassen.

via fr: Brutale Attacke auf küssende Frauen in Straßenbahn – Opfer (18) schildert schockierende Szenen

siehe auch: “Wollten uns Kussmund geben”: Frauen in Bahn verprügelt – nun meldet sich Opfer (18) Ein 25-Jähriger soll in Bremen zwei Frauen nach einem Kuss beleidigt und attackiert haben. Der Staatsschutz ermittelt. Nun äußert sich eine der angegriffenen Frauen. Ein Mann hat zwei Frauen in einer Straßenbahn in Bremen angegriffen und ins Gesicht geschlagen. Der 25-Jährige habe die beiden beobachtet, wie sie sich geküsst hätten, teilte die Polizei mit. Daraufhin habe er die 18 und 19 Jahre alten Frauen beleidigt und sie ins Gesicht geschlagen. Als die jüngere der beiden bewusstlos auf den Boden fiel, trat er ihr demnach in den Bauch. (…) Auf Instagram kursiert mittlerweile ein Post mit den mutmaßlichen Schilderungen des 18-jährigen Opfers. Demnach wollte sie mit ihrer Freundin ein Selfie machen und sich dabei ein Kussmund geben. Der Mann habe sie zunächst beleidigt, wenig später habe sie „die erste Faust in meinem Gesicht“ gehabt. Er habe sie weiter getreten und angespuckt. Sie habe geschrien, keiner der anderen Fahrgäste habe wirklich geholfen. „Und der fünfte und letzte Schlag war der, nach dem ich bewusstlos wurde“, schreibt die Frau, die auch ihren Namen nennt. „Ich lag auf dem Boden, während meine Freundin mich verteidigt hatte. Sie bekam auch Schläge in ihr Gesicht.“

Three ‘members of neo-Nazi #terror group’ proscribed in UK arrested by #Spain police

Officers dismantled a cell of the terror group, known as The Base – a rough English translation of al-Qaeda – after a series of raids in the eastern coastal city of Castellon, Counter-terror cops in Spain arrested three suspected members of a neo-Nazi terrorist organisation proscribed by the UK. Armed officers dismantled the cell after a series of raids in the eastern coastal city of Castellon. The terror group, known as The Base, a rough English translation of al-Qaeda, was outlawed by Dame Priti Patel, the former Home Secretary, in 2021. It seeks to violently overthrow Western governments and replace them with white ethno-states. Rinaldo Nazzaro, its founder, is an American former defence contractor who worked with US special forces in the Middle East. Nazzaro, 52, has lived in Russia for the past eight years and in April called for his members to carry out assassinations on key military and political figures in Ukraine. Officers from Spain’s national police force found an arsenal including submachine guns, handguns, ammunition, silencers, knives, machetes and a spear inside the properties.

via mirror: Three ‘members of neo-Nazi terror group’ proscribed in UK arrested by Spain police

siehe auch: Police dismantle first white supremacist terrorist cell in Spain According to the ministry of interior, the small cell from ‘The Base’ had already undergone military-style training in preparation for carrying out attacks. The National Police have arrested three people in the province of Castellón who are linked to the “terrorist organisation” known as ‘The Base’, a new international network made up of “paramilitary cells”, which “train in camps with the ultimate aim of perpetrating attacks”, according to the ministry of interior. This is the first police strike in Spanish criminal history against a white supremacist terrorist group. The police maintain that this cell, after having been trained, was ready to commit terrorist attacks on national territory. Among their possible targets, those arrested speculated about attacks on politicians, police officers, immigrants, members of the Jewish and Muslim community, activists from anti-fascist groups and members of the LGBT+ community. The leader of the cell, who was captured on Tuesday last week, has now been remanded in prison. Judge Antonio Piña has charged him and his two alleged followers with membership of a terrorist organisation, recruitment, indoctrination and training for terrorist purposes, as well as illegal possession of weapons. During the five searches carried out in the province of Castellón, nine weapons were seized, two of them firearms, ammunition, more than twenty bladed weapons and “complete military tactical equipment” used in training activities. The police also discovered supremacist material and documentation, propaganda for ‘The Base’, neo-Nazi paraphernalia, as well as documentation praising other terrorist organisations. The investigation – as reported this week by the ministry of interior – began in early 2025, when officers specialising in the fight against terrorism and radicalism from the general intelligence police headquarters (CGI) identified a highly radicalised individual aligned with the terrorist supremacist ideology of ‘The Base’. This organisation was created in July 2018 by American Rinaldo Nazzaro (known by the aliases ‘Norman Spear’ and ‘Roman Wolf’), who today lives in Russia. This collective is considered terrorist in the European Union, Canada, the United Kingdom, Australia and New Zealand. Essentially, it is a “racially motivated” violent extremist group that seeks to “incite a race war to establish a white ethno-state”; US leader of global neo-Nazi terrorist group signals retribution for arrests Ben Makuch Rinaldo Nazzaro says detention of suspected Base members in Spain justifies ‘resistance … by any means necessary’. After Spanish police and Europol’s counter-terrorism section arrested three suspected members of the Base – a globally proscribed neo-Nazi terrorist group – in the eastern province of Castellón, its American leader living in Russia was defiant and signaled further actions. In a text message to the Guardian, Rinaldo Nazzaro called the arrests another “example of political persecution” by world governments that are “further justifying our resistance to its hegemonic rule by any means necessary”. The group’s presence on the Iberian peninsula underlines how its American brand of extremism, glorifying hyper-violence and modeling itself on an armed insurgency against the state, continues to popularize and be exported abroad. Nazzaro and the Base are also suspected of harboring links to Kremlin spy agencies and aiding their broader sabotage efforts. Experts were shocked at the level of organization and the arsenal of weaponry the cell was able to achieve inside of Europe. “This cell was particularly serious,” said Joshua Fisher-Birch, a terrorism researcher at the Counter Extremism Project who keeps tabs on the digital accounts of the Base. “It should be noted that the group’s cell in Spain had its own public Telegram channel, which is unusual, where they repeatedly called on others to join the group, shared photos of weapons training and urged militant action.” In recent months, the Base has made headlines, claiming the July assassination of a Ukrainian officer in Kyiv and other acts of terrorism inside Ukraine. Then, last week, a Luxembourg court imprisoned a Swedish member of the Base for plotting a mass casualty event at a past Eurovision singing competition. Fisher-Birch says the Spanish cell was openly endorsing the operations of the group in Ukraine as a sort of example and applauding its efforts to start a white ethnostate in the Zakarpattia region of the war-torn country. Similarly, the Spanish cell advocated online for “calculated ruthlessness” against its perceived enemies and to “acquire mountain land to form protected, self-sufficient and self-managed white communities”. A data dump of the Base’s Spanish Telegram activities reviewed by the Guardian contains propaganda videos, photos, and other posts with what appear to be automatic rifles and other firearms. Ted Kaczynski, the legal name of the Unabomber who sent letter bombs and other explosives to American business executives from his Montana shack during the 70s and into the 90s, also appears to be idolized by the cell.

Czech Police seek witnesses to racist assault on Romani children from Mongaguá, whose representatives met with police, Baník Ostrava management, and the Mayor of Ostrava and reject hateful incitement from social media

Czech Police are investigating the incident in which Romani children and their coaches were subjected to racist insults from drunken football fans on a Czech train as a suspected crime of defamation of a nation, race, ethnic or other group. They are also looking for witnesses who could help identify the suspects or who have photographs or video footage of the incident. The incident took place on Saturday, 22 November, when a group of Romani children and their coaches from the Mongaguá organization were traveling by train from Děčín via Prague back to Ostrava. On the train, they encountered drunken Baník Ostrava fans who, according to eyewitnesses, verbally assaulted and intimidated them with remarks of a racialized nature. When the train arrived in Prague, both the drunken fans and the Mongaguá group had to transfer to their connecting train, but due to concerns for their personal safety, the Romani children and their coaches had to wait on board until the aggressive fans had all disembarked. The Mongaguá group were subsequently afraid to board the next train bound for Ostrava because those same fans were traveling on it, too.

via romea: Czech Police seek witnesses to racist assault on Romani children from Mongaguá, whose representatives met with police, Baník Ostrava management, and the Mayor of Ostrava and reject hateful incitement from social media