White supremacist sentenced to 17 years for arson, attempting to provide support for Hezbollah

Prater used a “napalm-based incendiary device” to destroy the Highlander Center’s buildings, a nonprofit research and education center in Tennessee, causing over $1 million in damages. A man was sentenced to over 17 years in prison for arson and attempting to provide material support for Hezbollah back in 2019, the US Department of Justice announced on Wednesday. Regan Darby Prater, 28, was sentenced and ordered to pay nearly $1.3 million in restitution after he pleaded guilty to the charges in April. The DOJ said that Prater used what they described as a “napalm-based incendiary device” to destroy the Highlander Center’s buildings, a nonprofit research and education center in Tennessee, causing over a million dollars in damages. Before setting the facilities up in flames, court records showed that Prater spray-painted a Nazi symbol in the parking lot of the Highlander Center. The same symbol was engraved on a rifle used in the terror attack on two Mosques in Christchurch, New Zealand, back in 2019. (…) The DOJ also disclosed that Prater admitted to providing material support to Hezbollah. According to the DOJ, Prater obtained documents containing personal information on more than 35,000 individuals allegedly affiliated with Israel’s government; however, the DOJ did not specify how Prater obtained them.

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BGH: Hardcore Fußball-Fans oder kriminelle Vereinigung?

Was innerhalb der Ultraszene oftmals als Bestandteil einer gewachsenen Fankultur betrachtet wird, kann aus strafrechtlicher Sicht erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen. Dies zeigt der Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 08. Juli 2026, Az. 3 StR 591/25, in dem sich der BGH mit der Frage beschäftigte, unter welchen Voraussetzungen eine Ultra-Gruppierung als kriminelle Vereinigung eingestuft werden kann. Hintergrund der Entscheidung war die Gruppierung „Starke Jugend“, auch „Brigade Jugend“, die der Fanszene des FC Erzgebirge Aue zugeordnet wird. Den Mitgliedern wurde unter anderem vorgeworfen, durch Vertreibungen und Drohungen sowie körperliche Angriffe Einschüchterung erzielen zu wollen. Hierzu sollen insbesondere Schlägereien eingesetzt worden sein. Zudem soll die Gruppierung regelmäßig versucht haben, gegnerische Fanutensilien gewaltsam oder durch Drohung mit Gewalt zu erlangen und diese anschließend im Stadion als „Trophäen“ zu präsentieren. Zu diesem Zweck sollen sich die Beteiligten unter anderem darauf verständigt haben, sich einheitlich dunkel zu kleiden beziehungsweise zu vermummen und sich mit Quarzhandschuhen, Schlagstöcken und anderen Gegenständen zu bewaffnen. Die Gruppierung kommunizierte über soziale Medien, organisierte regelmäßige Treffen und Kampfsporttrainings und verfügte über eine Wohnung, die als Treffpunkt diente. Das Landgericht Dresden verurteilte mehrere der beteiligten Ultras wegen der Mitgliedschaftlichen Beteiligung an einer auf besonders schwere Straftaten gerichteten kriminellen Vereinigung gemäß § 129 Abs. 1 S. 1, 2, 5 Satz 3 StGB sowie wegen diverser Raubtaten, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung. Einer der Angeklagten wurde zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt, ein anderer zu einer Jugendstrafe von einem Jahr, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Der BGH verwarf die Revisionen der Ultras und bestätigte die Entscheidung des Landgerichts weitgehend. Nach Auffassung des BGH war die Gruppierung hierarchisch organisiert und strukturiert. Damit lag nach Auffassung des Senats das organisatorische Element einer kriminellen Vereinigung vor. Auch das personelle Element war erfüllt, da sich mehr als zwei Personen zusammengeschlossen hatten. Darüber hinaus war die Gruppierung auf einen zeitlich unbefristeten und damit längerfristigen Bestand ausgerichtet. Schließlich verfolgten die Beteiligten mit der angestrebten Vorherrschaft im örtlichen Revier aus Gerichtssicht auch ein übergeordnetes gemeinsames Interesse.

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Hakenkreuz nahe der Pädagogischen Hochschule auf Boden gesprüht

In der Oberbettringer Straße in Schwäbisch Gmünd haben Unbekannte ein Hakenkreuz auf den Boden gesprüht. Die Polizei bittet um Hinweise. Schwäbisch Gmünd. Unbekannte haben im Bereich der Pädagogischen Hochschule ein Hakenkreuz auf den Boden der Oberbettringer Straße gesprüht. Nach Angaben der Polizei entstand die Farbschmiererei zwischen Samstag, 16.30 Uhr, und Sonntag, 9 Uhr. (…) Auch bei früheren Schmierereien an der Pädagogischen Hochschule und am Gmünder Berufsschulzentrum wurden Hakenkreuze entdeckt.

via gmünder tagespost: Hakenkreuz nahe der Pädagogischen Hochschule auf Boden gesprüht

Strafverfahren gegen Lehrer wegen israelfeindlicher Posts eingestellt

Wegen Instagram-Beiträgen, die als »antisemitisch und israelfeindlich« eingestuft wurden, ist ein Gymnasiallehrer seit einem Jahr vom Dienst suspendiert. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung wurde nun eingestellt. Die scharfe Kritik eines hessischen Lehrers an der israelischen Kriegsführung in Gaza auf seinem privaten Social-Media-Kanal erfüllt nicht den Straftatbestand der Volksverhetzung. Mangels hinreichenden Tatverdachts sei ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingestellt worden, teilte die Staatsanwaltschaft Mainz auf Nachfrage dem Evangelischen Pressedienst (epd) mit. Die hessischen Schulbehörden führen davon ungeachtet ein Disziplinarverfahren fort, wie der Oberstudienrat bestätigte. Der Gymnasiallehrer befindet sich seit mittlerweile einem Jahr im Zwangsurlaub. Mehrere Monate nach seiner Suspendierung war der Pädagoge im Frühsommer selbst mit seinem Fall an die Öffentlichkeit gegangen. Er hatte er auf seinem privaten Instagram-Kanal einen angeblichen israelischen »Völkermord« in Gaza verurteilt und das Recht der Palästinenser auf gewaltsamen Widerstand betont. Der Bundesregierung warf er vor, israelische Kriegsverbrechen zu unterstützen. Bereits Ende 2025 hatte das Verwaltungsgericht Darmstadt das vom Schulamt verfügte Dienstverbot bis zur endgültigen Klärung der Vorwürfe als gerechtfertigt gewertet. Der Lehrer habe auf seinem öffentlichen Account »antisemitische und israelfeindliche« Posts kommentiert und entsprechende Inhalte verlinkt.

via jüdische allgemeine: Strafverfahren gegen Lehrer wegen israelfeindlicher Posts eingestellt

Die gefährlichen Söhne von Prigoschin und Kadyrow

Pawel Prigoschin und Adam Kadyrow, die Söhne zweier russischer Machtfiguren, nutzen offenbar die Netzwerke ihrer Väter: Der eine soll Wagner-Söldner in Afrika führen, der andere zeigt Nähe zu bewaffneten Kreisen in Tschetschenien. Sie sind jung, bewaffnet und mächtig: Pawel Prigoschin (28) und Adam Kadyrow (18) treten in die Fussstapfen ihrer berüchtigten Väter. Der eine kassiert in Afrika mit Gold und Waffen ab, der andere scharrt eine eigene Truppe um sich. Beide stehen für ein Erbe, in dem familiäre Loyalität, bewaffnete Macht und politische Interessen eng miteinander verknüpft sind. WER IST PAWEL PRIGOSCHIN? Pawel Prigoschin ist der Sohn von Jewgeni Prigoschin (1961–2023), dem Gründer der russischen Wagner-Gruppe. Sein Vater baute eine private Söldnertruppe auf, die unter anderem in der Ukraine, in Syrien und in Afrika kämpfte. In afrikanischen Staaten sicherte Wagner Regierungen militärisch ab und erhielt dafür Zugang zu wertvollen Rohstoffen. Nach dem Tod seines Vaters bei einem Flugzeugabsturz 2023 übernahm der Spross das Kommando. Laut dem Sender NTV befehligt er in der Zentralafrikanischen Republik mittlerweile rund 500 Wagner-Söldner und macht mit Gold und Waffen Millionen. (…) Adam Kadyrow ist der jüngste Sohn von Ramsan Kadyrow (50), dem Machthaber der russischen Teilrepublik Tschetschenien. Möglich ist die autoritäre Gewaltherrschaft Kadyrows durch seine enge Allianz mit Wladimir Putin (74), der seinem loyalen Statthalter in Tschetschenien weitgehend freie Hand lässt. (…) Kadyrow Junior postete auf Instagram einen Beitrag mit einem Foto einer Gruppe bewaffneter Männer, die als «Team K-13» bezeichnet wird. Recherchen des unabhängigen Mediums «Verstka» zufolge gehören dazu Verwandte der Kadyrow-Familie sowie Söhne hochrangiger tschetschenischer Politiker und Sicherheitsbeamter. Insgesamt sind neben Kadyrow 18 Männer auf dem Foto zu sehen. Tschetschenische Behörden bestritten Berichte, wonach Junior eine eigenständige bewaffnete Formation gegründet habe.

via blick: Die gefährlichen Söhne von Prigoschin und Kadyrow

siehe auch: Vom „Playboy“ zum Söldner-Chef: Prigoschins Sohn führt Wagner-Geschäft in Afrika fort. Hunderte Wagner-Kämpfer hören weiter auf einen Söldner-Führer namens Prigoschin. In einem afrikanischen Land scheint dessen Macht grenzenlos zu sein. Mit dem Tod von Jewgeni Prigoschin verlor die Söldnertruppe Wagner im August 2023 ihren Anführer. Der Name lebt unter den gefürchteten Kämpfern dennoch weiter. Und das nicht nur im Gedenken an den bei einem Flugzeugabsturz gestorbenen Warlord – denn dessen Sohn mischt längst in verantwortungsvoller Position mit. Über die Rolle von Pawel Prigoschin berichtet das Wall Street Journal (WSJ) ausführlich. Zwar soll der Kreml weitgehend die Kontrolle über die vor allem in Afrika operierenden Wagner-Söldner übernommen haben. Doch in Bangui hat demnach der 28-Jährige das Sagen über eine Gruppe von rund 500 Kämpfern und die dortigen Aktivitäten sogar ausgebaut. Diese Informationen beruhen dem Artikel zufolge auf Aussagen ehemaliger Wagner-Mitarbeiter, von Regierungsvertretern, Geschäftsleuten und Forschern in der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik. Prigoschin-Sohn herrscht über Wagner-Söldner: Kontrolle über Goldminen und Kämpfe gegen Aufständische Bereits im Alter von 25 Jahren habe Prigoschin das Erbe seines Vaters angetreten. Seither soll er sich, einst als „Playboy“ verschrien, als Naturtalent entpuppt haben. Unter Berufung auf die Genfer Denkfabrik Global Initiative Against Transnational Organized Crime schreibt das WSJ, dass das Familienunternehmen der Prigoschins jährlich mehr als 400 Millionen US-Dollar erwirtschafte. Von der Millionenstadt aus sollen seine Söldner die Kontrolle über Goldminen besitzen. Außerdem sorgen sie für den Personenschutz von Präsident Faustin-Archange Touadéra und bekämpfen aufständische Gruppen. So haben sie sich unverzichtbar gemacht.

Toter nach Konzert: Verhafteter ist Blood-and-Honour-Nazi

Bei einer Auseinandersetzung nach einem Konzert im Kanton Schwyz starb ein junger Deutscher (†27). Der mutmassliche Totschläger (42) ist langjähriges Mitglied des Neonazi-Netzwerks Blood and Honour – er sitzt in U-Haft. Die Rekonstruktion einer dramatischen Nacht. Hitlergrüsse, Neonazi-Rock – und ein toter junger Mann (†27): Was geschah in der Samstagnacht vor einer Woche im Tuggener Ausgehlokal Bandits? «Wir waren ohne Schutz, hilflos und haben bei den Securitys um Unterstützung gebettelt», schreibt ein junger Mann, der dabei war, auf Facebook. «Die Mutter des Toten im Arm, während die Täter zu Landser weitertanzten.» Neonazis provozierten mit Hitlergrüssen Recherchen von SonntagsBlick zeigen, wie dramatisch der Abend in Tuggen SZ verlief. Und liefern neue Details zum mutmasslichen Täter: einem langjährigen Neonazi des Netzwerks Blood and Honour. Bewahrheiten sich die Augenzeugenberichte, ist der Verstorbene das erste öffentlich bekannte Todesopfer von rechtsextremer Gewalt in der Schweiz seit Jahrzehnten. Dabei begann der Abend friedlich. Gitarrenriffs der deutschen Oi-Band Krawallbrüder schepperten durch die Halle, die Menge grölte zu den eingängigen Deutschrock-Liedern. Dann kam es zum Tumult. Eine Gruppe von Neonazis provozierte mit Hitlergrüssen und rempelte andere Konzertbesucher an. Die meisten im Publikum waren unpolitisch, einige aus dem linken Lager – die Oi-Szene ist gespalten. Rechtsextremist sitzt in U-Haft Die Störer wurden von Securitys aus dem Saal geworfen, sollen aber kurz darauf wieder aufgetaucht sein. An der Afterparty nach Mitternacht dann die Eskalation: Der DJ legte auf Wunsch von Neonazis einen Song der rechtsextremen Band Landser auf. Wieder Hitlergrüsse, wieder Rempeleien. Als andere Personen einschritten, entwickelte sich eine Schlägerei, bei der ein Deutscher mit einem Faustschlag niedergestreckt wurde. Die Rega flog ihn ins Spital, wo er kurz darauf starb. Keine 24 Stunden später verhaftete die Polizei einen 42-jährigen Schweizer. SonntagsBlick weiss: Das Zwangsmassnahmengericht des Kantons Schwyz ordnete Untersuchungshaft für mindestens drei Monate an. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen vorsätzlicher Tötung. Das heisst: Der Mann steht im Verdacht, den 27-jährigen Deutschen absichtlich oder zumindest wissentlich und willentlich getötet zu haben. «Frauen wurden verprügelt» Mehrere Quellen bestätigen gegenüber SonntagsBlick, dass es sich beim verhafteten Mann um ein langjähriges Mitglied des in Deutschland verbotenen Neonazi-Netzwerks Blood and Honour handelt. Er war mit Kameraden am Konzert und gehörte zur Gruppe, die mit rechtsextremen Gesten provozierte. Der Konzertbesucher auf Facebook schreibt: «Frauen wurden verprügelt, die ihren Männern Hilfe leisten wollten. (…) Welche radikalen Kreise an jenem Abend in Tuggen aufmarschierten, zeigt eine brisante Personalie: Mit dabei war offenbar auch Neonazi R. M.* (55), Spitzname Manole. Er pflegte engste Verbindungen zur rechtsextremen Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), die in Deutschland zwischen 2000 und 2007 neun Migranten und eine Polizistin ermordete. M. war unter dem Decknamen «Primus» knapp zehn Jahre als «V-Mann» für den deutschen Verfassungsschutz in der Region Zwickau in Sachsen tätig. Laut Zeugenaussagen beschäftigte er dort zwischen 2000 und 2001 sowohl Beate Zschäpe als auch Uwe Mundlos, beide Teil des NSU-Kerntrios. Später flüchtete er in die Schweiz. 2016 lehnten die hiesigen Behörden ein Auslieferungsgesuch Deutschlands ab. M. lebt heute im Sarganserland. Auch er war Teil des Blood-and-Honour-Netzwerks.

via blick: Toter nach Konzert: Verhafteter ist Blood-and-Honour-Nazi

siehe auch: Tödlicher Streit auf Aftershowparty Nach Krawallbrüder-Konzert in Tuggen – 27-Jähriger stirbt bei Massenschlägerei Nach einem Krawallbrüder-Konzert in der Schweiz starb ein Mann bei einer Schlägerei. Ein Landser-Song soll eine Rolle gespielt haben. Die Band distanziert sich von Rechtsextremismus. Warum kann sie offenbar Neonazis nicht fernhalten? Nach einem Konzert der saarländischen Deutschrock-Band „Krawallbrüder“ in der Schweiz ist es zu einer Massenschlägerei gekommen. Dabei ist ein 27-jähriger Deutscher gestorben. Der Tumult soll ausgebrochen sein, nachdem ein DJ auf der Aftershowparty ein Lied der in Deutschland verbotenen und wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung verurteilten Neonazi-Band Landser abgespielt haben soll.

RASSISTISCHER ANSCHLAG BEI PARIS – Verdächtiger stand unter Drogen und hatte Hitlers „Mein Kampf“ in der Wohnung

Ein Toter, fünf Verletzte und Hinweise auf ein rassistisches Motiv: Nach den Schüssen in Pariser Vororten wurde in der Wohnung des Verdächtigen Hitlers „Mein Kampf“ entdeckt. Zudem stand der Mann unter Drogeneinfluss. ach dem offenbar rassistisch motivierten Anschlag im Großraum Paris mit einem Toten und fünf Verletzten haben die Ermittler in der Wohnung des mutmaßlichen Angreifers eine Ausgabe von Adolf Hitlers „Mein Kampf“ gefunden. Das Buch sei bei einer Durchsuchung der Wohnung im westlich von Paris gelegenen Plaisir entdeckt worden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Ermittlerkreisen. Gefunden wurden außerdem eine Bibel und ein Koran. Zudem teilte die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft in Paris am Sonntag mit, dass der Mann unter Drogeneinfluss stand. (…) Der Angreifer hatte am Freitag in den Pariser Vorstädten Trappes und La Verrière aus seinem Auto heraus das Feuer eröffnet. Er tötete einen Menschen und verletzte fünf weitere, darunter ein zwölfjähriges Mädchen. Der vorbestrafte 39-Jährige wurde schließlich im nahegelegenen Coignières festgenommen. In seinem Auto wurden eine Maschinenpistole und eine Tränengasbombe entdeckt

via welt: RASSISTISCHER ANSCHLAG BEI PARIS Verdächtiger stand unter Drogen und hatte Hitlers „Mein Kampf“ in der Wohnung

siehe auch: Täter aus Pariser Vorstadt stand unter Drogen Der 39-Jährige, der in der Nähe von Paris einen Menschen getötet und mehrere verletzt hat, handelte offenbar unter Drogeneinfluss. Die Angehörigen erheben Vorwürfe gegen die Ermittler. Der Angreifer, der in zwei Pariser Vorstädten aus mutmaßlich rassistischen Motiven einen Menschen getötet und fünf weitere verletzt hat, leidet offenbar an Schizophrenie und stand während der Tat unter Drogeneinfluss. Nachdem der Polizeigewahrsam des 39-jährigen Kevin T. am Samstag aufgehoben worden war, wurde er am Sonntag in die Psychiatrie eingewiesen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. (…) In der Wohnung des Angreifers im Ort Plaisir fanden die Ermittler Gasflaschen, Zünder und einen Zeitschaltmechanismus. Zudem stießen sie auf eine Ausgabe von Adolf Hitlers »Mein Kampf« sowie eine Bibel und einen Koran. Seine Eltern und zwei weitere Menschen aus seinem Umfeld kamen ebenfalls in Polizeigewahrsam.