Right-wing crowdfunding site hosts neo-Nazi project to create whites-only community in Maine

GiveSendGo, the right-wing website that bills itself as the “#1 FreeChristian Fundraising Site,” is hosting a funding project by neo-Nazi activist Christopher Polhaus to create an all-white community in Maine, reported VICE News on Thursday. The website, which has previously come under fire for letting the extremist group the Proud Boys raise millions on their platform, was notified Polhaus is trying to finance and recruit for a white nationalist scheme, but he remains up as of press time, reported Ben Makuch. “Pohlhaus served in the Marines for four years in the 2000s and gained prominence among the far-right when he promoted a countrywide and racist banner drop on the first anniversary of George Floyd’s murder,” said the report. “Pohlhaus then planned a migration among some of his followers to turn Maine into an all-white ethnostate. He took the cause to GiveSendGo, where Pohlhaus began to raise money for a homestead in a remote part of the state that could one day serve as a community and a place where his group can ‘train.'” According to the report, Polhaus has used his Telegram channel to strategize with extremists over how to paralyze the U.S. economy with targeted sniper attacks on truckers. He also has ties to Riley June Williams, a January 6 attacker who broke into the office of former House Speaker Nancy Pelosi (D-CA), and a neo-Nazi cell in England founded by a member of a designated terrorist group. Earlier this year, he and his self-proclaimed “tribe” showed up armed at a child-friendly drag event in Akron, Ohio, where he and his supporters reportedly gave Nazi salutes and chanted “There will be blood!”

via nordopt: Right-wing crowdfunding site hosts neo-Nazi project to create whites-only community in Maine

siehe auch: Christian Crowdfunding Site Hosting Neo-Nazi Trying to Build Whites-Only Community. GiveSendGo has previously been under fire for hosting crowdfunding for extremism groups. The rightwing Christian alternative to GoFundMe is allowing a neo-Nazi leader to raise thousands of dollars on their platform, according to online records reviewed by VICE News. GiveSendGo, which had already made headlines for allowing far-right groups like the Proud Boys raise millions of dollars off of its platform, is currently hosting a former Marine and neo-Nazi named Christopher Pohlhaus, who among other activities, wants to build an all-white community in Maine.  Pohlhaus has commanded a sizable Telegram following for years and once gave a live stream on how best to hypothetically shoot truckers in order to disrupt the supply chain. He has also had connections to everyone from Riley June Williams—the January 6 attacker who broke into then Speaker Nancy Pelosi’s office—to NSC-131, a neo-Nazi activist network in New England that was founded by a former member of a designated terrorist group.

Verfahren eingestellt : Braun ist als Farbe für die AfD erlaubt

Die CSU veröffentlichte vor einiger Zeit eine Umfrage und färbte den Balken für die AfD braun ein – deren Abgeordneter Stadler fühlte sich beleidigt und stellte Strafantrag. Doch die Staatsanwaltschaft hat nichts gegen die Farbe. Wenn in sozialen Netzwerken eine neue Wahlumfrage gezeigt wird, dauert es meist nur Minuten, bis in den Kommentaren jemand das Bild verfremdet – und aus dem blauen Balken der AfD einen brauen macht, die Farbe der Nationalsozialisten. Vergangenen Herbst hatte das nicht irgendein User getan, sondern eine Partei: Die CSU stellte da eine neue Forsa-Umfrage auf ihren Facebook-Kanal und tünchte die damals acht Prozent der AfD mit brauner Farbe. Der niederbayerische AfD-Abgeordnete Ralf Stadler stellte daraufhin Strafantrag. Nicht nur er selbst sei dadurch in seiner Ehre verletzt, sondern auch alle Wähler der Partei würden wegen des NSDAP-Bezugs “pauschal beleidigt und verleumdet”. Die Staatsanwaltschaft München I hat nun beschlossen, das Verfahren einzustellen: Es liege weder Beleidigung noch üble Nachrede, Verleumdung oder Volksverhetzung vor. Also zugespitzt formuliert: Braun ist erlaubt, um die AfD darzustellen. Eine Beleidigung setze ein “individualisiertes Opfer” voraus, heißt es in der Begründung der Staatsanwaltschaft – das sei hierbei schon mal nicht gegeben. Die Wählerschaft wiederum sei “keine abgrenzbare, beleidigungsfähige Personenmehrheit”; und es könnten mit dem brauen Balken auch einzelne prominente Vertreter oder Teile der AfD gemeint sein, die “bekanntermaßen” die “Grenze zum Rechtsextremismus überschreiten”.

via sz: Verfahren eingestellt : Braun ist als Farbe für die AfD erlaubt

Nach #Böhmermann-Recherche – #Datenschützer gehen gegen #Parteienwerbung auf #Facebook vor

Was ist im Wahlkampf erlaubt? Parteien wie die SPD und die AfD sollen auf Facebook gezielt Anhänger der politischen Konkurrenz umworben haben. Ist das schon ein Verstoß gegen Datenschutzgesetze? Unterschiedlichen Wählergruppen unterschiedliche Wahlversprechen machen – mithilfe von Onlinewerbung ist das problemlos möglich. Der österreichische Datenschutzverein Noyb (kurz für: »None of Your Business«) hat nun in Berlin Beschwerde gegen sechs Parteien eingelegt, weil diese mit ihrer Werbung auf Facebook gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstoßen haben sollen. Möglich wurden die Beschwerden durch eine Sendung des ZDF-Comedians Jan Böhmermann. Der hatte bereits 2021 in seiner Sendung über die Methoden der Parteien im Bundestagswahlkampf berichtet und den Datenschutzaktivisten und Noyb-Gründer Max Schrems zu Gast. Über Kreuz geworben Die Redaktion von »ZDF Magazin Royale«  forderte die Zuschauer damals zur Installation eines Browser-Plug-ins auf, das die auf Facebook ausgespielte Werbung genau abspeicherte – samt der brisanten Informationen, nach welchen Kriterien die Wählerinnen und Wähler angesprochen wurden. Noyb reichte die Beschwerden bei den Datenschutzbeauftragten im Namen der Freiwilligen ein, die sich nach der Ausstrahlung der Sendung im ZDF gemeldet hatten. Laut Noyb legen die ausgewerteten Daten nahe, dass die sechs Parteien gezielt versucht haben, sich bei den Anhängern anderer Parteien anzubiedern. So wurde ein Wahlkampfauftritt von Olaf Scholz insbesondere CSU-Wählern empfohlen. Die Linke fischte offenbar mit dem Slogan »Klimaschutz sozial gerecht« nach Grünenwählern, während die AfD einen Werbespot mit Kritik an hohen Benzinpreisen laut der Plug-in-Daten insbesondere an FDP-Anhänger schickte.

viia spiegel: Nach Böhmermann-Recherche Datenschützer gehen gegen Parteienwerbung auf Facebook vor

#Razzia gegen »#Reichsbürger«-Szene – Wohnungen von #Polizisten und einem #Soldaten durchsucht – #terror #polizeiproblem #PatriotischeUnion

Bei der morgendlichen Razzia gegen die »Reichsbürger«-Gruppe um den mutmaßlichen Anführer Heinrich XIII. Prinz Reuß standen nach SPIEGEL-Informationen auch Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden im Fokus – darunter drei Polizisten. Unter den Beschuldigten und Zeugen, deren Wohnungen am Mittwoch im Rahmen der Ermittlungen gegen die Reichsbürgerszene durchsucht wurden, befanden sich mehrere Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden. So war nach SPIEGEL-Informationen, neben drei Polizisten und vier Reservisten, auch ein aktiver Soldat – ein Hauptbootsmann der Marine – ins Visier der Ermittler geraten. Mit der zweiten umfangreichen Razzia im Terrorverfahren gegen die »Reichsbürger«-Gruppe um den mutmaßlichen Anführer Heinrich XIII. Prinz Reuß ist die Zahl der Beschuldigten inzwischen auf 61 gestiegen. Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen die Gruppe wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung. (…) Bei den morgendlichen Durchsuchungen wurde ein Beamter des Spezialeinsatzkommandos (SEK) Baden-Württemberg angeschossen und leicht verletzt. Nach SPIEGEL-Informationen besaß der mutmaßliche Täter, der Sportschütze sein soll, legal 22 Schusswaffen, Pistolen und Repetierflinten. Er soll sich bei der Razzia in Reutlingen zunächst verschanzt und später ergeben haben. Die Razzia fand in acht Bundesländern sowie in der Schweiz statt. Die fünf Beschuldigten lebten unter anderem in München, der Region Hannover und Chemnitz. Außerdem wurden 14 weitere Personen durchsucht, die in dem Verfahren als Zeugen gelten. Dazu zählt auch der Schütze von Reutlingen.

via spiegel: Razzia gegen »Reichsbürger«-Szene Wohnungen von Polizisten und einem Soldaten durchsucht

siehe auch: “Patriotische Union” – Schüsse bei neuer “Reichsbürger”-Razzia. Nach der Großrazzia vergangenes Jahr bei einem Netzwerk mutmaßlicher “Reichsbürger” hat es nun Durchsuchungen bei weiteren 19 Personen gegeben. Fünf von ihnen gelten als Beschuldigte. Eine Person soll auf die Beamten geschossen haben. (…) Nach Recherchen von WDR, NDR und “Süddeutscher Zeitung” (SZ) sollen sich unter diesen Personen auch mehrere aktive Polizeibeamte und Soldaten befinden. Sie sollen zum Teil weitere Netzwerke und Gruppen gebildet haben, die ebenfalls von einer extremen Staatsfeindlichkeit geprägt sein sollen. Auf sie sollen die Ermittler durch die Auswertung von Kommunikationsmitteln aus der ersten Razzia und Finanzermittlungen gestoßen sein.Auf Polizisten geschossenWährend der Durchsuchung kam es zu mindestens einem schweren Zwischenfall: In Reutlingen habe eine betroffene Person auf die Beamten geschossen, sagte eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft WDR, NDR und SZ auf Anfrage. Ein Polizist soll leicht verletzt worden sein. Die Person hatten die Beamten zunächst als Zeuge aufgesucht, nun gilt er als Beschuldigter und wurde festgenommen.Der Generalbundesanwalt stuft die Tat als versuchtes Tötungsdelikt ein und hat die Ermittlungen übernommen; Update Polizist angeschossen: Mutmaßlicher Schütze der „Reichsbürger“-Razzia in U-Haft Der Zwischenfall ereignete sich während einer Durchsuchung im baden-württembergischen Reutlingen. Gegen den Schützen wird nun wegen des Verdachts des versuchten Mordes ermittelt. Nach einem Schuss auf einen Polizisten bei einer Razzia im „Reichsbürger“-Milieu ist der Verdächtige in Untersuchungshaft. Das teilte die Bundesanwaltschaft am Mittwoch in Karlsruhe mit. Der Beamte war bei dem Vorfall in Reutlingen am Arm verletzt worden. (…) Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen den Schützen unter anderem wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Der bis dahin als Zeuge geführte Mann habe die Polizisten im Wohnzimmer mit einer großkalibrigen Schusswaffe erwartet, dann sei es zu einem Schusswechsel gekommen, bei dem ein Polizist am Arm getroffen wurde, teilte die Karlsruher Behörde am Mittwoch mit. (…) Nach dpa-Informationen ist der Mann Sportschütze und besaß eine Erlaubnis zum Besitz von Waffen.

https://twitter.com/affeu2/status/1638461084989308928

Leader of White supremacist group arrested for threatening to kill journalist trying to report on organization – #terror #feuerkriegDivision #fkd

A California man was arrested Tuesday for allegedly threatening to kill a journalist who was trying to report on his organization, the Justice Department said. Nicholas Welker, who also goes by “King ov Wrath” and “ilovehate5150,” was the leader of the Feuerkrieg Division – a White supremacist group that prosecutors said has a goal of “challenging laws, social order, and the government via terrorism and other violent acts” and “encourages attacks on racial minorities, the Jewish community, the LGBTQ+ community, the U.S. Government, journalists, and critical infrastructure.” According to court documents, Welker allegedly posted violent memes online about a Brooklyn-based journalist who was reporting on the Feuerkrieg Division. The journalist and news organization were not named in court filings. The images included a picture of the journalist with the words “Race Traitor” over their eyes and a gun pointed to their head, prosecutors said, and was captioned “JOURNALIST F**K OFF! YOU HAVE BEEN WARNED.” Welker also posted that the journalist “Works as a Reporter” and is “Responsible for Stalking our Boys for Information,” prosecutors said.

via cnn: Leader of White supremacist group arrested for threatening to kill journalist trying to report on organization

KONKRETE VORWÜRFE SIND NOCH UNKLAR – Anklage gegen “Querdenken”-Gründer Michael Ballweg erhoben – #LockHimUp

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat Anklage gegen den Gründer der “Querdenken”-Bewegung, Michael Ballweg, erhoben. Das hat die Staatsanwaltschaft dem SWR am Dienstag bestätigt. Seit rund neun Monaten sitzt der Stuttgarter “Querdenken”-Gründer Michael Ballweg in Untersuchungshaft. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart Anklage gegen ihn erhoben. Offen bleibt allerdings die Frage, was ihm konkret vorgeworfen wird. Dazu hat sich die Staatsanwaltschaft auf SWR-Anfrage nicht geäußert. Ballweg wird des versuchten gewerbsmäßigen Betrugs und der Geldwäsche verdächtigt.

via swr: KONKRETE VORWÜRFE SIND NOCH UNKLAR Anklage gegen “Querdenken”-Gründer Michael Ballweg erhoben

siehe auch: „Querdenken“-Initiator Michael Ballweg: Staats­anwaltschaft Stuttgart erhebt offenbar Anklage .Muss „Querdenken“-Initiator Michael Ballweg bald für längere Zeit ins Gefängnis? Wegen des Vorwurfs der Geldwäsche und des Betrugs sitzt er bereits seit fast neun Monaten in U‑Haft. Nun hat die Staats­anwaltschaft nach Worten von Ballwegs Verteidiger Anklage erhoben. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat offenbar Anklage gegen den „Querdenken“-Initiator Michael Ballweg (48) erhoben. Das gab der Sprecher des Ballweg-Verteidiger­teams, Alexander Christ, bekannt. „Wie dem Anwaltsteam heute kurzfristig bekannt wurde, hat die Staats­anwaltschaft nun Anklage erhoben“, schrieb er am Dienstag auf Twitter. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wollte auf Anfrage des Redaktions­Netzwerks Deutschland (RND) keine Namen von Verfahrens­beteiligten nennen oder bestätigen. Ein Pressesprecher verriet jedoch gegenüber dem RND: „Indes kann ich bestätigen, dass gegen einen 48‑jährigen Angeschuldigten Anklage zum Landgericht Stuttgart erhoben worden ist.“

‘White supremacist’ hosted podcast station called Radio Aryan to stir up racial and anti-Semitic hatred by playing racist songs about lynchings and spreading Nazi propaganda about Jews, court hears

Allchurch is charged with 15 counts of distributing audio to stir up racial hatred He reportedly was ‘threatening, abusive and insulting’ about ethnic minorities The defendant previously pleaded not guilty to all 15 counts. A ‘white supremacist’ hosted a a ‘highly racist and antisemitic’ podcast station called Radio Aryan to stir up hatred, a court has heard. James Allchurch, 50, from Pembrokeshire, is charged with 15 counts of distributing audio material to stir up racial hatred over a two-year period. The jury at Swansea Crown Court heard today that Allchurch was heard on the podcast being ‘threatening, abusive and insulting’ about ethnic minorities, and perpetuating the idea that black and white people in Britain are in a race war. (…) It is the prosecution’s case that Allchurch was the owner of the website, the main host and was responsible for distributing the audio recordings, despite often being joined by co-hosts and guests such as National Action co-founder Alex Davies. Davies, 27, from Swansea, was jailed in June last year for eight and a half-years for being a member of the banned far-right organisation. Other guests included Laurence Nunn, also known as Max Musson, and American neo-Nazi Daniel Kenneth Jeffries, who went by the nickname Grandpa Lampshade – ‘a joke’ about the skin of Jewish people being made into lampshades, teh court heard that Allchurch had claimed.

via dailymail: ‘White supremacist’ hosted podcast station called Radio Aryan to stir up racial and anti-Semitic hatred by playing racist songs about lynchings and spreading Nazi propaganda about Jews, court hears