Verdacht auf #Diebstahl – Transporter mit Diebesgut von #Berliner #Polizeihof verschwunden

Ein von der Polizei beschlagnahmter Transporter mit Diebesgut ist von einem Polizeigelände in Spandau verschwunden. Vermutlich wurde er gestohlen. Ermittlungen wegen “Diebstahlsverdacht” seien eingeleitet worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Das Fehlen des Wagens sei in der vergangenen Woche bei einer Überprüfung auf dem Gelände im Ortsteil Falkenhagener Feld festgestellt worden. Umgesetzt und abgestellt – zur Sicherung. Der Wagen sei Ende November zunächst wegen einer Verkehrsbehinderung umgesetzt worden. Dabei fiel den Einsatzkräften laut Mitteilung auf, dass der Transporter nicht verschlossen war. Im Inneren des Wagens seien dann mehrere Fahrradanhänger und ein Autogepäckträger für Fahrräder festgestellt worden.

via rbb24: Verdacht auf Diebstahl – Transporter mit Diebesgut von Berliner Polizeihof verschwunden

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By Roberta F., CC BY-SA 3.0, Link

Aufklärung gefordert: #Polizei-#Munition bei Rechtsextremen? – #nordkreuz #terror #staatsversagen

Bei der mutmaßlich rechtsextremen Gruppe “Nordkreuz” ist Munition gefunden worden, die für die bayerische Polizei bestimmt war. Bis heute ist unklar, wie die Munition dort hin gelangte. Die Grünen verlangen nun Aufklärung von der Staatsregierung. Marko G. war lange Jahre Polizist beim Spezialeinsatzkommando (SEK) in Mecklenburg-Vorpommern. Erst durch Ermittlungen gegen den rechtsextremen Bundeswehrsoldaten Franco A. war der LKA-Beamte ins Visier der Fahnder geraten. Munition war für Bayerische Bereitschaftspolizei gedacht G. gründete die Chatgruppe “Nordkreuz”, deren Mitglieder sich auf einen Umsturz vorbereitet haben sollen. Dazu horteten sie Munition und zahlreiche Waffen, darunter eine Maschinenpistole. Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks handelt es sich bei einem Teil der gefundenen Munition um Material, das zuvor an die Bayerische Bereitschaftspolizei geliefert worden war. Das geht aus Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Schwerin hervor, die dem BR vorliegen. Konkret handelt es sich um 100 Schuss Munition, 9mm Vollmantelgeschosse. Auf BR-Anfragen verwies das Bayerische Innenministerium in der Vergangenheit immer wieder auf das laufende Verfahren gegen den früheren Elitepolizisten Marko G. in Mecklenburg-Vorpommern. Wie die bayerische Munition nach Norddeutschland kam, blieb ungeklärt. Das Verfahren gegen Marko G. ist nun jedoch abgeschlossen. Der ehemalige SEK-Beamte wurde bereits im Dezember 2019 wegen illegalen Waffenbesitzes zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, das Urteil ist seit Mitte Februar rechtskräftig. (…) Bei dem SEK-Mann in Mecklenburg-Vorpommern fanden die Ermittler rund 55.000 Schuss Munition und etliche Waffen, darunter zum Beispiel eine illegale Kriegswaffe. Auch Munition aus Beständen anderer Landespolizeien wie Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen, der Bundespolizei und des Zolls bunkerte der LKA-Beamte. Wie die Munition von verschiedenen Polizeidienststellen in mehreren Bundesländern nach Mecklenburg-Vorpommern kam, wurde bis heute nicht geklärt.

via br: Aufklärung gefordert: Polizei-Munition bei Rechtsextremen?

9mm 7,62mm 357sig 10mm 45SW 45GAP 50AE 003.jpg
Von <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:Spectrums” title=”User:Spectrums”>Spectrums</a> – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, Gemeinfrei, Link – symbolbild

#Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus bei der #Polizei in NRW – #Ermittlungen gegen #Bielefelder eingestellt – #polizeiproblem #staatsversagen

Ein Bielefelder Hauptkommissar, der in einer Chat-Gruppe der Polizei das Foto einer Christbaumkugel mit Hakenkreuz verbreitet hatte, hat sich damit nicht strafbar gemacht Zu diesem Ergebnis ist die Staatsanwaltschaft Bielefeld gekommen. Sie hat das Verfahren gegen den Beamten eingestellt. Aus dem Schneider ist der Polizist damit noch nicht, denn nun läuft im Polizeipräsidium ein Disziplinarverfahren gegen ihn – das Posten des Fotos könnte gegen die Wohlverhaltenspflicht eines Beamten verstoßen haben. Im Zusammenhang mit Rechtsextremismus, Antisemitismus, Reichsbürgertum und Rassismus stehen aktuell 156 Polizisten aus Nordrhein-Westfalen im Fokus strafrechtlicher und/oder dienstrechtlicher Ermittlungen. Innenminister Herbert Reul (CDU) hatte die Aufklärung des Komplexes zur Chefsache gemacht, nachdem Polizisten aus Essen und Mülheim an der Ruhr 2020 mit volksverhetzenden Chats aufgeflogen waren. Eine der Chat-Gruppen hieß „Alphateam“, eine andere „Kunta Kinte“ – nach einem schwarzen Sklaven aus dem Roman „Roots“ (1976). (…) Der Dienstgruppenleiter hatte 2016 in einer Whats­App-Gruppe, die für dienstliche Zwecke genutzt wurde, das Foto der Christbaumkugel mit Hakenkreuz gepostet. Solche Kugeln wurden während der Nazi-Herrschaft produziert. Weitere extremistische Inhalte sollen nicht auf dem Handy des Beamten gefunden worden sein. Moritz Kutkuhn, Sprecher der Staatsanwaltschaft Bielefeld: „Das öffentliche Verbreiten von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen steht unter Strafe.“ Die vergleichsweise kleine Bielefelder Chatgruppe sei aber nicht als Öffentlichkeit zu werten gewesen. Deshalb sei das Verfahren eingestellt worden. Weil sich in Essen und Mülheim die Verdachtsfälle häuften, übernahm im vergangenen Jahr das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP) in Selm die dienstrechtlichen Ermittlungen für die beiden Dienststellen. „Aktuell sind dort noch 26 Beamte suspendiert“, sagte Ministeriumssprecher Markus Niesczery am Mittwoch. (…) Bisher sind Hinweise auf 222 Polizeibeschäftigte aus NRW eingegangen. 39 hatten keine straf- oder dienstrechtliche Relevanz. 31 Fälle wurden bereits straf- oder dienstrechtlich geahndet. In 156 Fällen läuft die Überprüfung noch. Dabei handelt es sich in 82 Fällen nur noch um eine dienstrechtliche Prüfung (weil Staatsanwaltschaften strafbares Handeln bereits verneint haben). In 74 Fällen dauern die staatsanwaltschaftlichen und die dienstrechtlichen Ermittlungen noch an

via westfalen blatt: Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus bei der Polizei in NRW – Ermittlungen gegen Bielefelder eingestellt

Logo der Polizei Nordrhein-Westfalen
Von <a href=”//commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:Hellboy3690&amp;action=edit&amp;redlink=1″ class=”new” title=”User:Hellboy3690 (page does not exist)”>Hellboy3690</a> – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC BY-SA 3.0, Link

Former #Florida #cop went live on #Facebook during the #Capitol #riot. Now he is charged – #terror #lockhimup

A former North Miami Beach police officer has been arrested for entering the U.S. Capitol building during the Jan. 6 insurrection seeking to prevent Congress from certifying the presidential election results, according to records unsealed in federal court Sunday. Nicholes Lentz, 41, was arrested Friday and charged in a criminal complaint with entering a restricted building or grounds and disruptive and disorderly conduct on restricted grounds. An FBI affidavit in support of the arrest cites a video clip Lentz posted on Facebook live from inside the Capitol, in which he says: “America has spoken. You can not stop millions of people.” Lentz adds: “We’re not here to hurt any cops, of course. I love my boys in blue, but this is overwhelming for them. There’s no way they can hold us back.” The Miami Herald first reported Lentz’s involvement in the riot on Jan. 11. The FBI interviewed Lentz at his home in Boynton Beach on Friday, and Lentz admitted to being inside the Capitol building during the riot, according to court records. He told the FBI he “drove through the night from Florida to Washington, D.C., arriving in the early hours of Jan. 6” to attend a rally being held by former President Donald Trump. Lentz told FBI agents he entered the Capitol building through the front door and stayed on the ground floor, remaining there for about two hours. He denied committing any acts of physical violence and wasn’t charged with doing so. A former North Miami Beach police officer has been arrested for entering the U.S. Capitol building during the Jan. 6 insurrection seeking to prevent Congress from certifying the presidential election results, according to records unsealed in federal court Sunday. Nicholes Lentz, 41, was arrested Friday and charged in a criminal complaint with entering a restricted building or grounds and disruptive and disorderly conduct on restricted grounds. An FBI affidavit in support of the arrest cites a video clip Lentz posted on Facebook live from inside the Capitol, in which he says: “America has spoken. You can not stop millions of people.” Lentz adds: “We’re not here to hurt any cops, of course. I love my boys in blue, but this is overwhelming for them. There’s no way they can hold us back.” The Miami Herald first reported Lentz’s involvement in the riot on Jan. 11. The FBI interviewed Lentz at his home in Boynton Beach on Friday, and Lentz admitted to being inside the Capitol building during the riot, according to court records. He told the FBI he “drove through the night from Florida to Washington, D.C., arriving in the early hours of Jan. 6” to attend a rally being held by former President Donald Trump. Lentz told FBI agents he entered the Capitol building through the front door and stayed on the ground floor, remaining there for about two hours. He denied committing any acts of physical violence and wasn’t charged with doing so.

via miami herald: Former Florida cop went live on Facebook during the Capitol riot. Now he is charged

Retired N.Y.P.D. #Officer Who Guarded City Hall Charged in #Capitol #Riot – #terror

Thomas Webster turned himself in on charges that he assaulted a Washington police officer with a flagpole during the Jan. 6 attack on Congress. A retired New York police officer who once was part of the security detail at City Hall was charged on Tuesday with assaulting a police officer with a metal flagpole during the pro-Trump riot at the Capitol on Jan. 6. The former officer, Thomas Webster, served in a New York Police Department unit that provided security for the mayor, Gracie Mansion and City Hall, according to a law enforcement official. He retired from the force in 2011. Mr. Webster, 54, a former Marine, surrendered to the F.B.I. on Monday and was charged with six counts relating to the attack on an officer from the Metropolitan Police Department in Washington, D.C., and his participation in the violent attempt to stop Congress from certifying the presidential election results. A federal prosecutor said there were videos of Mr. Webster attacking the Washington officer, first with a metal flagpole that earlier had flown a Marine Corps flag, and then with his bare hands. According to court documents, after the officer wrestled the flagpole away from Mr. Webster, the former Marine tackled the officer, pinned him to the ground, straddled him and attempted to rip off his face shield and gas mask — an attack that left the officer unable to breathe.

via nytimes: Retired N.Y.P.D. Officer Who Guarded City Hall Charged in Capitol Riot

NÄCHSTER #RASSISMUS-VORWURF IN #CHEMNITZ: FÜNF #POLIZISTEN MÜSSEN VOR GERICHT! – #polizeiproblem #strukturellerrassismus

Die Rassismus-Vorwürfe gegen Chemnitzer Polizeibeamte brechen nicht ab. Erst Anfang der Woche wandte sich eine kenianische Familie wegen eines brutalen Polizeieinsatzes an die Öffentlichkeit (TAG24 berichtete). Nun werden fünf Polizisten in einem ähnlichen Fall vor Gericht zitiert. Der Vorwurf lautet Medienberichten zufolge: fahrlässige Körperverletzung im Amt – zulasten einer aus Bulgarien stammenden Familie. Hintergrund ist ein mutmaßlich aus dem Ruder gelaufener Einsatz im Frühjahr vergangenen Jahres. Damals sollen mehrere Beamte brutal gegen das bulgarische Paar vorgegangen sein. Die schwangere Frau musste ins Krankenhaus, es gab zwei Verletzte. Dem Vorwurf zufolge geschah alles in der eigenen Wohnung und vor den Augen der Kinder. Haargenau wie im Fall der kenianischen Familie.

via tag24: NÄCHSTER RASSISMUS-VORWURF IN CHEMNITZ: FÜNF POLIZISTEN MÜSSEN VOR GERICHT!

Thuringia Police Patch.svg
Von <a href=”https://de.wikipedia.org/wiki/DerMeininger” class=”extiw” title=”de:DerMeininger”>Hannes Landskron</a> – <a href=”https://de.wikipedia.org/wiki/DerMeininger” class=”extiw” title=”de:DerMeininger”>DerMeininger</a>, Gemeinfrei, Link

Ministerium: Rechtsextreme Inhalte in Chatgruppen der Polizei Mülheim

In Chatgruppen bei der Polizei Mülheim wurden rechtsextreme, rassistische und andere menschenverachtende Inhalte geteilt.
Das bestätigte das nordrhein-westfälische Innenministerium in einem internen Sonderbericht. Das Ministerium hat Auszüge aus dem Bericht veröffentlicht. Das Düsseldorfer Innenministerium hat Auszüge eines noch internen Sonderberichts zu den umstrittenen Chatgruppen bei der Polizei in Mülheim an der Ruhr veröffentlicht. Wörtlich heißt es demnach in dem rund 30-seitigen Papier: „Das Handeln der Treiber und Unterstützer ging deutlich über das Posten rechtsextremistischer, fremdenfeindlicher, rassistischer und antisemitischer Inhalte hinaus.“ Es sei um „Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Islamphobie, Sexismus, Homophobie etc.“ gegangen. (…) Tatsächlich lautet der Satz, auf den sich Richter bezieht, zunächst: „Es handelt sich bei den identifizierten Chatgruppen nicht um extremistische Chatgruppen, sondern um private Chatgruppen…“. Dann heißt es laut Ministerium in dem Bericht aber weiter: „…die durch deviantes Verhalten missbräuchlich genutzt wurden, unter anderem durch das Einstellen von rechtsextremistischen, fremdenfeindlichen, rassistischen und antisemitischen Inhalten“.

via rnd: Ministerium: Rechtsextreme Inhalte in Chatgruppen der Polizei Mülheim

20090720 VW Passat Variant FuStW Polizei NRW PB LED.JPG
Von <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:Bubinator” title=”User:Bubinator”>Bubinator</a> – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC BY-SA 3.0, Link