Prozess gegen rechtsextreme #Terrorgruppe – Rassisten wollten Grünenpolitiker Habeck und Hofreiter töten – #gruppeS

Diesen Dienstag beginnt am Oberlandesgericht Stuttgart der Prozess gegen die militante Vereinigung „Werner S.“. Sie hatte bereits reichlich Waffen. Sie wollten eine vollbesetzte Moschee anzünden, sie redeten über Attentate auf die Grünen-Politiker Robert Habeck und Anton Hofreiter, sie bewaffneten sich und hofften auf einen  Bürgerkrieg. Die rechtsextreme Terrorgruppe „Werner S.“, so von den Sicherheitsbehörden nach dem Anführer genannt, war offenbar eine der gefährlichsten und größten militanten Vereinigungen von Rassisten seit der Wiedervereinigung. Nun müssen sich die mutmaßlichen Mitglieder im Alter von Anfang 30 bis Anfang 60 in einem Prozess verantworten. Diesen Dienstag beginnt am Oberlandesgericht Stuttgart die Hauptverhandlung gegen Werner S., Spitzname „Teutonico“, und elf weitere Männer. Zumindest ein Teil der Gruppe nannte sich selbst „Der harte Kern“. Ein weiterer Beschuldigter verstarb in der Untersuchungshaft.  Bis auf einen Angeklagten wirft die Bundesanwaltschaft allen die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vor, der zwölfte Mann soll die Truppe „nur“ unterstützt haben. Doch gerade dieser Angeklagte ist den Sicherheitsbehörden peinlich. Der Mann war Mitarbeiter der Verwaltung des Polizeipräsidiums Hamm (Westfalen). Anzeichen für eine rechtsextreme Gesinnung gab es schon länger, dienstrechtliche Konsequenzen blieben aus. Gründungstreffen auf einem Grillplatz
Werner S. und der Mitangeklagte Tony E. gelten als Rädelsführer. Sie sollen mit sechs weiteren Angeklagten bei einem Treffen im September 2019 auf einem Grillplatz in Alfdorf (Baden-Württemberg) die Terrorgruppe gegründet haben. Die Gründungsmitglieder „zielten darauf ab, mit ihrer Vereinigung die Staats- und Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland zu erschüttern und letztlich zu überwinden“, sagt die Bundesanwaltschaft. „Zu diesem Zweck sollten durch Angriffe auf Moscheen und die Tötung oder Verletzung einer möglichst großen Anzahl dort anwesender muslimischer Gläubiger bürgerkriegsähnliche Zustände herbeigeführt werden.“ Es sei auch erwogen worden, „gewaltsam gegen politisch Andersdenkende vorzugehen“. Beim Treffen soll Werner S. eine scharfe Pistole mit sich geführt und gleich auch Schießübungen gemacht haben. (…)  Als sie Anfang Februar 2020 bei einem Treffen im westfälischen Minden darüber sprachen, in Tschechien Pistolen zu beschaffen, wurden Bundesanwaltschaft, Polizei und Verfassungsschutz unruhig. Spezialeinheiten schwärmten am 14. Februar in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt zu einer großen Razzia aus. Werner S. und elf Kumpane wurden festgenommen. Bei den Durchsuchungen von 15 Objekten fanden die Polizeibeamten 32 Waffen, darunter eine selbstgebaute Slam-Gun, mehrere hundert Schuss Munition, Handgranaten und Anleitungen zum Bau von Bomben. Die Gruppe war offenkundig schon für einen Angriff gerüstet. Werner S. scheint auch in der Untersuchungshaft immer noch gefährlich zu sein. Die Staatsanwaltschaft Augsburg ermittelt gegen den Mann wegen des Verdachts, er habe einen italienischen Häftling nach einem Auftragsmörder gefragt. Der Killer sollte offenbar den Polizeiinformanten in der rechten Terrorgruppe beseitigen. Der Spitzel ist auf freiem Fuß.

via tagesspiegel: Prozess gegen rechtsextreme Terrorgruppe – Rassisten wollten Grünenpolitiker Habeck und Hofreiter töten

siehe auch: Terrorprozess gegen “Gruppe S.” – Bis in den Tod. Durch Anschläge auf Moscheen wollte eine Gruppe Rechtsextremer Bürgerkrieg in Deutschland entfachen – so sieht es die Anklage. Die Verteidigung spricht von einem “Haufen Pfadfinder”. An diesem Dienstag beginnt der Prozess. Seine Geduld sei am Ende, schrieb Werner S. Ende Januar 2020 seinen Männern in einer ihrer Chatgruppen. Bei ihrem bevorstehenden Treffen in Minden sollte es nur noch ums “Wesentliche” gehen. Dabei sei das Risiko hoch, warnte Werner S., dass es Veränderungen im Leben der Teilnehmer geben würde. Denn, so kündigte er an: Bei “Brot und Wein wird Krieg besprochen”. Wer das nicht ertrage, sei bei dem Treffen fehl am Platz. Die Männer kamen dennoch, ein gutes Dutzend traf sich in Minden. Um Krieg sei es tatsächlich gegangen, berichteten einige Teilnehmer der Zusammenkunft später den Ermittlern. Um einen Bürgerkrieg, den Werner S. entfachen wollte, durch Anschläge auf Moscheen in ganz Deutschland, durch das Chaos, das dadurch entstehen würde, und das letztlich das politische System zum Einstürzen bringen würde. Viele der Männer, die sich Anfang Februar 2020 in Minden einfanden, sollen Werner S. versprochen haben, bei den Anschlägen dabei zu sein oder ihn zu unterstützen. (…) Am Dienstag nun wird der Prozess gegen Werner S. und elf seiner Getreuen vor dem Oberlandesgericht Stuttgart auf dem Gelände der Justizvollzugsanstalt Stammheim eröffnet. Den Männern zwischen 32 und 61 Jahren wird vorgeworfen, Gründer, Mitglieder oder Unterstützer der rechtsterroristischen Vereinigung “Gruppe S.” zu sein, wie die Ermittler diese nach deren Anführer Werner S. benannten. Der Trödelhändler aus der Nähe von Augsburg und der Norddeutsche Tony E. sind nach Ansicht der Bundesanwaltschaft die Rädelsführer der Gruppe gewesen. Bei einigen der Männer fanden die Ermittler scharfe Waffen, sieben von ihnen wird daher auch ein Verstoß gegen das Waffenrecht vorgeworfen. Den Ermittlern ist mit der Überführung der Gruppe S. ein schwerer Schlag gegen die rechte Szene gelungen. Die Sonderkommission “Valenz” des Landeskriminalamts (LKA) Baden-Württemberg war dabei mit Hunderten Beamten im Einsatz und durchsuchte 53 Wohnungen. Insgesamt werteten die Ermittler 60 Millionen Chat- und Sprachnachrichten aus. Sie erhielten dabei präzise Einblicke in eine rechtsextremistische Mischszene: Männer aus sogenannten Bürgerwehren aus ganz Deutschland, aber auch Prepper und Reichsbürger schworen Werner S. ihre Treue.

Wrongfully arrested man sues Detroit police over false facial recognition match

The case could fuel criticism of police investigators’ use of a controversial technology that has been shown to perform worse on people of color A Michigan man has sued Detroit police after he was wrongfully arrested and falsely identified as a shoplifting suspect by the department’s facial recognition software in one of the first lawsuits of its kind to call into question the controversial technology’s risk of throwing innocent people in jail. Robert Williams, a 43-year-old father in the Detroit suburb of Farmington Hills, was arrested last year on charges he’d taken watches from a Shinola store after police investigators used a facial recognition search of the store’s surveillance-camera footage that identified him as the thief. Prosecutors dropped the case less than two weeks later, arguing that officers had relied on insufficient evidence. Police Chief James Craig later apologized for what he called “shoddy” investigative work. Williams, who said he had been driving home from work when the 2018 theft had occurred, was interrogated by detectives and held in custody for 30 hours before his release. Williams’s case sparked a public outcry about the fast-growing police use of a technology that research has shown often misidentifies people of color. His lawsuit is at least the third in the United States brought by Black men to raise doubts about the software’s accuracy.
The case could heighten the legal challenges for a technology that is largely unregulated in the country, even as it has become a prolific investigative tool used by police forces and federal investigators. While the software has been banned by more than a dozen cities nationwide, it has been cited in a growing number of criminal cases, including in the landmark investigation of rioters at the U.S. Capitol on Jan. 6. Federal study confirms racial bias of many facial-recognition systems, casts doubt on their expanding use Williams’s attorneys did not make him available for comment Tuesday. But Williams wrote in The Washington Post last year that the episode had left him deeply shaken, in part because his young daughters had watched him get handcuffed in his driveway and put into a police car after returning home from work. “How does one explain to two little girls that a computer got it wrong, but the police listened to it anyway?” he wrote. “As any other black man would be, I had to consider what could happen if I asked too many questions or displayed my anger openly — even though I knew I had done nothing wrong.”

via washinton post: Wrongfully arrested man sues Detroit police over false facial recognition match

Capitol Police ignored intelligence warnings ahead of Jan. 6 riots, watchdog report finds

The agency also lacked necessary policies and procedures leaving them unprepared to deal with the deadly attack, an inspector general report found. The Capitol Police ignored critical intelligence ahead of the Jan. 6th riot, including overlooking a warning that, “Congress itself is the target,” according to an internal watchdog report obtained by NBC News. The police force tasked with protecting the U.S. Capitol also lacked policies and procedures that left them severely unprepared to deal with the deadly insurrection, the 104-page report prepared by the Capitol Police’s inspector general found. The report has not been made public. The findings offer a devastating account of the Capitol Police preparation ahead of and response to the deadly attack that unfolded on Jan. 6th when a crowd of supporters of then-President Donald Trump descended on the building to try to stop the certification of President Joe Biden’s election victory. The report also makes several recommendations about how the Capitol Police can be better prepared in the future. NBC News reviewed the report on Wednesday ahead of a public hearing on Thursday before a House Administration subcommittee to discuss its findings. The watchdog’s findings were first reported by The New York Times. In perhaps its most damning finding, the inspector general found that the Capitol Police’s intelligence unit warned three days before the riot that supporters of Trump, who believed his false claims that the 2020 election had been stolen, had made specific plans to target Congress on Jan. 6 and were “actively” promoting violence. (…) The report found that the Department of Homeland Security had also issued a warning to the Capitol Police, and notified them that it had identified a map of the U.S. Capitol’s tunnel system on message boards where Trump supporters congregated. In addition, the report found that an FBI field office in Norfolk, Va., also warned the Capitol Police. The so-called “Norfolk Memo” stated that, “an online thread discussed specific calls for violence stating, ‘Be ready to fight/ Congress needs to hear glass breaking, doors being kicked in, and blood from their BLM and Pantifa [a euphemism for Antifa] slave soldier being spilled.'” “‘Get violent… stop calling this a march, or rally, or a protest. Go there ready for war. We get our President or we die. NOTHING else will achieve this goal,'” the memo stated.

via nbcnews: Capitol Police ignored intelligence warnings ahead of Jan. 6 riots, watchdog report finds

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By <a href=”//commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:Kerstie_Bush&amp;action=edit&amp;redlink=1″ class=”new” title=”User:Kerstie Bush (page does not exist)”>Kerstie Bush</a> – <span class=”int-own-work” lang=”en”>Own work</span>, CC BY-SA 4.0, Link

AOC Blasts Police Department’s “Accident” Excuse in Daunte Wright’s Death

Rep. Alexandria Ocasio-Cortez (D-New York) blasted the police department of Brooklyn Center, Minnesota, this week for suggesting that the police-perpetrated killing of Daunte Wright, a 20-year-old Black man, was merely an “accident.” At a press briefing on Tuesday, the police department released the body camera footage of Wright being shot in his car. In the video, Kim Potter, the officer who shot Wright (and has since resigned), is shown pointing her gun at close range at Wright while shouting “taser,” before shooting him. Police Chief Tim Gannon, who also resigned from the department on Tuesday, described Potter’s action as an “accident.” Ocasio-Cortez disparaged that assertion on Tuesday night, explaining that Wright’s death was emblematic of deeper problems with policing in the U.S. altogether. “Daunte Wright’s killing was not a random, disconnected ‘accident’ — it was the repeated outcome of an indefensible system that grants impunity for state violence, rewards it w/ endlessly growing budgets at the cost of community investment, & targets those who question that order,” the congresswoman wrote on Twitter. In a second tweet immediately following her first one, Ocasio-Cortez continued to explain her view, pointing out that no reforms could change the system of policing enough to prevent killings like these in the future. “Cameras, chokehold bans, ‘retraining’ funds, and similar reform measures do not ultimately solve what is a systemic problem,” Ocasio-Cortez said. “That system will find a way — killings happen on camera, people are killed in other ways, retraining grows $ while often substituting for deeper measures.”

via truthout: AOC Blasts Police Department’s “Accident” Excuse in Daunte Wright’s Death

Following Tragic Shooting, Ben and Jerry’s Immediately Slams ‘White Supremacy’ Policing – #DefundThePolice #DaunteWright

Well known ice cream brand Ben & Jerry’s called for the defunding of the police and the dismantling of the racist U.S. public health system in response to a Monday police shooting in Brooklyn Center, Minnesota. Late Monday night the company tweeted about the shooting from their official Twitter account, professing serious yet unsubstantiated claims that “white supremacy” was the absolute cause of the shooting that left Daunte Wright dead.  “The murder of [Daunte Wright] is rooted in white supremacy and results from the intentional criminalization of Black and Brown communities,” said the company.  The tweet goes on to profess the unsalvageable nature of U.S. law enforcement institutions, stating, “This system can’t be reformed. It must be dismantled and a real system of public safety rebuilt from the ground up.” Ben and Jerry’s absolute condemnation of U.S. policing came only hours after Write, a 20 year-old black man, was shot and killed in an encounter with the Minnesota police. The incident remains under current investigation, but clearly, that has not kept genuinely interested, not to mention economically interested, parties from tweeting their personal and generalizing opinions. 

via townhall: Following Tragic Shooting, Ben and Jerry’s Immediately Slams ‘White Supremacy’ Policing

Ex-Polizist und “Querdenker” zu hoher Geldstrafe verurteilt

Er wetterte auch auf Demos in Nürnberg gegen Corona-Maßnahmen. Der frühere Kripo-Beamter Karl Hilz, der auch auf “Querdenker”-Demos in Nürnberg, Fürth und Erlangen aufgetreten ist, hat jetzt selbst ein Problem mit Justiz und staatlichen Sicherheitsbehörden: Er wird nicht nur vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet, am Montag hat ihn das Amtsgericht München zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt. Der 63-Jährige stand vor Gericht, weil er bei einer Versammlung im November 2020 in München keine Maske getragen und ein Taschenmesser bei sich hatte. Sollte das Urteil rechtskräftig werden, gilt der pensionierte Polizist als vorbestraft. Auch in Nürnberg legte sich Hilz bei einer Demo gegen Corona-Maßnahmen mit Sicherheitskräften an, in Fürth und Erlangen beteiligte er sich an Spontan-Demos, die nach jeder Anmeldung untersagt wurden.

via nordbayern: Ex-Polizist und “Querdenker” zu hoher Geldstrafe verurteilt

GEFAHR FÜR DEMOKRATIE – Rechtsextremismus – Wie sich „Lone Wolves“ im Internet radikalisieren

Die rechtsextreme Szene agiert immer öfter in Kleingruppen. Ihre Vernetzung läuft über das Internet. Dort erträumen und planen sie ihre mörderische Gewalt. In dem am 29. März begonnenen Prozess gegen drei Mitglieder der ultrarechten Dresdener Fan-Gruppierung „Faust des Ostens“ (FdO) geht es zwar um mehr als zehn Jahre zurückliegende Gewaltdelikte. Aber die Hooligans dieser neonazistischen Gruppe haben sich seitdem alles andere als friedlich verhalten. Immer wieder fallen FdO-Schläger mit Angriffen auf Linke und Ausländer auf, Kontakte der Gruppe existieren zudem zu rechtsextremen Freien Kameradschaften in Sachsen sowie zu Pegida und zu der rechtsterroristischen Gruppe Freital. (…) Da gibt es einzelne Zellen oder kleinere Gruppen wie Atomwaffen Division, Combat 18 oder die im vergangenen Juni zerschlagene Terrorzelle Nordadler, die sich – wie einst die Vereinigung „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) – aus bestehenden Neonazi-Kameradschaften heraus gebildet oder dort ihre Mitstreitenden rekrutiert haben. Auch den Mörder des CDU-Politikers Walter Lübcke, Stephan Ernst, und dessen Helfer Markus H., die beide jahrelang in der hessischen Neonazi-Szene aktiv waren, kann man diesem Segment zuordnen. Es gibt aber auch die sich erst in virtuellen Subkulturen zusammenfindenden Gruppen aus gewaltbereiten Rassisten, die mit der organisierten rechten Szene nichts zu tun haben und sozial gesehen eher aus der Mitte der Gesellschaft stammen – Beispiele hierfür sind Terrorgruppen wie „Old School Society“, „Revolution Chemnitz“ und „Gruppe Freital“ sowie die „Gruppe S.“ (siehe Kasten „Vorbereitung zum Bürgerkrieg“). Rechte „Prepper“-Vereine wie Nordkreuz, Uniter und das obskure „Hannibal“-Netz eines Ex-KSK-Soldaten sowie das nordsächsische Prepper-Netzwerk „Zuflucht“, das sich mit Schießtrainings und illegaler Waffenbeschaffung auf einen angeblichen „Rassenkrieg“ vorbereitet, gehören ebenfalls zu diesem Segment. In ihnen agieren unter anderem Aktive und Ehemalige von Bundeswehr und Sicherheitsapparat. Sie wollen als Untergrundeinheiten politische Gegner und Minderheiten bekämpfen. (…) Typisch für die heutige rechtsextremistische Szene sind laut BfV lose und sich überschneidende Netzwerke, zu denen auch zunehmend rechte Soldaten und Polizisten stoßen. Eine große Rolle bei Kommunikation und Radikalisierung spielten soziale Medien und Messenger-Dienste, über die sich Kleinstgruppen austauschen, etwa zu Themen wie Asyl, Migration und Islam. Eine stärkere Überwachung des Internets ist aus Sicht des BfV notwendig, da im Netz „hohe Risiken in Bezug auf Radikalisierung, Mobilisierung und Konspiration“ bestehen.

via fr: GEFAHR FÜR DEMOKRATIE – Rechtsextremismus – Wie sich „Lone Wolves“ im Internet radikalisieren