Hajduk Split fans under police investigation for ‘glorified Nazi chants’ before Ajax Conference League match

Croatian police have arrested a number of Hajduk Split supporters over antisemitic chants and praise for Nazi leader Adolf Hitler before the club’s UEFA Conference League match against Ajax. The incident took place during a procession through Split ahead of the game on Thursday, October 15 and police have said the investigation remains ongoing, with more people being identified from available footage. Hajduk Split fans face action over antisemitic chants Thousands of supporters from Hajduk’s Torcida fan group marched through the city before the game, shouting antisemitic slogans and chanting in praise of Hitler. The procession included a car carrying a mock coffin bearing Ajax’s name, with the Dutch club having a longstanding association with Amsterdam’s Jewish community. Police have now arrested at least 12 fans on suspicion of inciting violence and hatred. The incident drew widespread condemnation from Croatian political leaders and officials, with the Croatian government saying: “We strongly condemn the unacceptable chants glorifying the Nazi regime that were recorded among a portion of fans before today’s match in Split.

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FLASCHENWÜRFE UND HITLERGRUSS: SO LIEF DER DEMO-TAG IM ERZGEBIRGE

Demo-Tag im Erzgebirge: Am gestrigen Samstag hatte das Bündnis “Schwarzenberg Ungebrochen” zu Protesten aufgerufen. Nun zieht die Polizei, die mit rund 330 Einsatzkräften vor Ort war, Bilanz. (…) “In der Spitze waren 450 Teilnehmer im Aufzug. Nach der Zwischenkundgebung hatte sich die Teilnehmerzahl bereits verringert”, so eine Polizeisprecherin. An der Bahnhofstraße hatten sich etwa 75 Gegendemonstranten versammelt, die dem eigentlichen Aufzug mit Abstand folgten. Als die beiden Gruppen in der Bahnhofstraße aufeinander trafen, flogen von beiden Seiten Flaschen. Ein Verdächtiger (24, deutsch) kassierte eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein 35 Jahre alter Deutscher, der an der Gegenveranstaltung teilnahm, attackierte in der Karlsbader Straße einen Fotografen. Ein anderer Deutscher (45) zeigte in der Bahnhofstraße den Einsatzkräften den Hitlergruß. Beide Männer erhielten entsprechende Anzeigen.

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Hitlergruß und rechtsextreme Parolen: 42-Jähriger wird am Regensburger Bahnhof festgenommen

Ein Mann zeigte am Samstagabend Bahnsicherheitsmitarbeitern in Regensburg den Hitlergruß. Er beleidigte sie und rief verbotene Parolen. Der 42-Jährige ist bereits mehrmals polizeilich in Erscheinung getreten. Am Samstag gegen 17 Uhr zeigte ein 42-Jähriger im Durchgangsbereich zum Bahnsteig am Hauptbahnhof einer Streife der Deutschen Bahnsicherheit den Hitlergruß. Das teilte die Polizei mit. Außerdem beleidigte er die Mitarbeiter der Bahn und skandierte verbotene Parolen. Eine Bundespolizeistreife stellte den Mann und nahm ihn mit zur Dienststelle. Er ist bereits mehrmals polizeilich in Erscheinung getreten.

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Polizei bestätigt: Tatverdächtiger von Berngau war früher Polizist in Ausbildung

Der Mann, der zwei Behördenmitarbeiter in der Oberpfalz bei einer Waffenkontrolle getötet haben soll, hat in den 80er-Jahren eine Polizeiausbildung begonnen. – Foto: Daniel Löb/dpa Der Mann, der mutmaßlich zwei Behördenmitarbeiter in Berngau in der Oberpfalz bei einer Waffenkontrolle getötet haben soll, hat in den 80er-Jahren eine Polizeiausbildung begonnen. Er sei von 1988 an in Bayern Polizeibeamter in Ausbildung gewesen, heißt es von der Polizei. Er sei dann aber vor Ausbildungsende entlassen worden. Zu den Gründen wurde nichts bekannt. Zuvor hatte die „Bild“ über die Polizeivergangenheit des 60-Jährigen berichtet. Der Mann soll am Donnerstag in Berngau im Landkreis Neumarkt einen 45 Jahre alten Mitarbeiter des Landratsamtes und dessen 54 Jahre alte Kollegin erschossen haben, als diese den Jäger und Sportschützen für eine Waffenkontrolle aufsuchten. Er wurde festgenommen, nachdem er sich stundenlang in einem Haus in Berngau verschanzt hatte. Nach Polizeiangaben rief er selbst bei der Einsatzzentrale an und gab zu, geschossen zu haben. Zudem habe er gesagt, er sei in seiner Wohnung, im Besitz von Schusswaffen und werde nicht widerstandslos aufgeben.

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siehe auch: Schüsse in Berngau: Verdächtiger einst Polizist in Ausbildung Nach den tödlichen Schüssen in Berngau auf zwei Beschäftigte des Landratsamts von Neumarkt hat die Behörde Kondolenzbücher ausgelegt. Inzwischen wurden auch weitere Details zum mutmaßlichen Schützen bekannt – er war früher Polizist in Ausbildung. Im Landratsamt von Neumarkt in der Oberpfalz gab es für Trauernde am Samstag die Möglichkeit zur Anteilnahme: Im Foyer wurden Kondolenzbücher ausgelegt, jeweils eines für die beiden Todesopfer. Mit persönlichen Worten drückten Kolleginnen und Kollegen der Getöteten darin ihre Trauer aus über den Tod der 54-jährigen Mitarbeiterin und des 45-jährigen Mitarbeiters bei einer routinemäßigen Kontrolle eines Waffenbesitzers am Donnerstag in Berngau. (…) Über den mutmaßlichen Schützen wurden unterdessen weitere Details bekannt – er hat in den 80er-Jahren eine Polizeiausbildung begonnen. Er sei von 1988 an in Bayern Polizeibeamter in Ausbildung gewesen, heißt es von der Polizei. Er sei dann aber vor Ausbildungsende entlassen worden. Zu den Gründen wurde nichts bekannt. Der Mann soll am Donnerstag in Berngau im Landkreis Neumarkt einen 45 Jahre alten Mitarbeiter des Landratsamtes und dessen 54 Jahre alte Kollegin erschossen haben, als diese den Jäger und Sportschützen für eine Waffenkontrolle aufsuchten. Er wurde festgenommen, nachdem er sich stundenlang in einem Haus in Berngau verschanzt hatte. Nach Polizeiangaben rief er selbst bei der Einsatzzentrale an und gab zu, geschossen zu haben. Zudem habe er gesagt, er sei in seiner Wohnung, im Besitz von Schusswaffen und werde nicht widerstandslos aufgeben.

Neue Details in der „#Pedo-Hunter“-Causa: 150 Personen als Beschuldigte geführt – #terror

Die Staatsanwaltschaft Graz leitet die Ermittlungen gegen die „Pedo-Hunter“. Die meisten Beschuldigten müssen sich vor Gericht noch verantworten. In den frühen Morgenstunden an einem Märztag 2025 stürmen 400 Polizei- und Spezialkräfte Häuser und Wohnungen an 26 Wohnadressen in Österreich und der Slowakei. Bei der Razzia werden Waffen und unzählige NS-Devotionalien gefunden. 20 Personen werden festgenommen, 13 von ihnen kommen in Untersuchungshaft. Die meisten sind junge Männer zwischen 14 und 26 Jahren. Gegen sie wird wegen Körperverletzung, schwerer Körperverletzung, Raub, schwerem Raub und versuchtem Mord ermittelt – alles im Zusammenhang mit einer kriminellen Vereinigung. Damals taucht in Österreich erstmals der Begriff der sogenannten „Pedo-Hunter“ auf, zu Deutsch „Pädophilenjäger“. Sie sind Kriminelle, die Homosexualität mit Pädophilie gleichsetzen und vorwiegend schwule Männer überfallen. Dabei locken sie ihre Opfer mit falschen Dating-Profilen an abgelegene Orte, um sie brutal zu verprügeln. Während einer der Täter am vereinbarten Treffpunkt wartet, lauern die anderen im Gebüsch und stürzen sich überraschend auf die Männer. In Salzburg wurde ein Mann hinterrücks brutal niedergeschlagen. Ihm wurde Pfefferspray ins Gesicht gesprüht, danach soll einer der Täter mit einem Baseballschläger auf ihn eingeschlagen haben, während ein anderer mit schweren Stiefeln gegen seinen Kopf getreten haben soll. Im Mai 2026 fielen am Landesgericht Salzburg die ersten Urteile im Zusammenhang mit der „Pedo-Hunter“-Szene. Vier der fünf Angeklagten wurden wegen ihrer Beteiligung an brutalen Übergriffen auf zwei Männer im Oktober 2024 in der Pinzgauer Gemeinde Lend unter anderem wegen versuchten Mordes – nicht rechtskräftig – verurteilt. Die Gruppe hatte ihre Opfer über ein Fake-Profil zu Treffen gelockt und anschließend maskiert mit Sturmhauben auf sie eingeprügelt. Einer der Männer erlitt Rippenbrüche, Verletzungen im Gesicht und eine Gehirnblutung. Der Hauptangeklagte wurde zu zwölf Jahren Haft verurteilt, eine Frau und ein weiterer Mann zu je neuneinhalb Jahren. Der fünfte Angeklagte erhielt 18 Monate bedingte Haft.

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sieeh auch: Ex-„Pedo-Hunter“ gab sich als Aussteiger, hat er alle getäuscht? Jonas G. H., ein mutmaßlicher Drahtzieher der kriminellen „Pedo-Hunter“, beteuert, aus der rechtsextremen Szene ausgestiegen zu sein. Doch an seiner Geschichte bestehen Zweifel. profil hat ihn getroffen. (…) Jonas G. H. ist ein anderer geworden. Doch Details lassen seine Vergangenheit durchscheinen, wie die schwarze Lonsdale-Sweatjacke, die er an diesem Tag halb geöffnet trägt. Rechtsextreme Skinheads haben die britische Boxsportmarke in den 1990er-Jahren für sich entdeckt. Der dicke Schriftzug auf der Brust ließ sich mit dem Reißverschluss so teilen, dass „NSDA“ zu lesen war. Nur das „P“ fehlte. Genau so wie an diesem Septembertag bei Jonas G. H. „Ich will mit dem Ganzen nichts mehr zu tun haben“, sagt er gleich zu Beginn des Gesprächs und bestellt ein zuckerfreies Cola Zero. Eineinhalb Jahre nach seiner Verhaftung versichert H., er sei ein neuer Mensch geworden. Mit einem neuen Aussehen, einer neuen Frisur und einer neuen Lebensphilosophie, bei der man sich fragt: Kann das überhaupt stimmen? Als Anfang August ein 29-jähriger homosexueller Mann in einem Einfamilienhaus im niederösterreichischen Langenzersdorf von einem 18-Jährigen brutal getötet wird, ist wieder die Rede von den „Pedo-Huntern“. Die Tat in Langenzersdorf markiert einen vorläufigen Tiefpunkt einer Entwicklung, die österreichische Ermittler und Rechtsextremismusexperten seit Jahren beschäftigt. Die selbst ernannten „Pedo-Hunter“, auf Deutsch „Pädophilenjäger“, sind Kriminelle, die Homosexualität mit Pädophilie gleichsetzen und schwule Männer über falsche Dating-Profile an abgelegene Orte locken, um sie dort zu verprügeln. Einer der Ersten, die in Österreich als „Pedo-Hunter“ auftreten, ist Jonas G. H. Im Sommer 2024 erstellt er den Telegram-Kanal „Pedohunters Austria“. Hooligans und Neonazis aus ganz Österreich verbreiten dort ihren Hass auf Homosexuelle und filmen Übergriffe. Vor laufender Kamera schlagen sie ihre Opfer brutal zusammen, rasieren deren Haare ab und zwingen sie zu einem „Geständnis“. Die Polizei spricht von einer „hinterhältigen Form der Selbstjustiz“. Im März 2025 kommt es zu einer Razzia. 400 Polizei- und Spezialkräfte führen 26 Hausdurchsuchungen in sieben Bundesländern durch. 20 Personen werden festgenommen. Einer davon ist Jonas G. H. Er kommt für drei Monate in Untersuchungshaft und wird als Beschuldigter im Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Graz geführt. Mittlerweile wird gegen 150 Personen wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Ein Gerichtsverfahren steht noch aus. In Salzburg gab es bereits erste Urteile gegen vier „Pedo-Hunter“, die besonders brutal vorgegangen waren. Sie wurden wegen versuchten Mordes zu Haftstrafen zwischen neuneinhalb und zwölf Jahren – nicht rechtskräftig – verurteilt.

Zeigte AfD-Chef Hitlergruß bei Kneipenbesuch? Politiker dementiert, Polizei ermittelt

Ein Kneipenbesuch in Kamen endet für einen Kreis- und Lokalpolitiker der AfD mit Platzverweis und Strafanzeige. Es geht um einen mutmaßlichen Hitlergruß. Ein AfD-Lokal- und Kreispolitiker aus Kamen wird verdächtigt, den Hitlergruß gezeigt zu haben. Er bestreitet die Vorwürfe und verweist auf die Unschuldsvermutung. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts verfassungswidriger Symbole. Simon Knaack (29) leitet als Vorsitzender die AfD Kamen und vertritt die Partei als Mitglied im Stadtrat und im Kreistag in Unna. Nun ist der Kommunalpolitiker außerhalb der politischen Bühne aufgefallen. Er soll bei einem Kneipenbesuch in Kamen den Hitlergruß gezeigt und dadurch einen Polizeieinsatz ausgelöst haben. Die Polizei in Dortmund hat auf Anfrage der Redaktion die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen einen 29-Jährigen aus Kamen bestätigt. Knaack bestreitet nicht, in der Kneipe gewesen zu sein, weist aber den Verdacht strafbaren Fehlverhaltens zurück. (…) Der Verdacht: „Während der letzten Lokalrunde verhielt sich ein 29-jähriger Kamener aggressiv und zeigte den Hitlergruß“, erklärt die Polizei Dortmund. Bei dem 29-Jährigen handelt es sich nach Informationen dieser Redaktion um Simon Knaack. Der AfD-Politiker dementiert in einem Telefonat am Mittwochnachmittag (7.10.) nicht, zu der Zeit vor Ort gewesen zu sein. Den Vorwurf, er habe den Hitlergruß gezeigt und sich aggressiv verhalten, weist er zurück: „Hat so nicht stattgefunden. Klares Dementi.“ Auch vor der Tür soll der 29-Jährige durch das Nazisymbol aufgefallen sein. Der Verdacht laut Polizei: „Auch im Außenbereich wiederholte er laut Zeugen (Personal und Gäste) diese Geste mehrfach. Der Sicherheitsdienst des Lichterfestes wurde auf den Mann aufmerksam und unterstützte die Mitarbeiter des Restaurants dabei, den Mann bis zum Eintreffen der Polizei

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siehe auch: Kamen: Hitlergruß von AfD-Politiker in Kneipe? Ein AfD-Politiker aus Kamen soll in einer Kneipe am Kamener Markt den Hitlergruß gezeigt haben. Nach Antenne Unna-Infos soll es sich um den Kamener AfD-Vorsitzenden Simon Knaack handeln. VAggressives Verhalten und Hitlergruß Ein 29-jähriger Kamener soll in einer Kneipe den Hitlergruß gezeigt haben. Das bestätigt die Polizei. Nach Antenne Unna-Informationen handelt es sich um den AfD-Politiker Simon Knaack. Der Vorsitzende der Kamener AfD sei am frühen Samstagmorgen (03.10.26) in einer Gaststätte am Markt gewesen. Als um kurz vor 3 Uhr die letzte Runde ausgerufen wurde, verhielt er sich offenbar aggressiv. Laut Polizei zeigte er den Hitlergruß, wiederholte die Geste draußen nochmal (…) Während die Beamten den Sachverhalt aufnahmen, ahmte er dann mit seinem Handy eine Waffe nach und sagte in Richtung der Polizei sinngemäß: „Früher wären solche Leute für sowas hingerichtet worden.“ Auch deswegen ermittelt jetzt der Staatsschutz. Es geht um die Verwendung vom Hitlergruß, aber auch um die Androhung einer Straftat.

Massachusetts man pleads guilty to selling plutonium imported from Russia

Jacob Miller imported plutonium from Russia and sold it from his South Hadley home, according to the U.S. Attorney’s Office in Massachusetts. U.S. Attorney’s Office, District of Massachusetts Numerous potentially hazardous chemicals and radiological substances (radioactive materials; alkali metals; acids; oxidizers; arsenic; and other substances) allegedly found in the defendant’s basement A Massachusetts accused of importing plutonium from Russia and selling the radioactive material through an online business called “Collect the Periodic Table,” has pleaded guilty to felony charges, federal prosecutors said. Jacob Miller, 44, of South Hadley, pleaded guilty to importing nuclear material without lawful authority, as well as being a felon in possession of ammunition, being a felon in possession of explosive materials, mailing hazardous materials and possession of child pornography, the U.S. Attorney’s Office for the District of Massachusetts said. Miller has been in federal custody since being arrested and indicted last April. Miller’s lawyer did not immediately respond to NBC News’ request for comment Monday night. Miller was convicted in 2004 of charges of possession of child pornography and possession of an explosive device. He was sentenced to two and a half years in prison and 10 years of probation, according to court documents.

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