#BUNDESANWALTSCHAFT – Rechtsextreme “#NeueStärkePartei” aus #Erfurt im Visier der Behörden – #nsp #terror

Die rechtsextreme “Neue Stärke Partei” aus Erfurt beschäftigt den Generalbundesanwalt. Seit der Gründung der NSP im Mai 2020 hat die Bundesanwaltschaft bereits zwei Prüfvorgänge gegen mögliche Parteiangehörige eingeleitet – darunter wegen des Verdachts der Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat. Parallel zu den Strukturen der NSP wurde zudem ein Tarnverein gegründet. Gleich zwei Prüfverfahren der Bundesanwaltschaft richten sich mittlerweile gegen die rechtsextreme Kleinstpartei “Neue Stärke Partei” (NSP) aus Erfurt. Kurz nach ihrer Gründung leitete der Generalbundesanwalt das erste Verfahren in Thüringen ein, im Oktober 2022 das zweite in Baden-Württemberg: Mitglieder der NSP sollen sich Waffen besorgt haben und eine staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet haben – so die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe. Mehr Details sind nicht bekannt. Aber auch im “Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum zur Bekämpfung des Rechtsextremismus/-terrorismus” sind seit Mai 2021 insgesamt 18 Sachverhalte mit Bezügen zur sogenannten Neue Stärke Partei behandelt worden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Martina Renner hervor. Die Partei möge winzig erscheinen, spiele aber eine Rolle als militanter Teil einer rechten Allianz aus Demokratie-Feinden – warnt Renner auf MDR-Anfrage. Die rechtsextreme Partei ging 2020 aus dem sogenannten Volksgemeinschaft e.V. hervor, der – so das Amt für Verfassungsschutz Thüringen – eine neonationalsozialistische Programmatik vertritt. Derzeit müssen sich Mitglieder der NSP vor dem Landgericht Erfurt wegen eines Überfalls auf drei Migranten verantworten.

via mdr: BUNDESANWALTSCHAFT Rechtsextreme “Neue Stärke Partei” aus Erfurt im Visier der Behörden

#BUNDESANWALTSCHAFT – Rechtsextreme “#NeueStärkePartei” aus #Erfurt im Visier der Behörden – #nsp #terror

Die rechtsextreme “Neue Stärke Partei” aus Erfurt beschäftigt den Generalbundesanwalt. Seit der Gründung der NSP im Mai 2020 hat die Bundesanwaltschaft bereits zwei Prüfvorgänge gegen mögliche Parteiangehörige eingeleitet – darunter wegen des Verdachts der Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat. Parallel zu den Strukturen der NSP wurde zudem ein Tarnverein gegründet. Gleich zwei Prüfverfahren der Bundesanwaltschaft richten sich mittlerweile gegen die rechtsextreme Kleinstpartei “Neue Stärke Partei” (NSP) aus Erfurt. Kurz nach ihrer Gründung leitete der Generalbundesanwalt das erste Verfahren in Thüringen ein, im Oktober 2022 das zweite in Baden-Württemberg: Mitglieder der NSP sollen sich Waffen besorgt haben und eine staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet haben – so die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe. Mehr Details sind nicht bekannt. Aber auch im “Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum zur Bekämpfung des Rechtsextremismus/-terrorismus” sind seit Mai 2021 insgesamt 18 Sachverhalte mit Bezügen zur sogenannten Neue Stärke Partei behandelt worden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Martina Renner hervor. Die Partei möge winzig erscheinen, spiele aber eine Rolle als militanter Teil einer rechten Allianz aus Demokratie-Feinden – warnt Renner auf MDR-Anfrage. Die rechtsextreme Partei ging 2020 aus dem sogenannten Volksgemeinschaft e.V. hervor, der – so das Amt für Verfassungsschutz Thüringen – eine neonationalsozialistische Programmatik vertritt. Derzeit müssen sich Mitglieder der NSP vor dem Landgericht Erfurt wegen eines Überfalls auf drei Migranten verantworten.

via mdr: BUNDESANWALTSCHAFT Rechtsextreme “Neue Stärke Partei” aus Erfurt im Visier der Behörden

Junger Mann nach #Polizeikontrolle von #Zug tödlich erfasst

Ein 19-Jähriger ist nach einer Polizeikontrolle in Oldenburg von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Bislang deute alles auf einen Unglücksfall hin, sagte ein Polizeisprecher am Sonnabend. Der 19-Jährige aus Edewecht im Ammerland war am frühen Samstagmorgen von Polizisten in Oldenburg kontrolliert worden, weil er alkoholisiert auf einem E-Scooter unterwegs war. Die Beamten stellten bei ihm einen Atemalkoholwert von 1,34 Promille fest, nahmen ihn für eine Blutprobe mit auf eine Wache und entließen ihn danach wieder. Der junge Mann habe noch laufen können und offensichtlich keine Gefahr für sich oder andere dargestellt, heißt es bei der Polizei.  Unglück ereignet sich eineinhalb Stunden später Etwa eineinhalb Stunden nachdem die Beamten den 19-Jährigen angehalten hatten, wurde der junge Mann in der Nähe eines Bahnüberganges von einem Zug erfasst und tödlich verletzt. Er soll zu Fuß auf einem Gehweg entlang der Bahnschienen unterwegs gewesen sein.

via ndr: Junger Mann nach Polizeikontrolle von Zug tödlich erfasst

Ermittler suchen Täter mit Hinweisportal – #SilvesterRandale in #Sachsen: Mit #Böllern und “#SiegHeil” gegen #Rathaus und #Polizei – #pack #schauhin #vornamen

Etwa 200 Personen wüteten an Silvester auf dem Bornaer Marktplatz in Sachsen. Anwohner berichten von “Sieg Heil”-Rufen und Männern mit Skimasken. In der Kleinstadt Borna bei Leipzig in Sachsen sollen an Silvester etwa 200 Personen heftig auf dem Marktplatz randaliert haben. Dies meldete die Polizei bereits vor einigen Tagen. Nun haben die Ermittler eigens ein Hinweisportal im Internet eingerichtet, um nach den Tätern zu suchen. Zeugen können dort Hinweise geben und Fotos oder Videos hochladen. Der Grund für die aufwendige Fahndung: Der Krawall war offenbar sehr schwerwiegend. So seien eintreffende Polizisten aus der großen Gruppe heraus mit Böllern und Raketen angegriffen worden, berichtete die Polizei Leipzig. Dabei sei ein Einsatzfahrzeug beschädigt worden. (…) “Ein Teil der Anwesenden versuchte mittels Pyrotechnik den dortigen Weihnachtsbaum zu entzünden”, schrieben die Beamten in einer Mitteilung. Außerdem seien in Borna Raketen auf das Rathaus abgefeuert worden, dort seien Fenster und die Fassade beschädigt worden. Im gesamten Stadtgebiet wurden später zahlreiche zerstörte Verkehrsschilder gefunden, berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk. Offenbar wurden auch Aschenbecher und Briefkästen im Umkreis mittels Pyrotechnik gesprengt.

via t-online: Ermittler suchen Täter mit Hinweisportal Silvester-Randale in Sachsen: Mit Böllern und “Sieg Heil” gegen Rathaus und Polizei

Ermittler suchen Täter mit Hinweisportal – #SilvesterRandale in #Sachsen: Mit #Böllern und “#SiegHeil” gegen #Rathaus und #Polizei – #pack #schauhin #vornamen

Etwa 200 Personen wüteten an Silvester auf dem Bornaer Marktplatz in Sachsen. Anwohner berichten von “Sieg Heil”-Rufen und Männern mit Skimasken. In der Kleinstadt Borna bei Leipzig in Sachsen sollen an Silvester etwa 200 Personen heftig auf dem Marktplatz randaliert haben. Dies meldete die Polizei bereits vor einigen Tagen. Nun haben die Ermittler eigens ein Hinweisportal im Internet eingerichtet, um nach den Tätern zu suchen. Zeugen können dort Hinweise geben und Fotos oder Videos hochladen. Der Grund für die aufwendige Fahndung: Der Krawall war offenbar sehr schwerwiegend. So seien eintreffende Polizisten aus der großen Gruppe heraus mit Böllern und Raketen angegriffen worden, berichtete die Polizei Leipzig. Dabei sei ein Einsatzfahrzeug beschädigt worden. (…) “Ein Teil der Anwesenden versuchte mittels Pyrotechnik den dortigen Weihnachtsbaum zu entzünden”, schrieben die Beamten in einer Mitteilung. Außerdem seien in Borna Raketen auf das Rathaus abgefeuert worden, dort seien Fenster und die Fassade beschädigt worden. Im gesamten Stadtgebiet wurden später zahlreiche zerstörte Verkehrsschilder gefunden, berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk. Offenbar wurden auch Aschenbecher und Briefkästen im Umkreis mittels Pyrotechnik gesprengt.

via t-online: Ermittler suchen Täter mit Hinweisportal Silvester-Randale in Sachsen: Mit Böllern und “Sieg Heil” gegen Rathaus und Polizei

#Polizist soll im Dienst #Toten bestohlen – #saarbrücken #300euro #polizeiproblem #CDU

Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt gegen einen Polizisten, der bei einem dienstlichen Einsatz einen Toten bestohlen haben soll. Der Kriminalkommissar sei am 31. Dezember mit Ermittlungen im Rahmen eines Todesermittlungsverfahrens in einer Einrichtung für betreutes Wohnen betraut gewesen, teilte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Dabei soll er insgesamt 300 Euro aus dem Geldbeutel des Verstorbenen entwendet haben, der im Schlafzimmer der Wohnung des Mannes lag. Der Bargeldbetrag war laut Staatsanwaltschaft später bei dem Beschuldigten gefunden worden. Dieser habe die Tat eingeräumt. Zuvor hatte die “Saarbrücker Zeitung” darüber berichtet. (…) Zudem seien vom Landespolizeipräsidium dienstrechtliche Maßnahmen eingeleitet worden: Unter anderem werde ein Verbot der Führung der Dienstgeschäfte geprüft

via sz: Polizist soll im Dienst Toten bestohlen

siehe auch: Toten bestohlen: Suspendierter Saar-Polizist tritt von CDU-Ämtern zurück. Im Fall um einen Beamten des Kriminaldauerdienstes (KDD), der aus der Geldbörse eines Verstorbenen 300 Euro gestohlen haben soll, bestätigt die Staatsanwaltschaft jetzt weitere Details; IM EINSATZ Saar-Polizist klaut totem Mann 300 Euro. Polizei-Skandal im Saarland: Bei einer Tatort-Begehung mit Leichenschau hat ein Polizist mehrere Hundert Euro aus dem Geldbeutel eines Toten gestohlen! Der Beamte hat die Tat eingeräumt. Das Innenministerium bestätigte einen Bericht der „Saarbrücker Zeitung“. Es ist ein unfassbarer Vorwurf: Demnach war der Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes in Saarbrücken an Silvester zum Tatort gerufen worden, weil die Todesursache unklar war. Vor Ort soll der Polizist (39) dann mehrere Geldscheine geklaut haben, offenbar rund 300 Euro.

#Polizist soll im Dienst #Toten bestohlen – #saarbrücken #300euro #polizeiproblem #CDU

Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt gegen einen Polizisten, der bei einem dienstlichen Einsatz einen Toten bestohlen haben soll. Der Kriminalkommissar sei am 31. Dezember mit Ermittlungen im Rahmen eines Todesermittlungsverfahrens in einer Einrichtung für betreutes Wohnen betraut gewesen, teilte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Dabei soll er insgesamt 300 Euro aus dem Geldbeutel des Verstorbenen entwendet haben, der im Schlafzimmer der Wohnung des Mannes lag. Der Bargeldbetrag war laut Staatsanwaltschaft später bei dem Beschuldigten gefunden worden. Dieser habe die Tat eingeräumt. Zuvor hatte die “Saarbrücker Zeitung” darüber berichtet. (…) Zudem seien vom Landespolizeipräsidium dienstrechtliche Maßnahmen eingeleitet worden: Unter anderem werde ein Verbot der Führung der Dienstgeschäfte geprüft

via sz: Polizist soll im Dienst Toten bestohlen

siehe auch: Toten bestohlen: Suspendierter Saar-Polizist tritt von CDU-Ämtern zurück. Im Fall um einen Beamten des Kriminaldauerdienstes (KDD), der aus der Geldbörse eines Verstorbenen 300 Euro gestohlen haben soll, bestätigt die Staatsanwaltschaft jetzt weitere Details; IM EINSATZ Saar-Polizist klaut totem Mann 300 Euro. Polizei-Skandal im Saarland: Bei einer Tatort-Begehung mit Leichenschau hat ein Polizist mehrere Hundert Euro aus dem Geldbeutel eines Toten gestohlen! Der Beamte hat die Tat eingeräumt. Das Innenministerium bestätigte einen Bericht der „Saarbrücker Zeitung“. Es ist ein unfassbarer Vorwurf: Demnach war der Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes in Saarbrücken an Silvester zum Tatort gerufen worden, weil die Todesursache unklar war. Vor Ort soll der Polizist (39) dann mehrere Geldscheine geklaut haben, offenbar rund 300 Euro.