#Reichsbürger greift #Polizisten in Alt Rehse (LK MSE) mit #Forke an- Einweisung in #Psychiatrie #Waren

Ein 74-jähriger Mann verursachte am 04.04.2023, 14:50 Uhr in 17217 Alt Rehse unzulässigen Lärm durch Abspielen extrem lauter Musik. Als die eingesetzten Kontaktbeamten der Polizeistation Penzlin den Störer auf sein Verhalten ansprachen, griff er einen der beiden mit einer Mistforke an. Den beiden 60-jährigen Beamten gelang es, den Angreifer zu überwältigen und zu fesseln. Dabei fügte sich der 74-jährige, der der Reichsbürgerszene zugehörig sein soll, selbst eine Verletzung am Kopf zu, die im Klinikum Waren behandelt wurde.

via presseportal blaulicht: Reichsbürger greift Polizisten in Alt Rehse (LK MSE) mit Forke an- Einweisung in Psychiatrie Waren

State police probe whether detective who disappeared has white supremacist ties

New Jersey State Police are investigating whether a detective who temporarily went missing earlier this month has ties to white supremacy, reported News 12 this week. “Detective Jason Dare was reported missing on March 19 after walking away from a health facility in Media, Pennsylvania. He was found several days later, on March 24 unharmed,” reported Matt Trapani. “Photos of Dare show that he has the words ‘Blood Honor’ tattooed across his upper chest. The Anti-Defamation League says, ‘Several American white supremacist groups proclaim an association with Blood and Honor, as do many individual white supremacists.'” According to the report, State Police Superintendent Col. Patrick Callahan said, “I understand the importance of transparency and trust between law enforcement and the community, which is why we have enlisted the assistance of our law enforcement partners to conduct a thorough investigation. There is no room for hate, prejudicial rhetoric, or divisive behavior in our organization, an organization that was built on our core values of honor, duty, and fidelity.”

via rawstory: State police probe whether detective who disappeared has white supremacist ties

siehe auch: N.J. state trooper under investigation for tattoo linked to white supremacist groups A headshot released when Det. Jason Dare went missing earlier this month showed the phrase “Blood & Honor” on his neck. New Jersey state trooper has been placed on administrative leave pending an investigation into a neck tattoo of a phrase associated with white supremacist groups. The tattoo, which reads “Blood & Honor,” was visible in a photograph shared by police after the trooper, Det. Jason Dare, went missing from a medical facility in Media, Delaware County on March 18. Dare, 46, was found last week. That phrase is widely associated with skinhead groups in the U.S. and England, according to the Anti-Defamation League and the Southern Poverty Law Center. The slogan was popularized in Nazi Germany by the Hitler Youth group, whose “Blut & Ehre” motto was translated and embraced by hate groups in later generations. New Jersey State Police Superintendent Col. Patrick Callahan confirmed to NJ.com that an internal affairs investigation is underway.

#URTEIL DES #FREIBURGER #VERWALTUNGSGERICHTS – Rassistische und antisemitische Posts: #Polizeischüler muss Gehalt zurückzahlen – #polizeiproblem

Mit seinen antisemitischen, rassistischen Posts verstieß der Polizeischüler gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Das Freiburger Verwaltungsgericht spricht daher von “arglistiger Täuschung”. Ein Schüler der Landespolizeischule Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) muss sein komplettes Gehalt von mehr als einem Jahr an das Land Baden-Württemberg zurückzahlen. Das bestätigte das Verwaltungsgericht Freiburg. Der Polizeischüler habe bei seiner Ernennung ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung abgegeben. Sein Verhalten habe dem aber widersprochen, das Verwaltungsgericht spricht daher von “arglistiger Täuschung”. Der Grund: Bei dem angehenden Polizeimeister wurden Handys sichergestellt, auf denen kinder- und jugendpornographische Inhalte gefunden wurden. Der Mann war zudem Mitglied einer fremdenfeindlichen Chatgruppe und postete dort Hitler-Bilder und Nachrichten mit antisemitischen, homophoben, frauenverachtenden und rassistischen Inhalten. Die Landespolizeischule Villingen-Schwenningen stellte ihn daraufhin vom Dienst frei und verlangte sein Gehalt zurück.

via swr: URTEIL DES FREIBURGER VERWALTUNGSGERICHTS Rassistische und antisemitische Posts: Polizeischüler muss Gehalt zurückzahlen

Der #Polizeieinsatz gegen die Grenzen-töten-Demo in #Innsbruck war #rechtswidrig – #polizeiproblem

Die Innsbrucker Polizei hat eine linke Demo im Jänner aufgelöst und Pfefferspray eingesetzt. Rechtswidrig. Melina Mitternöckler war bei der Demo – und jetzt beim Prozess. “Absolut gesetzeswidrig.” So urteilt Richter Albin Larcher beim Prozess am Landesverwaltungsgericht Tirol am 28. April zum viermaligen Einsatz von Pfefferspray durch die Innsbrucker Polizei. Am 30. Jänner 2021 löste die Polizei eine linke Demo gegen Abschiebungen unter dem Motto “Grenzen töten” auf. Dabei setzte sie Pfefferspray ein und verteilte zahlreiche Anzeigen. Manche Teilnehmende mussten danach knapp 70 Stunden in Zellen ausharren. Jetzt hat das Landesverwaltungsgericht Tirol entschieden: Die Auflösung der Demo und auch der Pfeffersprayeinsatz waren rechtswidrig. Die Bilder schockieren noch drei Monate später.

via standpunkt: Der Polizeieinsatz gegen die Grenzen-töten-Demo in Innsbruck war rechtswidrig

#Police strip searching children as young as eight, damning report finds – #polizeiproblem

Study by Children’s Commissioner Dame Rachel de Souza found that more than a third of children strip-searched were black Police stopped and strip-searched more than 2,800 children in four years – with the youngest only 8-years-old, a damning new report has revealed. Using data for forces across England Wales, Children’s Commissioner Dame Rachel de Souza found that nearly a quarter of children strip-searched were aged between 10 and 15. More than a third (38%) of those strip-searched were black, and with black children making up 5.9% of the population that makes them more than six times more likely to be targeted. Overall, 2,847 strip-searches took place between 2018 and mid-2022 of children aged between eight and 17. (…) A safeguarding report into the incident said that racism was “likely” to have been a factor in the search and that it should never have happened. After the scandal data revealed that Met Police officers strip-searched 650 children between the ages of 10-17 between 2018 and 2020, with 58% of those searched were black children. Speaking a day before the publication of the report, Dame Rachel told the Sunday Times the findings had “kept her awake at night” and has called on police chiefs to limit strip-searching of children for only “life or death” situations.

via independent: Police strip searching children as young as eight, damning report finds

London Mar 15 2008 CoS protest AB 4.JPG
Von <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:Adambro” title=”User:Adambro”>Adambro</a> – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC BY 3.0, Link – symbolbild

Verbindung zu „#Reichsbürger“-Gruppe: #Polizei durchsucht Haus von #Wagenknechts Ex-Ehemann – #terror #Niemeyer

Mit anderen „Reichsbürgern“ soll Prinz Reuß einen Umsturz Deutschlands geplant haben. Laut einem „Spiegel“-Bericht ist auch der Ex-Mann von Linken-Politikerin Wagenknecht in den Fall verwickelt. Unter den Personen aus dem Umfeld der „Reichsbürger“-Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß, bei denen die Bundesanwaltschaft in dieser Woche Hausdurchsuchungen vornehmen ließ, befindet sich offenbar auch der Ex-Ehemann der Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht, Ralph Thomas Niemeyer. Das berichtet der „Spiegel“. Niemeyer befinde sich derzeit in Moskau, heißt es weiter. Auf Anfrage des Magazins habe er die Information über die Durchsuchung bestätigt. (…) Auch eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft habe die von Niemeyer selbst öffentlich gemachte Durchsuchung bestätigt. Niemeyer werde in dem Verfahren jedoch lediglich als Zeuge geführt und nicht als Beschuldigter. Zu Details wollte sie sich demnach nicht äußern. Kontakt zum Kreml Aus dem Durchsuchungsbeschluss, welcher dem „Spiegel“ vorliegt, ergebe sich eine undurchsichtige Geschichte. Demnach hätten Aktivisten der Truppe um Prinz Reuß Wagenknechts Ex-Mann, der für seine Russland-Verbindungen bekannt ist, gebeten, einen Kontakt zur Kreml-Spitze in Moskau herzustellen. Eine der Beschuldigten – eine ehemalige Bundestagskandidatin der „Querdenker“-Partei „Die Basis“ – soll Niemeyer am 30. November 2022 angerufen und gefragt haben, ob dieser einen Kontakt zu dem früheren russischen Außenminister Sergei Lawrow oder Präsident Wladimir Putin herstellen könnte, heißt es in dem Bericht weiter.

via tagesspiegel: Verbindung zu „Reichsbürger“-Gruppe: Polizei durchsucht Haus von Wagenknechts Ex-Ehemann

#Razzia gegen »#Reichsbürger«-Szene – Wohnungen von #Polizisten und einem #Soldaten durchsucht – #terror #polizeiproblem #PatriotischeUnion

Bei der morgendlichen Razzia gegen die »Reichsbürger«-Gruppe um den mutmaßlichen Anführer Heinrich XIII. Prinz Reuß standen nach SPIEGEL-Informationen auch Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden im Fokus – darunter drei Polizisten. Unter den Beschuldigten und Zeugen, deren Wohnungen am Mittwoch im Rahmen der Ermittlungen gegen die Reichsbürgerszene durchsucht wurden, befanden sich mehrere Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden. So war nach SPIEGEL-Informationen, neben drei Polizisten und vier Reservisten, auch ein aktiver Soldat – ein Hauptbootsmann der Marine – ins Visier der Ermittler geraten. Mit der zweiten umfangreichen Razzia im Terrorverfahren gegen die »Reichsbürger«-Gruppe um den mutmaßlichen Anführer Heinrich XIII. Prinz Reuß ist die Zahl der Beschuldigten inzwischen auf 61 gestiegen. Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen die Gruppe wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung. (…) Bei den morgendlichen Durchsuchungen wurde ein Beamter des Spezialeinsatzkommandos (SEK) Baden-Württemberg angeschossen und leicht verletzt. Nach SPIEGEL-Informationen besaß der mutmaßliche Täter, der Sportschütze sein soll, legal 22 Schusswaffen, Pistolen und Repetierflinten. Er soll sich bei der Razzia in Reutlingen zunächst verschanzt und später ergeben haben. Die Razzia fand in acht Bundesländern sowie in der Schweiz statt. Die fünf Beschuldigten lebten unter anderem in München, der Region Hannover und Chemnitz. Außerdem wurden 14 weitere Personen durchsucht, die in dem Verfahren als Zeugen gelten. Dazu zählt auch der Schütze von Reutlingen.

via spiegel: Razzia gegen »Reichsbürger«-Szene Wohnungen von Polizisten und einem Soldaten durchsucht

siehe auch: “Patriotische Union” – Schüsse bei neuer “Reichsbürger”-Razzia. Nach der Großrazzia vergangenes Jahr bei einem Netzwerk mutmaßlicher “Reichsbürger” hat es nun Durchsuchungen bei weiteren 19 Personen gegeben. Fünf von ihnen gelten als Beschuldigte. Eine Person soll auf die Beamten geschossen haben. (…) Nach Recherchen von WDR, NDR und “Süddeutscher Zeitung” (SZ) sollen sich unter diesen Personen auch mehrere aktive Polizeibeamte und Soldaten befinden. Sie sollen zum Teil weitere Netzwerke und Gruppen gebildet haben, die ebenfalls von einer extremen Staatsfeindlichkeit geprägt sein sollen. Auf sie sollen die Ermittler durch die Auswertung von Kommunikationsmitteln aus der ersten Razzia und Finanzermittlungen gestoßen sein.Auf Polizisten geschossenWährend der Durchsuchung kam es zu mindestens einem schweren Zwischenfall: In Reutlingen habe eine betroffene Person auf die Beamten geschossen, sagte eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft WDR, NDR und SZ auf Anfrage. Ein Polizist soll leicht verletzt worden sein. Die Person hatten die Beamten zunächst als Zeuge aufgesucht, nun gilt er als Beschuldigter und wurde festgenommen.Der Generalbundesanwalt stuft die Tat als versuchtes Tötungsdelikt ein und hat die Ermittlungen übernommen; Update Polizist angeschossen: Mutmaßlicher Schütze der „Reichsbürger“-Razzia in U-Haft Der Zwischenfall ereignete sich während einer Durchsuchung im baden-württembergischen Reutlingen. Gegen den Schützen wird nun wegen des Verdachts des versuchten Mordes ermittelt. Nach einem Schuss auf einen Polizisten bei einer Razzia im „Reichsbürger“-Milieu ist der Verdächtige in Untersuchungshaft. Das teilte die Bundesanwaltschaft am Mittwoch in Karlsruhe mit. Der Beamte war bei dem Vorfall in Reutlingen am Arm verletzt worden. (…) Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen den Schützen unter anderem wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Der bis dahin als Zeuge geführte Mann habe die Polizisten im Wohnzimmer mit einer großkalibrigen Schusswaffe erwartet, dann sei es zu einem Schusswechsel gekommen, bei dem ein Polizist am Arm getroffen wurde, teilte die Karlsruher Behörde am Mittwoch mit. (…) Nach dpa-Informationen ist der Mann Sportschütze und besaß eine Erlaubnis zum Besitz von Waffen.

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