Police Shot Atlanta Cop City Protester 57 Times, Autopsy Finds

It looks like Manuel “Tortuguita” Terán was executed by firing squad — underscoring why we must stop the massive police training center. When 26-year-old Manuel “Tortuguita” Terán was shot dead by police during a brutal, multi-agency raid on the Defend Atlanta Forest, Stop Cop City encampment in January, the activist’s friends felt certain of two things: Tortuguita was murdered, and whatever narrative the police offered would be a lie. Like clockwork, police officials claimed that Tortuguita shot first and hit a state trooper. In body camera footage that was later released — after police said none would be — one officer said that the cop had been shot by his fellow police. (Authorities dismissed the footage as speculation and said evidence did not support the remarks.) A previous, independent autopsy ordered by Tortuguita’s family found that the activist’s hands were raised when they were shot. Then, on Wednesday night, DeKalb County Medical Examiner’s Office released its official autopsy report, which found no trace of gunpowder residue on Tortuguita’s hands. The young activist’s body was riddled with at least 57 gunshot wounds, including in their head, torso, hands, and legs. The medical examiner has ruled the death a homicide. The abundance of evidence, including the government autopsy, doesn’t look like a group of police taking self-defensive action against a protester. What it looks like is that the forest defender was executed by firing squad. (…) There is no bodycam footage directly capturing the moments when cops pumped 57-plus bullets into the young activist’s body. No police have been charged in Tortuguita’s killing, though investigations are reportedly ongoing. Typical “bad apple” narratives — seeking to blame a few “bad” cops for the few police killings deemed unwarranted by our criminal legal system — are difficult to uphold when the killing appears to involve an entire firing squad participating in a coordinated raid operation.

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Nazis a no-show for rally against Volusia Sheriff Mike Chitwood. But he showed up

A sea of American flags, some with the Star of David, dotted the landscape at State Road 40 and Beach Street in Ormond Beach Saturday afternoon as more than 30 counterprotesters gathered in support of the local Jewish community. The group was there to counter an expected demonstration by the neo-Nazi National Socialist Movement against Volusia Sheriff Mike Chitwood. No Nazis showed up, but Chitwood did. Chitwood shook hands with each one of the counterprotesters and thanked them for coming. What did he think about a notorious national extremist group protesting against him? “It goes with the territory. I signed up for this 35 years ago, you know, what I didn’t sign up for was what has been occurring with my family by cowardly, faceless scumbags who are on the internet, you know, pushing all this stuff out,” he said. Since the sheriff has declared war on hate groups, he has dealt with death threats but his family has been targeted as well. So far three people, including a man from San Diego last night, have been jailed for making death threats against the sheriff. Authorities brought Tyler Meyer, 30, to the Volusia County jail on Friday night. Meyer is charged with threatening to kill Chitwood and was being held on $100,000 bail.

via news-journaline: Nazis a no-show for rally against Volusia Sheriff Mike Chitwood. But he showed up

Vorgehen wird geprüft: #Polizei in #Berlin wendet #Schmerzgriff an – Klimablockierer schreit – #polizeiproblem #polizeigewalt #folter

Von der Auflösung einer Klimablockade am Donnerstag macht ein Video die Runde. Ist das schon rechtswidrige Polizeigewalt oder legitim? Das Vorgehen der Polizei gegen Klimablockierer hat eine Debatte über den Einsatz von Gewalt ausgelöst. Anlass ist ein von „MDR investigativ“ veröffentlichtes Video. Zu sehen ist, wie ein Berliner Polizist eine Blockade auflöst. Das Video ist laut Sender am Donnerstagvormittag auf der Straße des 17. Juni, nahe Siegessäule aufgenommen worden. Die Polizei prüft das Video und das Vorgehen der Beamten nun. Mehrfach hatte die Polizei die Blockierer aufgefordert, die Fahrbahn zu verlassen. Dann warnte ein Beamter einen auf der Straße sitzenden Mann davor, ihm Schmerzen zufügen zu müssen, wenn er nicht selbstständig die Straße verlässt.   „Wenn ich Ihnen Schmerzen zufüge, wenn Sie mich dazu zwingen, werden Sie die nächsten Tage – nicht nur heute – Schmerzen beim Kauen und beim Schlucken haben“, sagte der Polizist zu einem Mitglied der „Letzten Generation“. Der Mann, der auf der Straße saß, sagte: „So schlimm ist es nicht. Das müssen Sie nicht tun.“ Der Beamte bat den Mann wiederholt, die Straße eigenständig zu verlassen, „ansonsten werde ich Ihnen Schmerzen zufügen“. Der Aktivist rührte sich nicht, sodann zählte der Beamte „3, 2,1“ und packte mit einem anderen Beamten den Mann. Sie trugen ihn von der Straße. Dabei wendeten sie auch körperliche Gewalt an – etwa mittels sogenannter Schmerzgriffe. Der Aktivist schrie dabei mehrmals laut vor Schmerzen, verdrehte aber auch seinen Körper, sodass er nicht einfach weggetragen werden konnte. Im Internet wurde das Video heiß diskutiert. Der Kriminologe Tobias Singelnstein sagte dem MDR, er sehe im Video rechtswidrige Polizeigewalt: Die Polizei müsse immer prüfen, was das mildeste Mittel sei. Bei friedlichen Sitzblockaden sei das Wegtragen in aller Regel das mildere Mittel. „Schmerzgriffe sind daher aus rechtlicher Sicht kein probates Mittel“, sagte er. Die „Letzte Generation“ bezeichnete Schmerzgriffe als „folterähnliche Methoden bei friedlichen Protestierenden“. Die Polizei müsse diese Praxis beenden. „Folter traumatisiert Menschen, die gefoltert werden, ebenso wie diejenigen, die foltern.“

via tagesspiegel: Vorgehen wird geprüft: Polizei in Berlin wendet Schmerzgriff an – Klimablockierer schreit

siehe auch: Straßenblockade der »Letzten Generation« Polizei prüft Video auf mögliches Fehlverhalten von Beamten Bei einer Protestaktion der »Letzten Generation« ist ein Polizist dabei gefilmt worden, wie er einem Aktivisten Gewalt androht und eine offenbar schmerzhafte »Zwangsmaßnahme« anwendet. Jetzt ermittelt die Berliner Polizei. Die Berliner Polizei prüft ein im Internet kursierendes Video auf mögliches Fehlverhalten von Beamten bei einem Klimaprotest der »Letzten Generation«. »Der gesamte Inhalt des Videos wird auf alle möglichen Fragen hin geprüft«, sagte eine Polizeisprecherin auf Nachfrage der Deutschen Presseagentur. Das Video sei bekannt und liege vor. (…) Im Video ist zu sehen, wie er ihn dabei an Hals und Kinn nach oben zieht. Weiter ist zu sehen, wie die beiden Polizisten versuchen, den jungen Mann von der Straße zu bringen. Sie wenden dabei Griffe an, in deren Folge der Aktivist laut aufschreit. Ein Arm und ein Bein werden ihm verdreht.

#Drohungen über #TikTok: #Polizei verhaftet 51-jährigen #Bremer – #terror

Weil ein 51-Jähriger in sozialen Netzwerken verdächtige Äußerungen getätigt hat, die auf einen Anschlag schließen ließen, hat die Polizei den Mann festgenommen. Was bei einer Durchsuchung zutage trat. Spezialkräfte der Bremer Polizei haben am Mittwoch einen 51-jährigen Mann in Blumenthal festgenommen. Er hatte laut Polizeiangaben in den vergangenen Tagen über ein soziales Netzwerk Äußerungen getätigt, die auf einen möglichen Anschlag auf nicht näher beschriebene Unterkünfte schließen ließen. Der Bremer äußerte sich in Chats auf Tiktok, dass es am Donnerstag in Unterkünften “knallen würde”. Nach Hinweisen der Verfassungsschutzämter des Bundes und des Landes Bremen nahm die Polizei Bremen den Mann am Mittwochabend gegen 18.20 Uhr auf der Arbeit fest. Die Staatsanwaltschaft erwirkte zudem beim Amtsgericht einen Durchsuchungsbeschluss für das Auto und die Wohnung im Stadtteil Blumenthal. Im Wagen und in der Wohnung stellten die Ermittlerinnen und Ermittler Beweismittel wie ein Teleskopschlagstock und rechtsextremistische Kleidung sicher.

via weser-kurier: Drohungen über TikTok: Polizei verhaftet 51-jährigen Bremer

Drei Deutsche nach Orgie in Urlaubsparadies verhaftet – Kind in Tränen aufgelöst – #poliziproblem

Skandal im Urlaubsparadies: Auf der Philippinen-Insel Siargao sind drei deutsche Touristen vorrübergehend festgenommen worden. Sie hatten sich in einer Bar ordentlich vergnügt. Drei Deutsche und eine Niederländerin feierten auf der philippinischen Insel Siargoa außerordentlich freizügig. Die vier sollen sich in eine Hotelbar einer Ferienanlage geschlichen haben. (…) Bei den Deutschen handle es sich um einen Polizist (29), eine Ärztin (25) und einen weiteren Deutschen (29), berichtet die staatliche philippinische Nachrichtenagentur pna. Die Niederländerin (23) sei von Beruf Kellnerin, heißt es im telegraaf.nl. Die vier verschafften sich am Sonntag gegen 0.30 Uhr unerlaubt Zugang zur Sunset Bar des Siargao Blue Resort. Laut dem Polizeibericht soll sich die Orgie des Quartetts auch vor mehreren Resortgästen abgespielt haben. Darunter waren auch Kinder. (…) Nach Angaben der Polizei musste sich eine Minderjährige übergeben, nachdem sie Zeuge der angeblichen unzüchtigen Handlungen geworden worden war. Ein anderes minderjähriges Mädchen rannte davon, stolperte und verletzte sich am Kopf. Gegen die Verdächtigen wird Anklage wegen Hausfriedensbruchs, schweren Skandals und Verstoßes gegen das Gesetz 7610 der Republik bzw. das Gesetz zum besonderen Schutz von Kindern vor Missbrauch, Ausbeutung und Diskriminierung erhoben, heißt es im Polizeibericht. Das Quartett konnte nach einer Polizei-Fahndung in der Ferienanlage „Don Remigio Villas“ in der Stadt General Luna in Gewahrsam genommen werden. Die zwei Frauen und zwei Männer waren nicht einmal Gäste in dem Resort gewesen. Orgie auf den Philippinen: Urlauber wieder auf freiem Fuß „Wir heißen jeden auf unserer schönen Insel Siargao und hier in General Luna willkommen, aber wir dulden keine unzüchtigen, lüsternen und skandalösen Handlungen in der Öffentlichkeit, insbesondere nicht in Anwesenheit von Kindern“, sagte Bürgermeisterin Matugas am Mittwoch in einer Erklärung.

via merkur: Drei Deutsche nach Orgie in Urlaubsparadies verhaftet – Kind in Tränen aufgelöst

VOR #PROZESS GEGEN #INSPEKTEUR DER #POLIZEI BW – #Nacktbilder vom Vorgesetzten: Neue Details zu mutmaßlicher sexueller #Nötigung bei BW-Polizei – #polizeiproblem

Der inzwischen suspendierte Inspekteur der Polizei soll eine Untergebene sexuell genötigt haben. Nach SWR-Informationen verschickte er schon vor seiner Beförderung Nacktbilder an Kolleginnen. Es ist empfindlich kalt und schon fast dunkel, als die Bombe platzt. Das baden-württembergische Innenministerium teilt am späten Nachmittag des 23. Novembers 2021 schriftlich mit, dass es schwere Vorwürfe gegen einen führenden Mitarbeiter der Polizei gebe. Es stünden “Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung einer Mitarbeiterin des Landespolizeipräsidiums” im Raum, schreibt das Ministerium etwas umständlich. Aber um wen geht es genau? Das lässt das Haus von Innenminister Thomas Strobl (CDU) offen. Schnell sickert durch: Der noch recht neue Inspekteur der Polizei, Andreas R., soll eine jüngere Kommissarin, die auf eine Beförderung hoffte, sexuell genötigt haben. Es ist der Spitzenbeamte, der für eine Wertekampagne der Polizei gegen sexualisierte Gewalt verantwortlich war, über die er in einem SWR-Interview sagte: “Jeder einzelne Fall ist definitiv auch einer zu viel.” (…) Bekannt ist, dass Andreas R. anderen Polizistinnen pornografische Bilder von sich selbst per WhatsApp geschickt hat. Wie der SWR nun erfuhr, soll er diese Fotos schon vor seiner Berufung zum Inspekteur an mindestens drei Polizistinnen versendet haben – und zwar zwischen 2018 und 2020. Zum ranghöchsten Polizisten war er im November 2020 gekürt worden. Allerdings wurde das Versenden der Bilder erst Mitte Dezember 2021 bekannt, also nach seiner Suspendierung: durch eine anonyme Anzeige. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart bestätigte dem SWR, dass wegen einer anonymen Anzeige ein weiteres Ermittlungsverfahren gegen Andreas R. eröffnet wurde. Es sei dabei um Vorgänge ab dem Jahr 2018 gegangen – damals war Andreas R. noch stellvertretender Landeskriminaldirektor im Innenministerium und ab August 2019 Vize im Landeskriminalamt. Allerdings sei das Ermittlungsverfahren im Oktober 2022 mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt worden. Wie die “Bild” berichtet, soll Andreas R. eingeräumt haben, solche Fotos verschickt zu haben. Die Staatsanwaltschaft konnte demnach nicht nachweisen, dass dies gegen den Willen der Empfängerinnen geschah. SPD fragt nach Kontrollmechanismen im Innenministerium Sascha Binder, Obmann der SPD im Untersuchungsausschuss des Landtags zur Polizei-Affäre, fragt sich, warum Andreas R. vor dessen “beispielloser Turbo-Beförderung” nicht besser durchleuchtet worden sei. “Es ist erschreckend und widerwärtig, dass der Inspekteur der Polizei offenbar über einen Zeitraum von mehreren Jahren und in mehreren Fällen Polizistinnen mit pornografischen Bildern von sich belästigt hat”, sagte Binder dem SWR. Trotzdem habe Innenminister Strobl seinen “Liebling” – so Binder – unter allen Umständen auf dem Posten des Inspekteurs haben wollen. “Es stellt sich unweigerlich die Frage, wie alle Kontrollmechanismen im Innenministerium so versagen konnten.”

via swr: VOR PROZESS GEGEN INSPEKTEUR DER POLIZEI BW Nacktbilder vom Vorgesetzten: Neue Details zu mutmaßlicher sexueller Nötigung bei BW-Polizei

siehe auch: ANKLAGE WEGEN #SEXUELLER #NÖTIGUNG – Wie kam der #Penis des #Polizei-Chefs in die Hand der #Polizistin? – #polizeiproblem April 16, 2023 [cw sexuelle Sprache, sexuelle Praktiken] „Er ist mit seinen 47 Jahren der jüngste Inspekteur in der Geschichte der Polizei Baden-Württemberg und für diese herausragende Stellung bestens geeignet“ (Thomas Strobl, CDU-Innenminister von Baden-Württemberg am 28. 10. 2020). Der Mann, den der Vize-Regierungschef damals so lobte, ist Andreas Renner. Dem ranghöchsten Polizisten in „The Länd“ (Eigenwerbung) wird ab Freitag in Stuttgart der Prozess gemacht. Es geht um ein Personalgespräch mit Sekt, schmutzige Fantasien, Überwachungskameras in einer Bar und ein mäßig erigiertes Glied am Straßenrand.