#Police officer charged with lying about leaks to #ProudBoys leader

Proud Boys leader Henry “Enrique” Tarrio wears a hat that says The War Boys during a rally in Portland, Ore., Sept. 26, 2020. Tarrio and three other members of the far-right extremist group have been convicted of a plot to attack the U.S. Capitol in a desperate bid to keep Donald Trump in power after Trump lost the 2020 presidential election. (AP Photo/Allison Dinner, File) A Washington, D.C. police officer was arrested Friday on charges that he lied about leaking confidential information to Proud Boys extremist group leader Enrique Tarrio and obstructed an investigation after group members destroyed a Black Lives Matter banner in the nation’s capital. An indictment alleges that Metropolitan Police Department Lt. Shane Lamond, 47, of Stafford, Virginia, warned Tarrio, then national chairman of the far-right group, that law enforcement had an arrest warrant for him related to the banner’s destruction. Tarrio was arrested in Washington two days before Proud Boys members joined the mob in storming the Capitol on Jan. 6, 2021. Earlier this month, Tarrio and three other leaders were convicted of seditious conspiracy charges for what prosecutors said was a plot to keep then-President Donald Trump in the White House after he lost the 2020 election. A federal grand jury in Washington indicted Lamond on one count of obstruction of justice and three counts of making false statements. A magistrate judge ordered Lamond’s release from custody after he pleaded not guilty to the charges during his initial court appearance Friday.

via apnews: Police officer charged with lying about leaks to Proud Boys leader

siehe auch: DC metro police officer accused of tipping off Proud Boys leader about his impending arrest.A Washington, DC, metro police officer was arrested Friday on federal charges of misleading investigators about his communications with Proud Boys leader Enrique Tarrio – including when the officer allegedly tipped off Tarrio about his impending arrest. Metropolitan Police Department Lt. Shane Lamond faces an indictment accusing him of one count of obstruction and three counts of false statements. Lamond allegedly was in regular contact with Tarrio, starting at least in July 2019. Federal prosecutors also say Lamond shared with the Proud Boys leader sensitive law enforcement information regarding the January 6, 2021, US Capitol riot investigation as well as about the probe into Tarrio’s burning of a Black Lives Matter flag during a Washington, DC, protest in December 2020. Lamond’s attorney did not immediately respond to CNN’s request for comment about the federal indictment, which was handed up on Thursday. DC officer warned Proud Boys leader of potential upcoming arrest, FBI agent testifies Much of Lamond’s alleged communications with Tarrio were previously aired out in February testimony during the trial against Tarrio and other Proud Boys for roles in the January 6 attack. Tarrio was convicted of seditious conspiracy earlier this month.

Rechtsextremes #Attentat in #Österreich durch Zufall verhindert – #terror #noIB

Ein Anhänger der “Identitären Bewegung” soll einen Bombenanschlag auf ein Fest in Wien im Herbst 2021 geplant haben. Der Vorgang wurde erst jetzt bekannt. Es ist kein Ruhmesblatt für den österreichischen Verfassungsschutz: Eher durch Zufall denn durch gezielte Überwachung konnten die Beamten einen rechtsextremistisch motivierten Anschlag auf ein linkes Fest verhindern. Ein langjähriges Mitglied der neofaschistischen “Identitären Bewegung” – Rechtsextreme mit besten Kontakten auch zu deutschen Strukturen – soll geplant haben, beim sogenannten “Volksstimme Fest” Anfang September 2021 ein Sprengstoff-Attentat zu verüben. (…) Schon 2021 geriet der Rechtsextremist wegen verhetzender Aussagen und Verstößen gegen das österreichische Verbotsgesetz im Internet ins Visier der Polizei. Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung wurden auf einem USB-Stick Anleitungen zum Bombenbau und Videos bereits erfolgter Probesprengungen entdeckt.  Zudem fanden die Beamten Sprengstoff, zahlreiche Waffen und NS-Devotionalien. Dass der Fall erst durch die Veröffentlichung des Verfassungsschutz-Berichts 2022 öffentlich wurde, sorgt für heftige Kritik am ÖVP-geführten Innenministerium. Die Polizisten unterließen es auch, die Organisatoren des Fests von ihrem Zufallsfund zu informieren.

via augsburger allgemeine: Rechtsextremes Attentat in Österreich durch Zufall verhindert

»#Knockout51« – #Bundesanwaltschaft klagt mutmaßliche Mitglieder einer Neonazi-#Kampfsportgruppe an – #terror

Sie sitzen seit gut einem Jahr in U-Haft: Gegen vier Angehörige einer rechtsextremistischen Kampfsportgruppe aus Eisenach ist nun Anklage erhoben worden. Die Gruppe habe Personen aus der linksextremen Szene töten wollen. Die Bundesanwaltschaft hat vier mutmaßliche Angehörige der Eisenacher Neonazi-Kampfsportgruppe »Knockout 51« angeklagt, unter anderem wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen und terroristischen Vereinigung. »Spätestens seit April 2021 erstreckte sich das Ziel der Vereinigung auf die Tötung von Personen der linksextremen Szene«, teilte die oberste deutsche Anklagebehörde in Karlsruhe mit. (…) Als Rädelsführer gilt den Ermittlern zufolge Leon R., die weiteren Angeschuldigten seien Bastian A. Maximilian A. und Eric K. Bei »Knockout 51« handelte es sich laut Bundesanwaltschaft um eine rechtsextremistische Kampfsportgruppe, die »unter dem Deckmantel des gemeinsamen körperlichen Trainings junge, nationalistisch gesinnte Männer anlockte«. Diese seien bewusst mit rechtsextremem Gedankengut indoktriniert und für körperliche Auseinandersetzungen mit Polizeibeamten, Angehörigen der politisch linken Szene und sonstigen als bekämpfenswert erachteten Personen ausgebildet worden. Trainiert wurde den Angaben zufolge in den Räumlichkeiten der Landeszentrale der rechtsextremen NPD, dem »Flieder Volkshaus« in Eisenach. Ihr Anführer Leon R. soll gleichzeitig bei einem deutschen Ableger der US-Terrorgruppe »Atomwaffen Division« mitgemischt haben.

via spiegel: »Knockout 51« Bundesanwaltschaft klagt mutmaßliche Mitglieder einer Neonazi-Kampfsportgruppe an

siehe auch: Anklage gegen „Knockout 51“ – Neonazis mit Quarzsand-Handschuhen. Das Ziel der Vereinigung soll „das Töten von Personen der linksextremen Szene“ gewesen sein: Vier Mitglieder einer Eisenacher Kampfsportgruppe „Knockout 51“ werden von der Bundesanwaltschaft wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen und terroristischen Vereinigung angeklagt. Anzeige Die Bundesanwaltschaft hat vier mutmaßliche Angehörige der Eisenacher Neonazi-Kampfsportgruppe „Knockout 51“ unter anderem wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen und terroristischen Vereinigung angeklagt. Ferner legt die oberste Anklagebehörde den Deutschen auch mehrfache gefährliche Körperverletzung, Angriffe auf Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch, versuchte Gefangenenbefreiung und Verstöße gegen das Waffenrecht zur Last. Der Staatsschutzsenat des Thüringer Oberlandesgerichts muss entscheiden, ob er die Anklage zulässt. (…) Die Bundesanwaltschaft listet in ihrer Mitteilung 14 Vorfälle auf. Demnach mischten sich die Beschuldigten unter anderem unter „Querdenken“-Demonstrationen gegen die Corona-Politik, wollten in einem „Nazi-Kiez“ für Ordnung sorgen, brachen – ausgestattet unter anderem mit schlagkraftverstärkenden Quarzsand-Handschuhen – bei verschiedenen Vorfällen mehreren Menschen Knochen und warfen schwere Steine gegen das Jugend- und Wahlkreisbüro der Linkspartei in Eisenach. Ihre Trainings hielt die Gruppe, in der den Angaben nach regelmäßig zehn Mitglieder aktiv waren, in der Landesgeschäftsstelle der NPD ab. „Knockout 51“ habe sich zudem bundesweit mit anderen gewaltbereiteten rechtsextremen Kampfsportgruppen vernetzt; Anklage gegen mutmaßliches Neonazi-Netzwerk in Thüringen erhoben Vier Neonazis, die der Kampfsportgruppe Knockout 51 angehören sollen, kommen vor Gericht. Es ist die erste Anklage, die sich aus einer Großrazzia in 2022 ergeben hat. (…) Ein Gründungsmitglied hat Anfang dieses Jahres in einem anderen Prozess als Zeuge ausgesagt: Der Eisenacher Neonazi soll von einer linksextremen Gruppe angegriffen worden sein. Seitdem habe auch die Tötung von Angehörigen der linksextremen Szene zu den Zielen von Knockout 51 gehört, führt die Bundesanwaltschaft aus. Laut Anklageschrift sollen sich die Verdächtigen bewaffnet haben – mit Messern und “anderen Hieb- und Stichwaffen”. Zudem sollen sich Mitglieder der Gruppe “wesentliche Teile für halbautomatische Schusswaffen” besorgt haben. Es sollen auch Schießtrainings stattgefunden haben.

Festnahme in Berlin eskaliert Polizist soll Mann ins Gesicht getreten – #polizeiproblem #polizeigewalt

In Berlin soll ein Mann randaliert und Polizisten geschlagen und gebissen haben. Als der Randalierer schon gefesselt war, soll ein Polizist ihm ins Gesicht getreten haben. Ein Beamter der Berliner Polizei soll einen festgenommenen Mann ins Gesicht getreten haben. Gegen den Polizisten sei ein Verfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt eingeleitet worden, teilte die Polizei am Samstag mit. (…) Während die Polizisten die Personalien der 26-jährigen Frau und des 21-jährigen Mannes aufnahmen, soll der Mann unvermittelt einem Polizisten mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Der Polizist habe stark aus der Nase geblutet, heißt es in der Polizeimitteilung. Der an der Nase verletzte Polizist soll zugetreten haben Hinzukommende Einsatzkräfte hätten den jungen Mann mithilfe eines Reizstoffsprühgerätes zu Boden gebracht und ihm Handfesseln angelegt. Bei der Festnahme soll der Mann sich im Oberarm eines Polizisten verbissen haben. Danach soll der an der Nase verletzte Polizist dem Gefesselten ins Gesicht getreten haben. Der verhaftete 21-Jährige sei am Kopf verletzt worden und habe über Schmerzen geklagt

via t-online: Festnahme in Berlin eskaliert Polizist soll Mann ins Gesicht getreten

Neo-Nazis clash with police and counter-protesters at anti-immigration rally in Melbourne

Police use pepper spray on crowds outside Parliament House, where a group of masked men performed the Nazi salute. Neo-Nazi and anti-fascist groups have clashed in Melbourne, with police making several arrests and deploying capsicum spray in a bid to quell the violence. A group led by the self-proclaimed neo-Nazi Thomas Sewell was expected to meet at state parliament at midday on Saturday for an anti-immigration protest, which an anti-fascist group planned to disrupt by rallying 30 minutes earlier, according to multiple posts on social media. But Sewell’s group of about 30 men arrived about 10am, and soon after were moved on by police, according to footage posted online. (…) The rally occurred less than two months after another group led by Sewell attended an anti-transgender protest outside Parliament House in Melbourne, an incident which led to the state announcing a ban of the Nazi salute and the start of ructions that resulted in the upper house MP Moira Deeming being expelled from the Liberal party.

via guardian: Neo-Nazis clash with police and counter-protesters at anti-immigration rally in Melbourne

siehe auch: Controversial media figure Avi Yemini claims he was ‘violently attacked’ at neo-Nazi rally in Melbourne’s CBD A controversial activist and Youtuber has claimed he was “violently attacked” by extremists at a Melbourne neo-Nazi rally. Liam Beatty 3 min read May 13, 2023 – 4:44PM NCA NewsWire Pause Unmute Current Time 0:05 / Duration 1:21 Fullscreen   UP NEXT Controversial media identity Avi Yemini is confronted by anti-racism protesters at the immigration rally in Melbourne’s CBD. More From Vic Courts & Law Man fatally shot in BMW after car chase: cops Ambulance Victoria hit by data breach ‘Untenable’: Controversial MP kicked out Controversial activist and Youtuber Avi Yemini has claimed he was “violently attacked” by extremists at a Melbourne neo-Nazi rally. Members of the National Socialist Network organised an anti-immigration rally at Victoria’s Parliament House on Saturday, but were met by a much larger group of counter-protesters. In footage from the scene, Yemini, a far-right media correspondent who was filming and interviewing people at the protests, was heckled by several counter-protesters. Taunts of “Avi you dog” and ”wife-beater” were heard as he made his way through the crowd, before a scuffle broke out between Yemini, his security and several men. During the brief incident, a man swing what appears to be a metal pole at Yemini’s head before he is pushed away.

Rechtsextreme treffen sich am #Knüll: #Polizei vollstreckt #Haftbefehl

Im März soll sich die rechtsextreme und neonazistische Partei „Der III. Weg“ im Haus Richberg am Knüllköpfchen trotz Nutzungsuntersagung getroffen haben. SDas ehemalige Röder-Anwesen am Knüllköpfchen war in jüngster Zeit wieder Schauplatz von Treffen von Rechten – trotz der vom Schwalm-Eder-Kreis im Juni 2017 verhängten Nutzungsuntersagung. Die rechtsextreme und neonazistische Kleinpartei „Der III. Weg“ traf sich im Haus Richberg, dem sogenannten „Reichshof“, im März mindestens einmal. Die Behörden waren vorbereitet: Von der Polizei erfuhr unsere Zeitung am Mittwoch, den 10. Mai, dass am 10. und 11. März, Freitag und Samstag, 49 Fahrzeuge und 71 Personen im Bereich Knüll kontrolliert wurden. Dabei seien bekannte Personen der rechtsextremistischen Szene sowie Propagandamaterial und verbotene Gegenstände fest- und sichergestellt worden, teilte eine Sprecherin des LKA auf HNA-Anfrage mit. Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. „Darüber hinaus kam es aufgrund der Feststellung und Vollstreckung eines ausländischen Haftbefehls zur Festnahme einer kontrollierten Person“, so die Sprecherin weiter.

via hna: Rechtsextreme treffen sich am Knüll: Polizei vollstreckt Haftbefehl

Nach tödlichem #Polizeieinsatz :Familie erstattet #Anzeige – Vitali N. starb nach einem Polizeieinsatz – #polizeiproblem #polizeigewalt

Taz-Recherchen hatten Widersprüche öffentlich gemacht. Der Tatort. Die Familie des Verstorbenen hat Anzeige gegen unbekannt erstattet. Die Familie von Vitali N., der nach einem Polizeieinsatz in Königs Wusterhausen gestorben war, erstattet Anzeige. Das geht aus einem Schreiben hervor, das der Anwalt im Namen des Sohnes sowie des Bruders des Verstorbenen an die Staatsanwaltschaft Cottbus geschickt hat. Die Strafanzeige liegt der taz vor. Darin heißt es, es bestehe der Verdacht eines „gemeinschaftlich begangenen Tötungsdeliktes“. Aufzuklären sei, ob Vitali N. unmittelbar durch Drücken des Gesichts in feuchte Erde kollabierte oder ob ein sogenannter „lagebedingter Erstickungstod“ verursacht wurde. Die Anzeige ist gegen „unbekannt“ gestellt, bezieht sich aber explizit auf den Polizeieinsatz. Bei dem hatten auch zwei Anwohner geholfen, Vitali N. zu fixieren. Die Familie von Vitali N. will außerdem eine unabhängige Obduktion des Leichnams durchführen lassen. Dafür sammelt der Potsdamer Verein „Opferperspektive“ Spenden. Das Misstrauen der Familie gegenüber den Ermittlungsbehörden sei groß, teilt der Verein mit. Für die Angehörigen stelle sich die Frage, inwiefern Rassismus auf Seiten der Polizei zur Gewalteskalation geführt hat. „Zahlreiche Widersprüche stehen im Raum und es scheint kein Interesse bei den Ermittlungsbehörden zu geben, diese auszuräumen“, teilt der Verein mit.

via taz: Nach tödlichem Polizeieinsatz :Familie erstattet Anzeige – Vitali N. starb nach einem Polizeieinsatz