Merkwürdiger Fund in Brandenburg: Sprengstoff und Knochen in leerstehendem Hof entdeckt

Auf einem leerstehenden Hof hat die Polizei Sprengladungen und Knochen entdeckt – vermutlich menschliche. Die gefundenen Sprengladungen wurden kontrolliert gesprengt. In einem leerstehenden Gehöft sind Sprengladungen und Knochen entdeckt worden – womöglich menschliche. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurden am Samstagmittag bei Aufräumarbeiten in dem Gehöft in Brandenburg an der Havel verdächtige Gegenstände in einem Schuppen gefunden. Spezialisten des Landeskriminalamts kamen dann zum Entschluss, dass es sich um veraltete Zündladungen handelt. Diese waren zwar den Angaben zufolge nur mit einer geringen Menge – weniger als hundert Gramm – Sprengstoff gefüllt. Um Gefahren auszuschließen, transportierten die Entschärfer sie aber in einem speziellen Behältnis auf einen Acker, wo sie kontrolliert gesprengt wurden. In einem anderen Raum auf dem Gehöft fanden die Beamten zudem einen Schädelknochen und andere Knochen. Dabei könnte es sich nach Polizeiangaben um menschliche Überreste handeln.

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siehe auch: Brandenburg an der Havel Sprengstoff und mutmaßlich menschliche Knochen auf leerstehendem Hof entdeckt. Auf Gehöft in Brandenburg an der Havel wurden vermutlich menschliche Knochen entdeckt Außerdem fanden Einsatzkräfte veraltete Sprengstoff- bzw. Zündladungen Gehöft im Ortsteil Mahlenzien steht seit Monaten leer (…) Es wurde sowohl ein Todesermittlungsverfahren als auch ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Das Gehöft im Ortsteil Mahlenzien steht nach Polizeiangaben seit Monaten leer. Der letzte Bewohner soll im Frühjahr gestorben sein.

Demos in Landeshauptstädten – Knapp 10.000 gehen für AfD-Verbotsverfahren auf die Straße

Seit Monaten demonstrieren Menschen für die Überprüfung eines AfD-Verbots durch das Bundesverfassungsgericht – auch an diesem Wochenende.Bundesweit sind am Wochenende nach Veranstalterangaben knapp 10.000 Menschen für ein Verbotsverfahren gegen die AfD auf die Straße gegangen. Insgesamt gab es am Samstag in elf Städten Demonstrationen, wie die Bürgerinitiative Prüf mitteilte. „Prüf“ steht dabei für „Prüfung rettet übrigens Freiheit“. Während sich in Berlin rund 800 Menschen vor dem Brandenburger Tor versammelten, waren es in Potsdam rund 300 Menschen. Bundesweit seien es insgesamt 9.460 Personen gewesen, teilte Prüf Brandenburg am Sonntag mit. Die bundesweite Initiative organisiert jeden zweiten Samstag im Monat Demonstrationen in den Landeshauptstädten. Die Initiative fordert, alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, durch das Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen. Ein Antrag auf ein Verbotsverfahren kann nur von Bundestag, Bundesrat oder Bundesregierung beim Bundesverfassungsgericht gestellt werden. Die Prüf-Initiative appelliert vor allem an die Landesregierungen, im Bundesrat ein Verfahren nach Artikel 21 Absatz 2 Grundgesetz einzuleiten. Die Initiative stützt ihre Forderung unter anderem auf ein Ende Juni veröffentlichtes Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte, das anhand von Belegen zum Schluss kommt, dass die AfD gegen die Menschenwürde und das Demokratieprinzip verstößt.

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Rechtsextreme vor Gericht – Anführer bald im Gefängnis? Justiz macht der Jungen Tat den Prozess

Hass, Gewalt, Propaganda: Jahrelang ermittelte die Zürcher Justiz gegen die aktivste rechtsextreme Gruppierung der Schweiz. Jetzt kommt es zum Showdown vor Gericht. (…) Besonders hart soll es die zwei Köpfe der Gruppe treffen: Manuel Corchia (25) und Tobias Lingg (24). Die beiden haben die Junge Tat zur international vernetzten Truppe aufgebaut und gerieten dabei immer wieder in Konflikt mit dem Gesetz. Müssen die Anführer ins Gefängnis? Jetzt kommt es zum grossen Prozess. Den Rechtsextremisten Corchia und Lingg drohen aufgrund früherer Taten Freiheitsstrafen von 15 Monaten – sechs davon unbedingt. Es geht um strafbare Handlungen, die sie und vier weitere Mitglieder der Jungen Tat zwischen Februar 2022 und April 2024 begangen haben sollen: Diskriminierung, Aufruf zu Hass, Nötigung, Sachbeschädigung, Vergehen gegen das Sprengstoffgesetz, Landfriedensbruch, Hausfriedensbruch und mehr.

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Rechtsextreme Teilnehmer – 10.000 Menschen demonstrieren in Plauen gegen die Regierung

Bei Protesten in Sachsen haben Tausende Menschen den Rücktritt der Bundesregierung gefordert. Unter den Demonstranten waren auch die rechtsextremen »Freien Sachsen«. Mehrere Tausend Menschen haben in Plauen gegen die Politik der Bundesregierung demonstriert und diese zum Rücktritt aufgefordert. Aufgerufen zu den Protesten hatte die Initiative »Einigkeit für Deutschland / Projekt M1llion«. Die sächsische Polizei zählte rund 10.000 Demonstranten. Die Protestbewegung fordert unter anderem den Rücktritt der Bundesregierung samt Neuwahlen. »Dieses Kartell, diese Regierung muss weg!«, rief ein Redner zum Auftakt unter dem Beifall der Zuhörer. Auch wurden niedrigere Abgaben bei Strom und Gas verlangt, ein bundesweites 29-Euro-Ticket, eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und die sofortige Ausweisung »aller verurteilten, straffälligen und illegalen Migranten«. Neben Trommeln zeigten die Teilnehmer eine Vielzahl an Deutschlandflaggen, ebenso wie blaue Flaggen mit weißen Tauben. Auch Flaggen des Königreichs Sachsen waren zu sehen, wie sie häufig von den rechtsextremen »Freien Sachsen« verwendet werden. Die Kleinstpartei unterstützte den Protest und hatte ihre Anhänger zur Teilnahme aufgerufen.

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siehe auch: Rund 10.000 Menschen bei Demonstration gegen Bundesregierung in Plauen. In Plauen im Vogtland haben am Sonnabend rund 10.000 Menschen gegen die Bundesregierung demonstriert. Dazu aufgerufen hatte die Bewegung “Projekt M1llion”. Nach Polizeiangaben blieb es während der Kundgebung und des Demonstrationszugs sowie mehrerer Gegendemonstrationen friedlich. Nur vereinzelt seien Straftaten wie beispielsweise Beleidigungen polizeilich erfasst worden. An den Gegendemonstrationen hätten sich etwa 400 Menschen beteiligt. Die größte angemeldete Gegendemo am Altmarkt fand nicht statt. Insgesamt 367 Einsatzkräfte sicherten die Versammlungen ab. Kurzzeitig sei der Demonstrationszug des “Projekt M1llion” wegen Trommlern gestoppt worden, so die Polizei. Auflagen der Versammlungsbehörde seien missachtet worden. Demnach liefen Trommler in Formation und trommelten im Gleichtakt. Das hatten die Ordnungsbehörden verboten, weil es eine militärische Wirkung erziele. Als Kompromiss wurden den Angaben nach die Trommler als separate Kundgebung von dem eigentlichen Demonstrationszug getrennt.

»Erheblich« mit Sprengstoff beladen – Drohne explodiert zwischen Rumänien und Bulgarien nahe einer Gaspipeline

Eine mit Sprengstoff beladene Drohne ist nahe der Transbalkan-Pipeline an der rumänisch-bulgarischen Grenze explodiert. Sie stürzte in ein Sonnenblumenfeld. Im Nato-Staat Bulgarien tagt nun das Sicherheitskabinett. Eine mit Sprengstoff beladene Drohne ist bulgarischen Angaben zufolge an der Grenze zwischen den Nato-Mitgliedstaaten Rumänien und Bulgarien explodiert. Die Drohne sei in unmittelbarer Nähe des Grenzübergangs Kardam zu Rumänien, nahe dem Schwarzen Meer im Nordosten des Landes explodiert – »in 1000 Meter Entfernung zur Verdichterstation der Transbalkan-Gaspipeline«, sagte Bulgariens Ministerpräsident Rumen Radew. In Sofia tagte wegen des Vorfalls das Sicherheitskabinett. Angaben zur Herkunft der Drohne machte Radew zunächst nicht. Unklar war auch der Typ der Drohne. Es handele sich aber nicht um eine »Hobbydrohne«, sondern um eine »größere«, sagte Bulgariens Ministerpräsident. Die Menge an Sprengstoff, die die Drohne geladen hatte, war seinen Worten zufolge »erheblich«. Die Drohne sei in ein Sonnenblumenfeld gestürzt. Später hieß es nach Angaben der bulgarischen Regierung, die Drohne stamme wahrscheinlich aus der Ukraine. Der Drohnentyp werde häufig von der ukrainischen Armee verwendet, erklärte das Verteidigungsministerium in Sofia. »Derzeit deutet nichts darauf hin, dass es sich um einen vorsätzlichen Vorfall handelt«, fügte das Ministerium nach einer ersten Analyse der Drohnentrümmer hinzu. Die seit April amtierende Regierung gilt als russlandfreundlich und setzt auf Dialog mit Machthaber Wladimir Putin. Drohne war nicht geortet worden Die Transbalkan-Pipeline verbindet die Türkei mit der Ukraine. Opfer gab es Radew zufolge nicht. Das Geräusch der Drohne wurde demnach von der rumänischen Grenzpolizei aufgezeichnet.

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CSD Hamburg – Einsatz gegen Aktivisten mit Regenbogen­fahne: Schwere Vorwürfe gegen Polizei in Hamburg

Ein Besuch in der Hamburger Europa Passage endete am CSD-Samstag für einen russischstämmigen Aktivisten im Polizeigewahrsam. Er fühlt sich an Verhältnisse im Putin-Land erinnert. Nach dem CSD in Hamburg am vergangenen Samstag hat ein Polizeieinsatz in der Europa Passage ein juristisches Nachspiel. Gegen einen 41-jährigen LGBTI-Aktivisten wird wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Der Betroffene wirft den Einsatzkräften hingegen unverhältnismäßige Härte und unterlassene medizinische Versorgung vor. Auslöser des Vorfalls war ein Streit zwischen einer Gruppe CSD-Teilnehmenden und dem Sicherheitsdienst des Einkaufszentrums Europa Passage, das teilweise Menschen mit Regenbogenfahne den Einlass verwehrte (queer.de berichtete). Ein Security-Mitarbeiter hatte die Gruppe demnach aufgefordert, das Gebäude zu verlassen, da das Tragen von Regenbogenfahnen dort nicht gestattet sei. Der 41-jährige Dmitrii Chunosov verständigte daraufhin laut seinen Aussagen im “Hamburger Abendblatt” (Bezahlartikel) selbst die Polizei. Nach Eintreffen der ersten Streife kam es jedoch zu einer erneuten Auseinandersetzung: Die Beamtinnen hätten das Regenbogenfahnenverbot der Security verteidigt und sich an deren Seite gestellt. Laut Aussagen von Augenzeuginnen forderten die Beamtinnen Verstärkung an. Schließlich seien zehn bis 15 Polizistinnen vor Ort gewesen. Chunosov wollte den Vorfall mit Handy-Aufnahmen festhalten: “Sonst glaubt mir doch keiner, dass hier hier wegen einer Regenbogenflagge rausgeschmissen werde.” Daraufhin seien die Beamt*innen gemeinsam auf den Aktivisten losgegangen. Chunosov wurde vorübergehend festgenommen, mit Handschellen sowie Kabelbindern gefesselt und zur Polizeiwache gebracht. Zeuginnen des Vorfalls berichteten, dass Chunosov sehr blass gewesen sei, schwer geatmet und viel geweint habe. Er selbst habe sich an seine Zeit in Russland erinnert gefühlt. Dort war er mehrfach verhaftet worden, weil er für queere Rechte demonstrierte. “Als meine Hände hinter meinem Rücken gefesselt wurden, war ich im Kopf wieder in Russland”, sagte er dem “Abendblatt”. Zeuginnen und der Betroffene gaben an, dass er keine Gewalt angewendet habe, sondern während der Maßnahme eine Panikattacke erlitt. Dabei zog er sich Schürfwunden an den Knien zu. Erst nach der Erreichbarkeit eines Rechtsanwalts wurde der Mann nach Mitternacht aus dem Gewahrsam entlassen. Ihm sei der Zugang zu einem Arzt verwehrt worden – seine Wunden seien demnach nicht desinfiziert worden, er habe lediglich Pflaster erhalten, die aber nicht gehaftet hätten. Polizei und LKA ermitteln gegen Aktivisten Die Polizei Hamburg stellt den Ablauf abweichend dar. Eine Sprecherin erklärte, der 41-Jährige habe die Beamten trotz Aufforderung gefilmt, sich aggressiv verhalten und Widerstand geleistet. Sie warfen ihm außerdem vor, betrunken gewesen zu sein. Dem widerspricht allerdings ein Befund eines Krankenhauses vom Folgetag, der keine Hinweise auf den Konsum von Substanzen ausweist. Auf eine Blutprobenentnahme am Tag des Vorfalls habe die Polizei verzichtet.

via queer: CSD Hamburg Einsatz gegen Aktivisten mit Regenbogen­fahne: Schwere Vorwürfe gegen Polizei in Hamburg

A chilling costume and an eerie warning: A teen dressed as a clown is suspected of stabbing an elderly man to death – #terror

It looked like a scene from a horror film: A figure dressed in a baggy black and red clown outfit, their face partially covered, approaching a Ring camera late at night, glaring into the lens and whispering a warning, “I’m looking for you.” But the encounter was not just an elaborate scare. Illinois State Police say the person wearing a clown costume in video circulating online is a 15-year-old boy in custody in connection with a fatal stabbing of an elderly man in East St. Louis. East St. Louis police responded to the residential neighborhood east of Interstate 255 around 10 p.m. Monday after receiving a report of a body in the roadway. St. Clair County Coroner Calvin Dye Sr. identified the victim as 78-year-old John Wesley Allen Sr., and said he had been stabbed multiple times. The Navy veteran and man of faith had been waiting at a bus stop when he was stabbed in a “random attack” by the teen suspect wearing a clown costume, state police and his family said. (…) Authorities identified the teen and took him into custody at a home late Monday night. He faces a delinquency petition alleging a first-degree murder charge in the fatal stabbing of the victim with a knife. The teen is not being identified because he is a minor. The St. Clair County State’s Attorney’s Office has asked the court to allow the teen to be prosecuted as an adult. In the meantime, his case remains under the Illinois Juvenile Court Act, the office told CNN.

via cnn: A chilling costume and an eerie warning: A teen dressed as a clown is suspected of stabbing an elderly man to death

siehe auch: 15-Year-Old Reportedly Charged With Murder After Stabbing 78-Year-Old Man While Dressed In Clown Costume (VIDEO) A 15-year-old spotted in a doorbell camera video wearing a clown costume now faces a murder charge. According to reports, authorities have charged the teen in connection with the death of a 78-year-old man. RELATED: Prayers Up! Woman Critically Injured After 7-Year-Old & 4-Year-Old Reportedly Crashed Their Parents’ Car Into Her (VIDEO)  Police Share Timeline Leading Up To 15-Year-Old’s Murder Charge A 15-year-old accused of stabbing a 78-year-old man to death while wearing a clown costume is now facing a murder charge. According to NBC News, authorities identified John Wesley Allen as the victim on Monday, August 3, in East St. Louis. Police say Allen waited at a bus stop when the teen allegedly approached him and stabbed him in what investigators described as a random attack. Authorities responded around 10 p.m. on Monday night after receiving a report of a body in the roadway and found Allen at the scene. Officers later located the 15-year-old at a residence and arrested him that same night. Doorbell Camera Footage Previously Showed Alleged Teen Wearing Clown Costume Doorbell camera footage captured the alleged teen accused of killing 78-year-old John Wesley Allen. The now-viral clip shows the teen approaching a home’s doorbell camera and allegedly saying, “I have a gift for you.” Neighbors in the area also told police they saw the person walking around the area with a large knife while going door to door. At this time, authorities have not released the 15-year-old’s name or identity.