Mel Brooks dreht mit 94 erstes Polit-Video – und wettert gegen Trump

Oscar-Preisträger Mel Brooks (»The Producers«) ruft mit 94 Jahren in seinem ersten politischen Video zur Wahl des demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten Joe Biden auf. Donald Trump würde »verdammt noch mal« nichts gegen das Coronavirus unternehmen. »So viele Menschen sind gestorben. Und wenn du tot bist, kannst du nicht viel machen«, wettert Brooks in dem kurzen Videospot gegen den US-Präsidenten. Er würde Joe mögen, denn der würde Fakten und Wissenschaft mögen. In dem Video erscheinen auch Brooks‹ Sohn Max und ein Enkelsohn, mit Gesichtsmaske und durch eine Glasscheibe von dem Regisseur und Komiker getrennt. Wegen der Pandemie könne er nicht mit ihnen zusammenkommen, lamentiert der Hollywood-Veteran.

via jüdische allgemeine: Mel Brooks dreht mit 94 erstes Polit-Video – und wettert gegen Trump

700 gegen 40 Bündnis stoppt NPD-Demo

Protest der rechten Szene gegen das für Bremen geltende Verbot von Reichskriegsflaggen am Wochenende in Bremerhaven. Doch 700 Demonstranten stellten sich dem 40-Personen-Aufmarsch der Rechtsextremisten von NPD und „Die Rechte“ friedlich entgegen.

via bild: 700 gegen 40 Bündnis stoppt NPD-Demo

siehe auch: 700 Gegendemonstranten – Bremerhaven: Nazi-Gegner attackieren NPD-Demo mit Eiern. Die NPD demonstriert in Bremerhaven für die Reichskriegsflagge. Dagegen gab es Proteste – in starker Überzahl. Einige Nazi-Gegner warfen sogar mit Eiern. Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) hatte zu einer Demonstration in Bremerhaven aufgerufen. Es kamen knapp 40 Menschen. Damit wollte die rechtsextreme Partei gegen das neue Verbot des Zeigens der Reichskriegsflagge in der Öffentlichkeit aussprechen. Am Samstag, 17. Oktober demonstrierten die Reichskriegsflaggen-Fans in der Bremerhavener Innenstadt. 700 Gegendemonstranten stellten sich ihnen entgegen.

#Verfassungsschutz: Gesamte Behördenspitze mit #Corona infiziert – #schauhin

Die gesamte Führungsriege des Bundesamtes (BfV) für Verfassungsschutz ist mit dem Coronavirus infiziert. Das bestätigte ein Sprecher der Behörde am Freitag auf Anfrage. Neben Präsident Thomas Haldenwang wurden demnach auch die beiden Vizechefs sowie einige Mitarbeiter positiv auf das neuartige Virus getestet. Die gesamte Führungsriege des Bundesamtes (BfV) für Verfassungsschutz ist mit dem Coronavirus infiziert. Das bestätigte ein Sprecher der Behörde am Freitag auf Anfrage. Zunächst hatte der „Spiegel“ darüber berichtet. Neben Präsident Thomas Haldenwang wurden demnach auch die beiden Vizechefs sowie einige Mitarbeiter positiv auf das neuartige Virus getestet.

via rnd: Verfassungsschutz: Gesamte Behördenspitze mit Corona infiziert

#Corona: Landesregierung stuft Landkreis #Northeim als #Risikogebiet ein

Der Landkreis Northeim wird seit Freitag auf der Seite des Landes Niedersachsen als Risikogebiet gelistet. Aktuell sind 333 bestätigte Infektionen bekannt. Ausgangspunkt des Corona-Ausbruchs ist ein Glaubenszentrum in Bad Gandersheim. (…) Die hohe Anzahl der infizierten Personen in der Stadt Bad Gandersheim sei auf das Infektionsgeschehen im Glaubenszentrum Bad Gandersheim zurückzuführen, in dem 252 Bürger getestet worden seien – 125 positiv. Sie seien in Quarantäne. Zunächst habe der Landkreis den Bewohnern des Glaubenszentrums, „die eine Unterkunft in der Stadt hatten, erlaubt, mit einer Mund-Nasenbedeckung auf einem Nebenweg zum Glaubenszentrum zu gehen, um dort Mahlzeiten einzunehmen“, teilte die Pressestelle mit. Diese Ausnahmeregelung sei am Freitag zurückgenommen worden. „Die betroffenen Personen werden im Laufe des Tages informiert, dass sie für den Rest der Quarantänezeit in ihren Wohnungen verbleiben müssen“, heißt es weiter.

via göttinger tageblatt: Corona: Landesregierung stuft Landkreis Northeim als Risikogebiet ein

Novel #coronavirus can last 28 days on glass, currency, Australian study finds – #covid19

The virus that causes COVID-19 can survive on banknotes, glass and stainless steel for up to 28 days, much longer than the flu virus, Australian researchers said on Monday, highlighting the need for cleaning and handwashing to combat the virus. Findings from the study done by Australia’s national science agency, CSIRO, appear to show that in a very controlled environment the virus remained infectious for longer than other studies have found. CSIRO researchers found that at 20 degrees Celsius (68 degrees Fahrenheit) the SARS-COV-2 virus remained infectious for 28 days on smooth surfaces such as plastic banknotes and glass found on mobile phone screens. The study was published in Virology Journal. By comparison, Influenza A virus has been found to survive on surfaces for 17 days. “It really reinforces the importance of washing hands and sanitising where possible and certainly wiping down surfaces that may be in contact with the virus,” said the study’s lead researcher Shane Riddell. (…) Experiments done at 20, 30 and 40 degrees C showed the virus survived longer at cooler temperatures, longer on smooth surfaces than on complex surfaces such as cotton, and longer on paper banknotes than on plastic banknotes.

via reuters: Novel coronavirus can last 28 days on glass, currency, Australian study finds

siehe auch: The effect of temperature on persistence of SARS-CoV-2 on common surfaces. The rate at which COVID-19 has spread throughout the globe has been alarming. While the role of fomite transmission is not yet fully understood, precise data on the environmental stability of SARS-CoV-2 is required to determine the risks of fomite transmission from contaminated surfaces. (…) Survival rates of SARS-CoV-2 were determined at different temperatures and D-values, Z-values and half-life were calculated. We obtained half lives of between 1.7 and 2.7 days at 20 °C, reducing to a few hours when temperature was elevated to 40 °C. With initial viral loads broadly equivalent to the highest titres excreted by infectious patients, viable virus was isolated for up to 28 days at 20 °C from common surfaces such as glass, stainless steel and both paper and polymer banknotes. Conversely, infectious virus survived less than 24 h at 40 °C on some surfaces. Conclusio These findings demonstrate SARS-CoV-2 can remain infectious for significantly longer time periods than generally considered possible. These results could be used to inform improved risk mitigation procedures to prevent the fomite spread of COVID-19.

Lauterbach warnt: „Präsenz-Unterricht kann zum Superspreading-Event werden“

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach dämpft Hoffnungen auf einen schon 2021 verfügbaren Corona-Impfstoff für Kinder – und fordert angesichts steigender Infektionszahlen gestaffelte Unterrichtszeiten während der kalten Monate. «Präsenz-Unterricht kann zum Superspreading-Event im Herbst und Winter werden», sagte der studierte Epidemiologe der «Rheinischen Post». Um das Infektionsgeschehen einzudämmen, rät Lauterbach dazu, die Abstandsregel wieder einzuführen – und dann den Unterricht für einen Teil der Schüler morgens und für die anderen am Mittag zu beginnen. «Dafür braucht es einen entschlackten Lehrplan für das laufende Schuljahr, in dem manche Fächer ausnahmsweise nicht unterrichtet werden müssen – oder nur noch virtuell.» So würden überfüllte Klassenräume und Stoßzeiten an den Schulen verhindert und das Risiko für Ansteckungen etwa in Bussen und Bahnen verringert. Zurzeit laute das Motto an den Schulen aufgrund fehlender Konzepte der Kultusministerien «Maske auf und durch», kritisierte Lauterbach. «So gefährden die zuständigen Behörden unter Umständen die Gesundheit der Schüler, Lehrer und Eltern und riskieren immer weiter steigende Infektionszahlen, weil Schüler das Virus genauso wie Erwachsene weitergeben können.» Der Sozialdemokrat rechnet damit, dass die Schulen noch das ganze Schuljahr 2020/2021 mit den Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen haben werden und ihre Unterrichtspraxis radikal umstellen müssen. Das gelte umso mehr, weil junge Menschen wahrscheinlich nicht zur gleichen Zeit wie Erwachsene geimpft werden könnten. «Es ist nicht zu erwarten, dass wir im kommenden Jahr Kinder und Jugendliche impfen können», sagte Lauterbach der «Rheinischen Post». Sie seien nicht Teil laufender Studien, «weswegen ein möglicher Impfstoff für junge Menschen nicht zugelassen werden kann».

via news4teachers: Lauterbach warnt: „Präsenz-Unterricht kann zum Superspreading-Event werden“

Die #Gerüchte über den #Tod von #Kindern durch #Schutzmaske – #covidioten

Es mehren sich Gerüchte über tote Kinder durch Mund-Nasen-Schutz – doch Beweise sucht man vergebens. Anfang September kollabierte eine 13-jährige Schülerin und starb (wir berichteten). Die gerichtliche Autopsie, welche mehrere Wochen dauern kann, ist noch nicht abgeschlossen, doch sofort wurde behauptet, sie sei an CO2-Vergiftung durch die Schutzmaske gestorben. Seitdem mehren sich wilde Behauptungen über noch mehr Kinder, die dadurch zu Tode kamen. Der Arzt Bodo Schiffmann verbreitete diese Behauptung in einem Video, er dies „von einem ärztlichen Kollegen“ erfahren haben. Name, Alter oder Ort werden nicht genannt. Als Nächstes wurde verbreitet, ein 6-jähriges Mädchen aus der Nähe von Schweinfurt sei ebenfalls im Schulbus zusammengebrochen und am Abend verstorben. Todesursache seit laut Arzt eine CO2-Vergiftung.
Quelle? „Die Informationen stammen von der besten Freundin der Mutter des betroffenen Kindes“.Und dann starb angeblich noch ein Mädchen in Wiesbaden, Quelle: „eine befreundete Ärztin aus Weinheim“. Interessanterweise kennen diese Leute bereits die Todesursache, obwohl eine gerichtliche Obduktion, welche bei Annahme einer unnatürlichen Todesursache oft üblich ist, sich bis zu mehreren Wochen hinziehen kann (wie oben bereits erwähnt), bis alle Blut- und Gewebeproben analysiert sind. (…) Zum jetzigen Zeitpunkt also nun Gerüchte über CO2-Vergiftungen durch Schutzmasken zu verbreiten, obwohl dies physikalisch nicht einmal möglich ist, stattdessen das „Gefühl“ urteilen lassen, ist nicht nur kontraproduktiv, sondern schlichtweg falsch.

via mimikama: Die Gerüchte über den Tod von Kindern durch Schutzmaske