Youth Exploited for Military Drone Production at the Alabuga Special Economic Zone

JSC Alabuga has been using two programs to actively recruit young men and women, primarily aged 16-22, to make military drones: Alabuga Polytechnic is used to recruit students within Russia, and the Alabuga Start program is used to recruit workers from the Commonwealth of Independent States (also known as CIS countries) and other countries, primarily African countries. This deceptive and manipulative recruitment effort is intended primarily to enable JSC Alabuga to meet its ambitious Shahed 136 kamikaze drone production goals for the Russian military, a project that Russia steeps in secrecy, to the point of calling it motorboat manufacturing. Potential recruits are not told that they could be involved in producing Shahed 136 drones. Instead, when drone production work is mentioned, the recruitment process emphasizes the making of M5 drones, built in the same building as the Shahed 136 drones, but by a different company, Albatross LLC, and on a much smaller scale, and advertised for civilian use (but leaked documents and media reporting state that some fraction of the M5 drones have been used in Russian combat operations). Alabuga Polytechnic’s students and Alabuga Start’s recruits have produced thousands of Shahed drones and dozens, perhaps hundreds of Albatross M5 drones for Russian combat operations against Ukraine, often against civilian targets in the case of the Shahed 136 drones. For the Albatross M5 drone, participants are employed and trained in building the airframe, assembling and installing electronics, and testing the drone. For the Shahed 136 drone, they are involved in all aspects of making the drone. According to early internal Alabuga plans, many students and recruits worked on Albatross M5 production before participants were moved to work on producing Shahed 136 drones for JSC Alabuga. The Alabuga Start program primarily targets African women, using the promise of a high monthly salary (double what can be earned on average in their native country; and more than such a position would normally earn in Russia), work training, long-term accommodations and integration into Russian society. Twenty-seven countries are documented to have sent nationals to Alabuga through Alabuga Start. It is unknown whether any countries have withdrawn their participation, but they should do so immediately. If they continue to send workers, these countries directly support a U.S. and EU sanctioned entity and support Russia’s military efforts, thus risk getting sanctioned themselves.

via isis online: Youth Exploited for Military Drone Production at the Alabuga Special Economic Zone

siehe auch: Drohnen-Bau für Putin – Afrikanerinnen nach Russland gelockt Etwa 200 Frauen aus Afrika bauen in Russland Drohnen für den Einsatz im Ukraine-Krieg. Sie wurden offenbar mit falschen Versprechen angelockt. Wie eine Recherche der Nachrichtenagentur AP ergeben hat, sollen Frauen aus afrikanischen Ländern systematisch angeworben und ausgebeutet worden sein. Betroffene berichteten der AP, sie seien mit Werbeanzeigen in sozialen Netzwerken angelockt worden, die ihnen ein kostenloses Flugticket, Geld und ein Abenteuer in der Ferne versprochen hätten. Sie hätten ein Computerspiel und einen russischen Vokabeltest absolvieren müssen, der 100 Worte umfasst habe. Statt in einem Werksstudentenprogramm in Bereichen wie dem Gastgewerbe oder der Gastronomie hätten einige der Frauen nach ihrer Ankunft in der russischen Region Tatarstan jedoch erfahren, dass sie in einer Fabrik zur Herstellung von Kriegswaffen arbeiten müssen, berichteten die Frauen. Dort müssten sie im Iran entwickelte Drohnen zusammenbauen, mit denen die Ukraine angegriffen werde. Betroffene berichteten von langen Arbeitstagen unter ständiger Überwachung, gebrochenen Versprechen bezüglich Lohn und Studiengebieten sowie der Arbeit mit ätzenden Chemikalien, die Narben und Juckreiz verursachen.

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Von Alexpl – Eigenes Werk, CC BY 4.0, Link

Buch von Watergate-Journalist Wutanfall bei Trump, Empörung in Moskau – Harris teilt nach Enthüllungen aus

Die Enthüllungen über Trump und Putin sorgen für Wirbel – in den USA und Moskau. Auch in Trumps Partei gibt es Gegenwind. Es schlug ein wie eine Bombe: Nach den neusten Enthüllungen von Watergate-Journalist Bob Woodward über die Beziehung zwischen dem früheren US-Präsidenten Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin, gibt es scharfe Reaktionen – in den USA, aber auch aus dem Kreml. Am Dienstag waren erste Berichte über Woodwards kommendes Buch „War“ in den USA veröffentlicht worden. Demnach haben Trump und Putin nach der Amtszeit des Republikaners mindestens siebenmal miteinander telefoniert. Außerdem soll Trump den Kremlchef zu Beginn der Corona-Pandemie heimlich mit Covid-Tests versorgt haben. Die Enthüllungen schlagen in den USA nun hohe Wellen. Kamala Harris reagiert auf Woodward-Enthüllungen über Trump und Putin Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris reagierte noch am Dienstag in einem Radio-Interview auf die heimliche Lieferung von Corona-Tests, die mittlerweile vom Kreml bestätigt wurde. Jeder in den USA habe sich damals um Corona-Tests gerissen, Hunderte seien gestorben, erklärte Harris und fügte an: „Und dieser Typ schickt sie nach Russland, zu einem mörderischen Diktator für seinen persönlichen Gebrauch?“ Dies sei nur das „jüngste krasse Beispiel dafür, wer Trump ist“, teilte Harris weiter gegen Trump aus. „Ich glaube, dass Donald Trump den Wunsch hat, ein Diktator zu sein“ Auch bei ihren Auftritten in US-Talkshows kritisierte die Demokratin ihren republikanischen Kontrahenten am Dienstag mit scharfen Worten. Die heimliche Unterstützung für Putin müsse man im Kontext von Trumps „Liebesbriefen an Kim Jong-un“ betrachten, sagte Harris. „Ich glaube, dass Donald Trump den Wunsch hat, ein Diktator zu sein“, führte die Demokratin aus. „Er bewundert starke Männer und lässt sich von ihnen ausspielen, weil er denkt, dass sie seine Freunde sind, während sie ihn ganztägig manipulieren“, fügte die Demokratin an, die bei X zudem ein Video über Trumps Beziehung zu Putin veröffentlichte. Donald Trump reagiert mit Wutausbruch auf Worte von Harris Trumps Zorn weckte Harris jedoch nicht mit ihren Bemerkungen über die Beziehung des Republikaners zu Kremlchef Putin. Stattdessen lieferte Trump einen seiner bekannten Wutausbrüche in dem von ihm mitgegründeten sozialen Netzwerk Truth Social (…) Die Journalisten, mit denen Harris gesprochen hatte, beleidigte Trump derweil als „degeneriert“ und „dumme Frauen“. Donald Trump poltert gegen Kamala Harris – und der Kreml auch Auch aus Moskau kam unterdessen eine Reaktion – sowohl auf Woodwards Enthüllungen als auch auf Harris’ Aussagen dazu. So räumte der Kreml die heimliche Lieferung von Corona-Tests zu Pandemie-Beginn ein, dementierte jedoch die Angaben über die regelmäßigen Telefonate zwischen Putin und Trump

via ksta: Buch von Watergate-Journalist Wutanfall bei Trump, Empörung in Moskau – Harris teilt nach Enthüllungen aus

Unterlassungserklärung: AfD darf Song von Die Atzen nicht mehr verwenden

Bei einer Wahlparty der AfD in Potsdam wurde ein Song der Band Die Atzen umgedichtet. Die Berliner reagierten nun mit rechtlichen Schritten und forderten die Partei auf, das zu unterlassen. Andernfalls könnte es teuer werden. Die AfD darf einen Song der Berliner Band Die Atzen nicht mehr verwenden. Das teilte der Vorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, am Dienstag den Mitgliedern des Landesverbandes mit.   Den Angaben zufolge wurde die AfD von einer Rechtsanwaltskanzlei dazu aufgefordert, eine verbindliche strafbewehrte Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung abzugeben. Im Falle eines Verstoßes gegen eine solche Erklärung würden empfindliche Vertragsstrafen fällig werden, heißt es weiter. ” Im schlimmsten Fall würden Prozesskosten von geschätzt bis zu 36.000 Euro anfallen.”

via tagesschau: Unterlassungserklärung: AfD darf Song von Die Atzen nicht mehr verwenden

Putins Geburtstag – Hacker attackieren russisches Staatsfernsehen

Eine Cyberattacke hat die Onlineauftritte mehrerer russischer Staatssender lahmgelegt, auch interne Systeme sollen betroffen sein. Hinter dem Angriff stecken angeblich proukrainische Hacker. Die staatliche Mediengruppe VGTRK ist nach Angaben des russischen Präsidialamtes Opfer eines Hackerangriffs geworden. Der Angriff sei beispiellos, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Die Gruppe, die Russlands wichtigsten Fernsehsender sowie zahlreiche regionale TV- und Radiosender betreibt, arbeite mit Hochdruck daran, mehr über die Umstände der Attacke und die Verantwortlichen dafür zu erfahren. Der normale Sendebetrieb läuft ersten Berichten zufolge weiter. Probleme soll es indes bei den Onlineangeboten von mindestens 20 Sendern geben. Diese seien aktuell nicht abrufbar, heißt es. Davon betroffen sei auch der Nachrichtendienst Rossiya 24. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, führt auch der Abruf der Livestreams der Sender zu Fehlermeldungen, dies wird auch von russischen Medien bestätigt. Stammen die Angriffe aus der Ukraine? Laut einer anonymen Regierungsquelle aus Kiew stecken proukrainische Hackergruppen hinter dem Angriff, der angeblich gezielt am 72. Geburtstags des russischen Präsidenten Wladimir Putin verübt wurde. Bei der Attacke seien die Onlineauftritte der Sender nicht nur temporär lahmgelegt worden, behauptete die Quelle nach Angaben von Reuters: Die Hacker hätten zudem zahlreiche Daten gelöscht.

via spiegel: Putins Geburtstag Hacker attackieren russisches Staatsfernsehen

siehe auch: „Wiederherstellung wird lange dauern“: Hackergruppe legt russisches Staatsfernsehen lahm. Angeblich hat eine mit der Ukraine sympathisierende Hackergruppe einen Cyberangriff auf die Rundfunkgesellschaft WGTRK gestartet. „Alles wurde von den Servern gelöscht“, heißt es aus Insiderkreisen. (…) Den unterschiedlichen Berichten zufolge wurden die Server außer Gefecht gesetzt und wichtige Informationen gelöscht. Die Wiederherstellung sei sehr zeitaufwendig, heißt es. Das Staatsfernsehen hat die Berichte über den Hackerangriff bislang nicht kommentiert. Der ehemalige Berater des ukrainischen Innenministeriums, Anton Gerashchenko, berichtete unter Berufung auf interne Unternehmenskreise ebenfalls von eklatanten Problemen bei den Wiederherstellungsprozessen. „Das Problem ist sehr ernst und die Wiederherstellung wird lange dauern“, erklärte demnach eine anonyme Quelle einem russischen Medium.

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Inside “#Nius” Die Millionen des verschwiegenen Geldgebers – #hetze

Das Internetportal “Nius” von Ex-“Bild”-Chef Julian Reichelt drängt auf den Fernsehmarkt. Recherchen zeigen, wie sehr das Unterfangen auf seinen reichen Investor angewiesen ist. Und wie es aussehen kann, wenn er die Lust verliert. Es ist ein einfaches Themenprogramm, mit dem Ex-“Bild”-Chef Julian Reichelt nach seinem Aus beim Axel-Springer-Verlag seit rund anderthalb Jahren zurück ins Scheinwerferlicht drängt: Das Land befinde sich am Abgrund. Ausländer bedrohten die deutsche Idylle. Die Grünen seien schuld. Die CDU sei zu links. Politische Meinungsmache ist der Kern des Onlinemediums “Nius”, das Reichelt seitdem verantwortet. Mittlerweile hat “Nius” eine bundesweite Fernsehlizenz und weitere Expansionspläne. Möglich gemacht hat all das, wie t-online vielfach berichtete, der Multimillionär Frank Gotthardt. Nach längerer Geheimniskrämerei steht er inzwischen selbst dazu und räumte vor wenigen Monaten in einem raren Interview ideologische Motive für die Finanzierung des Senders ein. Im Dunkeln blieb dabei aber bislang, wie sehr “Nius” tatsächlich auf Gotthardt angewiesen ist. Einen Unternehmer, dessen Vermögen in den vergangenen Monaten um Hunderte Millionen Euro geschrumpft ist. t-online liegen belastbare Informationen zum Investment vor: Geschäftliche Unterlagen des Unternehmenskonstrukts zeigen, dass Gotthardt “Nius” komplett in der Hand hält – und schon jetzt viele Millionen investiert hat, auf deren Rückzahlung er nach wie vor hofft. Zeitgleich zeigt sich in Gotthardts Heimat, wie es offenbar aussieht, wenn er die Lust an einem Geschäftsvorhaben verliert: Seine regionalen Fernsehsender werden radikal zurückgebaut. Denn der Unternehmer hat in Rheinland-Pfalz Erfahrungen gesammelt, mit Bewegtbildern Meinung und schlechte Geschäfte zu machen. (…) Die ersten Millionen waren jedenfalls schon weg, lange bevor “Nius” seinen ersten Beitrag veröffentlichte: Das sehr kurze erste Geschäftsjahr 2022 schloss die Ende September 2022 gegründete Vius mit einem Fehlbetrag von 2,6 Millionen Euro ab, die Verbindlichkeiten lagen nach drei Monaten bei 5,2 Millionen Euro. “Nius” mit seiner heutigen Besetzung ging erst im Juli 2023 an den Start. t-online vorliegende Handelsregisterunterlagen zeigen: Wenige Monate danach schoss Gotthardt 9,4 Millionen in die Kapitalrücklage der Vius SE & Co. KGaA zu. Insgesamt dürfte er inzwischen sogar noch deutlich mehr Geld investiert haben. Die “Zeit” will aus seinem Umfeld erfahren haben, dass er mittlerweile 50 Millionen Euro in das Portal gesteckt hat. Der nächste Jahresabschluss könnte Aufschluss geben. Seine Firma könnte weitere Zahlungen in die Rücklage geleistet oder Darlehen gegeben haben. (…) Unstrittig ist: Werbung ist zentral für die Finanzierung der meisten Onlinemedien. Sehr polarisierende Inhalte gelten als schwer vermarktbar. Die Inhalte der “Nius”-Medien sind deswegen ein Problem für potenzielle Kunden und damit für das Geschäftsmodell. Einzelne Unternehmen haben bereits erklärt, die Seite für Werbung sperren zu lassen, nachdem ihre Anzeige dort automatisiert erschienen war. Schließlich gibt es regelmäßig öffentliche Empörung über die einseitige Stimmungsmache bei “Nius”, die immer wieder Fakten auslässt. Die Landesmedienanstalt Berlin-Brandenburg hat bereits einen Verstoß gegen journalistische Sorgfaltspflichten festgestellt. Und der Sound des Portals hat auch prominente Zugpferde abgeschreckt.

via t-online: Inside “Nius” Die Millionen des verschwiegenen Geldgebers

Rechte Politik : Verliebt ins Ressentiment

Die ostdeutschen Anhänger der AfD und die österreichischen der FPÖ sind keine verirrten Protestwähler. Sie wollen die Gefühlsrohheit. Der Herr ist dünnhäutig und leicht verletzlich. Er ist voller Misstrauen. Von anderen nimmt er gerne das Schlechteste an, von sich selbst dagegen stets das Beste. Er ist prinzipiell unschuldig und ebenso prinzipiell ein Opfer. Er hat eine gewisse Freude daran, andere zu quälen und zu mobben, und ist leicht in Rage zu bringen. Menschen mag er nicht wirklich. Herbert Kickl ist Österreich. Und mit Blick auf die letzten Landtagswahlen in Ostdeutschland gesagt: Er ist offenbar auch ein Rollenmodell für Deutschland. Womöglich verkörpert der Chef der Freiheitlichen Partei die Gegenwart des Österreichischen besser, als dem durchschnittlichen Österreicher lieb sein mag. Letzterer belügt sich ja gerne. Dann kommt eben so etwas wie Herbert Kickl heraus. (…) Verbreitet ist die bequeme Annahme, dass die Wählerinnen und Wähler extremer Rechtsparteien nur verirrte Schäfchen seien, gebeutelt von der krisenhaften Welt, den Komplexitäten der Moderne, der ökonomischen Bedrängnis. Der Oberton dieser Annahme ist, dass an sich gutwillige Leute ziemlich schlimme Finger wählen, aber nicht wirklich vorsätzlich, als wären sie irgendwie nicht geschäfts­fähige Hascherln. Als wären sie besachwaltert. Wahrscheinlich sollte man sich mit der Tatsache anfreunden, dass die Wählerschaft dieser Parteien sich nicht einfach aus Einfältigkeit verwählt, sondern dass sie genau das wollen. Dass sich in unseren Gesellschaften die Sozialfigur des begeisterten rechts­extremen Wählers breitmacht. (…) Der Ausländer? Wird zum Synonym für kriminell. Der Migrant: zum Syno­nym für Messerstecher. Schreit der Anführer „millionenfach abschieben“, klatscht das Publikum begeistert in die Hände. Begeistert von der eigenen Fiesheit. Lust an der Bösartigkeit. Die Anderen behandeln die Themen als „berechtigte Sorgen“, und schon wirkt die Bösartigkeit irgendwie als alltäglich.

via taz: Rechte Politik : Verliebt ins Ressentiment

“Canned goods” from Riga: Russia’s elites, oligarchs, and military contractors are quietly dodging sanctions in Latvia

The Latvian authorities are keen on using every chance they get to display their opposition to Russia. Recently, the country’s parliament banned the Russian language in all ATMs nationwide, while the Foreign Ministry labeled Russian standup comedian Maria Markova an “undesirable person.” However, none of these measures have affected multiple true friends of the Kremlin, who continue to quietly hold major Latvian assets. The Insider has uncovered how sanctioned oligarchs still conduct business in Latvia through proxies, while Russians who openly support Putin’s policies maintain personal property in the country. Moreover, despite efforts to curb Russia’s influence, Latvia remains home to a successful Gazprom subsidiary — and to Russian military contractors, who continue to develop their Latvian businesses. A second homeland for the Rotenberg brothers A data leak disclosing information about individuals with dual citizenships and foreign residence permits has helped The Insider uncover the fact that the family of Elena Ruziak — chief manager of the Rotenberg family’s foreign assets held under proxy names — possesses Latvian documents. The Ruziak family’s Latvian ties come as no surprise: for some of Putin’s closest oligarchs, Latvia has become a second home. The Rotenbergs have even married Latvian citizens. A previous investigation indicated that Arkady Rotenberg, one of Vladimir Putin’s key “wallets” — trusted individuals who mask ownership of assets and accounts that, in fact, are controlled by the Russian president — registered part of his property under the name of Latvian citizen Marija Borodunova. (…) Latvia’s commercial register reveals that Russian state energy giant Gazprom holds a 34% stake in AS Latvijas Gāze — a natural gas company dealing with the importation and sale of natural gas, with clients in Latvia, Estonia, Lithuania, and Finland. The firm’s official website proudly states: “In the household segment, AS «Latvijas Gāze» is the largest and most important natural gas trader in Latvia.”

via the insider: “Canned goods” from Riga: Russia’s elites, oligarchs, and military contractors are quietly dodging sanctions in Latvia