Neo-Nazis tried to disrupt a Pride event. It didn’t go quite as planned

Nevertheless, it’s still part of a troubling trend. About 10 neo-Nazis wearing matching red and black outfits, sunglasses, and masks protested Athens Pridefest in Georgia last Saturday, while holding a black flag with a white swastika on it, delivering Nazi salutes, and reportedly shouting “Heil Hitler” along with racist and anti-gay slurs. Pride attendees booed them, recorded their activities, walked around them with a large banner to hide their hateful display, and yelled, “Show your face, you f***ing cowards,” The Advocate reported. The watchdog group StopAntisemitism identified the group as the Blood Tribe, a neo-Nazi group founded by Christopher Pohlhaus. While police and event organizers reported neither violence nor arrests, the group is just part of a rising wave of antisemitic and white supremacist groups that have increasingly protested LGBTQ+ events in the recent past. In a statement, the Athens Pride and Queer Collective (which organized the Pridefest) said it “unequivocally condemns” the group, and added, “Their appearance was intended to intimidate, divide, and spread fear, but it failed to overshadow the overwhelming spirit of joy, solidarity, and love that defined our community celebration.” Pridefest included a parade, a daytime kids’ zone (with inflatable play areas, face-painting, and other art activities), a family-friendly musical showcase, a vendor fair, evening drag performances, and an after-party.

via lgbtnation: Neo-Nazis tried to disrupt a Pride event. It didn’t go quite as planned

siehe auch: Swastika-waving neo-Nazi group disrupts Georgia LGBTQ+ Pride celebration Attendees booed a group of masked men displaying Nazi imagery and allegedly shouting “Heil Hitler” during PrideFest in Athens. A group of men waving a flag with a swastika and hurling antigay slurs showed up at a Pride parade in Georgia on Saturday. About 10 white men in matching red and black outfits, with about half wearing black masks, appeared at Athens PrideFest and marched to boos from attendees, according to videos shared on social media. In one video, a person can be heard shouting, “Show your face, you f***ing cowards.”

Christopher Street Day Tausende demonstrieren in Dresden für sexuelle Vielfalt und gleiche Rechte

Das Straßenfest zum Christopher Street Day in Dresden hat am Sonnabend mit einer großen Demonstration seinen Höhepunkt erreicht. Am Mittag startete der Umzug auf eine rund neun Kilometer lange Rundstrecke durch die historische Altstadt und die Neustadt Dresdens. Auf 17 Trucks und zu Fuß beteiligten sich Menschen an dem Aufzug, teils bunt gekleidet oder kostümiert. Veranstalter und Polizei sprachen übereinstimmend von mehreren tausend Teilnehmern. Zahlreiche Zuschauer säumten die Strecke. Unter dem Motto “100 Prozent Mensch – ohne Wenn und Aber” forderten die Demonstrationsteilnehmer auf Plakaten, Transparenten und mit Parolen gleiche Rechte für Homosexuelle und andere sexuelle Minderheiten. Zugleich protestierten sie gegen gesellschaftliche Ausgrenzung und gewalttätige Übergriffe. Die Demonstration durch Dresden verlief nach Aussage eines Polizeisprechers störungsfrei. Nach ihrem Ende fand eine angemeldete Kundgebung aus dem rechten Spektrum statt, allerdings abseits des CSD und laut Polizei mit wenigen dutzend Teilnehmern. Bis zum Abend wurden keine Zwischenfälle bekannt.

via tagesschau: Christopher Street Day Tausende demonstrieren in Dresden für sexuelle Vielfalt und gleiche Rechte

Exclusive leaked documents expose growing white supremacist group

One of the nation’s largest white supremacist groups is rapidly expanding, adding hundreds of members across 49 states in the past two years. Internal documents leaked to USA Today show a coordinated recruitment push fueled by step-by-step manuals and a network of fight clubs where members meet and sign up new recruits. The files, provided by a source inside Patriot Front, offer a rare look at the group’s inner workings as it accelerates its growth. Known for its highly choreographed rallies — rows of identically dressed men in blue shirts, chinos and white face coverings carrying American flags — the group has used disciplined optics to amplify its reach and visibility nationwide. A USA Today analysis of the group’s 72-page member roster and other obtained documents revealed: The group has more than 540 members covering every state except Hawaii, as of early 2026. It has roughly doubled in size every year since its founding in 2018, and gained more than half its new members in surges during the past two years. It is affiliated with dozens of “active clubs,” where young white supremacists are known to train in mixed martial arts and congregate. The group closely manages its propaganda and marketing with several guides that members must strictly adhere to. Zach D Roberts, NurPhoto In an internal communication provided in the leak, the Texas-headquartered group’s leader, 27-year-old Thomas Rousseau, urges his members to get more involved, stay fit and continue their campaign of white supremacist propaganda. He calls for 600 members by July 4, 2026: “This is a picked band of dedicated men that far exceeds any of our domestic contemporaries,” Rousseau writes. “These teams need dedicated members. Men willing to work for the cause and not just fight for it.” The secretive organization portrays itself as merely patriotic, fighting for “traditional” American values. But the documents obtained by USA Today provide fresh evidence of the group’s intentions and future direction “working to secure a future for White children,” as one applicant to the group wrote.

via nws8000: Exclusive leaked documents expose growing white supremacist group

Partei spricht von „Schmach“: Aktivisten servieren der AfD Hakenkreuz aus veganem Hack

Beim Hotelfrühstück vor dem Landesparteitag taucht ein Hakenkreuz aus Hack auf. Serviert von Aktivisten, garniert mit Gurken und scharfer Botschaft. Ein Hakenkreuz aus veganem Hack, garniert mit Gewürzgurken und einem politischen Appell: Linke Aktivisten haben AfD-Politikern im Vorfeld des Landesparteitags in Heidenheim beim Frühstück im Hotel gestört – und eine Protestbotschaft auf einem Drehteller serviert: ein Hakenkreuz, geformt aus veganem Hackfleisch. Zu der Aktion bekannten sich Aktivisten aus dem Umfeld des Zentrums für Politische Schönheit. Um das von den Nazis verwendete Symbol formten die Aktivisten einen Schriftzug: „Vorsicht vor der NSAFD“ – eine Buchstabenkombination aus der von Adolf Hitler geführten NSDAP und der AfD. Für den Zugang zum Frühstücksraum hatten sich die Aktivisten nach eigenen Angaben heimlich im Hotel am Congress Centrum in Heidenheim einquartiert, wo auch viele AfD-Delegierte übernachteten. Wegen ihrer kritischen politischen Botschaft werten sie die Aktion nicht als Straftat, weil man das Hakenkreuz, eigentlich ein verbotenes Symbol, durch diese Botschaft ja eingeordnet habe. Die Polizei bestätigte den Vorfall. Eine dem linken Spektrum zuzuordnende Person habe sich in das Hotel eingemietet und dort am Morgen ein „hakenkreuzförmiges Gebilde aus Hackfleisch“ am Büfett platziert, sagte ein Sprecher (…) Ziel sei es gewesen, Menschen zum Nachdenken anzuregen. Der Mett-Igel sei schließlich eine „deutsche Institution“. Nach Angaben der Aktivisten bestand das Kunstwerk aus 1,2 Kilogramm veganem Hackfleisch. Nach dem Aufbau des Arrangements seien die Beteiligten teilweise von AfD-Politikern bedroht worden.

via tagesspiegel: Partei spricht von „Schmach“: Aktivisten servieren der AfD Hakenkreuz aus veganem Hack

siehe auch: Die AfD spricht von einer “Schmach” Hakenkreuz: Aktivisten lösen Polizeieinsatz aus. Beim Hotelfrühstück vor dem AfD-Landesparteitag taucht ein Hakenkreuz aus veganem Hack auf – serviert von Aktivisten. Die AfD spricht von einer “Schmach”. Ein Hakenkreuz aus veganem Hack, garniert mit Gewürzgurken und einem politischen Appell: Linke Aktivisten haben AfD-Politikern im Vorfeld des Landesparteitags in Heidenheim beim Frühstück im Hotel gestört – und eine Protestbotschaft auf einem Drehteller serviert: ein Hakenkreuz, geformt aus veganem Hackfleisch. Zu der Aktion bekannten sich Aktivisten aus dem Umfeld des Zentrums für Politische Schönheit. Um das von den Nazis verwendete Symbol formten die Aktivisten einen Schriftzug: “Vorsicht vor der NSAFD” – eine Buchstabenkombination aus der von Adolf Hitler geführten NSDAP und der AfD; Ärger am Frühstücksbuffet Aktivisten servieren der AfD Hakenkreuz aus veganem Hack Beim Hotelfrühstück vor dem AfD-Landesparteitag in Heidenheim taucht ein Hakenkreuz aus veganem Hack auf – serviert von Aktivisten, garniert mit Gurken und scharfer Botschaft. Die AfD spricht von einer «Schmach». Ein Hakenkreuz aus veganem Hack, garniert mit Gewürzgurken und einem politischen Appell: Linke Aktivisten haben AfD-Politikern im Vorfeld des Landesparteitags in Heidenheim beim Frühstück im Hotel gestört – und eine Protestbotschaft auf einem Drehteller serviert: ein Hakenkreuz, geformt aus veganem Hackfleisch. (…) Für Empörung sorgte die Aktion bei der Parteiführung. Der Landesvorsitzende Emil Sänze sprach auf dem Parteitag von einer Schmach, die AfD-Politiker ertragen müssten. Er berichtete von «Antifa-Leuten», die im Hotel gewesen seien und «meinten, sie müssten aus Hack ein Hakenkreuz auf die Theke setzen». «So weit ist die Republik gekommen», sagte Sänze. Er riet den linken Aktivisten, es «vielleicht einmal mit Arbeit zu versuchen» statt nur mit Demonstrationen; Aktivisten servieren AfD-Politikern veganes Mett-Hakenkreuz Beim Frühstück im Hotel sind AfD-Politiker von einer politischen Botschaft überrascht worden: ein Hakenkreuz aus veganem Mett, garniert mit Gurken. Die Partei reagiert empört. (…) Für den Zugang zum Frühstücksraum hatten sich die Aktivisten nach eigenen Angaben heimlich ins Hotel am Congress Centrum in Heidenheim einquartiert, wo auch viele AfD-Delegierte übernachteten. Bei Instagram schrieben sie:  »Wir waren schon etwas verwundert, wie einfach es war, für unser 7-köpfiges Volleyballteam vom FC Brandmauer SRP+, noch Zimmer im Hotel direkt am Landesparteitag der AfD zu bekommen.« Wegen ihrer kritischen politischen Botschaft werten sie die Aktion nicht als Straftat, weil man das Hakenkreuz, eigentlich ein verbotenes Symbol, durch diese Botschaft eingeordnet habe.

screenshot Instagram: https://www.instagram.com/p/DZQGkjNqGcj/

Wiener Festwochen: IT-Investor Peter Thiel nach Protesten ausgeladen – #KickHimOut

Ein geplanter Diskussionsabend mit dem rechtslibertären Milliardär im Rahmen der Wiener Festwochen hatte zu Boykottandrohungen geführt. Jetzt hat die Festivalleitung reagiert. Die Wiener Festwochen haben einen geplanten Auftritt des umstrittenen IT-Investors Peter Thiel wegen wachsender Kritik an der geplanten Diskussionsveranstaltung abgesagt. Das teilte das Festival mit. Der für seine politischen Projekte bekannte Regisseur und Festwochen-Intendant Milo Rau hatte sich für den öffentlichen Diskussionsabend am 7. Juni eingesetzt. Thiel hatte bereits zugesagt. Der aus Deutschland stammende US-Milliardär Thiel ist bekannt für seine libertären und rechtskonservativen Positionen, seine Nähe zu US-Präsident Donald Trump und seine Kritik an liberalen Demokratien. In letzter Zeit hatten Berichte über Thiels apokalyptische Weltsicht auch seine religiöse Ideologie in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Künstler-Absagen wegen Thiel gefährdeten Festival-Programm Festival-Künstler und -Beteiligte hatten ihre Auftritte wegen des geplanten Thiel-Auftritts abgesagt. Diese Absagen schwächten die Festwochen „in einem untragbaren Umfang, weshalb sich die Geschäftsführung entschlossen hat, die Debatte mit Peter Thiel abzusagen“, hieß es von den Veranstaltern.

via tagesspiegel: Wiener Festwochen: IT-Investor Peter Thiel nach Protesten ausgeladen

ROSSMANN-CHEF „Ich möchte Björn Höcke nicht bei uns in der Firma begrüßen“

Raoul Roßmann distanziert sich deutlich von der AfD und kritisiert zugleich, dass die Bundesregierung ihren politischen Handlungsspielraum nicht nutzt. Der Unternehmer warnt, wirtschaftlich profitierten viele Firmen nicht von Rechtspopulisten. Raoul Roßmann, Inhaber der Drogeriekette Rossmann, hat sich in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ klar von der in Teilen rechtsextremen AfD distanziert. „Ich möchte Björn Höcke nicht bei uns in der Firma begrüßen“, sagte er in Bezug auf den in der Partei sehr einflussreichen Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag. Zum Erstarken der AfD sagte Roßmann: „Mich frustriert momentan weniger der Zugewinn der AfD. Mich frustriert, dass die Bundesregierung ihren Handlungsspielraum nicht nutzt.“ Einen wirtschaftlichen Vorteil für Unternehmen durch Rechtspopulisten wies er zurück: „Es profitieren vielleicht einige wenige Monopolisten. Aber viele Unternehmen verlieren.“ Mit Blick auf die Regierung Orbán in Ungarn, die er als „AfD-ähnlich“ bezeichnete, sagte er: „Ich bin überaus dankbar, dass Herr Orbán abgewählt worden ist.“ Raoul Roßmann ist einer der wenigen Unternehmer in Deutschland, die klar politisch Position beziehen. Der unglaubliche Siegeszug von dm, Rossmann und Co. Roßmann räumte im Interview auch ein, dass sein Vermögen gegenüber seinen Mitarbeitern ungerecht sei. Auf die Frage, ob es gerecht sei, dass er mehr besitze, als eine Kassiererin bei Rossmann je erarbeiten könne, sagte Rossmann-Chef: „Nein, das ist überhaupt nicht gerecht.“ Er fügte hinzu, das bestmögliche Wirtschaftsmodell müsse nicht per se moralisch einwandfrei sein. Er sprach sich für eine effizientere und gegebenenfalls auch höhere Erbschaftssteuer aus: „Wir hätten das ohne Weiteres ausgehalten und auch gern bezahlt“, sagte er. Eine Vermögensteuer lehnte er hingegen als „schrecklich ineffizient“ ab. Zum Tesla-Boykott seines Unternehmens sagte Roßmann: „Ich wollte den Wahlkampf von Herrn Trump nicht mitfinanzieren.“ Zudem habe sich Tesla-Gründer Elon Musk „mit einer unglaublichen Penetranz in europäische Angelegenheiten eingemischt – da kam in mir einfach der Wunsch auf, mich zu wehren“.

via welt: ROSSMANN-CHEF „Ich möchte Björn Höcke nicht bei uns in der Firma begrüßen“

siehe auch: Raoul Roßmann im Interview „Ich möchte Björn Höcke nicht bei uns in der Firma begrüßen“. (…) Sie haben auch jemanden aus Ihrem Freundeskreis erfolgreich von der AfD weggebracht, stimmt das? Ja, bei der letzten Wahl. Mit Wählern muss man reden. Mit den Argumenten der AfD muss man sich auseinandersetzen. Aber sie hoffähig machen, indem man sie einlädt? Nein. Ich möchte Björn Höcke nicht bei uns in der Firma begrüßen. Zuletzt stand der Verband der Familienunternehmer in der Kritik, weil er die AfD eingeladen hatte. Sie sind daraufhin aus dem Verband ausgetreten. Mittlerweile hat sich der Verband von der AfD distanziert … … Ich bin trotzdem nicht wieder eingetreten. Mein Grund, aus dem Verband auszutreten, war auch, dass wir uns dort nicht aktiv eingebracht und den Meinungsbildungsprozess mitgestaltet haben.

Vorfall in Brandenburg: Männer beschimpfen Frauen im Zug rassistisch – Schaffnerin weigert sich, die Polizei zu rufen

Die Autorin Jana Heinicke schritt Anfang Mai in einem Regionalzug in Brandenburg ein, als Männer Frauen beleidigten und zwei Passagierinnen mit Hijab eine Fahrt nach Auschwitz wünschten. Der herbeigerufenen Zugbegleiterin und fast allen Mitreisenden war pünktliches Ankommen jedoch wichtiger als eine Klärung mit der Polizei, denn dazu hätte der Zug außerplanmäßig halten müssen. Die PNN-App Aktuelle Nachrichten aus Potsdam und Brandenburg live auf Ihr Handy. Dazu die Digitale Zeitung. „Wissen Sie, wenn ich jetzt die Polizei rufe, dass der Zug mindestens eine Stunde später abfährt?“, argumentierte die Zugbegleiterin, dokumentiert im Videomitschnitt. Danach wendet sich die Zugbegleiterin an die anderen Passagiere und fragt sie, ob ihnen „das“ eine Verspätung wert ist. Ein Mitreisender antwortet sofort: „Nee, ick möchte nach Hause, ick hab Feierabend.“ „Die Polizei habe dann letztlich ich gerufen“, schrieb Heinicke in ihrem Posting bei Instagram. „Unter dem Protest der Schaffnerin.“ Lediglich eine Frau hätte sie in ihrem Handeln bestärkt, schildert Heinicke. Die Polizei habe schließlich an der Endstation des Zuges die beiden Männer in Empfang genommen. „Schockiert, das bin ich“, schreibt Heinicke weiter. „Dass wir wirklich an dem Punkt sind, an dem sich eine Schaffnerin in einem vollen Zug, ohne mit der Wimper zu zucken, mit Nazis solidarisiert.“ Sie habe die ganze Fahrt über Angst gehabt. „Das rassistische Verhalten von Reisenden ist in keiner Weise akzeptabel und widerspricht klar den Werten der Deutschen Bahn“, erklärte die Deutsche Bahn in einem Kommentar zum Posting. In den vergangenen Jahren würde der Konzern einen zunehmenden Respektverlust in den Zügen beobachten. „Dem treten wir mit mehr Sicherheitskräften, Deeskalationstrainings, Bodycams und Kampagnen für mehr Respekt entschieden entgegen“, so die Bahn. Der Vorfall würde intern aufgearbeitet – mehr könne man aus rechtlichen Gründen nicht sagen. „Rassismus, Diskriminierung, Mobbing oder sexuelle Belästigung haben bei uns keinen Platz – weder gegenüber unseren Kund:innen noch gegenüber unseren Mitarbeitenden“, heißt es auf Anfrage vom Tagesspiegel in einer Erklärung.

via tagesspiegel: Vorfall in Brandenburg: Männer beschimpfen Frauen im Zug rassistisch – Schaffnerin weigert sich, die Polizei zu rufen