Die AfD dementierte Gerüchte, der rechtsextreme Verleger Götz Kubitschek komme zu einer Tagung nach Hattingen. Diese fand aber doch statt. Für Aufregung sorgte Anfang der Woche die Ankündigung, ein Hotel in Hattingen wäre Austragungsort für eine Tagung der AfD mit rechtsextremer Prominenz. Der Verleger Götz Kubitschek sollte am Dienstagmorgen (16.9.) in Hattingen Station machen, auf Einladung des AfD-Kreisverbands. Dieser dementierte. Nun stellt sich heraus: Kubitschek kam doch, allerdings nach Herdecke. Dies belegt ein Post des AfD-Landtags-Abgeordneten Zacharias Schalley. Er lobt darin die Herdecker AfD für die Möglichkeit, „geistiges Mann zu tanken“ und den Sprecher des AfD Kreisverbands, Alexander Maurer, für die Organisation des Vortrags. Dieser fand offenbar in einem privaten Wohnzimmer statt, diesen Eindruck erwecken die Fotos. Noch am Montag hatte Alexander Maurer auf eine WAZ-Anfrage schriftlich erklärt: „Der Kreisverband hat keine Veranstaltung mit Herrn Kubitscheck geplant.“

via der westen; Trotz Dementi: Rechtsextremer Verleger besuchte AfD im Kreis Hattingen/Witten

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