In Mannheim ist ein Auto am Montag in eine Menge gerast. Menschen sollten zeitweise die Innenstadt meiden. Es gibt neue Details zum mutmaßlichen Täter. Das Wichtigste in diesem News-Ticker Fahrer raste mit „irrer Geschwindkeit“ auf Menschen zu – LKA-Ermittler spricht von „gezielter Tat“ Polizei gibt auf PK neue Details zum Vorfall in Mannheim bekannt – Mann flüchtete zunächst nach Tat. Großeinsatz in der Innenstadt von Mannheim – Polizei warnt vor „lebensbedrohliche Einsatzlage“ Der mutmaßliche Täter hinter der Todesfahrt von Mannheim ist von Beruf Landschaftsgärtner. Ob er aber gerade gearbeitet habe, wisse man nicht, sagte Staatsanwalt Romeo Schüssler bei der Pressekonferenz am Abend. Er sei ledig, habe nach Erkenntnissen der Ermittlerinnen und Ermittler keine Kinder und keine Partnerin oder keinen Partner. Man gehe davon aus, dass er allein gelebt habe. (…) Der Täter hinter der Todesfahrt von Mannheim war bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt. Es gebe ein paar Vorstrafen, die lange zurücklägen, sagte Staatsanwalt Romeo Schüssler in Mannheim. Dabei gehe es um eine Körperverletzung, für die er eine kurze Freiheitsstrafe verbüßt habe vor über zehn Jahren, außerdem ein Fall von Trunkenheit im Verkehr. Bei der letzten Tat handle es sich um ein Delikt im Bereich von Hate Speech aus dem Jahr 2018. Er habe einen entsprechenden Kommentar auf Facebook abgesetzt und sei deshalb zu einer Geldstrafe verurteilt worden. (…) Bei den Toten handelt es sich um eine 83-jährige Frau und einen 54-jährigen Mann. Das bestätigte Andreas Stenger vom LKA.

via fr: Auto rast in Mannheim in Menschenmenge: Ermittlungen wegen Mordes – Polizei mit weiteren Details

siehe auch: „Held“ von Mannheim: Taxi-Fahrer reagiert offenbar sofort – er verfolgt und stellt den Todesfahrer. Ein Auto rast in Mannheim in eine Menschenmenge. Zwei Menschen sterben. Ein Taxifahrer verfolgt den Täter. Er wird als „Held“ gefeiert. Mannheim – Ein Auto raste am Montag in Mannheim in eine Menschenmenge. Dabei kamen zwei Menschen ums Leben, und mehrere Personen erlitten Verletzungen, einige davon schwer. Immer mehr Details zu dem Vorfall werden nun bekannt. Ein Taxifahrer soll schnell gehandelt und dazu beigetragen haben, den mutmaßlichen Täter zu fassen. (…) Die Verfolgungsjagd endete in einer Sackgasse. „Dort ging es dann nicht mehr weiter“, erklärte Schwarz. Der Taxifahrer konnte das Fahrzeug hier stoppen und den Fahrer somit stellen. Das Auto prallte leicht gegen eine Wand und wurde dabei beschädigt. Der Fahrer des Wagens sei „sofort ausgestiegen, hat eine Waffe gezogen und geschossen“, so Schwarz weiter. Allerdings zielte er nicht auf das Taxi. Der Taxifahrer stehe dennoch unter Schock und habe sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben. Die Polizei äußerte sich auf der Pressekonferenz zunächst nicht zu den angeblichen Schüssen; AMOKFAHRT VON MANNHEIM: MYSTERIÖSER ZETTEL IN TODES-FORD WIRFT FRAGEN. Laut Polizeiangaben soll ein Auto in eine Menschenmenge gerast sein. Zwei Personen wurden hierbei getötet und zahlreiche Menschen verletzt. Der Vorfall habe sich am zentralen Paradeplatz abgespielt. Am Ort des Geschehens sollen Trümmerteile zu sehen gewesen sein. Der Fahrer des Wagens konnte laut Polizei festgenommen werden. Es handelt sich demnach um einen Deutschen, der sich aktuell verletzt in einem Krankenhaus befindet. (…) rmittler fanden im Amok-Auto einen mysteriösen Zettel. Darauf zu sehen: Eine Skizze sowie die Formel zur Berechnung des Anhaltewegs. Was hat es damit auf sich? Laut Stern seien zudem zwei Herzen und ein Smiley auf das karierte Papier gezeichnet worden. Die Notizen könnten Anhaltspunkte dafür sein, dass der mutmaßliche Täter seine Amokfahrt genau berechnet hatte. Ebenfalls eingezeichnet ist eine Skizze, die eine Straße, ein Strichmännchen und ein Auto zeigt. Ganz unten auf dem Zettel ist auf der linken Seite “links” mit einem Pfeil nach links, sowie auf der rechten Seite “rechts” notiert, ebenfalls versehen mit einem Pfeil; Auto rast in Mannheim in Menschenmenge: Tatverdächtiger hat Vorstrafenregister In Mannheim läuft ein großer Polizeieinsatz in der Innenstadt. Zwei Menschen sind tot und weitere verletzt. Was bisher über die Todesfahrt und den Tatverdächtigen bekannt ist. In Mannheim gibt es derzeit einen größeren Polizei-und Notarzteinsatz. René Priebe/dpa In Mannheim ist am Montag ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Zwei Personen sind bei der Todesfahrt tödlich und fünf schwer verletzt worden. Alle Verletzten seien in Krankenhäuser gebracht worden. Über das Ausmaß und die Schwere der Verletzungen ist derzeit nichts bekannt.  Bei den Getöteten handelt es sich um eine 83-jährige Frau und einen 54-jährigen Mann. Das teilte der Präsident des Landeskriminalamts, Andreas Stenger, mit. Es gebe keine Erkenntnisse, dass Kinder betroffen waren. Zuvor gab es Berichte über ein verletztes Kind. Die Ermittler gehen derzeit nicht von einem politischen Hintergrund aus. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft sowie das zuständige Landeskriminalamt mit. Auch gebe es keinen extremistischen oder religiösen Hintergrund (…) Bei der letzten Tat handle es sich um ein Delikt im Bereich von Hate Speech aus dem Jahr 2018. Er habe einen entsprechenden Kommentar auf Facebook abgesetzt und sei deshalb zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Wie die Welt unter Berufung auf Sicherheitskreise schreibt, soll der Halter des betreffenden Autos offenbar wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen polizeibekannt sein. In diesem Fall wohl aus dem rechtsextremistischen Bereich

siehe dazu auch: MANNHEIM Autofahrer rast in Menschengruppe – zwei Tote – Verdächtiger ist 40-jähriger Deutscher. In der Mannheimer Innenstadt ist ein Auto in eine Menschenmenge gerast. Der mutmaßliche Autofahrer wurde festgenommen. In der Mannheimer Innenstadt ist ein Autofahrer in eine Menschengruppe gerast, nach aktuellem Kenntnisstand sind zwei Menschen ums Leben gekommen, mindestens 14 wurden verletzt. Die Polizei hat einen Verdächtigen festgenommen. (…) Nach WELT-Informationen sind die Toten ein Mann im Alter von etwa 50 Jahren sowie eine Frau, zudem gibt es mindestens 14 Verletzte. Die Polizei teilte mit, ein Tatverdächtiger sei festgenommen worden. Die Behörden gehen laut der Nachrichtenagentur dpa aber nicht von Mittätern aus. Nach WELT-Informationen hat sich der Täter bei der Festnahme mit einer Schreckschusspistole in den Mund geschossen – er sei lebensgefährlich verletzt und liege im Krankenhaus. Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) sagte der dpa, bei dem Festgenommenen handle es sich um einen 40-jährigen Deutschen aus Rheinland-Pfalz.