Die Spende erfolgt nicht in Form von Bargeld, sondern als Sachspende. Konkret sollen 6395 Plakate bezahlt worden sein, die für die AfD im Bundestagswahlkampf werben sollen. Für Demokratie und gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD wird seit Donnerstag in Deutschland demonstriert. Doch nicht nur die mehreren zehntausend Menschen, die auf die Straßen gehen, sorgen derzeit für Schlagzeilen. Wie „WDR“ und „NDR“ berichten, soll die AfD drei Großspenden innerhalb nur weniger Tage erhalten haben. Und das, obwohl die Partei über Jahre hinweg nur sehr wenige offizielle Großspenden erhalten hat. Die dritte dieser Großspenden kommt aus Österreich. Nach Informationen von WDR und NDR soll sich Anfang des Jahres ein Rechtsanwalt aus Österreich schriftlich an die AfD gewandt haben. Dieser hatte eine „Sachspende in Form einer Plakatkampagne zur Unterstützung der AfD für die Bundestagswahl 2025“ angekündigt.

via diePresse: Welcher Ex-FPÖ-Funktionär die AfD mit 2,3 Millionen Euro für Plakate unterstützte

siehe auch: Spende aus Österreich – AfD soll Plakataktion in Millionenhöhe erhalten. Nach Informationen von WDR und NDR soll die AfD eine dritte Großspende innerhalb nur weniger Tage erhalten. Die Spende wirft Fragen auf, denn sie soll von einem ehemaligen Funktionär der rechtspopulistischen österreichischen FPÖ stammen. Jahrelang bekam die AfD nur wenige offizielle Großspenden. Doch das hat sich zuletzt geändert. An diesem Montag beschäftigt sich nach Informationen von WDR und NDR der Bundesvorstand der Partei in seiner Sitzung mit gleich drei Zuwendungen in Millionenhöhe oder knapp darunter.Dazu gehört auch eine bislang unbekannte Spende im Wert von 2.349.906,62 Euro, die aus Österreich stammen soll. Es handelt sich dieses Mal nicht um eine Geld-, sondern um eine Sachspende: Eine groß angelegte Plakataktion zugunsten der AfD im Bundestagswahlkampf. 6.395 Plakate sollen deutschlandweit aufgehängt werden und unabhängig von der offiziellen Wahlkampagne für die AfD werben. Nicht nur die Summe, sondern auch ihre Herkunft ist ungewöhnlich: Sie soll aus Österreich stammen – von einem Mann, der jahrelang für die rechtspopulistischen FPÖ gewirkt hat; Filzmaier zur AfD-Spende: „2,4 Millionen haben Seltenheitswert“ Am Montag ist bekanntgeworden, dass der ehemalige FPÖ-Landesgeschäftsführer Gerhard Dingler der rechtspopulistischen deutschen AfD-Partei 2,4 Millionen Euro gespendet hat. Politologe Peter Filzmaier sagte, dass Spenden in der Höhe von 50.000 bis 500.000 Euro öfters vorkommen – eine Spende in dieser Höhe habe aber Seltenheitswert.