Eine ehemalige Gemeinderätin wirft dem Tübinger Oberbürgermeister sexuelle Übergriffe vor. Die Affäre könnte für Palmer politische Folgen haben. Um Boris Palmer war es zuletzt ruhiger geworden, was wohl auch dem glücklichen Umstand zu verdanken ist, dass er die KI für sich entdeckt hat. Bevor er seine Meinung meist über Social Media in die Welt postet, verriet er unlängst, lässt er sie noch einmal von Chat GPT checken, ob er über die Stränge schlägt. So hat Tübingens Oberbürgermeister so manchen Shitstorm umschifft. (…) Nun ist Palmer erneut in die Schlagzeilen geraten. Eine frühere Gemeinderätin hat schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben. In einem 17-seitigen Papier schildert sie eine Affäre mit dem Oberbürgermeister und wirft ihm »sexuelle Übergriffe« und »emotionalen Missbrauch« vor. Sie veröffentlichte auch Chats, in denen sie ihn mit den Vorwürfen konfrontierte. Die Staatsanwaltschaft Tübingen prüft den Fall. Es liegt eine Anzeige vor. Palmer weist die Vorwürfe als haltlos zurück und kündigte an, rechtliche Schritte zu prüfen. Die Medien bat er darum, seine Privatsphäre zu respektieren. Auszüge aus den Chats mit Palmer und das Schreiben der Betroffenen liegen dem »nd« vor.

via nd: MeToo erreicht Boris Palmer

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