Ein Spaziergang im weltberühmten Park Sanssouci endete für eine Influencerin mit einem Eklat. Ein Mann beleidigte die junge Frau im Februar im Schlosspark Sanssouci aufs Übelste – mit rassistischen und sexistischen Beleidigungen. Jetzt ermittelt der Staatsschutz. Auslöser: ein Streit um den Leinenzwang für Hunde. Sie filmte die Szene und veröffentlichte das Video bei Instagram. Das Video zeigt, wie die junge Frau im Schlosspark auf eine Frau und einen Mann trifft. Dieser fordert sie auf, den Leinenzwang für Hunde zu beachten – und benutzt dabei ein Schimpfwort. Danach eskalierte die Situation. Als sie sich über den vulgären Ton beschwerte, legte er beim Weggehen erst richtig los. Im Video ist zu hören, wie er die Influencerin schwer rassistisch und sexistisch beschimpfte. Sie reagierte und stellte klar: „Ich habe einen deutschen Pass.“ Über die Onlinewache der Polizei ging nach der Tat eine Anzeige eines unbeteiligten Zeugen ein. Die Ermittler prüfen nun den Verdacht auf Beleidigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Dazu zählt der verbotene Hitlergruß. JVA-Bediensteter unter Verdacht Laut „Tagesspiegel“ arbeitet der Verdächtige in der Berliner JVA Tegel.

via bz berlin: JVA-Mann unter Verdacht Junge Hundehalterin in Sanssouci rassistisch beschimpft

siehe auch: Influencerin postet Video aus Potsdam – „Halt mal die Schnauze, du Thai-Fotze“: Staatsschutz ermittelt nach Beschimpfungen im Park Sanssouci. Ein Spaziergang im Park Sanssouci in Potsdam und plötzlich kommt es wegen eines Streits um Leinenzwang zu schlimmen Beleidigungen einer jungen Frau. Das Video einer Influencerin ist ein Fall für den Staatsschutz. Die Frau veröffentlichte bei Instagram ein Video, auf dem zu hören ist, wie ein Mann im Park sie beschimpft, unter anderem in Bezug auf ihre Herkunft. Wörtlich sagte er unter anderem: „Halt mal die Schnauze, du Thai-Fotze.“ Zuvor berichtete der „Tagesspiegel“. Die Polizei teilte auf Anfrage mit, ein unbeteiligter Zeuge habe den Vorfall über die Onlinewache der Polizei angezeigt. Der Staatsschutz ermittle gegen eine namentlich benannte Person wegen des Verdachts der Beleidigung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Dazu zählt der verbotene Hitlergruß. Bediensteter von Berliner JVA unter Verdacht Bei dem Verdächtigen handelt es sich nach Informationen des „Tagesspiegels“ um einen Bediensteten der Berliner Justizvollzugsanstalt Tegel. Die Nachrichtenagentur DPA erfuhr aus Justizkreisen, dass gegen den Mann ein Disziplinarverfahren eingeleitet wurde

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