Ein 65-jähriger Falschparker hat die Ausfahrt einer Feuerwache versperrt – und sich geweigert, sein Auto wegzufahren. Zu ihrem Notfalleinsatz konnten die Retter laut Medienberichten deshalb nicht ausrücken. Im Berliner Bezirk Spandau hat ein Falschparker einen Rettungstrupp daran gehindert, zu einem medizinischen Notfalleinsatz auszurücken. Der 65-Jährige hatte sein Fahrzeug am Donnerstag in der Ausfahrt der Wache abgestellt und sich anschließend geweigert, es umzuparken. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei. Als die Einsatzkräfte mit Blaulicht und Martinshorn die Wache verlassen wollten, habe der Falschparker auf Aufforderungen, sein Fahrzeug aus dem Weg zu fahren, nicht reagiert, berichtet die »Berliner Zeitung« . Zudem sei er aggressiv geworden und habe den Fahrer des Rettungswagens des Deutschen Roten Kreuzes beleidigt. Schließlich seien Einsatzkräfte einer anderen Wache losgeschickt worden. Laut RBB  befand sich der Patient in Lebensgefahr.

via spiegel: Falschparker in Berlin Renitenter Autofahrer blockiert Rettungsweg – Patient in Lebensgefahr

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