Die Polizei in Bremen hat mehrere Wohnungen und Häuser von mutmaßlichen “Reichsbürgern” durchsucht. Ein Mann steht im Verdacht, mehr als 30 Straftaten begangen zu haben. Im Dezember 2022 und im Januar 2023 haben Bremer Polizisten die Wohnungen und Häuser von mehreren Beschuldigten durchsucht. Sie sollen der verbotenen “Reichsbürger”-Bewegung angehören. Hintergrund zu den Ermittlungen sind Verfahren aus Niedersachsen wegen Verstoßes gegen das Vereinigungsverbot und Volksverhetzung. Im Zuge dieses Verfahrens wurden laut Polizei weitere Beschuldigte in Bremen ermittelt, sie sollen gegen das Vereinigungsverbot verstoßen haben. Bereits am 1. Dezember 2022 durchsuchte die Polizei ein Haus in Sebaldsbrück, weil ein 55-Jähriger der “Reichsbürger”-Bewegung angehören soll. Der 55-Jährige steht im Verdacht, mehr als 30 Straftaten nach dem Vereinsgesetz begangen zu haben, indem er Kennzeichen verwendete, die in Verbindung mit dem verbotenen Verein “Geeinte deutsche Völker und Stämme” standen. Der Bremer soll Schreiben an Behörden, Vereine, Parteien und Personen mit reichsbürgernahen Inhalten angefertigt und Gebietsansprüche geäußert haben. (…) Am Mittwochmorgen, 25. Januar 2023, durchsuchten die Polizisten weitere Wohnungen von vier Beschuldigten in Bremen. Drei Frauen im Alter von 38, 42 und 47 Jahren sowie ein 53-Jähriger stehen ebenfalls im Verdacht, Verstöße gegen das Vereinigungsverbot begangen zu haben
via weser-lurier: Bremer Polizei durchsucht Wohnungen von mutmaßlichen “Reichsbürgern”
siehe auch: Polizei Bremen durchsucht Wohnungen von mutmaßlichen Reichsbürgern.Laut Polizei wurden Durchsuchungsbeschlüsse bei vier Beschuldigten vollstreckt. Es wurden Schriftstücke, Speichermedien und weitere Beweismittel gesichert. Seite teilen Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenMit WhatsApp versendenMit Telegram versendenPer E-Mail versendenInhalt teilen Der Staatsschutz der Polizei Bremen hat Häuser und Wohnungen von Beschuldigten in Bremen durchsucht, die einer verbotenen Reichsbürgerbewegung angehören sollen. Die 38, 42, und 47 Jahre alten Frauen und ein 53-Jähriger stehen im Verdacht, Verstöße gegen das Vereinigungsverbot begangen zu haben, teilte die Polizei mit. Bei den Durchsuchungen beschlagnahmten die Einsatzkräfte Schriftstücke, Dokumente, Speichermedien und Drogen. Hintergrund der Durchsuchungen sind Ermittlungen zu einem Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Vereinigungsverbot und der Volksverhetzung durch die Polizei Niedersachsen.