Die russische Armee konzentriert ihre Angriffe auf den Osten und Süden der Ukraine, mit bislang bescheidenen Erfolgen. Im Stahlwerk von Mariupol haben sich gemäss Medienberichten rund 1000 ukrainische Kämpfer verschanzt. Bei den Zivilisten gehen die Meldungen auseinander – nachdem es geheissen hatte, alle hätten das Stahlwerk verlassen können, sollen nun doch noch rund 100 Zivilisten dort sein. Die Waffenlieferungen der westlichen Staaten in die Ukraine halten an. Innerhalb der Ukraine sind 7,7 Millionen Menschen auf der Flucht. 5,6 Millionen Menschen aus der Ukraine sind nach UNO-Angaben ins Ausland geflüchtet. In der Schweiz wurden bislang rund 45’000 geflüchtete Menschen aus der Ukraine registriert. Russischer Tag des Sieges: Putins Rede zum Ukraine-Krieg video: watson Schicke uns deinen Input 23:31 Azovstal von Mariupol steht in Flammen Das Stahlwerk Azovstal ist einer der meist umkämpften Orte in der ukrainischen Stadt Mariupol – wie ein Video von «Nexta» zeigt, steht es nun in Flammen. Dieses sei von einem ukrainischen Soldaten geteilt worden, wird berichtet. Demnach soll es im ersten und zweiten Stock des Gebäudes brennen. Zudem sollen explodierende Bomben zu hören sein. Wie viele Leute sich noch im Stahlwerk befinden, ist unklar. Medienberichte gingen zuletzt von etwa 1000 ukrainischen Kämpfern aus. Nachdem es geheissen hatte, dass sämtliche Zivilisten das Werk verlassen hatten, wurde am Dienstag zudem berichtet, dass noch immer rund 100 vor Ort sein sollen.
via watson: Aufnahme zeigt Feuer im Stahlwerk Azovstal von Mariupol +++ Selenskyj mahnt Malta