Gegen ein Mobiles Einsatzkommando (MEK) der Polizei in Sachsen sind neue Vorwürfe bekannt geworden. Das MEK Dresden soll einen Skiurlaub in einem Vier-Sterne-Hotel in den Alpen als «Fortbildungsreise» deklariert haben, wie die «Leipziger Volkszeitung» (LVZ/Mittwoch) unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtet. Dem Blatt zufolge geht es um einen Ausbildungsplan, den der damalige MEK-Chef als zuständiger Dezernatsleiter im Landeskriminalamt (LKA) bestätigt hatte. Das LKA äußerte sich dazu auf dpa-Anfrage am Mittwoch nicht und verwies auf ein laufendes Verfahren. Eine Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft Dresden sagte, dass die Behörde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betrugs im Zusammenhang mit einer Fortbildungsreise führe. Beschuldigt seien Angehörige der sächsischen Polizei

via zeit: Medienbericht: Neuer Vorfall bei Spezialeinheit der Polizei

siehe auch: ERMITTLUNGEN – Haben MEK-Beamte Skiurlaub beim Dienstherren abgerechnet? Schon wieder stehen sogenannte Elite-Polizisten in Sachsen in der Kritik. Gegen sie wird ermittelt. Medienberichten zufolge deklarierten sie einen Skiurlaub als Dienstreise, die der Steuerzahler finanziert haben soll. Die Generalstaatsanwaltschaft bestätigt bislang nur Ermittlungen. Elite-Polizisten in Sachsen stehen erneut in der Kritik. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden ermittelt wegen der Kosten für eine Fortbildung gegen mehrere Polizisten. Das bestätigte eine Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft MDR SACHSEN. Weitere Einzelheiten wollte sie nicht nennen. Nach einem Bericht der “Leipziger Volkszeitung” sollen Polizisten des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) Dresden einen Skiurlaub als Fortbildung abgerechnet haben. Sie seien in einem Vier-Sterne-Hotel in den Alpen gewesen.

Categories: Dienstepolizei